Hallo Teichlinchen,
schön, dass es Dir soweit gut geht! Ich wünsch´Dir viel Erfolg bei Deiner Therapie zu einem besseren und trockenen Leben!
Alles Gute von Peter
Hallo Teichlinchen,
schön, dass es Dir soweit gut geht! Ich wünsch´Dir viel Erfolg bei Deiner Therapie zu einem besseren und trockenen Leben!
Alles Gute von Peter
Hallo Delta,
erstmal herzlichen Glückwunsch zu Deinen acht Wochen Trockenheit. Das ist echt eine ganz tolle Leistung und Du kannst zu recht darauf stolz sein!
Natürlich ist es nicht schön, wenn man alleine ist und sich einsam fühlt. Ich denke, eine neue Playstation bringt Dir aber wohl auch nicht mehr Kontakte, oder?
Im Sportstudio kann man sich ganz gut austoben, wenn man nicht nur Kraftsport macht. Wie wärs mit Training für die Ausdauer? Macht einen fix und fertig und sehr zufrieden! Und vielleicht findest Du über eine Anzeige jemanden, der da mitmachen möchte?
Eines noch kurz, weil es auch mich sehr beschäftigt hat: der so schwer fallende Tritt in den Hintern hilft! Immer wieder, denn man muss sich leider auch immer immer wieder in den selben treten. Wenn man es geschafft hat, ist wieder ein kleines Wunder vollbracht
und passend zur Jahreszeit blüht auch das Herz wieder auf! Ganz sicher!!
Lieben Gruss Peter
Hallo Bine,
der Gedanke an Alkohol, auch wenn er vielleicht nur sehr kurz ist, wird wohl immer wieder mal kommen.
Ich habe einfach Angst vor den Konsequenzen, wenn ich dem nachgebe. Ich sehe mich dann wieder sofort dort, wo ich in meiner nassen Zeit war.
Gerade brenzlige Situationen aber kriegen wir Alkies besser hin, wenn wir trocken sind. Davon bin ich überzeugt.
Liebe Grüsse Peter
Hallo Schreck,
du schreibst:
"Das Thema Alkohol ist für mich erledigt."
Mann, Mann, da bist Du aber sehr fix gewesen - Hut ab! Ich habe während der Arbeit an meiner Trockenheit feststellen müssen, dass für mich der Alkohol in meinem Leben nie erledigt sein wird. Er ist viel zu gefährlich für mich, viel zu präsent in dieser Gesellschaft als das ich ihn nicht mehr beachten würde. Die Arbeit an meiner Nüchternheit ist Teil meines Lebens geworden, momentan sogar der Wichtigste. Insofern könnte ich nicht zu dem Satz gelangen: "Der Alkohol ist für mich erledigt."
Ich wünsche Dir alles Gute!
Lieben Gruss Peter
Hallo an Teichlinchens Mann,
viele Grüsse an Teichlinchen und weiterhin viel Mut und Kraft für den neuen Weg!
Es tut gut, so etwas zu lesen!
Lieben Gruss von Peter
Hallo Sungold!
Ich freue mich von Dir zu lesen, dass Du wieder mehr von Deinem Leben hast und es genießt. Das ist ein tolles Ergebnis!
Ich habe das Gefühl, dass Du Deine Frage schon fast selbst beantwortet hast.
Du hast eine für Dich brenzlige /gefährliche Situation erlebt.
Du möchtest weiter trocken bleiben.
Warum setzt Du Dich dieser Situation dann aus?
Wenn für Dich Deine Trockenheit erste Priorität hat, stellt sich die Frage nach dem "hierhin gehen und dorthin gehen" nicht mehr.
Mehr vom Leben haben, es bewußt genießen ohne Alkohol - das solltest Du nicht u.a. für Leute aufs Spiel setzen, die Dir im schlechtesten Fall auch noch Alkohol anbieten.
Lieben Gruss von Peter
... ich nochmal.
Wenn ich überlege, was ich allein heute an einem Tag erledige, auch Dinge, die nicht geplant waren oder Hilfestellung für andere - das ist unter dem Einfluß und Druck der Sucht unmöglich.
Genauso wie es unter dem Einfluss der Sucht irgendwann nicht mehr möglich ist, Gefühle zuzulassen, an andere zu denken, mitzufühlen.
Man ist n u r noch mit sich und seiner Sucht beschäftigt.
Ich kann es tatsächlich immer noch nicht ganz glauben, dass man soviel von seinem Leben zurückbekommen kann.
Dieses Gefühl und diesen Gedanken "Freiheit" will ich nicht mehr verlieren.
Leider kann man es nicht verschenken
, aber ganz vielen wünschen!
Gruss Peter
Hallo zusammen,
ich habe zwar diesen Begriff schon öfters hier verwendet, aber ich muss ich es mal loswerden, nachdem ich heute morgen mehrfach mit alkoholisierten Menschen zu tun hatte.
Freiheit! Mann, ging mir dieses Wort heute oft durch den Kopf! Es blitzte erst nur ein bischen und nun bin ich sogar etwas euphorisch, denn das ist das, was ich gerade empfinde.
Ich kann tun und lassen, was ich will: ich muss mein Leben nicht mehr nach dem Alkohol richten. Ich kann nach der Arbeit mich um meine Fitness kümmern, ich kann dies und das machen - und ich verschwende meine Zeit nicht mehr: herrlich!
So, das musste jetzt mal raus. Vielleicht geht es ja heute auch jemandem so. Ist einfach ein tolles Gefühl! ![]()
Uns allen wünsche ich eine zufriedene Trockenheit!
Gruss Peter
Hallo Ihr Lieben,
tusen takk nochmal für Eure Worte. Keine Angst, mehr kommt nicht in norwegisch..., aber die Sprache lerne ich trotzdem weiter - vielleicht ist es ja DIE kommende Weltsprache, wer weiß?! ![]()
@ Annika: Ja, so geht es mir auch gerade: Ich freue mich total, dass es mir gut geht, bei all dem Müll. Und ich freue mich auch sehr, wieder hier bei Euch im Forum zu sein und deshalb versichere ich gleich mal hoch und heilig: "Ich werde mich nicht rar machen".
Uns allen wünsche ich eine zufriedene Trockenheit!
Euer Peter
Hallo Ihr Lieben,
ja es stimmt, ich bin die letzten zweieinhalb Wochen etwas abgetaucht. Zum einen habe ich es geschafft, mit einem gemieteten LKW meine Möbel aus Norwegen zurückzuholen. Zum anderen habe ich mir in dieser Situation auch mal was gegönnt, was ich mir selten antue: Ruhe. Lesen. Abschalten.
Als ich am 10.3. mit dem LKW und Schiff zurück nach Norwegen gefahren bin um meine Möbel zu holen, hatte ich ein ganz merkwürdiges Gefühl. Denn ich wusste nicht, ob ich die Enttäuschung und den Frust mit dieser erneuten Fahrt dorthin nicht wieder aufreisse. Davor hatte ich richtig viel Angst. Es kam dann aber anders und mir kam es so vor, dass ich die Weichen diesmal richtig gestellt hätte, denn es lief ohne Probleme. Auf der Rückreise habe ich die zwanzigstündige Schiffsfahrt genossen, denn ich fühlte mich befreit und merkte, dass meine Entscheidung, zurückzukehren, die richtige Entscheidung gewesen ist. Ich habe zwar immer noch ein leichtes Bedauern über dieses Scheitern in mir, aber was solls! Ich habe nicht getrunken! Und das in einer wirklich brenzligen Situation, darauf bin ich stolz (jaaa) und ich bin sehr glücklich darüber. Nichts wäre durchs Trinken besser geworden, ich weiß. Aber man kann nicht immer rational sein und ich danke wemauchimmerdaoben, dass mir eine Hand gereicht wurde, die mir half, mit dieser Situation fertig zu werden. Ohne Alkohol, ohne Betäubung. Denn das ist eben auch das Leben: Enttäuschungen und wie wir lernen müssen, damit ohne Alkohol umzugehen.
Ganz oft habe ich dabei an Euch und an dieses Forum gedacht, gerade weil ich dort nicht ins Internet konnte. Irgendwie hat mir das auch geholfen, da bin ich mir sicher. Und ich habe mich auf den Tag gefreut, an dem ich wieder in diesem Forum lesen und schreiben kann!
Uns allen wünsche ich weiterhin eine gute trockene Zeit.
Liebe Grüsse von Peter
So Ihr Lieben,
vielen Dank für die guten Worte!
Ihr wisst ja selbst, wie gut das tut.
Heute habe ich mich in die neue Wohnung gestürzt und gearbeitet. Ich habe mir wieder selber Ziele gesetzt - kleine zwar, aber die sind im Moment gut zu erreichen...
Jetzt blitzt die Wohnung schon mehr als gestern und als die Sonne durch das Balkonfenster schien, ging es mir bedeutend besser.
Ich bin froh, keine Flasche mit Alkohol angerührt zu haben. Ganz egal was passiert: meine Trockenheit und damit meine Gesundheit ist wichtiger.
Den Neuanfang hier mit ähnlicher Zuversicht zu beginnen, nehme ich mir jetzt vor.
Danke Euch für Eure Hilfe und Eure Vorschläge!!
LG Peter
Hallo Ihr nochmal Lieben,
das tut wirklich gut! Vielen Dank!
Euer Peter
Hallo liebes Forum,
nachdem ich gerade in meiner neuen Wohnung in Berlin gesessen habe und kurz vorm Weinen und ausserdem so nah wie noch nie an der Flasche bin, habe ich mich ins Internet-Cafe aufgerafft um wieder zu schreiben.
Es ist alles so gut gelaufen, zu gut vielleicht. Am Tag, als meine Möbel in Norwegen ankamen, kam mein erster Gedanke ans Aufgeben. Nach der Anreise habe ich alles auf die Reihe bekommen, nur mein Arbeitsvertrag kam nicht rüber. Der Chef hat mich von Tag zu Tag vertröstet. Meine Wohnung dort war eine Katastrophe und es war nicht abzusehen, wann die Wohnsituation besser würde. Die Miete und die Nebenkosten sollten vom Lohn eingezogen werden. Man bot mir an, für längerfristigen Aufenthalt eine Wohnung im Keller auszubauen, 28qm, ca. € 600, das Ganze am Ende der Welt. Die Arbeit fing und fing nicht an und ich war nicht krankenversichert, weil der Vertrag fehlte. Ohne Vertrag keine Anmeldung beim Amt, ohne Vertrag keine KV. Als meine Möbel kamen, passten die nirgendwo hinein und mussten im Stall untergebracht werden. Abends habe ich nicht geschlafen und hin und her gegrübelt, wie ich etwas ändern kann. Ein Internet-Anschluss war natürlich nicht im Haus, die nächste Möglichkeit war eine Stunde entfernt. Aber ich wollte ja auch nicht wegfahren, weil ich jeden Moment mit Arbeit und/oder einem Vertrag rechnete. Beim Einkauf in Norwegen habe ich überhaupt nicht an Akohol gedacht, es kommt erst jetzt über mich.
Am letzten Mittwoch habe ich mich auf den Weg nach Bergen gemacht und bin mitsamt Auto und ein paar Dingen aufs Schiff. Als ich 22 Stunden später in Dänemark ankam, bin ich schnellstmöglich nach Deutschland gefahren und habe mich an einer Autobahnraststätte in eine Telefonzelle gestürzt. Dort habe ich versucht, meinen alten Job in Berlin wiederzubekommen und mich um eine Wohnung gekümmert. Das beides zumindest hat geklappt. Nun muss ich die neue Wohnung etwas her richten (das Bad ist grauenhaft - 30 Jahre nix gemacht) und beim Putzen rattert mein Kopfkino unentwegt. Vor zwei Stunden habe ich mir Tee gemacht und dachte dabei an Wein. Dabei bin ich immer kurz vorm Weinen, denn erst jetzt wird mir klar, wieviel Energie ich in das Projekt Norwegen gesteckt habe. Am Wochenende muss ich nochmal dorthin fahren und meine Möbel abholen. Es ist nicht nur alles eine Riesenenttäuschung, es kostet alles ungemein viel Kraft und Geld. Im Moment muss nur eine Kleinigkeit kommen, und ich spüre, wie ich kippe. Und wenn das nur das Toilettenbecken ist, an dem ich einen Sprung gesehen habe (...auch das noch...). Am liebsten würde ich gerade tief schlafen wollen, aber das geht nicht. Ich bin im Kopf rastlos und manchmal ratlos.
Bisher habe ich durchgehalten und nichts getrunken. Ich weiss, dass durch das Trinken nichts besser wird. Alles würde viel schlimmer, als es jetzt ist. Aber im Augenblick bin ich eben ganz schön durcheinander und suche auch bei mir selbst die Schuld.
Irgenwann habe ich mir hier mal gesagt: Bevor ich saufe, schreibe ich lieber. Das versuche ich heute zu tun.
Danke Euch fürs geduldige Lesen, auch wenn es etwas wirr ist.
Euer Peter
So liebe Forum-Mitglieder,
es ist soweit: ich ziehe um und werde die nächsten zwei/drei Wochen wohl kaum Zeit haben um mit der nötigen Ruhe hier lesen und schreiben zu können! Eigentlich habe ich schon unheimlich viel organisatorisches hinter mich gebracht, aber vom Gefühl habe ich noch einen rieeeesigen Berg vor mir.
"Wenn alles getan ist" werde ich wieder bei Euch mitmachen und von Norge aus weiter an meiner Trockenheit arbeiten und in diesem wunderbaren Forum mitmachen.
Ich wünsche Euch alles Gute und vor allem Trockenheit und Gesundheit.
Lieben Gruss von Peter, der total porös ist gerade.... ![]()
Hallo Thorsten,
herzlich willkommen hier im Forum.
Du schreibst, dass Du nie wieder trinken möchtest. Dann bist Du hier im Forum richtig! Du kannst hier weiter viel Unterstützung erfahren, wenn Du möchtest. Auf Deinem Weg zur Trockenheit gibt es hier sehr gute Hilfe.
Wenn Du magst, schreib´doch etwas mehr von Dir!
Ich wünsche Dir viel Kraft und Erfolg auf Deinem neuen Weg!
Gruss Peter
Hallo zusammen!
Nachdem ich nun ein paar Monate trocken bin und ich an meinem Leben eine ganze Menge geändert habe, kommt bei mir noch einmal dieses Thema der "Freunde" hoch.
Meine anfängliche Angst, mein gesamtes soziales Umfeld aufgeben zu müssen, hat sich als unbegründet erwiesen. Aber die Angst war schon ganz schön groß! Und ich kann sie bei allen auch gut nachvollziehen, die am Anfang diese Angst haben.
Ich bin nun an einem für mich sehr wichtigen Punkt in meinem Leben und ziehe nächste Woche nach Norwegen. Natürlich möchte ich das allen Freunden und Bekannten mitteilen und ich habe auch an zwei Freunde gemailt, weil ich dachte, sie würden in ihrem Kopf vielleicht nicht nur den Alkohol zulassen. Ich dachte wirklich, die Freundschaft zu diesen beiden Menschen geht tiefer, denn ich kenne sie über zehn Jahre.
Und nun war ich irritiert, weil von diesen beiden gar keine Reaktion kam: nichts. Gar nichts. Erst dachte ich, die Mails wären nicht angekommen. Ist aber nicht der Fall. Sie haben einfach kein Interesse mehr an mir, weil ich "langweilig" für sie geworden bin! Das war zuerst etwas schockierend - aber jetzt ist es gut, denn ich merke, mit wem ich da verkehrt habe. Und wie blind ich in meinem nassen Leben war. Das mag komisch klingen, oder naiv, aber naja. Erst war ich traurig, jetzt bin ich froh. Denn es zeigt mir, welch eine Entwicklung mein Leben nimmt, seit ich zufrieden trocken bin.
Letzte Woche habe ich mich von meinem Arzt verabschiedet, der mich länger kennt. Er war den Tränen nahe, als wir miteinander über meine Trockenheit und all das Folgende geredet haben. Blutdruck gut, Blutwerte gut, Gewicht verloren, neuen Job gefunden und endlich, endlich wieder eine positive Lebenseinstellung.
Vor noch einem Jahr hätte ich jedem einen Vogel gezeigt, der mir meine Zukunft in dieser Weise vorausgesagt hätte.
Wie schon einmal hier im Forum öfter gesagt wurde: erkennt, wer Eure wirklichen Freunde sind. Der Alkoholiker hat nur einen Freund: den Alkohol.
Ich wünsche allen eine zufriedene Trockenheit.
Lieben Gruss Peter
Hallo Alessa!
Du leidest unter der Veränderung Deiner Persönlichkeit, weil Du nicht trinkst?
Das verstehe ich nicht.
Gruß Peter
Hallo,
vielen Dank Freund, für die Worte und auch den link.
Das mit dem "rantasten" ist ein guter Weg und ich habe das Gefühl, ein Stück weiter gekommen zu sein.
So etwas aber bei mehreren gleichzeitig negativen Erlebnissen zu haben, stelle ich mir sehr schwer vor.
Aber es ist gut, es im Hinterstübchen zu haben!
Alles Gute
Peter
Hallo!
Ich mache mir nun immer noch meine Gedanken zu dem Erlebten und nach Annikas Hinweis, das ich dieses Verlangen nach Alkohol bei Euphorie schon einmal im letzten Jahr hatte, hat es ein bischen geklickt.
Gesoffen habe ich nicht nur alleine, und bei miesen Stimmungslagen - aber meistens. Die miese Stimmung war eigentlich mein Leben und dagegen hatte ich mir eingebildet, trinken zu müssen. Alle Schuld auf diese furchtbare Welt da draussen abschieben und daheim in seinem Kabuff den Wein reinschütten.
Wenn da nicht noch die seltenen Tage gewesen wären, an denen ich (aus welchen Gründen auch immer) in Hochstimmung war. Der Körper hat werweisswas ausgeschüttet und ich musste auch noch Alkohol draufschütten. Vielleicht, weil andere Menschen, wenn irgendetwas gut läuft, auch trinken? Und ich mich dazugesellen konnte ohne diese entsetzliche Scham, die jeder Alki tief im Innersten empfindet?
Nach der Devise: Jetzt kannst Du endlich loslegen, ohne das die anderen gucken? Ich weiß es nicht, vermute es aber.
Ich muss also auch besonders vorsichtig sein, wenn sich die Dinge in meinem Leben günstig entwickeln. Freude und Übermut sind so dicht beieinander. Ein ganz kleines bischen schade, oder? ![]()
LG Peter
Hallo Annika,
ich denke, mit einem schönen Stück Kuchen tut man sich schon was Gutes.
Aber Du hast recht: den Respekt vor dem Alkohol darf man nie verlieren.
Ich werde weiter auf mich aufpassen!
LG Peter