Mal wieder etwas frischen Wind hier reinbringen...
Hallo,
ich haette da mal zwei Fragen an die schon erfahrenen Laeufer...
Frage 1
sicher eine Standard-Frage
wie ist das mit dem Trainingsfortschritt? Stellt er sich nur durch Erhoehung der Anforderungen ein? Klingt jetzt bloed, ich meine das aber so...ich habe nun seit ca. 2 Monaten ein festes Pensum. Erreiche auch plusminus immer die selbe Zeit. Nur, es will und will sich nicht "leichter" anfuehlen. Soll heissen, ich quael mich noch genauso wie beim ersten Mal. Wuerde ich mein jetziges Pensum nur "leichter" schaffen, wenn ich schon am naechsten Level feile, oder wird sich (irgendwann) auch der Status Quo besser anfuehlen, wenn ich erst mal dabei bleibe?
Frage 2
Etwas kniffliger ....ich habe mir gestern Gedanken zur "Haendigkeit" gemacht. Das ist das Phaenomen, dass alle Saeugetiere ihre Koerperhaelften nicht gleich einsetzen. Als Reiter habe ich mich ausfuehrlich damit beschaeftigt, weil es beim Pferd ganz deutliche Konsequenzen gibt, die darauf beruhen und die man kennen muss. Nun ist mir aufgefallen, dass ich wohl "haendig" laufe....das heisst, mein rechtes Bein setze ich verstaerkt zum "tragen" ein, das Linke zum "schieben".... Nein, nein, ich humpele nicht durch die Gegend, so schlimm ist es nicht! Aber ich merke, dass die Oberschenkelmuskulatur des Rechten Beins schneller ermuedet und sich auch mehr "verhaertet" anfuehlt, als das Linke.....
Tragt ihr solchen Sachen beim Laufen Rechnung, das heisst sollte ich versuchen "bewusst" dagegenzusteuern und einen gleichmaessigen Einsatz anstreben? Oder ist das beim Laufen vernachlaessigbar? Ich will ja keine Spitzenleistungen erzielen, da waere das sicher ein Faktor.....aber ich will natuerlich auch nicht, dass ich nachher mit zwei komplett unterschiedlich "dicken" Beinen dasteh!
Nun bin ich gespannt...
Gruesse, Lindi