Beiträge von Seidenraupe

    Liebe Schattenspringerin,

    auch von mir beste Genesungswünsche!

    Ich werde Montag wieder arbeiten gehen. Bin gespannt, wie es mir bekommt. Rückfälle hatte ich allerdings nie wegen
    der Arbeit, so anstrengend sie auch ist. Zukünftig möchte ich aber noch aufmerksamer sein und genau darauf
    achten, wann Verlangensgedanken aufkommen.

    Danke für deine Glückwünsche!

    Liebe Grüße

    Seidenraupe

    Guten Abend liebe Leser,

    ich habe es geschafft, vier Wochen keinen Alkohol zu trinken!!!!
    Ich bin froh und ein bisschen stolz auf mich!

    Liebe Schattenspringerin, danke für den Tipp, meinen Text aus deinem noch einmal hierhinein zu kopieren.

    Zum Thema Notfallkoffer schrieb ich:

    Im sogenannten Notfallkoffer sind einige Telefonnummern. Meine beste Freundin ist seit vielen Jahren selber trocken, kann also sehr vieles nachvollziehen.
    Diese Freundschaft ist sehr wertvoll - zum Glück nicht einseitig. Auch von meiner Shg habe ich Telefonnummern. Das wäre nicht das Problem.
    Ich bin aber (bisher) ein Mensch, der anderen nicht zur Last fallen möchte und erst um Hilfe bittet, wenn es ganz dicke kommt.
    Damit meine ich nicht, dass ich nicht um praktische Dinge bitten kann, sondern emotionale, tiefgehende Probleme anzusprechen, ist ein Problem für mich.
    Und irgendwie möchte ich wohl doch die starke Frau sein, für die mich viele halten. In vielen Bereichen bin ich es auch, aber in puncto Alkohol eben nicht.
    In meinem Notfallkoffer sind außerdem vor allem Erinnerungen wie

    - Entzugserscheinungen
    - ein Foto aus vergangenen Zeiten,
    - die Waage,
    - das Blutdruckmessgerät,
    - eine gute Tasse Cappuccino u.v.m.

    Liebe Melinak, danke für deine Rückmeldung! Ich muss gucken, wie viel ich von mir und meinen Ängsten schreiben kann (vgl. oben), habe aber deine Gedanken verstanden. Das wird bestimmt ein Übungsfeld für mich...

    Heute gibt es zur Belohnung ein besonders beliebtes Essen.

    Einen schönen Abend noch allen Forenteilnehmer/inne/n.

    Seidenraupe

    Liebe Schattenspringerin,

    im sogenannten Notfallkoffer sind einige Telefonnummern. Meine beste Freundin ist seit vielen Jahren selber trocken, kann also sehr vieles nachvollziehen.
    Diese Freundschaft ist sehr wertvoll - zum Glück nicht einseitig. Auch von meiner Shg habe ich Telefonnummern. Das wäre nicht das Problem.
    Ich bin aber (bisher) ein Mensch, der anderen nicht zur Last fallen möchte und erst um Hilfe bittet, wenn es ganz dicke kommt.
    Damit meine ich nicht, dass ich nicht um praktische Dinge bitten kann, sondern emotionale, tiefgehende Probleme anzusprechen, ist ein Problem für mich.
    Und irgendwie möchte ich wohl doch die starke Frau sein, für die mich viele halten. In vielen Bereichen bin ich es auch, aber in puncto Alkohol eben nicht.
    Fleißiger sein - damit meine ich, doch noch ein bisschen mehr Zeit in dieses Forum zu investieren. Mir fällt es schwer, viel zu schreiben, und ich staune,
    wie manche ganze Romane schreiben können. Ich würde Tage daran sitzen!

    In meinem Notfallkoffer sind außerdem vor allem Erinnerungen wie
    - Entzugserscheinungen
    - ein Foto aus vergangenen Zeiten,
    - die Waage,
    - das Blutdruckmessgerät,
    - eine gute Tasse Cappuccino u.v.m.

    So, nun ist es doch ein bisschen mehr geworden. Ich weiß auch gar nicht, ob ich hier bei dir oder besser bei mir schreiben sollte.

    Liebe Grüße

    Seidenraupe

    Guten Abend Schattenspringer,

    eigentlich wollte ich ins Bett gehen, schaute aber doch noch einmal neugierig ins Forum, und so möchte ich dir unbedingt noch eine kurze Rückmeldung geben!
    Ähnliche Gedanken hatte ich in den letzten Tagen nämlich auch. Ich bin ja noch ziemlich neu hier, und ich danke dir für einige Rückmeldungen in der letzten Zeit.
    Aber obwohl bei mir auch ziemlich viel gelesen wurde, war ich in den letzten Tagen doch ziemlich enttäuscht über so wenig Reaktionen.

    Ich habe überlegt, woran es liegen kann ( z.B. bin ich zu uninteressant, habe ich zu wenig von mir geschrieben oder, oder) und dachte dann daran,
    dass auch ich längere Zeit nur gelesen habe. Ich hätte es mir auch gar nicht zugetraut, anderen zu ihrem Thema/Problem etwas zu schreiben.
    Als ich dann endlich anfing zu schreiben, las ich in anderen Threats (den Begriff kannte ich vorher nicht) sehr viel weniger als vor meiner Anmeldung.
    Mein Fazit: Ich muss geduldiger und "fleißiger" sein.

    Nun gehe ich mit dem guten Gefühl, wieder einen trockenen Tag erlebt zu haben, ins Bett.

    Gute Nacht und liebe Grüße

    Seidenraupe

    Guten Morgen Nobby,

    das mit den kalten Händen kenne ich sehr gut! Überhaupt habe ich in den letzten vier Wochen ziemlich viel gefroren - und das lag nicht immer an den niedrigen Außentemperaturen.
    Für mich gibt es zwei Erklärungen:
    1) Ohne Alkohol nehme ich weniger Kalorien zu mir (es sei denn der Heißhunger auf Schokolade schlägt zu...), so dass ich weniger zu verbrennen habe und schneller friere oder/und
    2) Der Blutdruck sinkt.

    Aber ich habe lieber kalte Hände als Entzugserscheinungen!!

    Liebe Grüße

    Seidenraupe

    Guten Tag,

    Nachdem ich in den letzten Tagen ziemlich viel Druck hatte, habe ich mir heute eine weitere Woche "Schonfrist" verschreiben lassen.
    Es tut mir gut zu wissen, dass ich noch eine Woche ohne beruflichen Stress an mir , meiner Abstinenz und meiner Krankheit arbeiten kann.
    Ich stelle mir die Frage, ob es nur das Suchtgedächtnis oder doch ein, von mir bisher immer dementierter Grund ist, der dieses Verlangen auslöst.
    Rückfälle hatte ich in ganz unterschiedlichen Situationen. Mal ging es mir super gut, mal gab es Stress, mal unangenehme Situationen...
    Aber dieses Mal möchte ich achtsamer sein und nicht wieder rückfällig werden!! Und so beobachte ich nun die Situationen genauer, in denen das Verlangen aufkommt.
    Ich übe mich darin, wenn ich Verlangen habe, wenigstens eine SMS an eine Freundin zu schicken. Anrufen wäre besser, aber irgendwie bekomme ich das bisher nicht hin.
    Dabei habe ich wirklich gute Freundinnen!

    Seidenraupe

    Hallo liebe Leser,

    21 Tage / drei Wochen ohne Alkohol - das hört sich in meinen Ohren schon richtig gut an! Und es fühlt sich gut an!!

    Aber wie nah ich dem Alkohol bin, hat mir das letzte Wochenende gezeigt. Ich habe im Moment nicht die Kraft, mich um die Probleme anderer zu kümmern.
    Ich bin mit mir selber so beschäftigt und möchte unbedingt trocken bleiben, dass da keine Reserven für andere vorhanden sind. Auch wenn es gute Freunde sind.
    Heute hatte ich mein zweites Einzelgespräch. Es war ein gutes Gespräch. Bin gespannt, wie es weiter geht.

    Ich freue mich auf die heutige Selbsthilfegruppe - wie immer, wenn ich nicht getrunken habe.

    Liebe Grüße

    Seidenraupe

    Hallo zusammen,

    19 Tage trocken und Sonnenschein - was will ich mehr?!

    Na ja, ich habe im Moment ganz schön zu kämpfen! Gestern gab es eine Nachricht, die mich ziemlich gestresst hat und schon war der Gedanke an Alkohol sehr stark.
    Wenn ich vom Teufel spreche, dann beabsichtige ich nicht, die Verantwortung oder Schuld einem anderen abzugeben. Natürlich weiß ich,
    dass ich bei Rückfällen den Alkohol kaufe und trinke. Ich habe noch nie die `Schuld´ bei einem anderen gesucht.
    Trotzdem finde ich die Bezeichnung Teufel (nicht Teufelchen)/Einflüsterer ziemlich zutreffend. Ich weiß, dass ich nicht kontrolliert Trinken kann, dass Alkohol mir schadet
    und trotzdem gibt es solche zerstörerischen Gedanken. Ja, ich kann sie beeinflussen, aber das ist manchmal nicht so einfach und ziemlich anstrengend.
    Bisher ist es mir gelungen, in dem ich mir immer wieder sage, was ich möchte, wo mein Ziel ist, und was ich nicht mehr möchte.
    Gestern konnte ich auf einem Ergometer auspowern. Auch das hilft mir.

    Viele Grüße

    Seidenraupe

    Hallo alle zusammen,

    das Einzelgespräch heute Morgen war letztendlich besser als ich erwartete. Der Anfang war zwar etwas `holprig´ und ich dachte schon
    "Na, das kann ja was werden...", aber nach dieser Anlaufphase wurde das Gespräch konstruktiv und gut.
    Dienstag habe ich ein zweites Einzelgespräch.
    Auch die tägliche Gruppe war heute sehr interessant. Das Thema Alkohol stand im Mittelpunkt.
    Ein bisher recht ruhiger Teilnehmer kam etwas aus sich heraus und brachte sich gut mit ein.
    Bei so einer kleinen Gruppe finde ich es wichtig, dass sich alle beteiligen. Ansonsten kann eine Stunde auch lang werden.

    Ansonsten nagt der Teufel immer wieder ganz schön an mir und suggeriert mir, ein/zwei Bier zu brauchen.
    Aber ich brauche keinen Alkohol!
    Ich möchte klar und mit einem guten Gefühl in die nächsten Stunden und heute Abend ohne Fahne zum Sport gehen.

    Grüße Seidenraupe

    Hallo,

    ich habe in der letzten Nacht schlecht geschlafen, und obwohl die Sonne so schön scheint und ich einiges erledigt habe, bin ich `grummelig´ und unruhig.
    Das ist ein gefundenes Fressen für meinen Teufel! Aber nein, es gibt kein `Futter´!!!
    Zum Glück gehe ich heute Abend zum Sport. Dort kann ich mich austoben - und morgen scheint auch wieder die Sonne... :)
    Morgen habe ich ein Einzelgespräch mit einem Therapeuten der Einrichtung, wo die tägliche Gruppe stattfindet.
    Ich hoffe, dass mein erster Eindruck von ihm täuscht. Ich bin gespannt.
    Vielleicht gibt es die Möglichkeit, wenn ich wieder arbeite, dass ich einmal pro Woche oder vierzehntägig einen Gesprächstermin bekomme.

    Viele Grüße

    Seidenraupe

    Guten Abend,

    das war ein guter Tag!

    Ich hatte kein Verlangen und meine Gedanken sind wieder ganz in Richtung Abstinenz gerichtet.
    Ich weiß, was ich möchte und was ich nicht mehr möchte.
    Die tägliche Gruppe hat mir heute gut gefallen. Es ging überwiegend um das Thema Alkohol. Das ist mir wichtig.
    Wie Menschen, die ich nicht kenne und auch nur noch ein paar Mal sehe, ihre Kinder erziehen interessiert mich nicht.
    Da morgen voraussichtlich die gleichen Teilnehmer kommen, werde ich motiviert hingehen.
    Die Tage vergehen ziemlich schnell. Abends verspüre ich eine wohlige Müdigkeit, und falle nicht wie im alkoholisierten
    Zustand in einen komaartigen Schlaf, sondern schlafe mit guten Gedanken (an die ich mich auch am nächsten Tag noch erinnern kann!) ein.

    Allen eine gute Nacht

    Seidenraupe

    Guten Morgen allerseits,

    ausgeschlafen und guter Dinge gehe ich in den heutigen Tag!

    Gestern haben mich einige Suchtgedanken ganz schön genervt, und ich hoffe, dass ich heute produktivere Gedanken habe.
    In einer Stunde fängt die tägliche Gruppe an. Mal sehen, welche Themen wir heute haben.
    In der Mittagszeit möchte ich endlich mal wieder joggen und den Park und die Sonne genießen - so weit das meine Kondition zulässt.
    Ganz besonders freue ich mich dann auf eine großartige Massage. Der Tag ist also gut gefüllt.

    Gruß Seidenraupe

    Hallo Bernd,

    danke für deine Worte!

    In meiner Gruppe sind auch Alkoholiker, die teilweise mehr als 10 Jahre trocken sind. Es ist schön, wenn sich `Frische´und `Staubtrockene´ gegenseitig unterstützen können.

    Liebe Grüße Seidenraupe

    Hallo zusammen,

    heute ist mein 14. trockener Tag!

    Das erste Glücklichsein, wieder den Absprung geschafft zu haben, ist vorbei. Ich habe so das Gefühl, nun beginnt die Arbeit. Der Teufel in mir (sprich: meine kranke Hälfte) sagt immer mal wieder "Hallo". Aber es gibt keinen Grund Alkohol zu trinken!! Mir geht es ohne gut. Wenn sich diese bistige Stimme meldet, überlege ich kurz, was es mir bringen würde, jetzt ein/zwei Bier zu trinken. Gar nichts! Jedenfalls nichts Positives. Ich möchte mich nicht wieder über mich ärgern, ein schlechtes Gewissen bekommen, mich in der Spirale abwärts bewegen und schließlich wieder um den Absprung kämpfen. Ich möchte diesen Kreislauf durchbrechen und jeden Abend mit einem zufriedenen Gefühl ins Bett gehen.

    Heute gehe ich noch zu meiner SHG. Ich bin froh, sie zu haben und fühle mich dort gut aufgehoben.

    Einen schönen sonnigen Dienstag noch

    Seidenraupe

    Guten Morgen,

    Gedanken werden zu Taten - das kenne ich sehr gut! Gerade in Bezug auf das Suchtgedächtnis muss ich sehr achtsam sein. Schließlich war es bisher ja immer so, dass der Rückfall im Kopf schon da war, bevor ich dann relativ schnell wieder zur Flasche griff. Das Schema war immer das Gleiche. Correns hat es in "Tausendmal probiert" sehr gut dargestellt. Der Teufel/Einflüsterer/Satan oder wie man auch immer diese Stimme nennen will, ist sehr hinterlistig und hartnäckig! Dieses Mal möchte ich mich aber dieser Stimme widersetzen und keinen Alkohol trinken. Der Notfallkoffer, der für mich so lange nicht greifbar war, nimmt immer mehr Formen an. Einige Dinge habe ich nun hineinlegen können.
    Inzwischen weiß ich auch, wie wichtig ein alkoholfreies Umfeld für mich ist, und ich versuche, möglichst wenig mit Alkohol konfrontiert zu werden. Aber das ist gar nicht so einfach. Was ist schlimmer: die zwei Glas Wein beim Familiengeburtstag (neben ganz viel Selter, Saft und Cola) oder der viele Alkohol im Fernsehen oder der inzwischen fast `normale´ Bierkonsum auf der Straße? Zu unserer Gesellschaft gehört Alkohol leider dazu. Sich dem ganz zu entziehen scheint mir unmöglich zu sein.

    Heute jedenfalls werde ich keinen Alkohol trinken!

    Viele Grüße

    Seidenraupe

    Hallo alle zusammen,

    ich gehe gut gelaunt und ohne Alkohol in meinen zwölften abstinenten Tag hinein! Der Geburtstag gestern war insgesamt nett und fast alkoholfrei. Lediglich zwei Glas Wein standen auf der großen Tafel zum Abendbrot. Es wäre falsch, wenn ich jetzt sagen würde, der Wein hätte mich gar nicht beschäftigt. Aber ich war nicht neidisch oder so, sondern froh, nicht trinken zu müssen. Schwierig wäre es, wenn (fast) alle um mich herum getrunken hätten.
    Ich bin auf einem guten Weg, den ich konsequent weiter gehen möchte.
    Heute fahren wir noch ein wenig raus zum See. Spiegelglattes Eis erwartet uns. Mal sehen, ob ich mich noch auf Schlittschuhen bewegen kann...

    Einen sonnigen Sonntag für alle


    Seidenraupe

    Hallo Linde,

    danke für deinen Hinweis. Der Geburtstag findet bei meiner Schwester statt. Meine Mutter ist also nicht die Ansprechpartnerin.
    Mit Ausnahme einer größeren Feierlichkeit, gab es bei den letzten Treffen keinen Alkohol.
    Bier, mein bevorzugtes Getränk, trinkt dort keiner. Wir fahren zum Nachmittag hin und ob es noch Abendessen gibt, werden wir sehen.
    Notfalls bitte ich meinen Mann, nach Hause zu fahren.

    Gruß Seidenraupe

    Hallo alle zusammen,

    bin gerade vom Wochenendeinkauf zurück, der heute so ganz anders als sonst aussah. Fast nur Obst und Gemüse waren in meinem Einkaufskorb. Allerdings bleibt bei uns die Küche heute auch kalt. Wir sind zum Familiengeburtstag, wo es aber voraussichtlich keinen Alkohol geben wird. Das ist sehr angenehm. Meine Mutter ist trockene Alkoholikerin, mein Schwager trinkt äußerst selten Alkohol, meine Schwester `normal´selten und die Kinder sowieso (noch) nicht. Der Schwiegervater meiner Schwester trinkt allerdings ziemlich viel, verzieht sich aber meistens. Na, ich werde sehen. Ich kann für mich jedoch sagen, dass ich heute bestimmt keinen Alkohol trinke (und morgen auch nicht...)!

    Seidenraupe

    Hallo Harry,

    da hast du aber ein schreckliches Jahr hinter dir! Kein Wunder, dass du aufgibst. Ich bin so froh, dass mein Mann seit ich ihm von meinen Alkoholproblemen erzählte, keinen Alkohol mehr trinkt (bis auf ganz wenige Ausnahmen außerhäusig). Allerdings hatte ich ja einige Rückfälle und dachte dann manchmal: "Ist ja verrückt, mein Mann, der kein Alkoholproblem hat, trinkt nicht mehr und ich, die eins hat, trinkt."
    Ich wünsche dir und deinen Kindern sehr, dass euer Leben bald wieder in ruhigeren, sorgenfreien Bahnen verläuft!

    Liebe Grüße

    Seidenraupe