Beiträge von schnuffig

    Danke Bettina!

    Deine Worte haben mir auch geholfen mich zu beruhigen! Ich habe auch geschlafen.

    Und irgendwie habe ich sogar mal nachgedacht. Da war ein Freund am Wochenende, der nach einem Zwischenfall von außen zu mir sagte, dass das letzte was er so erzählen könnte, dass man es ihm auch glaubt, das sei, dass ich mich vor irgendwas fürchte.
    Für mich war das eine mehr als merkwürdige Aussage. Jeder Mensch fürchtet sich doch vor was und braucht mal Hilfe.
    Aber einige andere, die ich gefragt habe sind auch seiner Meinung.
    Ich bin nicht unverwundbar, man kann mich sehr wohl verletzen.
    Für mich war das eigentlich auch selbstverständlich. Aber wohl eher nur für mich.

    Tocco, mittelprächtig im Sinne von immer noch prächtig?
    Und wenn nicht, hast du schon eine Idee wie du dich wieder prächtig bekommst?

    Schönen trockenen Tag in die Runde

    Hallo!

    Du hast doch Gefühle, ein Gefühl der Enge, auch das Gefühl dass du mit der Geschwindigkeit des anderen nicht mithalten kannst.
    Von daher verstehe ich deine Frage nicht, ob du keine Gefühle mehr hast.

    Ich liebe, indem ich mich auf mich verlasse, mir vertraue. Deshalb kann ich auch manchen grenzenlos Vertrauen. Ich würde aber auch nie sagen , dass ich eigentlich eine glückliche Kindheit hatte.
    Denn würde ich das tun, könnte ich mir ja wieder nicht dahingehend vertrauen, dass ich nicht in die nächste Falle tappe und dann ein eigentlich eh nicht so schlimm Leben führe.
    Also rate ich dir, was Frauen sich schon sehr lange gegenseitig raten- vertraue auf deine Gefühle, auch auf jene natürlich die du hier als keine Gefühle bezeichnest.
    Steht die Ampel auf rot, bleib stehen.
    Sie wird auch wieder grün!

    Hallo Eric!

    Ob man etwas Prosa nennt oder Lyrik oder wie auch immer, ist, so nebenbei doch ganz egal, solange es die Seele ist, die spricht.
    Eine andere Art sich jemandem verbal zu nähern, kenne ich eigentlich nicht, weil es mich im Grunde auch nicht interessiert, oder sagen wir ich habe eine gewisse Sehnsucht nach wahren Worten.
    Findet man jemanden mit dem man sich so austauschen kann ist das faszinierend.
    Weil dann auch Fragen auftauchen wie: Wo ist für dich der Unterschied zwischen Depression und Trauer?
    Und wieso weißt du nicht, woher die denkbaren inneren Veränderungen kommen? Sie kommen natürlich aus dir selbst.
    Und bleiben in den Grenzen die du dir selbst steckst. Was meine Sehnsucht allerdings gar nicht mag. Erlaubst du dir frei zu denken?

    Hallo Hannes!

    Wenn ich wo bin, wo ich nicht sagen möchte, dass ich Alkoholikerin bin, dann sage ich, dass ich abstinent lebe.
    Gar nichts zu sagen ist mir persönlich viel viel zu gefährlich.

    Dass es dir egal wird, was die anderen davon halten, oder wie sie darauf reagieren, wie du dein Leben gestaltest, halte ich außerdem für sehr wichtig.
    Denn der, der an seiner Krankheit elend sterben muss, wenn er sie nicht stoppen kann, der bist du dann ganz alleine.

    Ich wünsche dir einen angenehmen, trockenen Tag.

    Danke Dorothea und Blue Cloud, danke Tocco!

    Vieles von euren Vorschlägen beherzige ich schon. Meine Träume kann ich zwar abdrehen, aber kommen tun sie wie sie wollen.

    Ich denke, dass das so eine verschrobene Art von Vorbereitung auf einen eventuellen Rückfall hätte darstellen sollen.
    So auf die Art - ich kann nachts nicht schlafen, mit Alk konnte ich schlafen (teilweise).
    Aber ich habe mir selbst erklärt, dass es das sicher nicht spielt.
    Statt dessen entspanne ich mich. Schlafe ich nicht, bin ich eben wach.
    Und mache entweder das beste draus oder mache auch mal gar nichts draus.
    Was meine Krankheit betrifft bleibe ich jedenfalls wach.
    Das steht an erster Stelle.
    Und das pflanzliche Mittel ist ganz nett.
    Und der Sternenhimmel auch.


    Bei dir läuft es wie es soll Tocco?

    Danke Matthias, da werde ich mich nochmal erkundigen, wegen den 48 Stunden.
    Ich habe mir den Nachmittagskaffee ohnehin schon gestrichen, ist aber auch schwierig.

    Hallo Dorothea, sogar Fenster putzen kann man in der Nacht. :) Ja, ich habe tagsüber ein paar Fixpunkte die ich einhalten muss und ich komme auch zu ein wenig Schlaf am Tag. Meine Arbeitszeiten sind noch erträglich.
    Trotzdem....so eine Nacht ist ganz schön lange. Und im Winter habe ich geschlafen wie ein Murmeltier. Das hat mir schon sehr gefallen.
    Was mich auch mürbe macht, sind die Klarträume.
    Es ist dabei wenig Unterschied zwischen schlafen und wach sein.
    Hast du die zufällig auch?
    Das alles erinnert mich an meine nasse Zeit und das mag ich gar nicht.
    Trotzdem werde ich jetzt versuchen das beste aus den Tag zu machen, wenn er schon mal da ist.

    Mir ist nach jammern, ich warne euch gleich mal vor.

    Relativ gut schlafen zu können war eine der tollsten Wirkungen meines abstinenten Lebens.
    Kann ich aber nicht mehr seit es wieder heller ist draußen. Es ist auch keine Phase, sondern ich bin und bleibe wohl auch nachtaktiv. Tagsüber kann ich überall einschlafen wenn ich denn könnte und kaum wird es dunkel bin ich wach.
    Das ist ausgesprochen unpraktisch.
    Und das ist nicht das einzige was an mir unpraktisch ist. Da hätten wir zum Beispiel noch Tinnitus und Resistenz gegen alle möglichen Medikamente.

    Mir graust es immer noch vor Geruch und Wirkung von Alkohol, aber ich halte mein gegen meine Natur leben trotzdem für gefährlich.
    Und mein schielen zu den Energydrinks zusätzlich zu dem vielen Kaffee.
    Jetzt mag ich trotzdem nicht mehr jammern.
    Ich kann es ja ohnehin nicht ändern.

    Es ist mein Abgrund, meiner ganz alleine.
    Ich alleine weiß wie tief er ist, ich alleine werfe den Stein hinein, zähle die Sekunden bis zum Aufprall nicht mehr, weil sie sich endlos dehnen.
    Niemals würde ich tauschen wollen, mit denen die keinen Abgrund ihr eigenen nennen. Deren innere Landschaften flach sind und geschliffen.
    Der Klang ihrer kleinen Steinchen hohl.
    Niemals würde ich meine Ernsthaftigkeit gegen ihr Lachen tauschen.
    Niemals tausche ich meine Angst gegen ihren fehlenden Mut.
    Mich schickt niemand los, weil niemand wirklich weiß wie lange ich schon unterwegs bin um hier her zu kommen.
    Und auch niemand fragt.
    Macht mich das einsam?
    Ab und an und wie.
    Macht mich das alleine?
    Ab und an und wie.
    Manchmal macht es mich aber auch all-ein.
    All-eins mit allem.
    Untrennbar verbunden mit dem Leben weil ich das Leben bin.
    Von den anderen, denen die niemand sind, von denen die ich nicht bin, gibt es schon genug.
    Ich will nicht werden wie sie. Ich werde nicht untergehen in der Sehnsucht nach ihrer Anerkennung, mich nicht mehr betrinken um in derselben Hohlheit lächeln zu können wie sie.
    Und du willst das doch auch nicht.
    Denn dann wärest du doch auch bloß ein Verräter.
    Ein Verräter an dir selbst.
    Was du mit Sicherheit auch ganz genau weißt.

    Hallo Tocco!

    Weiter bitte mit dem Ballspiel. Stärke ist gut, im Gegensatz zu der Härte, die ich früher ab und an drauf hatte, habe ich jetzt keine Rüstung mehr, keinen Panzer.
    Noch nicht mal mehr ein Schwert.
    Das ist ein wenig ungewohnt, weil ich um einiges leichter bin aber durchaus in Ordnung.
    Vieles was auf der Welt passiert finde ich noch immer total absurd, eben weil es das auch ist, manches nehme ich persönlich. Das meiste verstehe ich nicht.
    Aber das stört mich immer weniger.
    Ich werde mich nämlich nicht wieder betäuben und somit ruhig stellen.
    Weil es keinen Grund gibt das zu tun. Überhaupt keinen.
    Ich nehme mir jeden Tag die Freiheit nicht zu saufen und das gefällt mir sehr.

    Und bei dir, immer noch alles ok?

    Liebe Grüße!

    Hallo Melanie,

    danke, glücklich, genau, das war ich genauso wie du dann, wenn die Eltern fehlten.
    In der ersten Zeit hatte ich Tiere als Freunde. Mit denen war ich glücklich. Da war ich ich, konnte es sein.

    Bei den Jungs später ging das nicht so einfach. Auch wenn ich mir welche suchte, die mich nicht im entferntesten an meinen Vater erinnerten, denn das hieß es ja - das Frauen sich in der Partnerwahl an solche halten, die ihren Vätern ähneln und das wollte ich nie, habe ich dann tatsächlich einen erwischt, der genauso war wie meine Mutter.
    Denn darauf hatte ich nicht geachtet, weil es nicht in der einschlägigen Fachlektüre stand.
    Dem entsprechend entsetzlich war dann das Erwachen.

    Ich finde auch sehr selten einen Mann wirklich scharf. Und wenn, dann ähnelt er in seinem Verhalten wohl eher meinem Kater als sonst wem.

    Liebe Gruesse

    Ich noch mal...

    Melanie, wie kannst du im Grunde glücklich gewesen sein, wenn du alleine mit deinem Schmerz und deiner Trauer warst und niemand dich umarmt hat?


    Schneekugel, wieviele Kinder, dich eingeschlossen, kennst du, die den Unterschied zwischen "Mir passiert etwas Schönes" und "Mir passiert etwas Schreckliches" nicht merken?

    Kinder SOLLEN nicht merken, dass etwas nicht stimmt. Aber sie merken es sehr wohl. Sie spielen meistens mit, weil ihnen gar nichts anderes übrig bleibt, da sie abhängig von den Eltern sind.
    Aber es macht einen Unterschied, ob man etwas wirklich nicht bemerkt, oder ob man es einfach nicht merken soll.
    Und es kommt auch darauf an, ob die Umwelt so tut, als wäre alles "normal" oder ob es im Leben des Kindes jemanden gibt, der klare Worte spricht.

    Letztere gilt wohl auch für Erwachsene.


    Liebe Grüße an euch

    Hallo Schneekugel!

    Ich wollte ja von meinen Eltern geliebt werden, ich habe sogar sehr lange so getan, als würden sie mich lieben. Doch irgendwie, auf irgendeine Art. Auf ihre Art. Weil es gab ja auch ein paar gute Momente.

    Ich wollte Diese Liebe. Die, die ich nicht bekommen hatte. Und nach der habe ich auch gesucht. Natürlich bei Menschen, die meinen Eltern ähnlich waren, denn ich wollte eigentlich gar nichts Neues erleben, sondern dass Altes heilt, und Gerechtigkeit noch dazu.

    Seit ich sicher weiß, dass meine Eltern mich nicht geliebt haben, sondern mich für ihre Bedürfnisse verwendet haben, suche ich auch nicht mehr in anderen Menschen die Liebe, die ich von den Eltern nicht bekommen habe.
    Ginge ja gar nicht, weil es die ja eben gar nicht gab, die Liebe.

    Aber ohne sich darüber klar zu sein, dass man nach etwas sucht, was nicht da war, bleibt man natürlich bei Menschen, die den Eltern ähneln.
    Und die sollen einen dann lieben wie die Eltern es nie getan haben. und wehe sie können es nicht!

    Man sucht also gar keinen Partner, mit dem man die Probleme nicht hat, sondern eher nach Erlösung von alten, immer schon da gewesenen Schmerzen.
    Und das ist was anders als eine Liebe, die ihren Ursprung darin hat, dass sich da zwei freie Menschen etwas geben können und sich dabei gut tun!


    Liebe Grüße

    Hallo Tocco!

    Das klingt gut was du da schreibst!
    Es ist interessant und gut, sich selbst besser kennen zu lernen, sich selbst näher zu kommen.
    Die anderen die anderen sein lassen zu können...unabhängig zu sein von Lob oder Kritik...und trotzdem nicht teilnahmslos zu sein....bei allem natürlich nicht zu vergessen, dass der Alkohol nur eine Armlänge entfernt ist...sich da nicht in Sicherheit zu wiegen....aber das tust du ja nicht.

    Mir geht es ganz gut, danke der Nachfrage. Ich kann mich zwar immer noch furchtbar ärgern ohne dass es Erleichterung bringt, aber ich lasse einiges nicht mehr mit mir machen, so wie noch mit Alk.
    Ich bin stärker geworden, so wie du auch und das gefällt mir.

    Weiter so!


    Liebe Grüße!

    Wenn man ich ist und das bin ich nun mal, wäre es wohl klüger gewesen, überhaupt nie was zu tun, worüber man nicht sprechen kann.
    Nur hätte ich dann auch richtig viel verpasst.
    Wie auch immer.
    Saufen um dann die Dinge anders wahr zu nehmen, nämlich so, dass sie doch wieder irgendwie ins Bild passen ist nicht mehr.
    Immerhin.


    Bei dir alles klar, Tocco?


    Trockene Grüße an alle

    Ich finde das auch sehr interessant und bedanke mich! Und denke einfach weiter.
    Bei MasochistInnen ist es im Normalfall so, dass man Stopp sagt und dann Stopp ist, was aber in einer Beziehung mit einem Alkoholiker nicht der Fall ist, denn das Wörtchen Stopp kommt da ja gar nicht vor. Stopp ist da oft wenn man tot ist und keinen Tag vorher.
    Und dann hat man ein Problem!
    Die Rolle der Frau...für mich war es früher so, dass ich Gleichberechtigung am Geld festmachte. Erstens liest man das in der Art auch in der Zeitung und zweitens hatten wir als ich Kind war immer zu wenig davon was laut meiner Mutter der Hauptgrund war, warum sie sich nicht trennte.
    Finanzielle Abhängigkeit.
    Sie trennte sich aber auch dann nicht, als sie nicht mehr finanziell abhängig war.
    Und ich für mich habe festgestellt, dass darin eben nicht die Macht liegt, die Mann über Frau hat und auch nicht darin, dass er physisch meistens überlegen ist, sondern einfach darin, dass er einfach aufhört seine Frau zu lieben. Das ist die Rache für was auch immer. Ich meine dieses Lieben jetzt durchaus im körperlichen Sinn.
    Und wie reagiert man dann? In meinem Fall eben auch mit Saufen, denn wenn ich einen Kater hatte viel es mir viel leichter zu versuchen das Begehren wieder zu entfachen. Wenn ich mich am Wochenende ausgepowert hatte, wenn ich mir die verbale Bestätigung geholt hatte, dass ich durchaus noch einfach wählen könnte, konnte ich unter der Woche in meinen Beziehungen eher die sein, die für Erregung und Begehren sorgte.
    In Wahrheit soll es aber umgekehrt sein. Mann soll Frau begehren und erregen. Das ist fast schon eine sarkastische Aussage wenn man sich Werbung, den Industriezweig Sexualität und die Size Zero Mode ansieht.
    Ich für meinen Teil kann das ohne künstliche Hilfsmittel wie Alk nicht durchziehen. Weil es meinem Frau sein einfach widerspricht.
    Dafür habe ich keine Angst vor dem Alleine sein. Und bin es übrigens auch nicht.
    Aber meine Sicht auf diese Dinge habe ich wieder geändert. Ich sehe nicht anders aus, kleide mich auch kaum anders als früher, ich lege nur keinen Wert mehr darauf, dafür zu sorgen, dass Mann auch morgen noch an mir interessiert ist. Aber ist er es nicht, soll er es woanders nicht sein.
    Denn ein Mann der nicht lieben kann, dem werde ich es auch nicht lernen.
    Ganz einfach.
    Meine Rolle als Frau ist es mich denen zu widmen, die es können.
    Alles andere ist Sache von Therapeuten, Ärzten und was es da sonst noch gibt.
    Somit fühle ich mich frei und das hat mich eigentlich eh immer schon am meisten fasziniert. Dieses Wort und was es für mich bedeutet: Frei.
    Frei von Süchten und Bindungen die man nur eingeht, weil irgendwann mal irgendwer behauptet hat, dass das so richtig ist.
    Denn das bedeutet noch lange nicht, dass das alles auch richtig ist für mich.

    Liebe Grüße!

    Hallo Forum, hallo Tocco!

    Mir war schon im Kindergarten mit den Kindern langweilig. Macht 30 Jahre.
    Ich kann aber ungeniert viele Jahre lang dieselbe CD hören ohne mich zu langweilen. Genauso kann ich das gleiche Buch auch 10 Mal lesen. Ich unterhalte mich aber lieber mit dem Kater als mit den meisten Bekannten, weil ich den Kater interessanter finde.
    Trotzdem werde ich sehr oft angesprochen, gegrüßt obwohl man mich nicht kennt, nach Weg und Zeit gefragt.
    Und immer wieder sagt man mir auch, dass man mich toll findet, und beinahe jedesmal kommt dann ein Aber. "Dich finde ich ja toll, aber nicht die Art wie du lebst oder denkst oder liebst...."
    Da kommt dann meine Ungeduld ins Spiel. Bei sowas habe ich keine Geduld. Null.
    Jetzt ist auch noch der kleinste gemeinsame Nenner weg, der Alkohol, was mich mehr freut als manche andere, die sich mit dem "Ich will mal mit dir reden" Gesicht zu mir begeben und mit reden sind dann irgendwelche nichtssagenden Konversationen gemeint.
    Aber das Gleiche, minus dem Alkohol, hätte ich auch vor 30 Jahren schon gesagt.
    Wieso soll ich Prinzessin spielen, die auf den Prinz wartet, wenn ich Amazone sein kann? Wieso soll ich mich beim König vorstellen, wenn ich sein Schiff klauen kann?
    Vielleicht ist das alles auch nicht mehr als sowas wie ein klassischer Suchtcharakter, falls es sowas gibt.

    Liebe Grüße

    Hallo Tocco!

    Seelischer Widerstand! Ich hätte auch gleich rückfragen können. :)
    Ich kenne meine Schwächen aber auch. Eine davon heißt Ungeduld und die andere ist die, dass ich mich schnell langweile wenn ich in Gesellschaft bin. Das war ein Saufgrund.
    Und das hat sich noch nicht geändert, das mit der Langeweile. Hmmmm.

    Schönen Tag!