Beiträge von kaltblut
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Hallo Ihr Lieben,
einige Menschen behaupten ich sei ein Extremer. Bin ich extrem, weil ich mich etwas intensiver mit meinen vielen Fragen gegen meine Dummheit auseinandersetze? Wenn es dazu gehört meine Lebensqualität und mein Glück mit so wenigen Mitteln und Veränderungen in ein neues Licht zu rücken, dann werde ich alles dafür tun was ich kann, denn das liegt in meiner Hand, nur in meiner.
Meine Co-Krankheit oder Suchtkrankheiten sind für mich heute ein umfassendes Pseudonym für die Unfähigkeit in Einklang mit der Natur zu leben oder meine Dummheit, meine fehlenden Gedankengänge mit allen Konsequenzen zu erfassen.
Ich bin lange an meiner Frau haften geblieben, habe versucht und versucht, es ging nicht, ich war von ihr verhaftet oder von mir selbst, so wie es bei den Meisten ist. Praktisch habe ich ihr Leiden und meine Krankheit unwissentlich verlängert. Woher sollte ist das wissen? Als ich es las, habe ich mich verlesen, als es mir gesagt wurde, da habe ich es nicht geglaubt, als ich es wußte habe ich es immer wieder vergessen oder vergessen wollen. Als es in mir war, verlagerten sich die Krankheiten, sie bekam immer Neues, so ging es weiter und weiter und wäre fast im Chaos geendet. Aus einem festgestellten Faktor wurde ein Symptom, was aber nicht die Ursache war, die lag woanders und aus der Ursache wurde ein Symptom, was nicht die Ursache war, die lag woanders. Hieraus entwickelte sich eine lange Kette von Unwegsamkeiten.
Das Oberunverständliche ist vieles zu wissen, zu spüren, zu sehen und trotzdem falsch zu reagieren, genau das Unpassende zum falschen Zeitpunkt zu tun. Nach über 2 Jahren funktionierte ich immer noch falsch, also mußte doch an der anfänglichen Ansage was dran sein: du wirst es nicht verstehen, du bist zu dumm, ich und zu dumm, hah, statt zu haften hätte ich mir einen kleben sollen, patexiert.
Die Kribbelgrenze zwischen Alkoholiker und Co-Abhängigem ist fort, es hat oft in mir gekribbelt, wenn ich mich als Co-Abhängiger auch als Alkoholiker bedachte. Ich habe oft gedacht, der einzige Unterschied seien der Stoff des Abhängigen, hier Alkohol, dort der Alkoholvernichter, also die ganze Person, dazu der umgelegte Hebel. Meine Frau meinte mal ich sei kein Alkoholiker, gut, sie war es ja auch lange Zeit nicht. Wenn es nicht um Suchtverhalten und Entzugserscheinungen geht, sondern um umgelegte Hebel, einmal zu sagen „und gib ihm“, um dann immer mehr zu brauchen und den Hebel bis zum Entzug und zur inneren Neujustierung nicht mehr zurück umzulegen zu können, nicht mehr wollen zu können, dann hat sie sogar irgendwie recht. Wenn es aber darum geht, ü35 Jahre kontrolliert den Hebel nicht umzulegen und unterschiedliche Entzugserscheinungen festzustellen, spielt der Hebel keine Rolle mehr. Keine Rolle spielt der Hebel beim Co-Abhängigen, der Jahrzehnte unter Dauerstrom steht und nicht mehr weiß, daß es Doppel De Schalter gibt, für Verdrängung, Dummheit und nicht mehr wollen können. Wo ist jetzt der Unterschied, ob der Hebel „Verdrängen“ bis zur Bewußtlosigkeit in den Tod oder Tod durch Bewußtlosigkeit heißt?
Es gibt keinen Unterschied, es gibt nichts zu verstehen, alles ist merkwürdig grundlos.
Mir fällt da der Alchimist eines brasilianischen Schreibers ein, der auch zwei Figuren beschreibt, den ewig Suchenden und den, der alles als schon lange in sich tragend identifiziert hat. Ich höre jetzt mal auf zu suchen, denn nachdem ich auf die Suche nach Ursprüngen ging, fand ich viele Lügen und Boßhaftigkeiten. Bei mir, denn ich bohrte in unbekannten Rotzhaufen und holte mir das Zeugs aus den tiefsten Windungen meines Hirns, ohne den Grund zu erkennen, grundlos. Von meiner Frau, ohne den Grund zu wissen, grundlos also. Von den Ärzten, die nur mangelhaft ausgebildet waren, nur ihren Job schnell machen wollten und sich grundlos dumm verhielten. Überrascht war ich von begründetem Tun.
Begründungen für meinen Geist fand ich an einer Stelle, wo ich es nie gesucht hätte. Hier im Forum, wo scheinbar unqualifizierte Laien mehr Sterne auf der Lebenskappe haben als erfahrene Profis und in der realen SHG, wo nicht lamentierende Lebenserfahrung Menschlichkeit sprudeln läßt. Sie wissen hier etwas vom Leben was nicht in Lehranstalten gelehrt wird.
Begründungen für meinen Körper fand ich hier im Forum, als ich auf Ernährungsbücher stieß, auf Fehlernährung, Brot und Mehl, raffinierte Öle und Fette, Zucker, Milch, Margarine, Überflüssiges, Künstliches und Industrielügen. Industrieelle Machtverschiebung, über die Medien, sogar die Automobilclubs werben dafür auf langen Autofahrten was einzuwerfen und erschreckend ist für mich gerade wie weitläufig die bewußt forcierte Volksverblödung geht. Alles dreht sich in einen Doppel De Kreis der Verdummung. Früher wurde das Volk bewußt dumm gehalten, damit es nicht fragen konnte, heute wird es bewußt mit Dummheit berieselt, selbst beim teuer bezahlten Autobahnpieseln springt die Musik samt Monitor an und labert von schöner heiler einen Lassen Welt.
Das Zähne nicht durch Lacke und häufiges Putzen geschützt werden können, wie es die Werbung verspricht, da sich die Hübschen von innen zersetzen, was wiederum auf Auszugsmehle und Industriezucker zurückzuführen ist, war für mich ein Schlag in die Fresse. Ich habe sehr viel Zeit auf Zahnarztstühlen verbracht, meine Freunde nannte mich „Dentistjunky“, aber von industrieller Innenverrottung hat mir nie jemand etwas gesagt.
Noch erschreckender ist aber, daß ein direkter wissenschaftlich bewiesener Zusammenhang zwischen arteriosklerotischen Gefäßschäden und der Vernascherei von Zucker und Auszugsmehlen besteht und nicht wie uns superverblödend vorgegaukelt wird, die Fett- oder Bewegungsmangel-Theorie. Dadurch bekommt Vernaschen für mich eine ganz neue Bedeutung. Bisher habe ich nur zu hören bekommen, wie mein Infarktrisiko durch Qualmen steigt, mein Hirnschlagrisiko durch saufen, meine Verkalkung durch zu schlechte Cholesterinwerte, alles zusammen mit fettem Krams seinen Beitrag zu Krebs und frühem Tod leistet. Der Zucker lacht und knallt mir um halb Zehn in Deutschland die Ohren mit Rieselwerbung voll, um später zu bröseln.
Zucker bildet auch endogene Opiate, die Schmerz und Unlust dämpfen und zur Gewöhnung bis zur Sucht führen. Ich hatte mehr Rückfälle nach dem Zeugs als nach meiner Frau, Alk oder Kippen. Inzwischen ist der Begriff reproduktionstoxisch bzw. fortpflanzungsgefährdend gebräuchlicher, die Stoffe sind gewöhnlich mit R- und S-Sätzen „Mit Gefahrensymbol“ zu versehen.
Es obliegt eigenverantwortlich dem Verbraucher, zu fressen bis er platzt, zu saufen und qualmen bis er umfällt. Das ist eben freie Selbstbestimmung. Wir sind halt alle nur Menschen und es hat einen Grund, warum nichts auf den Verpackungen steht, warum es bei den Kippen so lange gedauert hat, bis was passierte, bis wir uns kaputt gesoffen und gefressen haben.
Saccharidose, ist ein Krankheitsbild, das nachweislich die meisten uns bekannten Zivilisationskrankheiten erklärt. Kein Arzt hat mir bis vor paar Monaten etwas zu Zucker und Brot erzählt, nichts zu Fett und Eiweiß. Wahrscheinlich hätte ich das auch nicht hören wollen oder nicht verstanden. Da der Großteil der Bevölkerung in unserer Gesellschaft den Körper ausgiebig falsch ernährt, fehlen bestimmte Stoffe die z. B. zum Abbau des Zuckers benötigt werden. Die vorhandenen Mangelerscheinungen im Körper werden verstärkt und können nicht aufgelöst werden. Der Zucker holt sich die ohnehin schon mager vorhandenen Stoffe, so daß für den Rest des Körpers nichts übrig bleibt. Die Gefährlichkeit und das geniale des Suchmittels Zucker ist aber, daß irgendwann auch die Produktion der Mangelstoffe zurück geht, es gibt dann kein Heilmittel, nur einen natürlichen Reduktionsfaktor, die Natur richtet das.
Muttermilch beinhaltet alles Wichtige für eine gesunde Kindesentwicklung, incl. aller Bakterien gegen die der Körper Abwehrstoffe entwickelt und nach dem Absetzen wird Milch nicht mehr gebraucht. Nur, keine Bakterien, wenig Antikörper, gepaart mit industrieller Rohstoffausbeutung und Ernährungsfehlern = Zivilisationskrankheiten in der Endlosschleife. Meine damals verfaulten Zähne, die als Kind verschleimten Atemorgane, die HNO-Entwicklungen und späteren OP´s basieren nachweislich auf Fehlernährung, sogar daß meine Frau sich später übers Schnarchen beschwerte, ist auf eine dumme Kuh und breit angelegte Werbemaßnahmen der Industrie zurückzuführen. Heiligtümer in Weiß verkünden: „trink Milch und du wirst groß und stark und - dumm“. Hat bei mir nicht geholfen.
Das die zur Behebung unserer Krankheitssymptome erforderlichen Gedankenströme durch Ernährungsfehler verstärkt unterbunden werden, d. h., Symptome wie Schlafstörungen, nicht normale Verhaltensweisen (z. B. ADS), Gewalttätigkeit, Angstzustände, Depressionen, Aggressionen, Lebensunlust bis zur Bewegungsstarre fleißig Nahrung finden, hat mir noch keiner verständlich klar gemacht. Muß ich denn dazu erst abhängig werden, Haus und Hof verlieren, gegen die Wand fahren oder die Asche meiner Frau verstreuen? Statt dessen steht die Medizinbranche bereit, drückt uns was gegen was rein, was wieder was Neues verursacht oder wir machen es selbst. Das ist die unantastbare Eigenverantwortlichkeit der Bürgers.
Den Geschmack des Ursprünglichen wieder zu schmecken und zu begreifen, daß es mit und ohne Frau lebenswert ist, hat etwas gedauert. Das Wichtigste aber ist, daß alles was ich hier gelernt habe, auf alles transferierbar ist und es mir immer leichter fällt, sogar die Umstellung meines Lebensrhythmus, was bisher das Schwierigste war. Schwierig zu akzeptieren das nur 25% Aktion mehr sind, als 125% fehlgeleitete Energie. Ich schrumpele immer mehr, aber es wird immer lebenswerter, sozusagen gesund geschrumpft. Ich habe nicht mehr gewußt, wie ich mich mit u80kg fühle. Wenn mir jemand sagt es geht nicht, dann erinnert es mich daran als ich etwas noch nicht ausprobiert hatte, da ging vieles nicht, wenn und aber hatte ich genug, Gründe und Rechtfertigungen ohne Ende.
Neben dem Gewichtsverlust, der Kopfklarheit, der Lebenslust, habe ich keine Depressionen mehr, einige zu beobachtende Hautveränderungen sind verschwunden, meine täglichen Einschläfer durch scheinbare Neurolepsie sind fast weg, die Müdigkeit ist wie bei allen anderen Menschen die früh aufstehen auch, mein Puls bei körperlicher Anstrengung auf einen nie dagewesenen gesunden Niveau.
Zähne sind ersetzbar, wenn es mit der Fruchtbarkeit nicht mehr so richtig klappt und Krankheiten so einfach erkennbar, aber aus wirtschaftlichen Gründen nicht behebbar sind, minimiert sich die Menschheit wieder auf ein gesundendes Maß, wir Menschenkinder schaffen das. Als ich noch nichts davon wußte, sagte mir eine innere Stimme „die Natur richtet das“.
Die Chance weiterhin vor den Fernseher zu verblöden, die Stunden mit irgendwelchen Leuten totzuschlagen oder sinnlos auf der Autobahn zu vergeuden, war ziemlich groß. So habe ich etwas mehr lesen gelernt, etwas in der Kunst und Geschichte gestöbert, über Architektur erfahren, über Künstler, Kultur, Autoren, Genießen, meinen Lebensstil, mein Leben, über mich gefunden.
Ich dachte immer, das was meiner Frau fehlt, das habe ich, was mir fehlt, das hat sie, wir würden uns perfekt ergänzen. Für mich war das richtig, alles was mich anmachte, besaß meine Frau und zog mich an, das war für mich ein Teil der großen Liebe.
Meine Frau stand hoch über mir, meiner Intelligenz und meinem Intellekt, denn sie war ja Akademikerin, ich nicht, bis ich neulich hier einen Text laß, wo von 3 Intelligenzen geschrieben stand. Der im Hirn, der Körperintelligenz und der Gefühlsintelligenz. Dann wurde ich etwas weniger dumm, denn ihre Körperintelligenz, die Motorik, war wie fünf, setzen, die Gefühlsintelligenz ist weit weg im Nimmerland. Wenn ich von einem Buch, einem Text sitze und ihn nicht verstehe, so wie jetzt oft, dann kann mich das verrückt machen, aber ich habe im Forum gelernt jeden Text zu knacken, es dauert eben etwas, so wie es dauert ein Buch zu schreiben, das wird selten so schnell geschrieben wie es gelesen wird, gelesen, nicht verstanden. Wenn ich dazu noch motorische Fehlmeldungen hätte und meine Gefühle nicht verstehen könnte, das wäre ziemlich hyperbelastend, ein Leben langer Doppel De Schwäche. Ich bin dankbar, daß ich nicht mehr hinter die schöne Fassade sehen muß, es war gestern. Viele können nichts dafür, ihnen fehlt Unsichtbares, aber wir können etwas dafür wenn wir sie in uns eindringen lassen. Wir können der Macht die Macht nehmen, ich kann sie mir zurück einverleiben.
Ich bleibe meiner Frau dankbar, daß sie mir unwissend, unsichtbar, den Weg mit neuen Schlüsseln, für neue Türen in ein lebenswerteres Sein gezeigt hat. Wir haben uns damals im Bösen getrennt und auch nach der Trennung ist nichts zu kitten, denn sie tut mir einfach nicht gut, im Kopf. Der Kopf ist dabei das Überflüssigste. Was dort bewußt wahrgenommen wird, sind nur 4-5% vom Ganzen. Auf meine Gefühle im Bauch, kann ich auch nicht hören, der Rest, was meine Zellen veranstalten, was in meinem Körper passiert, mit meinen Geist, in meiner Seele, innen drin, das bekomme ich gar nicht mit. Aber wenn dann irgend etwas mit mir nicht OK ist, ein Infarkt folgt, Zellwucherungen oder Unerklärliches, dann kann ich tausend Gründe suchen und finden, sie werden mich immer fehlleiten und ich mache wieder Dummes.
Fehlgeleitetes = Unverstandenes = Dummheit. Die größte Dummheit fand ich in der Sparte eindringen. In die Liebe fallen lassen. Für 20 Sekunden evolutionsbedingter Genstreuung werden Unmengen dumm machender Stoffe produziert, die jegliches Begreifen, Verstehen und Erkennen ausschließen. Bekloppt, dabei hat die Industrie die Flußgeschwindigkeit schon lange gestoppt und die Qualität: auf Sechs, setzen, runtergeholt. Verliebt war ich immer dumm. Find ich gut, jeder möchte dieses Liebegefühl der unendlichen Dummheit. Nö, bekloppt bin ich nicht mehr, denn es heißt ja: bei der Liebe soll man nicht denken.
Bei meiner Frau konnte alles einbringen was ich hatte, mich im Codasein suhlen, bekam tolle Liebe, konnte zu ihr aufsehen, wir hatten Respekt, Achtung, Nähe, Kommunikation, Intimität, Sex und als unsere Beziehung nicht mehr funktionierte, fanden wir Wege unsere Verluste gegenseitig auszugleichen. Je weiter wir uns räumlich entfernten, je zwangloser wurden wir und verstanden uns aus der Ferne immer besser. Je näher wir kamen, je mehr gingen wir auseinander. War es die große Liebe, was war es? Wir haben gemeinsam sensationelle Dinge erlebt und meine Frau hatte viele Dinge, die mir unbekannt, anziehend, fesselnd erschienen und vieles miteinander verbanden.
Die Lieben, diese sogenannte „große Liebe“, basierten auf etwas, auch wenn vieles im Unterbewußtsein war wie Begehren, Wünsche, Gedanken, Träume, unerfüllte Sehnsüchte, wie Sex, gebraucht zu werden, lieben zu dürfen, Co zu sein, Kindheitserlebnisse, der Wunsch etwas zu bekommen was meine Minderwertigkeit und Bedürfnisse ausgleichen würde und ihr zu geben was ihr scheinbar fehlte. In dieser Situation des Kuhhandels habe ich etwas gemacht, was Süchtige mit ihrem Suchtverhalten und Kranke mit ihrer Krankheit machen, ich habe mich vollständig abgegeben an die Liebe, in einen Vollrausch fallen lassen, aufgehört mit den „Wollenkönnen“.
Eine beidseitige grundlose Liebe war das nicht. Wodurch sie untragbar wurde. Die Untragbarkeiten kamen mit der suchtlosen Klarheit zum Ausbruch und endeten im Chaos.
Von Freunden, die ich auf das Thema ansprach hörte ich sowohl daß es eine bedingungslose, wie grundlose Liebe nichts gebe und nicht möglich sei, als auch, daß die Erregung samt Kribbeln, als Elixier der Liebe nicht vorhanden seien, es fehle etwas, wodurch die Beziehung zur Mißbildung verurteilt sei und in Harmoniesucht ende, andererseits ist jeder nach einer geschenkten grundlosen Liebe auf der Suche. Fast jeden den ich ansprach verband „Liebe“ mit Bedürfnisbefriedigung in irgendeiner Art, gefolgt mit den Worten, daß Frauen und Männer sowieso nicht für einander bestimmt sein.
Alles kann von heute auf morgen wieder ausbrechen, grundlos, einfach so, wir ein Erdbeben, alles platt. Die nicht grundlose Liebe, der Suff, die Fresserei, Leidenschaften, Ablenkungen, Verdrängungen, wirre verquerte Gedanken, nur vielfach verstärkt, der Mensch ist so ausgerichtet, eigenverantwortlich, unversicherbar. Dabei brauche ich nur der Macht die Macht zu nehmen, das fängt für mich bei mir an.
Alles was in den vergangenen 2 ½ Jahren hier bei mir passiert ist, passierte nur in meinem Kopf und da ist noch viel Platz drin. Ich freue mich darauf das codierte Vakuum zu fühlen.
Heute und ich lebe im Heute, ist der Grund warum ich hier ankam, die Co-Abhängigkeit, meine Unabhängigkeit, der Alk, mein Nebenbuhler, meine Frau, mein Suchtmittel, nur noch ein Teil vom Ganzen, denn es geht noch um viel mehr, mehr als ich jemals begreifen werde, die Natur wird es richten.
LG Kaltblut
Der Rest steht im Butterweichen und Steinharten, da habe ich Steine weich gekloppt und Butter hartgeschlagen, für die Harten gestreichelt. Ich bin hier nicht alleine. Viel mehr steht bei den anderen. Ich bin hier nicht alleine, alle die hier schreiben hinterlassen ein Stück ihres Lebens, jeden Tag neu, unbezahlbar, kostbar erfahren, einige zahlten mit Lebensstücken.
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Zitat von Cecily
...nur Bier davon aber jeden Tag 7-8 Flaschen ... er trinkt auch erst ab 18-19 Uhr ... hin und wieder auch schon früher aber das kommt nicht sooft vor...
Hallo Cecily,
herzlich Willkommen. Dann hast Du sicher auch gelesen, daß diese Menge Bier durchaus mehr als eine halbe Flasche Schnaps ausmacht, jeden Abend. Das was Du siehst, wer weiß ob es nur das ist was Du sehen sollst.
Was willst Du denn für Dich tun?
LG Kaltblut
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Hallo katrine,
klasse daß Du Dich weiter traust Rat zu suchen, viele die hier lesen wagen diesen Schritt nicht.
Viele antworten sich hier im Eingemachten beschrieben. Alles ist möglich, daß können aber nur Ärzte beantworten. Jedes Risiko ist denkbar und da Du schon länger getrennt bist, kannst Du die Situation nicht mehr beurteilen.
Aber Du kannst lernen loszulassen und dazu könnte auch gehören, daß Deine Tochter traurig wird, weil Du sie nicht mehr zu ihm läßt.
Ich kann morgen einen tödlichen Schlaganfall bekommen obwohl ich heute kerngesund bin. Wer weiß das.
Es gibt keine Schuld, aber einbesinnliches WEihnachten, auch für Dich.
LG Kaltblut
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Liebe Speedy,
Euch schöne Weihnachtstage und für 2009, wenn es denn da ist, machen wir was draus, das Beste.
LG Kaltblut
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Hallo Ihr Lieben,
mir ist aufgefallen daß mein Junges Kind immer einen großen Vorteil seinen 2 1/2 Jahre älterem Bruder hatte. Er kam flutschend und reibungslos auf die Welt und so verläuft sein bisheriges Leben. Er konnte sich seine Lebenserfahrungen einfach ablesen und ohne Druck erlernen, vieles kam einfach zugeflogen. Vieles was der Ältere machte fiel gleich durch und wurde anders, besser, perfekter gemacht. Da fällt mir der Ausspruch ein: auf die Doofenschule (Gesamtschule, mit allen Stufen, sogar einer Musikschule) gehe ich nicht, er wollte aufs Elite-Gymnasium.
Kinder müssen ihre Erfahrungen machen, ohne Widerstand fehlt etwas. Das mit dem Besser sein und überflügeln hat seine Grenzen und die werden irgendwann aufgezeigt. So wie vor 4 Monaten, im triumphalen Endspiel, Hand gebrochen. So wie Samstag, als er auf einen Lehrgang gegen die Banden knallte. Wir sind alle mit dem Bike auf die Schnauze geflogen, aber keiner ist einfach im Gefecht mit dem Bruder geradeaus gefahren. Besser dort als in Bergischen, im Westerwald oder der Eifel. Da hält so ein Abflug lebenslang, hier ist es mit 3 Wochen Gips an der anderen Hand getan. 2 1/2 Jahre Erfahrungsunterschied sind unbezahlbar, die kommen nicht mehr einfach angeflogen.
Als ich auf die Welt kam, da bekam ich meine ersten zwei Herausforderungen: ich durfte entscheiden zu schreien oder für immer den Mund zu halten. Mein ewiger Widerspruch an sich, das Leben der ewigen Ruhe vorzuziehen.
Ich wurde geboren um mich zu entwickeln, immer weiter und dazu gehörte auch zu widersprechen. Mich vertreten, widersprechen, da fühlten sich manche in den Allerwertesten getreten, nur wenn ich den Mund aufmachte. Widerspruch kann Widerspruch und Widerstand erzeugen und so ergab sich eine herrliche Widerquakerei.
Manchmal war ich zu müde zum quaken, denn der Widerstand kostete viel Kraft. Die konnte ich bei anderen erneuern, indem ich keinen Widerstand produzierte, mit lieb sein, mit gut sein und sie konnten sich an mir erfreuen, ich durfte aufhören zu leben und wurde gelebt. Wie früher, nur etwas anders.
Es half mir auch nicht, den Widerstand aus mir herauszulösen. Dafür gab es noch andere Mittelchen zum einführen. Flüssige, die mir die Gedanken für kurze Zeit ausknipsten. Feste, die mir feste am Körper hingen. Luftige, die ich mich von innen schwärzten. Arbeitsame, die mir die Zeit nahmen. Freudige, die mich blendeten. Alle zusammen schafften es meine Gedankenmuster ordentlich mit Gründen, mit für und wider zu versorgen. Wie früher, nur etwas anders.
Später war ich oft in den Köpfen der anderen und suchte in deren Gedanken, Gründe, für und wider und mir wuchsen mehrere Köpfe in meinem Hirn.
Erst als ich Spaß daran fand, am Widerspruch an sich, an grundloser Veränderung, daran im Heute zu leben, den Widerspruch anderer nicht auf mich zu beziehen, nicht zu bewerten und die Mittelchen der Mittelchen für nix aus meinem Hirn entließ, da gingen meine Türchen auf, denn ich hatte mich für den Widerspruch zum Leben entschieden.
Danke, daß es dieses Forum gibt.
Frohe Weihnacht und schöne Festtage alles Liebe Kaltblut
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Hi Ette,
das Leben an sich ist gewöhnlich. Ich sah es nur nicht und mit den ganzen Rezeptoren im Kopf und wer da alles meine Sinne beeinflußte, war ich oft vernebelt. Bowlenschüssel, hm, als Bowlingkugel was auf die Zwölf, das hätte geholfen.
Es tut mir heute gut an schöne Dinge zu denken, die ich gestern noch nicht kannte. Nicht nur was meine Frau mir genommen hat, hat mir etwas gegeben, was ich geschenkt bekam, einfach so, was ich daraus mache, das hat mich verändert.
Es würde mir nicht gut tun, wenn ich am Modder der Vergangenheit festhalte, es reicht, wenn die Warnlampen zum richtigen Zeitpunkt früh angehen.
LG Kaltblut
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Guten Morgen,
in diesem Jahr sind die Tage nicht so lang wie in anderen, nicht so müde machend wie in anderen und ich warte nicht darauf, daß es schnell wieder länger hell wird, sie sind einfach so wie sind, einfach gut, wenn es in mir stimmig ist.
Ich bin zufrieden.
LG Kaltblut
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Hallo Seerose,
schön Dich zu lesen, schreib noch was, damit wir Dich und Deine Erfahrungen besser verstehen.
LG Kaltblut
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Liebe Dagmar,
meine Kinder meinten einmal: warum sind denn da so viele Teller, Gläser und Besteck auf dem Tisch? Das ist ja wie Weihnachten, aber an einem normalenTag. Bei euch ist immer Weihnachten. Nicht Weihnachten, nur schön und das kann mir niemand mehr nehmen.
Mein Denken Dagmar, daß kann nur bei mir etwas auslösen. Du kannst vorahnen wie der andere sich verhält, an seiner Haltung, an seiner Gestik, an seinem Geruch, aber nie an seinen Gedanken.
Die Beziehung zu meiner Frau begann mit dem Ausraster eines Herrn Dr. Wumme Beam Michelinman (kaltblütig frei erfunden) und endete nicht viel anders bzw. mit meinem sofortigen Abflug zu unserem eigenen Schutz.
LG Kaltblut
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Hallo Ihr Lieben,
nach fast 30 Jahren Motorradfahren durfte ich in den vergangenen 2 ½ Jahren lernen, wie ein Motorrad noch viel tiefer an die Haftgrenze geht, indem ich es nicht presse oder im hanging off den Hintern raushänge, sondern ganz einfach einen kleinen Lenkimpuls ausübe, am Lenker was drücke, ziehe, um an der richtigen Stelle den Gashahn sachte zu öffnen. Das war ganz anders als ich immer dachte, es geht sehr gut, wenn ich ich bin.
Gelernt habe ich, das ein Zappelpudding keinen Weely machen kann, hierzu müssen Fahrer und Fahrwerk eins werden, miteinander verschweißen, hart werden wie ein T-Stahlträger, ganz anders als ich immer dachte. Das geht ganz gut, wenn ich ich bin.
Dieses Wochenende habe ich wieder etwas gelernt. Ich dachte immer in den Kurven noch feste auf die Innenfußraste zu drücken bringt die Kiste noch tiefer runter, dabei habe ich nicht an die Physik gedacht. Nur wenn ich auf die Außenfußraste drücke kann ich den Gripp erhöhen und sicherer um die Kurve driften ohne abzuheben. Dabei kann ich unbeachtet der nahenden Überholer meine Bahnen ziehen, denn aufschließen und überholen kann ich immer noch, wenn die Zeit da ist, wenn ich ich bin.
Wenn ich in einer brenzligen Situation nicht ich bin, könnte es böse enden.
Was das mit meiner Co-Abhängigkeit zu tun hat? Ich werde noch lange lernen, bis ich die Puzzlestückchen den Motorbikens auf mein Leben übertragen habe, denn vieles ist nicht so wie es schient, es ist ganz anders, aber ich habe alle Zeit die ich habe, um zu lernen.
Als ich aufhörte zu trinken und zu qualmen und später ein Buch über das Geschäft mit dem Tod las, da hätte ich nie gedacht wo das mal enden würde und wie die Realität in unserer Gesellschaft aussieht. Kaffee, verstehe ich ja noch, Teein auch, was mit Fetten und Ölen los war, da habe ich gestaunt, die Zuckerarie hat mich umgehauen, die Mehlgeschichte machte mich weiß im Gesicht, Fisch und Fleischzucht, deren Verwertung haben mich was schaudern lassen, bei der Cholesterinstory mußte ich schlucken, durch die Verarsche mit Darmflora begünstigenden Lebensmitteln gingen paar Pupser hoch, dann waren da noch Allergien durch Weichspüler und die weiße Ware, Milch als industrielle Verarsche. Mein Verständnis langte am Schließmuskel an.Muttermilch beinhaltet alles Wichtige für eine gesunde Kindesentwicklung, incl. aller Bakterien gegen die der Körper Abwehrstoffe entwickelt. Keine Bakterien, wenig Antikörper, gepaart mit Ernährungsfehlern = Zivilisationskrankheiten. Meine damals verfaulten Zähne, die als Kind verschleimten Atemorgane, die HNO-Entwicklungen und späteren OP´s basieren nachweislich auf Fehlernährung, sogar daß meine Frau sich später übers Schnarchen beschwerte, ist auf eine dumme Kuh zurückzuführen.
Die größte Schließmuskelorgie ist mir aber am Allerliebsten am Allerwertesten, weil meist nicht das reinkommt, was draufsteht und was rauskommt hat oft Schließmuskelstopper, Auslaufbremsen. Meine Kinder bekamen Neurodermitis im Babyalter, Schockreaktionen, Cortisonbehandlungen, Krupphusten, Erstickungsanfällen und regelmäßigen Auseinandersetzungen mit dem Stationsarzt der Notaufnahme der Kinderklinik. Sie werden Neues, Unerforschtes an ihre Kinder weitergeben, vielleicht neue Allergien oder die unheilbare Rheumasteigerung Fibrose, die kann dann mit Schmerzmitteln behandelt werden, fördert die Tablettenabhängigkeit.... so wird der Kreislauf schön rund.
Ich bin meiner Frau sehr dankbar, daß sie mich in eine neue Welt geführt hat, denn ohne ihre Abhängigkeiten, wäre ich nicht hier gelandet, hätte ich mich nicht erkannt. Dadurch durfte ich viel lernen, auch warum ich mir Schuhe anzog die mir nicht paßten, wie ich falsch dachte und reagierte. Vieles übertrug sich auf Familie, Beruf und Umfeld, schon lange vor ihrer Zeit.
Heute bedanke ich mich einmal, nicht nur bei diesem Forum, sondern vor allem in Gedanken bei meiner Frau. Ich habe viel von ihr gelernt, in den 3 Jahren die wir glücklich zusammen waren hatten wie viele Höhepunkte und noch viele mehr in den 2 Jahren danach. Die ersten Tage der Trennung, ups, es waren ja mehrere Trennungen, waren was daneben, gingen depressiv in die Hose, sie schienen nicht zu enden, die Tage, die Wochen, die Monate.
Meine Frau hat mich viel gelehrt. Anders zu essen, die Liebe zur Tischkultur, anders zu kochen, zu lesen, Freude an den alten Schreibern zu finden, sie zu verstehen, Buchstaben anders zu Worten zu kreieren und Sätze daraus zu bilden, Ruhe, Gelassenheit und zu finden, nicht mehr übermüdet auf Veranstaltungen einzuschlafen, andere Musik zu mögen, aufgeräumt zu sein, daß weniger mehr ist, Kunst und Stile zu mögen, einen Fried oder Giacometti zu verstehen, auch gemächlicher über die Autobahn zu düsen. Wir hatten eine schöne bedingungslose Liebe, die uns viel Freude schenkte, irgendwann nicht mehr. Irgendwann zählten all die tollen Dinge die mir meine Frau zu bieten hatte nicht mehr, daß wo sie so stolz drauf war, was sie als etwas Besonderes an sich hervorhob, was mich erfreute, es wurde unbedeutend und verschwand. Damit meine ich keine Weiblichkeiten oder horizontale Erlebnisse, sondern zugelassene Nähe, grenzenlose Kommunikation, über berührende Dinge zu reden, die ganz tief sitzen, wie wir es gelegentlich hier tun.
Sie hat mir vieles beigebracht, auch über Krankheiten, über mich, über andere Menschen, bewußt oder unbewußt. Aus der Zeit resultieren weitere Veränderungen der Veränderungen zur Veränderung. Sie tun mir gut, mein verquertes Hirn ist aufgeräumt. Aus den Monaten seit der ersten Trennung werden 2 Jahre, der totalen Entzweiung vor einem ½ Jahr. Ich wage einmal zu sagen, daß ich ohne all die traurigen Ereignisse nicht aus meinem alten Lebensrhythmus heraus gekommen wäre. Ob alles scheinbar Schlechte zu etwas gut ist, ob alles so scheint wie es ist? Ich habe nie jemanden kennengelernt, der mir im Nachhinein das Gegenteil belegen konnte. Belegen lernte ich Dinge, die mir weh taten, wenn an meiner Intelligenz und meinen Intellekt gezweifelt wurde. Was erwartet die Welt von einem Kerl der Büffelmilch mit Bullenmilch verwechselt oder Akademiker für Intellektuelle hält? Nichts, außer daß irgendwann Ordnung ins Hirn kommt, da bin ich auf einem guten Weg.
Die Wonne des Gewöhnlichen ist jetzt bei mir angelangt. Es ist was es ist, meine Liebe kann nur aus mir selbst wachsen und gedeihen. Wir sind irgendwann geschieden, wann ist unbedeutend, denn es gibt Dinge, die einflußlos durch die Natur gerichtet werden.
Ich bin bald 2 Jahre trocken und in meinem cleanen Hirn haben sich natürliche Barrieren gegen Suchtrückfälle aufgebaut, damit meine ich keinen Alkohol, sondern Gedanken, die vor den Gedanken der Gedanken stehen, die mich in irgendeiner Form zu einer dummen Handlung bewegen könnten, Gleichgültigkeitsgedanken, Aufgabegedanken, Todesgedanken, einfach dumme unüberlegte Spontangedanken. Ich habe eine gute Basis geistlich, seelisch und körperlich alt zu werden, versichern kann ich mich aber nicht.
Meine Frau ist bald 1 ½ Jahre trocken. Nüchtern betrachtet ein tolles Ergebnis, was sie daraus macht liegt in ihrer Hand.
Für mich ist das ein ganz besonderes Weihnachten, ohne Groll, ohne Zorn, ohne Hass, ohne Streß. Ich erinnere mich noch als ich einmal sagte: du bist ein Stück von mir und ich von dir, was hat sie mich da ausgelacht. Ich habe das bis heute nicht verstanden, denn nach den Naturgesetzen trägt jeder von uns ein Stück in sich, man muß es nur entschlüsseln und das ist immer ganz anders als ich denke.
LG Kaltblut
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Ich habe kein richtig warmes Wasser. Nix mit Baden und ewigem Duschen, aber ich könnte ja mal mit dem Kneipchen nach dem Joggen anfangen
oder wie früher den heißen Kessel in die Wanne gießen.So bin ich doch trotzdem sehr zufrieden.
LG Kaltblut
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Hallo wie 46,
herzlich Willkomen in diesem Forum, Du wirst hier einen großen Schatz an Informaitonen finden. Ist Dein Schatz denn schon oft verunfallt?
Wieviel Abstand hast Du denn zwischenzeitlich?LG Kaltblut
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Hallo Christine,
es hört dann auf, wenn Du akzeptierst, daß es keine Schuld gibt.
Das kann ewig dauern, denn wenn Du Ausreden nachliest,
gibt es so viele Gründe und Ausreden und und wie Schuldgefühle.https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…topic13685.html[/url]
LG Kaltblut
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Alle Achtung Ingrid, da habt Ihr was geleistet.
Ich erinnere mich an die Worte meines Vaters:
Ihr Frauen geht jetzt mal raus, wir müssen beratschlagen was mit dem Jungen passiert. Dann haben sie beratschlagt, Internat, hier oder dort.Ich sagte so was wie: das löst euer Problem nicht und glaubt ihr daß ich da bleibe?
Ich hoffe Ihr kommt alle zur Ruhe.
LG Kaltblut
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Guten Tag,
ich hatte irgendwo was gelesen, da wollte ich nochmals hin, dabei habe ich mich doch wieder verlesen, hier stehen aber auch so viele Schätze im Forum, dabei habe ich vergessen was ich suchte, jetzt ist es weg, ich bin auch damit zufrieden.
LG Kaltblut
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Hallo Martina,
bist Du denn noch da?
Was ist für Dich: im Stich lassen???
LG Kaltblut
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Hi Sonnenschein,
meine Frau kostete Energie, ich hatte genug und gab gerne ab, bis ich keine mehr hatte, daß mußte so sein, sonst wäre ich nicht gewachsen. Ich bin ihr unendlich dankbar für die gewonnenen Erfahrungen. Sonnenschein, daß Leben ist schön. Wir machen das schön, nicht der Partner, nicht was sich vor die Wolken schieb, wir nehmen uns nur selbst das Licht.
LG kaltblut
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Zitat von mozarth
Tja, und nun ..... ich weiß was ich zu tun habe - stellt sich nur die Frage - habe ich auch die Kraft dazu?Hallo Mozarth,
die Frage ist eine andere: hast Du das Butterweiche Dich selbst in den Arm zu nehmen oder bevorzugst Du es Dich weiter in Ihrem Schoß zu verstecken?
LG Kaltblut
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Hallo Ihr Lieben,
für mich war das Thema neu. Ich habe mit vielen darüber gesprochen, mit den Kindern, mit der Familie, mit engen Freunden, genauso als würde ich über eine andere Krankheit sprechen und nach Antworten und Hinweisen suchen.
Es hat mir immer gut getan über Dinge zu reden und sie nicht in mir zu vergraben.
Heute rede ich immer noch mit vielen darüber, aber nicht mehr mit Unverstehenden. Die vielen Leute treffe ich hier oder in der realen SHG.
Ansonsten ist Outing wie mit allem: am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, in der passenden Situation.
Für mich gibt es Fachleute, die inkompetent sind und Laien, die Vollprofis snd.LG Kaltblut