Beiträge von Paulina

    Im Job geht es mir ähnlich wie Perla.
    Bedingt durch jahrzehntelange Berufstätigkeit denke und fühle ich rein rational und habe mich gefühlsmäßig abgegrenzt. d.h. ich nehme nichts persönlich und wahre gefühlsmäßig eine "professionelle Distanz" wie ich das nenne. Da bin ich völlig souverän und gelassen.
    Als würde ich mir morgens um 8 Uhr meine Arbeitsmaske aufsetzen und abends wieder abfallen lassen.

    Rein privat bin ich extrem gefühlsbetont, durch die Trockenheit allerdings um vieles ausgeglichener und ruhiger als noch vor einem Jahr .....

    LG von Paula

    Hallo Matthias!

    Ich kann dich gut verstehen, denn ich bin auch ein sehr emotionales Naturell und mein oberstes Ziel war immer Gelassenheit. Ich habe sogar ein Gelassenheits-Seminar besucht ... :roll:
    Geholfen hat es natürlich nichts.

    Inzwischen habe ich eine andere Einstellung. Ich versuche meine Gefühle einfach anzuerkennen, so wie sie sind. Auch die Wut und den Zorn.
    Irgendwo habe ich gelesen, dass Gefühle wie Wellen sind: Sie werden angespült, türmen sich auf, brechen, und werden wieder fortgespült.

    Woran ich aber arbeite, ist die Impulskontrolle. Es muss nicht jeder gleich merken, was ich denke und fühle und ich möchte unüberlegt und spontan keine Dinge mehr sagen oder machen die mir im Nachhinein leid tun.

    Du hast übringens ein sehr interessantes Tagesbuch. Deine Geschicht ehat mich berührt.

    Liebe Grüße von Paula

    Grüß Euch!

    Auch ich habe mir nach der Bewältigung schwieriger Situationen das eine oder andere Mal gedacht: "Das habe ich jetzt ganz "ohne" geschafft."
    Aber auch in positiven Situationen vergleiche ich oft das Leben mit und ohne Alkohol ... das Erwachen am frühen Morgen z.B. ist noch immer ein wahres Wunder für mich!

    Ich denke dabei nie Alkohol als eine Option, nicht einmal annähernd, sondern vergleiche vielmehr zwei verschiedene Lebensmodelle bzw. zwei komplett konträre Arten von Lebensführung.
    Ich denke auch, dass das normal ist, ich habe Modell Nr. 1 ja schließlich sehr, sehr lange gelebt .... :oops:

    Liebe Grüsse, Paula

    Hallo Petra!

    Ooooh! Du hast auch gleich mit dem Rauchen aufgehört? :shock:
    Das habe ich wohl überlesen....
    Wie hast du das geschafft?
    Diesbezüglich bin ich nicht besonders stolz auf mich, ich habe wieder ein wenig damit angefangen. :( Nur 1-3 Stück am Tag, aber trotzdem ....
    Na ja, ist für mich noch das kleinere Übel. Aber auf alles gleichzeitig zu verzichten hätte ich wahrscheinlich nicht gepackt,
    Rauchstopp ist bei mir erst für 1.1.2012 vorgesehen.

    So wie Du die Vorfreude auf den beginnenden Tag beschreibst empfinde ich das auch. Sich miit klarem Kopf und ohne Kreislaufbeschwerden, ohne Schweißausbrüchen und ähnlichem einfach auf einen neuen Tag einstimmen .... schön! Allein dieses Gefühl will ich nie wieder missen! :D

    Herzliche Grüsse
    Paula

    Hallo Petra!

    Ich bin keine Krankenschwester, trotzdem ist meine Biografie der Deinen sehr ähnlich!
    Es ist ein ungeheurer Stress, zwei Kinder ganz alleine großzuziehen und ihren Vater statt als unterstützendes Familienmitglied als Gegner zu haben. Du hackelst jahrzehntelang rund um die Uhr, bist ganz allein für wirklich alles zuständig, auch für die Finanzen, triffst sämtliche Entscheidungen (auch die folgenschweren) in Eigenverantwortung, kämpfst ums Überleben und hast keine Schulter an der Du Dich mal anlehnen kannst. Davon kann auch ich ein Lied singen.

    Mittlerweilen sind die Kinder aber groß geworden und wir können jetzt so richtig durchatmen! Ich blicke mit Stolz auf meine Leistungen der letzten 20 Jahre zurück, klopfe mir manchmal selbst auf die Schulter und sage: "Das hast Du echt gut gemacht! :P "
    Ich werde zeitlebens immer für meine Kinder da sein und unterstütze sie auch jetzt bei ihrem Studium.
    Aber trotzdem - JETZT ist die Zeit da, wo wir unser Leben umgestalten können! Jetzt können wir leiser treten, mehr Ruhepausen einplanen, unseren Hobbies nachgehen .... uns uns selbst widmen....

    Für mich ist es z.B. ganz wichtig, in meiner Freizeit nur mehr Dinge zu tun, die ich wirklich tun WILL und Menschen zu treffen die ich tatsächlich mag. Einfach nur noch positive Energie spüren, soweit dies möglich ist.
    Ich habe mich so gut ich kann von sämtlichen Energieräubern distanziert, und zwar von substantiellen ebenso wie von menschlichen. :wink:
    Gelernt, mich einfach wieder selbst zu spüren....
    Es dauert eine Weile, doch es geht und es fühlt sich verdammt gut an!

    Mit dem Essen ging es mir ganz ähnlich wie Dir: In den Alkzeiten hatte ich vorweigend Heißhunger auf Deftiges und Scharfes.
    Dann plötzlich kam dieser Süßgusto! :shock:
    Ich helfe mir hier immer mit ein oder zwei Löffel Honig, das funktioniert bei mir sehr gut.
    Zudem habe ich während der ersten Wochen meiner Abstinenz
    ein Ernährungsprotokoll geführt, um überhaupt einmal ein gesundes Maß und Gefühl für täglich erforderliche Vitamine, Kohlehydrate, Proteine und auch Kalorien zu finden.
    Jetzt funktioniert das automatisch - mein Körper sagt mir wann er etwas braucht und auch was er braucht. Ich habe heute exakt 18 Kilo weniger als voriges Jahr zu diesem Zeitpunkt und ohne Alk mein Wunschgewicht zurück erobert.
    Und nachdem ich auch moderat Sport treibe, hängt da gar nix! :D

    Siehst Du, es hat nur Vorteile, trocken zu sein.
    Es lohnt sich, Petra! Ich wünsche Dir viel Erfolg auf Deinem Weg in ein zufriedenes, glückliches, trockenes, neues Leben!

    Liebe Grüße, Paula

    Danke für Eure interessanten Antworten, Jessica, Grazia und Karsten!

    Ich bin im Prinzip der geborene Optimist.
    Darüber dass das Leben nicht selbstverständlich ist und sogar sehr schnell vorüber sein kann fing ich an nachzudenken, als ich plötzlich allein mit meinen beiden Kindern da stand.
    Ihr Vater hatte sich aus der Verantwortung gestohlen und ich fragte mich oft, was wohl aus ihnen werden würde, wenn mir etwas passiert.
    Beruflich legte ich jeden Tag große Strecken mit dem Auto zurück, und mein Leben kam mir vor wie ein Seiltanz ohne Netz.

    Nun sind meine Kinder erwachsen, gut versorgt und ich brauche mir darüber keine Gedanken mehr zu machen. Die Welt wird sich auch ohne mich weiterdrehen. :?

    Nun ja, anfangs der Woche hatte ich beruflich mit einer 65-jährigen Frau zu tun. Sie erzählte mir, dass sie ihren Mann verlassen hat und ans andere Ende von Österreich gezogen ist, um ein neues Leben anzufangen. Sie fühle sich zu jung für Mittelmässigkeit und möchte endlich ihre Energien ausleben. Ich fand sie irgendwie toll, sie strahlte soviel Jugend und Optimismus aus.

    Und heute komme ich mit einer 60-jährigen ins Gespräch, die mich schmerzhaft daran erinnert, wie schnell alles vorbei sein kann.

    Gestern in der Schule, bei der AbsolventInnen-Verabschiedung, äusserte die (geistliche) Direktorin zu diesem Thema auch einen recht interessanten Gedanken in ihrer Ansprache:
    Sie sagte, die Reifeprüfung wäre einerseits das Ende eines Lebensabschnittes, andererseits aber der Beginn von etwas Neuem.
    So wie auch in unserem Leben jeder Tag der letzte des bereits gelebten Lebens, und der erste vom Rest unseres Lebens sei.
    Hmmm....

    Ihr habt es eh sehr schön beschrieben: Wir sollten bewusst leben, unsere Gesundheit pflegen und jeden Tag genießen!

    Liebe Grüsse von einer heute etwas nachdenklichen
    Paula

    Du klingst echt gut! :D
    Wirst sehen, durch die Bewegung an der frischen Luft wird der Kopf frei und der Körper angenehm entspannt und müde.
    Und die Kleine wird mächtig Spass in ihrem Anhänger haben!

    Muss gerade schmunzeln weil Du schreibst, dass man bei DEM Wetter ja gerne draussen ist: Bei uns in Österreich stürmt und schüttet es als wäre der Weltuntergang nahe ... :evil:

    Liebe Grüsse
    Paula

    Liebes Forum!

    Ich hatte soeben einen Kundentermin mit einer ca. 60-jährigen Frau.
    Nach dem geschäftlichen Teil meinte sie, sie sei etwas angeschlagen, ihr Mann ist gestorben. Er war 64, lebenslustig und vital und jährlich bei einem privaten Internisten zur Gesundheitskontrolle gewesen.
    Nun sollte eine Augen-OP durchgeführt werden. Beim Check für die Narkosefreigabe stellte sich heraus, dass er nur noch zwei Wochen zu leben hatte. Krebs.
    Ich hatte ein sehr berührendes Gespräch mit mir. Wir haben uns darüber unterhalten wie es war, so schnell und kurzfristig das Leben loszulassen.

    Danach schauderte es mich. Theoretisch kann so etwas ja jedem von uns passieren.

    Mich würde Eure Einstellung zu diesem interessieren: Meint Ihr, dass man ab 40, 50, 60 ... mit so einem Schicksalschlag rechnen und auf alles gefasst sein muss?
    Oder vertraut Ihr in Euer Glück, welches Euch ein langes, gesundes Leben beschert und seid zuversichtlich, weil Ihr dieses Glück ja mit einem gesunden Lebensstil (Ernährung, Trockenheit, etc.) ja maßgeblich beeinflussen könnt?

    Eine schwierige Frage, ich weiss. :?

    LG Paula

    Wie wäre es mit Sport?
    Für mich ist er zu einer angenehmen Form der Suchtverlagerung geworden. :)

    Du könntest vielleicht mit Gehen anfangen. Mit offenen Augen und Ohren einfach durch die Gegend gehen und alles was Du siehst bewusst wahrnehmen.
    Du wirst darüber staunen, was es alles zu sehen gibt!

    Und Kinder bewegen sich ja von Natur aus gerne .....

    Alles Liebe
    Paula

    Bei mir ist es so, dass ich Risiken intuitiv aus dem Wege gehe. Ich habe ein neues Lebensmotto und passe damit grundsätzlich nicht in feuchtfröhliche Gesellschaften.

    Aber ich kann auch nicht um jedes Glas Alkohol einen Haken schlagen.
    In diesen Tagen z.B. fand die feierliche Verabschiedung und Überreichung der Reifeprüfungs-Zeugnisse in der Schule meiner Tochter statt. Mit Sektempfang.
    Und na klar ging ich hin!
    Aber mit (m) einer ganz besonderen Einstellung - nämlich, dass ich mir meiner Situation / Krankheit sehr bewusst bin und jetzt, wo ich weß was ich zu verlieren hab', nicht einmal im Traum daran denke, schwach zu werden.
    Ich lebe nicht mit der Faust in der Hand, sondern aus freim Willen und innerer Überzeugung abstinent. Und ich glaub', darauf kommt's letztendlich an.

    Liebe Grüsse von Paula

    Hallo Matthias, zerfreila und Karsten! :)

    Vielen Dank für Eure Grüsse!

    Und JA! Trockensein bedeutet ein soooo großes Plus an Lebensqualität, das mit nichts aufzuwiegen ist! :P

    Bis zum nächsten Mal! Baba!
    Paula

    Hallo!

    Ich möchte Euch kurz meine Bilanz nach 5 Monaten Trockenheit wissen lassen:

    - Ich habe 13 Kilo abgenommen, mein Outfit total verändert und
    habe zur Zeit das Gefühl, Älterwerden werden bedeutet für mich in
    meinem speziellen Fall, auch attraktiver zu sein. 8)
    - Ich habe keine Gedächtnis- und Erinnungslücken mehr
    - und keine peinliche Hoppalas mehr mit Nachbarn oder am Telefon
    - Keine Hitzwallungen und Schweißausbrüche
    - Meine Haut ist viel reiner und glatter geworden
    - Meine Beziehungen haben mehr Tiefe bekommen
    - Ich bin leistungsfähiger, sowohl bei der Arbeit als auch beim Sport
    - .. und weniger impulsiv, würde fast meinen, "besonnener"...
    - Ich kann zu jeder Tages- und Nachtzeit mit gutem Gewissen ins Auto
    steigen
    - Freue mich über einen gesunden Schlaf
    - Und ernte jede Menge Anerkennung. Am allermeisten von mir selbst.

    Es ist ein großartiges Lebensgefühl! Einfach nur toll :D
    Ich wünsche Euch allen viel Glück und Freude auf diesem Weg!

    Liebe Grüsse, Paula

    Ich bin nicht besonders gläubig. Ich glaube z.B. auch nicht an die Auferstehung. Irgendwie habe ich es nicht geschafft, meinen Kindheitsglauben in einen für mich sinnvollen Erwachsenenglauben umzuwandeln.
    Vielleicht wäre "Agnostiker" die richtige Bezeichnung für mich.

    Woran ich allerdings ganz fest glaube sind gelebte, christlich soziale Werte:
    Barmerhzigkeit, Nächstenliebe, Toleranz, Frieden, Teilen mit Armen ....

    Vor nicht allzu langer Zeit habe ich in einer Zeitschrift einen Artikel gelesen, wonach gläubig Menschen gesünder sind und länger leben: Sie haben einen niedrigeren Blutdruck, ein stabileres Immunsystem und sind im Krankheitsfall positiver, optimistischer. Außerdem können Gläubige Schicksalschläge besser verkraften.

    Insofern finde ich kann man gläubige Menschen ruhig ein wenig beneiden! :)

    LG Paula

    Ich finde dieses indianische Sprichwort auch sehr stark und aussagekräftig.

    Zu den "toten Pferden" zählen für mich in erster Linie Menschen, die mir nicht guttun, also Intriganten, Neider, usw.
    Da steig ich jetzt viel, viel schneller ab ich es jemals zuvor in meinem Leben gekonnt hätte.

    Unter Absteigen verstehe ich einfaches Loslassen. Statt Grübeln, Hadern oder großartigem Hinterfragen einfach nur tief durchatmen, vergeben und weiter gehen.

    Die "lebenden Pferde" sind vor allem Leute die mich positive Energie spüren lassen, die geradlinig, tolerant und liebenswürdig sind.
    Die mein Leben bereichern eben.
    :)

    Liebe Grüsse, Paula

    @ viola:

    Knapp 8000 kWh Verbrauch finde ich für einen 2-Personen-Haushalt trotz Heizlüfter, Trockner und Aquarium (wird ja kein Meerwasseraquarium sein) extrem viel.

    Einen Tipp hätte ich eventuell für Dich: Die Zähler sind ja an und für sich geeicht und in Ordnung. Trotzdem würde ich mal den FI-Schalter hinunterdrücken, sodass Deine Wohnung komplett ohne Strom ist. 2-3 Minuten warten, dann den Zähler inspizieren: Darin darf sich nichts bewegen, er muss komplett ruhig stehen. Anderenfalls ist er defekt (oder der Strom fließt nicht nur in Deine Wohnung).

    Eventuell auch mit dem Energieversorger ein Beratungsespräch zwecks möglichem Einsparungspotential vor Ort vereinbaren.

    Gute Nacht!
    Paula

    Grüß Euch!

    Ich bin Paula, neu in diesem Forum und kurz und bündig im Vorstellungsbereich zu lesen.
    Elektrizitätswirtschaft ist mein Spezialgebiet, deshalb möchte ich gerne etwas dazu schreiben:

    Grundsätzlich halte ich den Wechsel zu alternativen Energieanbietern für bedenklich. Abgesehen davon, dass diese mittels agressiver Verkaufspolitik und Dumping-Angeboten die Kunden ködern, um die Preise bei nächster Gelegenheit in die Höhe schnellen zu lassen, muss man sich auch die Situation der Landesenergieversorger vorstellen:

    Diese sind als Eigentümer für die Wartung und Instandhaltung des Stromnetzes veranwortlich. Sinken nun die Strompreise und die Anzahl der Kunden, muss an der Instandhaltung des Netzes gespart werden, was zu einem Qualitätsverlust in der Versorgung führt. Natürlich kommt es dann auch zu Personaleinsparungen und Engpässen in den Energieversorgungsunternehmen, die deshalb im Extremfall von ausländischen Konzernen aufgekauft werden, welche dann im Endeffekt die Preissituation in unserem Land gestalten.

    Für mich persönlich ist auch der Umweltfaktor von grosser Bedeutung. Natürlich hat der Strom der durch die Leitungen fliesst "kein Mascherl" (so bezeichnet man das mundartlich hier in Österreich), aber speziell von ausländischen Anbietern wird sehr viel billiger Atomstrom geliefert.
    Für mich ist es keine simple Beruhig meines Gewissens, sondern mein aktiver Beitrag zum Umweltschutz, 100 % Ökostrom zu konsumieren.
    Euer jeweiliger Strommix, also die Zusammensetzung des Stromes den ihr bezieht, müsste Eurer Jahresstromrechnung beigelegt sein.

    Und ich finde schon, dass man durch individuelles Verbrauchsverhalten sehr viel Energie einsparen kann. Der durchschnittliche Verbrauch für Stand-by macht etwa 500 kW/h pro Haushalt aus. Die Raumtemeperatur nur um 1 Grad C herunterzufahren, schlägt sich ebenfalls mit einer ganz gewalten Ersparnis nieder. Regelrechte Stromfresser sind Wäschetrockner (ich besitze aus diesem Grunde keinen) und vereiste Gefrierschränke.

    Übrigens kann man in den Baumärkten (bei uns auch bei den EVU's) sog, Strommessgeräte kaufen bzw, leihen: Damit kann man den Stromverbrauch seiner Elektrogeräte messen, indem man sie zwischen Steckdose und das jeweilige Gerät hängt, und dánach mit den empfohlenen Durchschnittsverbrauchswerten vergleicht.

    Das ist jetzt sehr lange geworden und etwas abseits vom eigentlichen Thema für meinen ersten Beitrag..... ich werde später mehr über mich schreiben und habe vor, im erweiterten Bereich ein TB zu führen.

    Wünsche Euch allen eine Gute Nacht!
    Paula