Hallo Nys,
ich halte es fuer, gelinde gesagt, gewagt, sich eine eigene Sucht-Theorie zusammenzuschustern....
Wenn Du das "wissenschaftlich" angehen wolltest, braeuchtest Du mehr, als ein paar Statements hier-und-da zusammengeklaubt, so wie es grad ins Weltbild passt.
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Die Faszination des Alkoholikers auf den Co? Ganz platt gesagt, man begehrt, was man nicht bekommen kann. Das wussten schon unsere Grossmuetter "Mach Dich rar, Maedel"....
Ausserdem, je "unwirklicher" die Beziehung ist, je katastrophaler, desto mehr Platz bleibt fuer Projektion ..... was dann aber nicht mehr wirklich was mit dem Menschen dahinter zu tun hat.
Ein normaler, lieber Mann ist ....... langweilig. Hat Schnupfen, will was zu Abendbrot, geht in seinen Sportverein - und kommt zurueck!
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Ach, wie aufregend dagegen der XY .... nie weiss Frau, was einen erwartet, auf nichts kann man rechnen, gefasst sein muss man auf alles. Wogende Wellen des tiefen Gefuehls, der bombastischen Vereinigung der Seelen, auf und nieder ...... spaeter dann mehr nieder....und noch niederer, aber da war doch mal dieses unendliche Glueck......dem hechelt der Co dann hinterher, wie bloed, vergisst sich selbst, ist mit immer weniger ruhigzustellen, begehrt und projeziert noch mehr....Co. eben!
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Du willst wissen, was Dich veranlasst "Co" zu sein? Ich taet mal so in Richtung "Aufwertung der eigenen Person ueber den (Um-) Weg des Anderen" gucken, Allmachtsphantasien......unsere Liebe (Ich!) ist sooo stark, so einzig, ich kann ihn retten.......
Liebe gruesse, Lindi