Beiträge von schnuffig

    Danke der Nachfrage. Das war mein erstes alkoholfreies Wochenende zuhause. Am Freitag habe ich mir einen Film angesehen und eine fette Wespe und einen Schmetterling gehäkelt, dann kam Nachts ein Anruf ob ich nicht doch ausgehen möchte :roll: von einer, die ich detailiert informiert habe, dass ich nicht mehr saufe, ergo nicht mehr ausgehe! Nächsten Morgen hatte ich eine mail mit "ach wie lustig es doch war in der bar" Inhalt im Briefkasten.
    Das Gespräch mit ihr darüber steht noch aus, ich merke nur, dass ich abwechselnd zornig und enttäuscht bin.
    Gestern war eine Freundin bei mir, die auch nichts mehr trinkt, dann bekam sie einen Anruf von wem der am Ausgehen war, wir waren beide kurz trotzig und kindisch sauer, so zehn Minuten, daher DANKE GRUNDBAUSTEINE dass ich keinen Tropfen Alk mehr daheim hatte. Nach den zehn Minuten war der trockene Abend sehr lustig.
    Meine Kinder sagen nichts. Ich habe gestern mal versucht Lob zu kassieren, für den Saft den ich trinke....und eine hoch gezogene Augenbraue geerntet....was ich sehr lustig fand, da ich mich ja ändere, weil ich was eingesehen habe und nicht jemand anderem zuliebe.
    Dass ich sie überhaupt gefragt habe, sagt mir deutlich, dass ich beim Einsehen noch viel vor mir habe.
    Ich mache damit also einfach weiter.

    Mich würde sehr interessieren, was in dir vorgeht, jetzt und wenn du an die Rückkehr in den Job denkst!

    Ob wir uns im geschlossenen Bereich nicht doch wiederlesen werden, ist noch nicht fix!

    Liebe Grüße!

    Hallo!

    Unter meinen Vorfahren befinden sich so einige AlkoholikerInnen und ich habe das immer so gehasst, wenn mir wer mit dieser genetischen Disposition gekommen ist.
    Man bekommt dadurch einfach einen Stempel aufgedrückt und wird in eine Schublade gesteckt obwohl man noch gar nichts gemacht hat.
    Ich war das Kind von DEM, ergo hatte ich auch schon irgendwie verloren.
    Ich empfinde das nach wie vor als gefährlicher als alle Gene zusammen, diese Vorverurteilung.
    Die entwickelt eine gewisse Eigendynamik so eine Art "selbsterfüllende Prophezeiung".
    Nachher kann man dann sagen: Hab ich`s ja gewusst, die hatte die Gene.
    Dabei ist z.B. bewiesen, dass Senioren, die Angst davor haben zu stürzen öfter stürzen als die, die keine haben.
    Und wer bekommt jetzt Angst: Der, dem man sagt: Du wirst herfallen wenn du raus gehst und dir alle Knochen brechen, oder der dem man sagt: Geh einfach langsam, dann wird dir nichts passieren.
    Wer beginnt wahrscheinlich eher zu saufen: Die, der man sagt: Du wirst schon werden wie dein Vater und deine Oma, das ist das Gesetz der Vererbung oder die, der man sagt: Leb einfach dein Leben, ist ja deines, triff deine eigenen Entscheidungen, du hast keinen Grund dir Sorgen zu machen.
    Für mich wünschte ich, jemand hätte früher mal zweiteres zu mir gesagt!
    Ich bezweifele, dass ich ohne die von Kindesbeinen eingeimpfte Angst so zu werden wie mein Vater, heute hier wäre.

    Liebe Grüße!

    Petra, das klingt toll!

    Du hast zwar weniger Geld aber mehr Freizeit und Freiheit! Das gleicht sich doch sicher wieder aus.

    Schön, dass du da draufgekommen bist. Muss ja nicht gleich sein, überhaupt ist auch gut.

    Ich freue mich mit dir!

    Hi Petra....mir gefällt Perla auch, das klingt so schön schimmernd!


    Da hast du mir einiges voraus, denn ich hatte dieses Jahr am Wochenende Fortbildung und bin trotzdem davor ausgegangen.


    Danke, hab ich kontrolliert, seit ich mir Salami gekauft habe, wo dann draufstand dass Wein drinnen ist.

    Danke Matthias, das ist sehr freundlich von dir!

    Ich glaube neben dem vielen köstlichen Saft den ich gekauft habe, werde ich noch anfangen, alle Zeitungsartikel auszuschneiden, wo wer unter dem Einfluss von Alkohol was getan hat.

    1. - Beim Kotzen vom Balkon fallen, dann schlafen gehen und nächsten Tag mit Wirbel- und Fersenbrüchen im KH landen - hätte sowas von ich sein können.

    Bin ich aber nicht. Werde ich auch nicht sein. Uff, Glück gehabt!


    Also, danke nochmal!

    Hallo Perla!

    Du hast natürlich recht mit den Grundbausteinen und auch den Dingen von denen ich mich trennen sollte.
    Von mir erzählen... Ich lebe seit einem Jahr und drei Monaten alleine und das ist auch genau der Zeitraum, indem ich so viel und leider eben immer mehr gesoffen habe.
    Hast du deine Arbeit noch und geht es dir jetzt wieder gut damit?


    Wille, für mich war Schluss, als dann immer mehr Leute dazu kamen, die selber gerne trinken und die zu mir kamen, mit Alk in der Hand. Ich war immer eine die in der Nacht trinkt, nie am Nachmittag, aber das wäre nie so geblieben.
    Fernsehen und trinken konnte ich auch nicht. Mir Filme ansehen werde ich auch wieder öfter machen.


    Hallo Paulina!

    Death of a Clown, wie passend! Gut, dass wir nicht an dem Zeug sterben werden!

    Dein Notfallkoffer klingt interessant! Was da wohl alles drinnen ist?


    Hallo Elisabeth!

    Das war ein schönes Gefühl für mich, als mir bewusst wurde, dass ich ab jetzt nur mehr sage, was ich sagen will und das dann auch am nächsten Tag noch sicher weiß.

    Silberkralle, arg aber lehrreich deine Geschichte. Danke fürs Teilen!


    Das Gefühl der Scham kenne ich natürlich auch. Ich bin aber immer noch froh, dass nichts passiert ist, was mir den Rückweg in ein suchtfreies Leben erschwert hätte. Dass es also bei den Gefühlen bleibt...und die kommen und gehen....und nicht zu Taten gekommen ist, die man nicht mehr rückgängig machen könnte.
    Dafür bin ich unendlich dankbar. Denn wenn ich denke, in welchen Situationen ich manchmal war, ist das ein Geschenk.

    Heute ist Freitag Nacht. Eine, an die ich mich morgen noch erinnern können werde.

    Doch, es war schlimm, deine Kindheit war schlimm. Meine auch.

    Ich bin hier, weil ich vor allem im letzten Jahr zu oft aus war und mich mindestens einmal die Woche besoffen habe. Aber eigentlich bin ich hier, weil ich mich dann auch mal neben meiner Tochter besoffen habe...auf einer Party.
    Meine Tochter ist 8.
    Sie hat mir am nächsten Tag klar erklärt, dass sie mich am Ende nicht mehr mochte. Sie war auch zornig auf MICH. Nicht auf verlorene Stunden ihrer Kindheit oder sonstwas oder wen, sondern auf die, die ihren Zorn verdient hatte, also auf mich.
    Seither habe ich nichts mehr getrunken. Ich habe ihr gesagt, dass das was ich getan habe falsch war. Dass ich das nicht mehr tun möchte und mich bessern werde. Sofort. Punkt.
    Fehler kann man machen, man ist Mensch - wenn man liebt sieht man sie ein.


    Mein Vater hat sich, wenn überhaupt, entschuldigt und ich durfte ihm dadurch also auch noch sowas ähnliches wie Absolution erteilen. Weder durfte ich zornig sein, noch wütend, ihn auch nicht hassen, sondern ihn verstehen und ihm verzeihen. Immer schön das Gute sehen dass es nicht gab.
    Ich war ein unglückliches Kind, eine unglückliche Jugendliche und junge Erwachsene.

    Meine Tochter rennt mindestens einmal am Tag durch die Gegend und quietscht : Ich liiiiiiebe mein Leben.

    Ich glaube du bemerkst den Unterschied.

    Er kann ja auch schon was dafür, dein Vater....übrigens.

    Zorn ist so ähnlich wie Wind finde ich. Rückenwind für Leute mit so Kindheiten. Er kann dich über diese Mauer bringen. Während Mitleid dafür sorgst dass du drinnen bleibst.

    Boxsack habe ich aus sportlichen Gründen auch einen. Besser tun mir Briefe, die ich ihm schreibe und dann in die Schublade lege.

    Und falls du, wenn du von deiner Kindheit erzählst, das so machst, dass das ganze noch Witz und Humor hat obwohl es eigentlich zum Weinen wäre, dann lass das mit dem Witz bleiben.
    Das ist ein sehr guter Anfang.

    Liebe Grüße dir und alles Gute!

    Perla, ja das mit dem Merken und den Kindern ist sicher so. Meine kleine Tochter hat mir das auch gesagt und ab da war Schluß.

    Das mit der Ernährung und deinen Gewohnheiten erinnert mich an mich. Man führt ein Doppelleben und das ist sehr anstrengend.

    Das ist etwas, was mir nie möglich war. Aufhören, wenn ich schon angefangen hatte.
    Aber so wie du heimlich getrunken hast, so hatte ich ab und an wo ein zweites Bier stehen, weil ich so schnell gesoffen habe.

    Doch ja, ich glaube die meisten Leute die sich da draußen nachts rumtreiben, sind wohl auch Alkoholiker oder nehmen sonst was.

    Irgendwie habe ich keine Lust mich anders anzuziehen, andererseits erinnern mich zumindest manche Armbänder und Ketten wohl zu sehr an vergangene Zeiten als dass ich sie noch weiter tragen könnte.

    So wie das auch mit manchen Liedern so ist. Nirvana war glaub ich immer dabei, wenn ich mich besoffen habe. Von Anfang an.

    Tja. Was hast du denn, ihr denn, beim Trinken gemacht?

    Danke!

    Den Großteil deiner Geschichte hatte ich schon gelesen und ich finde sie toll, wenn man das so sagen kann!

    Solange meine Kinder zuhause sind, fällt es mir eigentlich ganz leicht nicht zu trinken. Viel gefährlicher ist es, wenn sie nicht da sind.
    Ich fürchte mich vor allem davor, dass ich irgendwann nach einer Sauftour am Tag danach einen Kurzschluss habe und mir absichtlich was antue, denn die Depressionen an den Tagen danach wurden in letzter Zeit immer schlimmer!

    Und ja, ich glaube bei mir ist das so ähnlich wie bei dir. Viele haben so ein Bild von AlkoholikerInnen im Kopf und wenn man nicht mit dem Bild übereinstimmt ist man für sie keine. Bla, bla, bla....!
    Da hab ich aber nichts davon.

    Ich möchte mir den Rest von meinem Gehirn jedenfalls gerne behalten. Und das hier schreiben und der Austausch hilft mir auch dabei.

    Liebe Grüße!

    Gratuliere erstmal!

    Nö, ich gehe nicht mehr aus. Risikominimierung und so.
    Aber kaum hatte ich aufgehört zu saufen, traf ich wen, den ich schon ewig nicht mehr gesehen hatte und wir wären auch ausgegangen, hätte er nicht falsch reagiert. Er: Was gibt es Neues? Ich: Ich trinke nicht mehr. Er: Dann ist dein Leben also jetzt vorbei. Ich: Nö, es ist eh alles bestens, ich nehme jetzt Heroin.
    Blöd, weiß ich eh! Ich war natürlich nicht mit ihm aus! Und ich geh sicher nicht mehr mit Leuten aus, für die es nichts Uncooleres gibt als nüchtern sein.
    Darüber habe ich lange nachgedacht und mir so Gedanken gemacht wie: Kann ich mich überhaupt noch so anziehen wie vorher? Darf ich noch die gleiche Musik hören?
    Ich bin aber doch ohne Alkohol viel mehr ich als mit! Also schon mal nicht von Haus aus total uncool.
    Blöde Gedanken, ich weiß. Aber sie kommen doch immer wieder.

    Ich werde auch weiterhin ein offenes Haus haben, weil ich denke, dass sich das von alleine erledigt, wenn ich ein alkoholfreies Haus habe.

    Und ich werde noch länger sagen: Heute trinke ich nichts. Punkt.

    Was machst du denn so wenn du daheim bist? Oder gehst du jetzt mehr raus als vorher?

    Die "negativen" Gefühle sind wichtig, wenn man an die eigene verlorene Kindheit denkt.
    Dass man zornig sein kann auf die, die schuld daran sind, dass man sowas wie eine Kindheit in dem Sinn gar nicht hatte.
    Dass man wütend sein kann, auf die, die einen vernachlässigt und auf welche Arten auch immer misshandelt haben.
    Dass man sie dafür, was einem passiert ist, auch hassen kann.

    Könnt ihr das bei euch beobachten, dass wenn sich der aufgestaute Zorn oder die Wut ihren Weg endlich nach außen bahnen wollen, sich Schuldgefühle in euch breit machen und Scham?
    Das lähmt.
    Das Mitleid, dass man eventuell noch immer in sich verspürt zu denen, die einem die Kindheit zerstört haben hält einem hinter der Mauer fest.

    Ich weiß, dass Freude und was sonst noch gut ist, dann von selbst kommt, wenn man den anderen Gefühlen auch gestattet sich endlich Platz zu verschaffen.

    Hallo Pueblo!

    Wow, 291 Tage, toll!

    Das Bedürfnis über Alkohol zu reden habe ich auch. Ich schreibe aber auch ganz gerne und habe so wie du viel hier gelesen.
    Das sage ich nach der kurzen Zeit natürlich auch: Heute trinke ich nicht. Es hilft mir sehr.

    Liebe Grüße

    Hallo Purzelbaum und Juergenbausf!

    Was man gesagt hat, kann man halt nicht mehr zurücknehmen.
    Klar wäre es schön, sich ab und an real mit Leuten zu treffen, von denen man sicher weiß, dass sie nichts trinken.

    Schönen Tag euch!

    Hallo Michl, hallo Martin, hallo Karsten!


    Ich habe eigentlich kein Problem mit Offenheit. Im Gegenteil, ich mag sie. "Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar", das glaube ich nach wie vor, nur verstehen viele diese Wahrheit nicht, die in dem Fall lautet: Ich kann nicht mehr zu saufen aufhören, sobald ich den ersten Schluck getrunken habe.
    Schon gar nicht kann ich mir vorstellen, das in einer Umgebung zu erzählen, wie der wo dieses Treffen stattfindet, denn ich weiß, dass es dort sonst Wein und Sekt gibt. Aber eben "nur" ein Glas.

    Ich finde das - alles braucht eben seine Zeit- gerade tröstlich.

    Dank an euch alle.

    Freitag 20 Uhr. Meine Freundin kommt mit einer vollgepackten Tasche Bier und Sekt.
    Wir sind wie jeden Freitag alleine im Haus.
    Ich trinke in ca 4 Stunden fünf bis sieben Bier und gut die halbe Flasche Sekt. Mir ist bewusst, dass ich nicht aufhöre, bis ich mein Level erreicht habe.
    Was mich aber schokiert ist wieviel mehr ich doch "vertrage" als noch vor einem Jahr.
    Nach den vier Stunden gehen wir aus. Vorher werden noch die Dosen kleingetreten und in einen Sack gesteckt.
    Zuerst gehen wir in das Lokal eines Freundes. Ich bestelle mir einen Energie Drink, begebe mich auf die Tanzfläche die sich auch noch dreht und tanze dort eine gute Stunde durch. Dann gehe ich wieder an die Bar, trinke ein kleines Bier. Bin froh wenn mich keiner anredet, denn meine Zunge ist schwer.
    Ich wechsle das Lokal. Gehe ins Lieblingslokal meiner Freundin, welches ich nicht mag. Zur Eintrittskarte gibt es ein Freigetränk. Schmeckt nach Himbeersaft, ist aber keiner. Ich trinke es in einem Zug. Dann vielleicht noch zwei, drei kleine Bier. Ich stehe an der Bar, lächle und nicke.
    Dann wieder Lokalwechsel. Runter die Treppe, rein in den muffigen Keller.
    Ich hole mir ein Bier und tanze zu Metal. Möglich, dass ich herfalle. Egal. Aufstehen, weiter tanzen und falls mich wer fragt, ob ich mich verletzt habe, lachen.
    Dazwischen ein großes Glas Wasser. Dann noch Bier oder mehr.
    Irgendwann bei Sonnenaufgang heim.
    Schlafen. Aufwachen. Durst. Schmerzen wegen den blauen Flecken. Keine Ahnung wie genau heimgekommen. Mit dem Taxi bis vor die Tür, das ist klar.
    Ebenso stelle ich fest, dass ich vom Abend davor nicht mehr alles weiß.
    Falls die Kinder noch einen Tag nicht daheim sind, gleich am Vormittag die Freundin fragen, ob sie am Abend wieder Zeit hat.
    Die Stimme im Hinterkopf, die mir sagte, dass ich die Kontrolle über meinen Alkoholkonsum schon längst verloren habe, wurde ignoriert.
    Wahrscheinlich hatte ich sie auch nie, diese Kontrolle.
    Ich mag nicht mehr. Ich mag nichts mehr von dem. Will nicht mehr trinken.

    Mutig, ich schrieb dass meine Hände (noch) nicht zittern!

    Diese Selbsteinschätzung kommt auch von einem meiner Projekte. Und ich finde es reicht schon, dass ich jedesmal zwei oder noch mehr Tage warten musste, bis ich weiter machen konnte, weil es solange gedauert hat, bis man es nicht mehr gesehen hat, dass ich eine Nacht gesoffen habe.
    Ich finde das reicht.

    Meine Kinder haben mich einmal im Vollrausch erlebt, ja.

    Silberkralle, hallo!

    Man kann zwei Stück Karton nehmen und die mit Schnüren so befestigen, dass das Schild um den Hals baumelt, dann hat man beim Gehen die Hände frei.
    Praktisch!

    Vielleicht ist das so ähnlich, wie wenn man jemandem erzählen würde, dass man Opfer von sex. Missbrauch war.
    Klar kann man eigentlich stolz darauf sein, dass man soweit gekommen ist, wie man gekommen ist, aber der Blick mit dem einem die Menschen die es wissen begegnen, hat sich für immer verändert.

    Da das für mich Neuland ist, bin ich gerne bereit mich zu irren!

    Mutig...ok....kuck ich eben in den Spiegel.

    Ich will dennoch nach wie vor ab jetzt nicht mehr saufen und das ist, bevor man es sieht. Und das ist auch, bevor mir morgens die Hände zittern. Ich bin mir aber sicher, dass es bis dahin nur mehr ein kleiner Schritt wäre.