Beiträge von gipfel

    Hallo Karsten,

    Zitat

    In der Praxis sieht es nun mal so aus, dass eben meine Mutter und auch meine anderen Familienangehörigen das erwarten.

    In Deiner Praxis sieht es so aus, und ich behaupte ja nicht, daß das falsch ist.

    Ich kann das Versprechen niemanden geben, daß ich immer gesund bleibe, daß ich nicht rückfällig werde.

    lg
    gipfel

    Niemand kann von mir "erwarten", daß ich trocken bleibe, weil er mich damit direkt unter Druck setzen würde.
    Das "erwarte" ich ja nicht einmal von mir selbst, denn ich kann nicht erwarten, daß ich gesund bleibe, ich kann nicht erwarten, daß meine Erkrankung nicht wieder ausbricht.
    Dann wäre ich nämlich geheilt, und von einer Heilung in der Suchterkrankung habe ich bislang nichts gehört.

    Hallo Uwe,

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    Aber möglicherweise wird ein „Schuh“ daraus, wenn ich es so formuliere: „Ich erwarte von dir, dass du für Dich und mich und somit für unsere Beziehung trocken bleibst.“ Das ist dann nicht so überzogen und diese Erwartung ist auch keine Überforderung.

    Alkoholismus ist eine Erkrankung, soweit sind wir uns sicher einig.

    Das stellst Du mit Deiner Formulierung jedoch ganz hinten an.

    Deine Aussage kurz und anders formuliert:
    "ich erwarte, daß du gesund bleibst"

    Mit Deiner Erwartungshaltung (die für Dich selbst ggf. normal ist), setzt Du Dein Gegenüber extrem unter Druck, weil Du nie weißt, wie es in einem anderen Menschen aussieht.

    Allein die Aussage "ich erwarte, daß Du eine Therapie machst" ist völlig überzogen und ebenso sinnlos.

    Jeder trockene Alkoholiker sollte wissen, wie er in Krisensituationen umgeht. ein Druck von aussen kann das Gegenteil von dem bewirken, was es eigentlich soll.

    lg
    gipfel

    nochmals zurück zum thema.

    Erwartungen an einen Alkoholiker

    Ich stelle mir dabei mal folgende Situation vor:

    ich lerne eine trockene Alkoholiker kennen, gehe eine Partnerschaft aber nur dann ein, wenn sie mir verspricht trocken zu bleiben.
    Das erwarte ich einfach von ihr.

    Wer würde denn hier dieses Versprechen annehmen oder abgeben können ?

    Melinak

    Zitat

    ich kann es dennoch formulieren und sagen, das es besser für ihn wäre es zu tun.

    Und wem soll das was bringen ?

    Woher willst Du wissen, was besser für mich (z.B.) ist ?
    Vielleicht setzt Du mich gerade durch diese "Formulierung" in einen Druck, dem ich nicht standhalten kann ?!?

    Ich selbst weiß, was gut für mich ist. Andere Menschen müssen sich nicht die Mühe machen für mich zu denken.

    lg
    gipfel

    Hallo Penta,

    Du selbst kannst von Dir etwas Erwarten, weil nur Du weißt, wozu du in der Lage bist.

    Bei anderen Menschen ist das nicht der Fall.
    Ich weiß nicht, auf welchem Stand ein anderer Mensch ist, und ich werde ihn nicht durch eine Erwartungshaltung unter Druck setzen.

    Der Unterschied zwischen Erwartung und Wunsch ist doch eindeutig.
    Ich wünsche mir jede Woche 'nen 6er im Lotto, aber erwarten kann ich's nicht ;)

    Hallo,

    um einmal zur Eingangsfrage dieses threads zu gelangen:

    Kann ich von einem Alkoholiker erwarten, dass er trocken bleibt?

    Klare Antwort: Nein, das kann ich nicht
    Ich kann von keinem Menschen "erwarten", daß er gesund bleibt oder gesund wird.
    Ich kann's mir wünschen, aber das war's dann auch schon.

    lg
    gipfel

    Hallo Wolfgang,

    Zitat

    Vielleicht erreiche ich irgendwann wann die zufriedene Nüchternheit, wenn ich weiss wie Zufriedenheit aussieht.

    Welchem Phamtom jagst du eigentlich nach ?
    Hast du wirklich geglaubt, daß sich die totale Zufriedenheit mit der Abstinenz einstellt ?
    Das Eine hat mit dem Anderen doch wenig zu tun.

    Wie kannst Du differenzieren zwischebn Zufriedenheit und Unzufriedenheit, wenn Du angibst, daß Du Zufriedenheit nicht kennst ?

    Bei mir stellst sich Zufriedenheit ein, wenn ich ein Ziel verfolge (Abstinenz ist Voraussetzung bei allem was ich mache), und diesem Ziel step by step näherkomme.

    Wo ist Dein Ziel, wo ist Dein Weg ?

    Hallo Wolfgang,

    Zitat

    habe aber gelernt ein Mann ist tapfer und weint nicht.

    Da hst Du etwas falsches gelernt, das Dir jetzt im Wege steht.
    Es geht Dir nicht anders als den meisten suchtkranken Menschen, die "plötzlich aufwachen" und bemerken, daß das wahre Leben eben ein wenig anders aussieht als mit Promille.
    Bis zu einem gewissen Zeitpunkt ist das auch völlig normal und folgerichtig.
    Dann beginnt der Rückblick und die Aufarbeitung, und last not least die "eigene Abrechnung".
    Schuldvorwürfe etc. pp.

    Spätestens hier beginnt die Trockenarbeit, die immer so stattfindet, wie Du es willst. Du allein bist Herr über Deine Gedanken, Du allein entscheidest, welche Gedanken Du zu welchem Zeitpunkt preisgeben willst.

    Irgendwas hindert Dich daran, daß Du den Rückblick konsequent und ehrlich vollziehen kannst.
    Bei mir selbst war es das Eingeständnis, daß ich viele Jahre eben nur "stark" war, wenn ich getrunken hatte.
    Es fiel mir nicht einfach, das zuzugeben, aber ich hatte den Drang mich kennenzulernen.
    Ein tiefer Rückblick in meine Kindheit brachte Aufschlüsse, die mir mein späteres Verhalten erklären sollten.


    Zitat

    Ich bin aber nicht Stolz auf den Menschen der ich jetzt bin. Ich Funktioniere nicht mehr,

    Doch, Du "funktionierst". Du funktioniert nur anders, als Du es gewohnt warst.

    Zitat

    Bin nicht mehr der starke Mann zu Hause

    Warst Du das denn wirklich, oder wolltest Du das eigentlich lediglich immer nur sein ?

    Zitat

    Ich sollte für meine Familiue dasein und was ist?

    Du bist doch da, und das genügt. Deine Erwartungshaltung an Dich selbst scheint mir zu hoch.
    Als ich den vermeintlich "starken Mann" in mir abgelegt hatte, und mich darauf besann "was noch übrig war" von mir, war ich zutiefst schockiert.
    Diese vermeintliche Stärke war Fassade und nichts anderes.

    Mit einer gezielten Therapie lernte ich, daß es nicht schwach ist, zu seinen Schwächen zu stehen, sondern exakt das Gegenteil davon bedeutet.
    Meine Umwelt (Familie/Freunde/Bekannte) nahmen mich plötzlich ganz anders wahr, als ich die Maske fallen ließ.
    Es war schwer, diese Maske immer hochzuhalten, viel schwerer als mit der Wahrheit zu leben.
    Heute kann ich z.B. ohne Schwierigkeiten sagen "ich kann das nicht" oder "ich habe Angst davor" oder eben "ich will das nicht".
    Meine emotionale Verfassung ist eine völlig andere heute.
    Ich kann heute Dankbarkeit zeigen und ausdrücken ohne, daß ich das im Gegenzug von anderen Menschen erwarte.
    Auch mein Verständnis von Liebe ist heute ein anderes. Ich kann heute sagen "ich liebe Dich" ohne Angst davor zu haben, daß ich mein Gesicht als starker Mann dabei verliere.
    Alles was ich sage, kommt glaubhaft an, weil ich endlich ehrlich zu mir selbst bin.
    Wenn ich früher glaubte stark zu sein, so weiß ich heute, daß ich es bin.

    Zitat

    Diese Intollerante, Egoistische, Ellbogengesellschaft halte ich nicht aus.


    Dieser Satz begleitete mich einige Jahre, bis ich bemerkte, daß das ganz großer Unfug ist.
    Ein Irrbild, das mich da begleitete, weil diese "böse Gesellschaft" sich plötzlich nicht mehr für mich interessierte. Ich war raus, und das konnte ich nicht verstehen.
    Aber warum war ich raus ? Weil ich mir selbst nichts mehr wert war ....

    Zitat

    Aber Vielleicht wäre es für sie leichter ohne mich.

    Finde es heraus, indem Du Dich glasklar zu erkennen gibst.
    Zeig allen, daß Du so stark bist, daß Du Deine Schwächen benennen kannst, und das Du gewillt bist mit diesen Schwächen zu leben.
    Zeig allen Menschen, wer Du wirklich bist und wie Du wirklich bist.

    Du wirst überrascht sein !

    Du selbst forderst Toleranz und Empathie von Deinen Mitmenschen.
    Sei tolerant und empathisch zu Dir selbst und zeig "denen" wie es geht.

    Zitat

    Das Leben mit klaren Kopf und Gedanken ist schwer auszuhalten für mich.

    und nun die Hosen runter: Vor was hast Du wirklich Angst ?

    lg
    gipfel

    Hallo Thomas,

    Zitat

    Deiner Meinung nach sollte der Junge in eine Pflegefamilie ?

    Das habe ich doch überhaupt nicht geschrieben.
    Es ist für ein Kind in dem Alter jedoch nicht förderlich, wenn es Trennungsgedanken und Trennungs"zeremonien" "live" miterlebt.

    Völlig unabhängig davon, ob jemand krank ist oder nicht.

    Zitat

    Ich kenne deine Geschichte nicht, bist du Co oder Alk ?

    ich bin beides

    Zitat

    Krankheiten kann man manchmal heilen.

    durchaus. Allerdings ist Alkoholismus nicht davon betroffen.

    Zitat

    Sollten alle kranken Elternteile ihre Kinder in eine Pflegefamilie geben ?

    Solange sie nicht in der Lage sind für das Kind zu sorgen - eindeutig JA.
    Ein nasser Alkoholiker ist in der Regel nicht dazu in der Lage.

    Ob Du dazu in der Lage bist, daß kannst nur Du selbst entscheiden.

    Zitat

    Deine Aussagen sind mir zu radikal

    Suchterkrankungen sind radikal !
    Es nützt dem Hilfesuchenden wenig, wenn man ihm Honig "um den Bart schmiert" und sagst "Du schaffst das schon", weil es zum Zeitpunkt des Hilferufs an Selbsteinschätzung fehlt.

    Das sind meine Gedanken und meine Erfahrungen, die ich selbst leidvoll ertragen mußte und ertragen habe.

    lg
    gipfel

    Hallo Thomas,

    ich möchte Dich gern an meinen eigenen Erfahrungen teilhaben lassen.
    Gewisse Ratschläge sind zwar gut gemeint, führen in der Regel jedoch in die nächste Sackgasse.
    Zuvor möchte ich einmal einige Deiner Aussagen zitieren:

    Zitat

    Meine Frau ist seit über 10 jahren alk

    Zitat

    Unser 11-jähriger Sohn hat in diesen Tagen die Hölle durchgemacht.

    Zitat

    Ich bin nicht alkoholkrank !!!!!!!!

    Zitat

    Mein Gefuehl sagt, wir schaffen es nicht und sie schafft es nicht vom Alk weg !

    Zitat

    Egal, was ich tue. Bringe aber das Helfersyndrom nicht weg.

    Zitat

    Und ich befürchte, ich werde sie reinlassen, so doof wie ich im Moment noch bin.


    Zitat

    Ich muss loskommen, egal was es mich an Kraft und auch Finanzen kostet.

    Bei allem Wunschdenken, das in Deiner Situation einsetzt, hast Du dennoch hier klar die Fakten aufgezählt. Du hast erkannt, daß Du es nicht allein schaffst, und daß ein weiteres Zusammenleben mt einer alkoholkranken Frau und Mutter nicht möglich ist.

    Das ist ein Anfang.

    Nun die Fakten, wie ich sie aus meiner Erfahrung sehe.
    Ein co-Abhängiger Mensch leistet der Sucht des Partners Vorschub.
    (um das für Dich klarer darzustellen: ein gesunder Mensch hätte sich bereits vor 10 Jahren von der alkoholkranken Frau getrennt)

    So gesehen ist Dein 11-jähriger Sohn in einer völlig kranken Struktur großgeworden.
    Diese Struktur kann nicht "mal eben geradegerüttelt werden", es bedarf hier professioneller, psychologischer Hilfe, die Du in keiner SHG bekommen kannst.

    Ich finde es überaus mutig und verantwortungsvoll, daß Du Dich Deiner co-Abhängigkeit stellst und nach Lösungen suchst.
    Für Männer eigentlich eher ein "no-go", weil Männer die dumme Angewohnheit haben, nach aussen den starken Mann zu markieren.

    Zitat

    Ich könnte sogar in mein Elternhaus in eine Einliegerwohnung ziehen.

    Hier sehe ich eine Chance für Dich und Deinen Sohn.
    Bei allen Überlegungen behalte bitte eines im Auge: Du bist selbst "psychisch angeschlagen" und benötigst langjährige psychische Therapie - ebenso wie Dein Sohn.
    Die Trennung von Deiner alkoholkranken Frau ist ein Anfang in eine neue Richtung für Euch alle.

    Ich wünsche Dir die nötige Kraft und Übersicht, die Du in der nächsten Zeit brauchen wirst.

    lg
    gipfel

    Zitat

    Ich tipp mal drauf, dass Du keine Kids hast

    Da liegst Du falsch.
    Meine Kinder waren noch sehr klein als ich aus dem Delirium "erwachte".

    Zitat

    Und deshalb denk ich, muss der Elternteil, der noch in der Lage ist zu handeln, dieses auch tun.

    Das ist dann Deine Ansage: "Co-Abhängigkeit ist nicht so schlimm"

    Wenn ich das dazu lese:

    Zitat

    ich als coabhängige habe meine kinder nicht vernachlässigt


    fehlen mir einfach nur die Worte.

    co-Abhängige sind in keiner Opferrolle, und der Alkoholiker nicht in der Täterrolle. Es handelt sich bei BEIDEN um eine Erkrankung.

    Nun zu behaupten "der Co-Abhängige" macht das schon, weil er ja "nur Co" ist, finde ich persönlich höchst fahrlässig.

    lg
    gipfel

    Zitat

    weil man es als nicht berauschter Elternteil einfach sein muss, Gipfel,
    so viel Verantwortungsbewustsein muss man haben.

    Ich will hier keine Grundsatzdiskussion aufbauen, aber ein co-Abhängiger ist ganz sicher ebenso "berauscht" wie ein Stoffabhängiger.
    Das hat mit Verantwortungsbewußtsein nichts zu tun, weil es insgesamt an Bewußtsein fehlt.

    Zitat

    Ich hatte es und es war auch für mich der Motor aus meiner Sucht.

    Eben drum stelle ich nochmals die Frage:

    Warum ist hier jede/r der Meinung, daß ein Co-abhängiger Mensch stärker ist als ein nasser Alkoholiker ?

    lg
    gipfel

    Hallo,

    wenn ich mir diesen thread einmal völlig wertneutral und emotionslos vor Augen halte, sehe ich eine Ehefrau und Mutter, die alkoholabhängig ist, und ich sehe einen Ehemann und Vater, der co-abhängig ist.

    Aus dieser Perspektive ist zum jetzigen Zeitpunkt keiner der beiden Elternteile in der Lage "das Heft in die Hand zu nehmen" und für das Kind zu sorgen.

    Zitat

    du hast für das kind als vater dafür sorge zu tragen

    Ich denke, daß Thomas erstmal lernen sollte für sich selbst Sorge zu tragen.

    Warum ist hier jede/r der Meinung, daß ein Co-abhängiger Mensch stärker ist als ein nasser Alkoholiker ?

    lg
    gipfel

    Hallo silberkralle,

    ich weiß nicht ob ein gerade erst "trocken" werdender Alkoholiker die Rolle eines EKA nachvollziehen kann.
    Ich hab viele Jahre dafür gebraucht, um zu dem Entschluß zu kommen, daß es nicht meine Sache ist, weil es nicht meine Krankheit ist.

    lg
    gipfel

    Hallo clärchen,

    Du hast als Thema "Trennung oder Abwarten???" gewählt.

    Was hat sich denn für Dich bisher geändert ?

    Zitat

    Mein Mann ist im Moment trocken und wartet auf die LZT.

    Das ist schön für Deinen Mann, aber wo ist denn Deine eigene Rolle dabei ?
    (Mit)abwarten ?

    Zitat

    Ich wollte die Zeit doch nutzen um zu mir zu kommen

    Fang einfach damit an.
    Eine Alkoholiker/Co-Beziehung führt immer zu kranker Familienstruktur, die nur dann "repariert" werden kann, wenn jeder an sich und jeder für sich etwas tut.

    Zitat

    Ich habe doch dafür gekämpft.

    Für was/wen hast Du denn gekämpft ???

    lg
    gipfel

    Hallo Petra,

    nachdem ich Deinen thread komplett gelesen hab, habe ich das Gefühl, daß Du beginnst Dich zu verzetteln.
    Du hast überhaupt keinen Raum um "in anderen Köpfen" zu denken (auch nicht in dem Deiner Tochter).
    Ich denke, Du solltest damit beginnen Dich "völlig egoistisch" auf Deine eigenen Sorgen und Problem und Dich auf Deine eigene, kranke Struktur zu konzentrieren.
    Du hast aufgehört zu trinken - das ist die Grundveroraussetzung für eine Trockenheit, aber das allein genügt nicht.
    Es ist der erste Schritt, ein sehr wichtiger und alles entscheidender Schritt, aber es ist Dein Weg, den Du allein gehen mußt.
    Du wirst merken, daß Du nie allein dabei bist.

    Zitat

    macht selbst eine therapie, nicht nur wegen meiner trinkerei.....

    das ist gut. Danach wird das Bild für Euch beide klarer sein.
    Zum jetzigen Zeitpunkt bleib einfach mal bei Dir selbst.

    Weiterhin viel Kraft und Erfolg !!

    gipfel

    aber um es rauszufinden ob er davon weg will müsste ich vielleicht erstmal mit ihm drüber reden, es könnte ja auch sein, dass er es nicht schafft davon weg zu kommen, es vielleicht schon gemerkt hat für sich selbst und er vielleicht hemmungen hat offen damit umzugehen? sind zwar alles spinnereien und gedanken aber, das könnte dochauch sein oder? er tut immer so stark aber in wirklichkeit hat er wenig selbstvertrauen und ist schüchtern. ich frage mich auch die ganze zeit, seit wann er trinkt, ob es evtl. etwas mit dem tod einer seiner engsten familienangehörigen zu tun haben könnte das er in den alk abgestürzt ist....

    LittlePeanut,

    fällt Dir was auf ?
    Wo bleibst Du denn ? Wer interessiert sich für Deine Belange (wenn nicht du selbst). Wo ist Dein Stellenwert ?
    Kein Mensch ist so wichtig, daß man permanent an "ihn" denkt und sich selbst vergißt

    denk mal drüber nach.

    gipfel