Beiträge von schnuffig

    Hallo Rena!

    Worauf ich hinaus will?

    Das ist eigentlich ganz einfach: Wenn meine Gedanken nur um einen Mann kreisen, oder um eine Sache, sehe ich alles andere gar nicht.

    Das finde ich - gerade dann wenn dieser Mann einen Knall hat - sehr schade.

    Ich wünsche dir ein erholsames Wochenende!

    Danke! Ich stelle gerade relativ wertfrei fest, dass ich beim Thema Achtsamkeit und dem was ich darüber lese, meine alte berufliche Richtung vermisse und auch teile der privaten.

    Ich muss nicht alles tun was ich kann.

    Liebe Grüße

    Liebe Mia!

    Das Beispiel mit dem Schirm ist toll! Es passt auch gut zum Rest der Welt. Schau mal in Zeitung und Nachrichten, wieviele Menschen weltweit so tun, als würde es nicht regnen, als wären nicht sie die begossenen Pudel die lächelnd ausbaden, was andere angestellt haben.
    Ist so.
    Die, die sich einen Schirm besorgt haben, sind in der Minderheit.
    Mich hat die politische Dimension im Hinblick auf Kindheit und ihre Folgen lange sehr interessiert.
    Es gäbe auch auf die Frage des "Warum" eine Antwort.
    Ob sie dir bei Deinem Weg helfen würde, weiß ich nicht.
    Ich war vor vier Jahren im Krankenhaus, mit einer Mittelohrentzündung die sich nicht stoppen ließ, bzw. nur dadurch dass man mir ein Loch in den Kopf bohrte.
    Das war zu der Zeit, wo mich auch das furchtbar aufgeregt hat, dass niemand hören wollte, dass es "regnet" und ich nicht mehr hören konnte, dass es nicht regnet.
    Ich dachte, würde ich nur die richtigen Worte finden, dann müssten sie mich doch verstehen.
    Aber "sie" werden immer sagen, dass ich die bin, die sich täuscht. "Sie" werden immer weiter lügen, egal welche Worte ich finde.

    Klar, mein Leben ist eines mit Brüchen, Stolperfallen, Fehlern aber bunt und vor allem Meins.
    Mein Leben. Meins.


    Hier scheint die Sonne und die Vögel singen.


    Liebe Grüße! :D

    Hallo Tocco! Und auch hallo Forum!

    Doch, ich finde du hast das verständlich erklärt und viel wichtiger finde ich, dass es auch spürbar ist, dass du einen Keil für dein sich zu schnell drehendes Hamsterrad gefunden hast - einen funktionierenden, der stabil klingt.
    Dass du dazu das Rad nicht neu erfinden musst, ist umso besser!

    Für mich denke ich gerade nach - und das kann auch noch dauern - wieweit sich das mit dem kreuzt, was ich unter Contenance verstehe. Das ist ein Begriff, den ich lange als meinen zweiten Vornamen trug und der sicher dazu beigetragen hat, dass ich mich dann Freitagnachts dort wiedergefunden habe, wo mich sicher niemand trifft, der mich sonst so kennt.
    Ein Doppelleben mit einem noch zusätzlichen Geheimnis machte ein so stressiges Leben, dass ich noch nicht mal daran denken konnte, die Fassung zu verlieren.
    Und jetzt frage ich mich, ob die Dinge nicht zu bewerten und nicht zu urteilen auch sowas in der Art ist.
    Also ob es bedeutet, sich ständig zu beherrschen, die Ruhe zu bewahren, "drüber zu spielen", "drüber zu lächeln."
    Oder bedeutet es, dass das was mir bewusst ist, genauso willkommen ist, wie es nun mal ist, ohne sich zu beherrschen.
    Irgendwie bin ich mir da gerade gar nicht sicher.
    Hm.


    Liebe Grüße

    Ach nicht traurig sein, liebe Mia!

    Wir sitzen auf einer Kugel, der einzig bewohnten in dem Universum und in denen daneben, die dreht sich außerdem noch um sich selbst und um die Sonne.
    Wenn ich mir das manchmal so vorstelle, dann fühle ich mich so zwergenklein und auch privilegiert, dass ich da meine Runden mitdrehen darf, auf dieser Erde, dass ich mich schon mal sehr leicht fühle.

    Familie - Herkunftsfamilie

    Jeder ist wo aufgewachsen, ich komme aus einer allzeit gewaltbereiten Familie mit Sucht-vergangenheit wohin ich auch schaue.
    Meine Herkunftsfamilienmitglieder haben sich immer schon sehr, sehr wichtig genommen.
    Für meine Mutter gab es nichts Faszinierenders und Wichtigeres als die Auseinandersetzung mit dem Alkoholiker, den sie geheiratet hatte und er und seine Sucht brauchten auch ganz viel Raum und er war es seiner Meinung nach wert, dass sich alles um ihn drehte, ganz als wäre er meine, unsere Sonne und nicht bloß ein armseliges, versoffenes und feiges Würstchen unter Millionen anderen.
    Wenn sich deine Mutter damit zufrieden gibt, dann ist das ihre Sache.

    Glaubst du, ich lasse mir von diesen Wichteln meine Karussellfahrt mit Ablaufdatum auf dieser Erde versauen, nur weil die eventuell denken, sie hätten ein Recht auf mich, weil sie ungeschützten Geschlechtsverkehr hatten, bei dem ein Kind - ich- entstand?
    Wieso sollte ich das tun?
    Ich habe nur das eine Leben.
    Du bist nicht nur in deine Herkunftsfamilie hineingewoben, sondern auch in die Welt.
    Die kann ganz schön spannend sein - da gibt es viel zu entdecken!

    Natürlich kannst du auch herumreisen. Musst ja nicht gleich auswandern. Sollten die Schatten aus deiner Vergangenheit kommen, dann bist und bleibst du trotzdem handlungsfähig - du kommst mit ihnen klar!

    Egal was passiert, du hast ja dich. Gut, sie haben dich beklaut, denn jemandem, der immer schon sowas wie Urvertrauen hat, dem muss man nicht sagen, dass alles gut wird.
    Aber - du kannst dir diese Dinge, die dir einfach zustehen, auch wieder nehmen.
    Dein Leben - dein Glück - deine Liebe - dein Tag!

    Liebe Grüße

    Zitat von schatzis-mietze

    ich meine ich kenne Ihn ja aber ohne dem ganzen Zeugs auch , dass sind zwei völlig andere Menschenes ...

    Hallo Rena :) !


    Zwei völlig andere Menschen - und die Quizfrage dazu lautet: Welcher ist der "echte"?

    Meiner Erfahrung nach war bei jedem Mann mit zwei Gesichtern (die Sorte gibt es auch unter den Nicht-Trinkern)
    der meine Wege gekreuzt hat , der Böse der echte.
    Der, der sich gut verhält, dient dazu um das bösartige Verhalten des "anderen" möglichst lange decken zu können.
    In "Dr. Jekyll" verliebt man sich und wenn man das erste Mal "Mr.Hyde" sieht, fühlt es sich an, als ginge Welt unter.

    Ich schlage dir vor, darüber zu lesen und zu lernen, denn dann kommt auch der Punkt, wo sie einfach nur mehr langweilig sind - das Verhalten so berechenbar, dass man sogar schon vor dem Mann den Satz sagen kann, den eigentlich er als nächstes geplant hat.

    Magst du Männer?

    Die, die keine zwei Gesichter haben, die sind viel lustiger. Warum einen Idioten nehmen, wenn es genügend andere gibt? Und die gibt es!

    Liebe Grüße

    Hallo Tocco!

    Trocken geht es wirklich weiter.

    Im Grunde ist das mit dem Angepasst sein eh ganz einfach.
    Alles was nicht per Gesetz verboten ist (Plus Alkohol versteht sich) ist erlaubt.
    Und dann ist da halt noch der Schritt vom Sagen was man will oder nicht möchte, bis zum Tun was man möchte.
    Geht aber sicher leichter, wenn man es mal gesagt hat!
    Viel besser ist es allemal sich ein Herz zu fassen und etwas zu wagen, als mithilfe von Alkohol die Seele zu zwingen etwas zu fühlen, was ohne Alk nicht da ist.
    Dein Achtsamkeitstraining klingt interessant.
    Magst du mehr erzählen?

    Früher, vor einigen Jahren, hätte ich das eventuell auch gemacht. Das Telefon abgehoben und mir von Mama oder Papa die Ohren vollraunzen lassen und dann vor lauter zornig jemand anders angepflaumt.
    Da mussten schon gelegentlich andere Leute herhalten, weil ich zu feig war, mich bei meinen Eltern klar durchzusetzen.
    Gut für mich, und für meine Umgebung auch, dass ich den Zorn dort lasse, wo er herkommt.

    Hallo!

    Kennst du den Kindergartenspruch: "Was man sagt ist man selber!"
    Der trifft sicher oft auf Betrunkene zu. Soll er sich das nächste Mal, wenn er sowas sagt, doch vor den Spiegel stellen und mit sich selber reden, dann kann ich mir durchaus vorstellen, dass in seinen Worten plötzlich viel Wahrheit liegt.

    Dir, schatzies mietze, empfehle ich ( so von Frau zu Frau) einen anderen Nicknamen!

    LG

    Hallo Tocco, und hallo Forum!

    Ein Infekt hat mich auch geplagt.
    Außerdem habe ich einen Nebenjob, draußen in der Welt, da man mich gefragt hat, ob ich das machen möchte.
    Ich wollte nachdem ich glasklar gemacht hatte, dass ich abstinent lebe.
    Früher hätte mich der Satz von dem, der mich gefragt hat, aus dem Gleichgewicht gebracht: Ich dachte, du seist zu klug dafür.
    Da hätte ich wohl das dringende Bedürfnis verspürt, mithilfe des Alks zu beweisen, wie unglaublich doof ich sein kann.
    Ich denke, man wird das auch so ein wenig merken, oder auch nicht.
    Jedenfalls bin ich nicht geneigt, mich mit Hilfe des Alks anzupassen.
    Ich habe echt ein eigenes Verhältnis zu dem, was bei anderen unter Komplimente fällt.
    Meistens verstehe ich sie gar nicht und wenn dann sind sie mir sehr oft eher unangenehm.

    Schönen, trockenen Valentinstag

    Hallo!

    Am Anfang schon, da war es Stolz.
    Im Grunde hatte ich keine Ahnung worauf ich mich einlasse, als ich zu saufen aufhörte.
    Keinen Alk zu trinken - diese Vorstellung war nicht das Problem.
    Das Problem waren die Gedanken im Hinterkopf, die dazu entstanden sind - ich trinke keinen Alkohol, also könnte ich ja mit ganz hohen Schuhen ausgehen - ich stolpere ja nicht mehr.
    Ich trinke keinen Alkohol, aber könnte ich mich ja in Lokalen nach Leuten umsehen, die auch keinen Alkohol trinken, denn auf die habe ich ja vorher gar nicht geachtet - ich muss also ausgehen um neue Leute zu finden.
    Ich trinke keinen Alkohol - aber deswegen trinke ich trotzdem nicht aus Saftgläsern - viel zu hässlich.
    Usw. Usf.
    So war das Denken die ersten Wochen.
    Nass.
    Stolz.
    Keine Krankheitseinsicht.
    Spedi, mit mir gab es zu der Zeit auch nur Diskussionen über den Ton, nicht über den Inhalt.
    Da stand mein riesengroßes, gekränktes Ego auf der einen Seite und dort deine Worte und auch die anderer.
    Worte Unbekannter, denen ich, so fühlte ich es damals, zu folgen hätte.
    Ich war so zornig, dass ich mit kleinen Papierkügelchen auf den Bildschirm geschossen habe.
    Unter anderem.
    Ich blieb dann auch dem Forum fern.
    Dachte nach.
    Denn wenn mich Worte so treffen hat das wohl auch seinen Grund, weil mich Sachen, die nicht wahr sind, völlig kalt lassen.
    Wiedergekommen bin ich, als mir wirklich klar war, dass mein Ego schon vorher krank war, weil ich nasse Alkoholikerin war - und dass nicht ihr es ward, die mich gekränkt haben, sondern ich mich selbst.
    Das Einmischen hat also genutzt!

    Inzwischen habe ich auch kapituliert. Ich habe eine unheilbare Krankheit die mich tötet wenn sie wieder ausbricht.
    Nix aber.
    Nix stolz.
    Und schon gar kein Eigenlob, sollte ich mich in schwierigen Situationen wiederfinden.


    Aber, dieses aber geht nur mehr in eine Richtung - aber viel zu lernen habe ich immer noch.

    Die Fragen von Uwe nach Anerkennung und Trotz gefallen mir auch.

    LG

    Hallo LoL!

    Es tut weh. Ich habe mir früher gedacht, ich war doch schon in der Hölle, auf keinen Fall gehe ich da nochmal hin.
    Lieber erzähle ich, wenn ich von meiner Kindheit rede, alles so, dass es am Ende eine Pointe hat.
    Also voller Sarkasmus, Ironie, Zynismus.
    Heute könnte ich das nicht mehr. Das war eines der ersten Dinge die ich mir dann abgewöhnt habe - mein erfahrenes Leid abzuschwächen, Misshandlungen nicht als solche zu benennen.
    Mir vor mir selbst einzugestehen, wie sehr ich gelitten habe.
    Und auch alle Gefühle zuzulassen - aufzuhören, sie in für mich gute Gefühle wie: Freude und Liebe... und in schlechte wie: Hass und Zorn und Neid ... einzuteilen.
    Allen Gefühlen ihren Raum zu lassen. Mich nicht mehr vor ihnen zu fürchten.
    Und : Ich habe meinen Vater nicht geliebt. Ich habe meine Mutter nicht geliebt.
    Ich weiß schon, dass "die Gesellschaft" entzückt ist, wenn Kinder ihre Eltern ehren und sie pflegen und hegen, egal was diese ihnen früher angetan haben - aber wahr ist nun mal, dass ich die zwei Menschen, die sich meine Eltern nennen, schon gehasst habe, seit ich mich vor Angst in meinem Gitterbett übergeben habe, und da war ich ein Jahr.
    Mich befreit das, weil ich weder ein schlechtes Gewissen, noch Mitleid, noch Schuldgefühle habe und weil ich auch nicht dazu da bin, ihren Werdegang und ihre Geschichte zu verstehen, sondern einzig und alleine meine.
    Ich versuche mich zu verstehen und soviel ich auch schon gemacht habe, ich mag mich auch und bin ganz gerne ich.
    :)

    Liebe Grüße!

    Hallo LoL!

    Es gibt ein Buch von Alice Miller "Am Anfang war Erziehung", welches sich auch sehr mit der Kriegszeit beschäftigt. Kennst du das?
    Auf den Schlips getreten habe ich mich auch nicht gefühlt. :)


    Matthias, ich hoffe mal ich darf da jetzt auch was dazu sagen, nämlich: Boah, was hätte ich dafür gegeben, das einmal von meinem Vater, oder meiner Mutter zu hören.
    Einmal!
    Ein einfaches - ich war im Unrecht, es tut mir leid und ich versuche alles, damit sich das nicht wiederholt.
    Fast wahnsinng macht das Warten darauf, dass es einmal wer sagt.
    Deshalb ist es viel gesünder mit dem Warten aufzuhören. Denn mein Vater hätte es nie gesagt.
    Weil mein Vater sich im Recht fühlte bis in den Tod.
    Aber du hast es gesagt. Und das fühlt sich einfach gut an! Wie Balsam auf Wunden.
    Für deine Offenheit und dein Mensch sein zolle ich dir als EKA meinen Respekt: Gut gemacht hast du das!
    (Sowas hab ich übrigens noch nie gesagt.)

    Hallo LebenohneLeben!

    Zeit meines Lebens habe ich mich dagegen gewehrt, wenn man mich in eine Schublade stecken wollte.

    Und wenn du jetzt deinen Satz mit Wir EKAs müssen besser lernen....beginnst, mache ich es wieder.

    Denn du weißt gar nicht, wieviel Spaß ich in meinem Leben habe. Und was ich noch alles lernen soll, muss, will, auch nicht.

    Es ist viel sinnvoller, da von dir zu schreiben, als von allen.

    Meine Erfahrungen mit Therapie gehen dahin, dass es mir nichts nutzt, belesen und analytisch zu sein, weil es nicht hauptsächlich mein Kopf war, der all das Leid erfahren hat.
    Also kann er mir auch nur sehr bedingt dabei helfen, die erfahrenen Schmerzen aufzulösen.

    DU kannst hier über die körperliche Gewalt reden, die du erlebt hast und mitansehen musstest.
    Es ist kein Tabu.

    Fühl dich frei, das zu tun, was dir deiner Meinung nach hilft.

    Es freut mich übrigens, dass es dir besser geht!

    Hallo!

    Alki? Alkoholikerin!

    Klar war ich gewaltbereit, ich habe mich schließlich kontinuierlich selbst vergiftet. Meinem Körper mit jedem Schluck massiven Schaden zugefügt.

    In jedem Bereich dieses Forums gibt es Verwundete und Verletzte.
    Gewalt wohin man auch sieht.

    Ich frage mich eher, wie du das nicht sehen kannst.


    LG

    Hallo Jazzcore, herzlich willkommen hier!

    Schön, dass du aufgewacht bist!
    Gut auch, dass du für eine alkoholfreie Wohnung gesorgt hast.

    Ich habe nach und nach mein Leben neu geordnet, alle Bereiche, bzw. bin ich immer noch dabei das zu tun.
    Stabile Trockenheit bedeutet Arbeit. Die ist allerdings spannend.
    Es gibt viel zu lernen und zu tun. Für mich lohnt sich das auch total und dieser Ort hier ist mir dabei eine große Hilfe.

    Bleib dran!


    Trockene Grüße!

    Ela, du hast keine andere Mutter. Du bekommst auch keine andere Mutter.
    Niemand von uns.
    Und ist es jetzt schon so weit, dass du entscheiden musst, ob du dich an ihrem Sterbebett verabschiedest?
    Nein, oder? Also kannst du diese Entscheidung getrost vertagen.
    Hast du schon mal solche Gedanken gehabt wie: "Was ist, wenn mich meine Mutter eines Tages für einen Moment so nervt, dass ich in meiner unendlichen Wut die Kontrolle über mich verliere?"
    "Was ist, wenn meine Tochter mir eines Tages sagt, dass ich sie nie vor ihrer gefährlichen und gemeinen Oma beschützt habe?"

    Du willst deine Ruhe? Dann verschaffe sie dir!

    Du bist erwachsen, wenn es das ist was du möchtest, dann kannst du sie auch haben!


    Liebe Grüße

    Hallo!

    Alki ist einfach zu beantworten - da fühle ich mich veräppelt wenn das wer zu mir sagt.

    Teufelchen ist mir zu kokett. Klingt nach Faschingskostüm.

    Die Krücke Alkohol habe ich früher benutzt. Heute gehe ich ohne. Mit habe ich mich selbst behindert gemacht, ohne fühle ich mich nicht so.
    Kampf? Eher Lernprozess.

    LG

    Au Backe, Ela, das IST Terror!

    Mein Vater hat mich einmal, als ich fast 18 war, vor meinen Freunden in meiner Schule angeredet - ich sagte ihm damals, noch einmal und ich rufe die Polizei.

    Du hast eine Tochter und deine Aufgabe ist es auch, sich vor sie zu stellen und deine kranke, gefährliche Mutter nicht zu ihr durchzulassen.

    Geh zur Polizei! Infromiere dich dort und lass dir helfen!

    Liebe Grüße