Beiträge von schnuffig

    Das sind die, denen man so schwer was nachweisen kann.
    Keine blauen Flecken vorzuweisen? Na dann ist ja wohl alles gut.
    Dabei zerbröselt dich die Sorte von innen heraus und man verbringt dann Jahre damit, aus den Bröseln wieder was zu machen ohne zu wissen ob das je gelingen wird.
    Psychisch fertig gemacht zu werden ist furchtbar.

    Hallo!

    Einer der seltenen freien Abende ist das heute für mich.
    Wenn ich dann trotzdem das Rütteln an der Katzenklappe höre und weiß, dass das mein junger einfach so Freund ist, dann weiß ich, dass ich was richtig gemacht habe.
    Ich kann nämlich meine Ruhe nüchtern mit ihm teilen und habe vor, sobald er vom Einkaufen wieder da ist, eine oder auch zwei Stunden zu lachen.
    Früher wäre das nicht gegangen, da hätte ich schon was getrunken gehabt und wäre dann ausgegangen. Ich hätte die Tür zulassen müssen.
    Und das Lachen wäre mir spätestens beim Erwachen im Hals stecken geblieben.
    Ich bin immer wieder einfach nur froh, dass heute nicht früher ist.

    Schönen Abend

    Just, in Ordnung, hat das bei dir auch bedeutet, dass beide noch leben? Also ich habs oft für möglich gehalten,dass die sich umbringen.
    Vorwiegend um die Weihnachtszeit, wenn man überall Kinder mit roten Backen und materiellen Wunschzetteln sah und ich aufgeweckt wurde durch Streit, mir ne Bratpfanne schnappte um damit zuzuschlagen, doch dann plötzlich nicht mehr wusste, wen ich damit schlagen sollte. Ihn oder sie. Also hab ich's gelassen. Bin gegangen um dann sowas aus der Küche zu hören wie: Du ich glaub das Kind bekommt schon was mit.
    Ach ne, glaub ich nicht, die ist ja noch viel zu klein.
    Argh***

    Hallo!

    Linde, ich habs auch gehasst wie man bei mir daheim gegessen hat. Andere Parallelen hab ich auch gefunden.

    Gefühlt hab ich mich kurzgefasst so, dass ich bei meiner Geburt das Leben meiner Eltern endgültig ruiniert habe.
    Ich hab alles kaputt gemacht und musste meine Existenz immer rechtfertigen.
    Wie konnte meine Mutter nur mit so einem trinkenden Versager noch ein Kind bekommen? Jetzt hat sie es, jetzt kann sie nicht mehr gehen.
    Jetzt muss sie bleiben, denn so ein Kind braucht ja so viel Geld. Usw, usf...

    Just, du kannst doch deinem Kleinen auch ne "Uniaufgabe " machen.
    Druck ihm was aus, lass ihn was malen o.ä. und schau das nachher an.
    Schon habt ihr was gemeinsam.

    Und Karl, könnte sein, dass deine Kinder wenn sie groß sind nichts mehr mit dir zu tun haben wollen, wenn sie dann durchschaut haben, dass du sie mit dem Zimmer aufräumen und dem Trinken belogen hast und dass du sie vielleicht noch öfter belogen hast oder sie benutzt hast um nichts ändern zu müssen.
    Mein Bruder redet kein Wort mit meiner Mutter und ich nur Sachen, die heute passiert sind und das auch nicht immer.

    Hallo!

    Bei dem Krankheitsverlauf den Alkoholismus hat, kann ich mich von meiner Persönlichkeit, meinen ethischen Einstellungen, meiner Moral, meiner Libido, meiner Fähigkeit zu denken und allem was da noch dran hängt, verabschieden.
    Denn es bleibt ja nichts von mir übrig am Ende.
    Wäre das anders, könnte ich meine Individualität behalten und zusätzlich noch ein fürsorglicher Mensch sein, trotz Saufens, warum sollte ich es denn dann bitte lassen?
    Der Krankheitsverlauf ist typisch, unabänderlich und was dann rauskommt, würde mich nicht mehr von x oder y oder z unterscheiden.
    Schwankend zwischen unnatürlich selbstsicher und weinerlich, zwischen Schuld und totaler Wurstigkeit, was ich denken würde, würde sich am Ende doch nur um Alk drehen.
    Das wäre alles was mich wirklich interessieren würde: Ein volles Glas.
    Unverkennbarer gehts doch gar nicht mehr.
    Sauf ich, bezahle ich dafür über kurz oder lang mit meinem Ich.
    Ausnahmen nicht möglich.
    Hab ich übrigens hier gelernt, als ich angekommen bin und meinte, ich sei gar nicht so typisch.
    Zwei Monate kratzen, beißen und spucken waren das. Ich und typisch? Ja spinnen die?
    Heute sage ich: Ja, absolut. War ich und ich würde es wieder sein.

    Hallo Forum!

    Was da ist, wenn ich den Weg weiter gehe?

    Einen kleinen Vorgeschmack habe ich schon bekommen, in Form von Lob.
    Von ungekünsteltem Lob, auf das ich nicht mit zurück winken, klatschen oder sonstwie reagieren konnte.
    Also saß ich in dem Raum voller Menschen und mir musste das regungslos anhören.
    Worauf mein Gaumen mit Austrocknen reagierte, wie sonst nach dem ersten Schluck Alk.
    Da saß ich dann, verblüfft über diese körperliche Reaktion.
    Irgendwie auch beleidigt. Selbstmitleidsbeleidigt.
    Kann ich mir natürlich sparen.
    Denn egal welchen Weg ich gehe, ich gehe ihn als trockene Alkoholikerin.

    Schönen Tag

    Wie uninteressant antisoziales Verhalten doch ist, nicht wahr Matthias.
    Ich glaube es gibt nichts, was mich weniger interessiert als Menschen, die schauen wie sie sich am besten ihre Taschen füllen können.

    Guten Morgen Forum!

    Hab ich gute Laune.
    Hab ich viel Arbeit.

    Es heißt, wenn man nicht mehr weiter weiß, soll man daran denken, was man machen wollte, bevor man in den Kindergarten gekommen ist, oder als man im Kindergarten war.
    Was ich da machen wollte, ist echt total absurd.
    Ne ehrlich wahr!

    Und trotzdem scheinst so, als könnte ich Teile davon doch im Heute leben.
    Irgendwie ist durch meine ehrenamtliche Tätigkeit eine Tür aufgegangen.
    Oft hab ich mir meinen Weg vorgestellt. Jedesmal sah ich diesen Schotterweg und dann mitten darauf einen dicken fetten riesigen grauen Stein der ihn versperrte.
    Ruhe bewahren und trotzdem weiter machen, das war schon klar.
    Aber jetzt, jetzt seh ich einen schmalen kleinen Pfad, neben dem Stein.
    Ich muss bei dieser rosa Alpenblume von der ich nicht weiß wie sie heißt nach links. Nach links oben.
    Was da dann ist, weiß ich nicht, aber ich geh mal los.
    Tatataa.

    Es ist jetzt nicht so, dass die Menschen, die hinter der Tür sind, sowas gesagt hätten wie: Komm schnuffig, wir brauchen das und das.
    Ich machs auf meine altbewährte Art.
    Zuerst tu ich's und dann frag ich.

    17,3, 4 ich freue mich.

    Trockenheit kann auf Platz eins bleiben.
    Das ist und bleibt am wichtigsten.

    Ich freue mich auf die viele viele viele Arbeit und jetzt springe ich auch gleich rein. :)

    Dem Bruce winke ich noch, denn ich weiß, du hast auch einen Weg.
    So einen, nur in deiner Version.
    Das glaub ich nicht, da bin ich mir sicher.

    Liebe Grüße an alle...

    ....und trocken bleiben, denn es gibt nichts, was man sonst tun könnte, wo so viel dabei für einen selbst rausschaut!

    Grüß dich September!

    Heute bist du wohl wieder nicht allein! :)

    Ist das wirklich so? Ich meine jetzt das mit der Ablehnung.
    Das frage ich mich. Denn das ist es doch, was noch berechenbar ist.
    Hier zum Beispiel sind lauter Menschen, die Ablehnung und Dunkelheit genau kennen.
    Die, die sie abbekommen haben und die, die sie ausgeschickt haben.
    Und jede/r einzelne stellt sich dem so gut er kann.
    Ich bin da eher bei Mandela, der meint, es ist nicht die Dunkelheit und unsere Kleinheit vor der wir uns fürchten, sondern unser Licht und unsere Größe.
    Stell dir das mal vor. Dich in groß und hell.
    *kreisch*?

    Leistung ist Arbeit durch Zeit.
    Mehr nicht. Nur eine physikalische Größe von vielen.
    Künstler dürfen viel. Nur eins nicht, sich durch Kritik oder Lob einschüchtern zu lassen.
    Dann hat man sich verkauft.
    Jetzt denk doch mal daran, wie es ist, wenn du am malen bist und wenn dann einer der (seltenen) Momente kommt, wo du es nicht mal merkst, dass du malst, weil du gemalt wirst.
    "Das zum Werk kommende Sein"
    Das eintauschen gegen Gefälligkeit und Geld? Gegen irgendwas was vom Menschen kommt, der urteilt?
    Nie im Leben.
    Auch nicht, wenn ich nebenbei noch so viele doofe Jobs machen muss.
    Nie im Leben rücke ich diese Momente raus.

    Donnerstag, schon wieder ein guter Tag um sich treu zu bleiben.

    Liebe Grüße

    Hallo September!

    Durch die Doro und ihre Mittelaltermärkte bin ich jetzt auch zumindest jedes Jahr einmal auf einem. ( Danke Doro) Das kann schon was!

    Du hast deine Farben, du hast deine Bleistifte, deine bessere Technik...
    Ich weiß nicht, wie oft ich versucht habe, normal zu werden.
    Aber es war oft.
    Und es ist auch noch nicht ausgestanden. Ich fürchte, ich werde es wieder versuchen.
    Aber alle versuche, mich anzubiedern, scheitern.
    Letztes Jahr zum Beispiel.
    Da war ich jedes Wochenende am Weihnachtsmarkt, mit zwei netten Damen, um dort meine Sachen zu verkaufen.
    Ich hab mir überlegt was denn die Leute wohl so kaufen könnten und daraufhin Weihnachtskatzenbilder gemacht.
    Und ein paar andere Sachen.
    Die Katzenbilder hängen jetzt alle in meinem Schlafzimmer.
    Während die anderen zwei Damen, ihre streng konformen, nach Vorlage gearbeiteten Sachen alle verkauft haben.
    Autschi.
    Es ist nämlich egal was ich mache, man sieht immer, dass ich das war.
    Irgendwie krieg ich nichts normales hin.
    Nur, warum hab ich überhaupt versucht mich anzubiedern?
    Ich hätte ja gleich meine Fragmente in der Sprache der Katzen mitnehmen können.
    Oder die Serie: Schrödinger stopft seine Katze in die Schachtel.
    Wenn' s denn schon Katzen sein müssen.
    Aber dann hätte ich mich wenigstens nicht gewundert, warum ich alles wieder mit nachhause nehmen musste.
    Ich muss lernen, mir und dem was ich tue, treu zu bleiben.
    Und das jeden Tag aufs Neue.
    Ich habe das Gefühl, du musst das auch.

    Liebe Grüße

    Hallo Matthias!

    Du kannst wohl auch besser denken, wenn du dabei mit wem redest? Also bei mir ist das so.

    Warum? Das kann ich mir in dem Fall alleine denken. Nur, selten aber doch, verliere ich einfach das Interesse an Menschen und daran was sie bewegt. Das ist so ein Fall.
    Da gibts dann auch kaum bis eher sicher nicht noch einen Weg zurück.

    Schönen Tag!

    Und warum das Matthias? :D

    Ich hab gestern eine wirklich ganz und gar nicht bescheiden lebende Bekannte dabei erwischt, wie sie viele Sachen geklaut hat, deren Erlös wohltätigen Zwecken zukommt.

    Keine weiteren Fragen hab ich da. Ich will gar nicht wissen warum!

    Liebe Grüße, schönen Tag

    Hallo September!

    Unterschwellige Wut! Die kenne ich auch. Sehr gut sogar. Leider. Und ich finde sie hässlich. Du hast ihr ja auch Farben gegeben die zusammen aussehen wie Kotze. :)
    Ich versuche dann meistens Zorn zu spüren. Den finde ich schön. Bewegnungstechnisch so, wie wenn ich bodenlange, schwere, schwarze Flügel am Rücken hätte. Da steht es sich aufrecht, da geht es sich gerade und ein Blick reicht dann auch.
    "Zurück" sagt dieser Blick. Unmissverständlich.
    Aber die Wut, die unterschwellige. Die kann nicht aus dem ganzen Körper heraus.
    Es ist ein Stampfen mit den Füßen. Oder mit einem Fuß. Geballte Fäustchen und ein Blick von unten nach oben.
    Im Gegensatz zum Zorn, der mich weiter trägt, komm ich mit der Wut keinen Millimeter weit.
    Und es bleibt immer was zurück in mir. Was, was ich nicht brauche.
    Weil's hässlich und giftig ist. Was, was ich nicht angefangen habe und nicht mir gehört.
    Kann also auch gleich mit in die Wüste.
    In die kann man von jedem Punkt aus was schicken.

    Liebe Grüße

    Hallo Bruce!

    36 Jahre sind es jetz schon immer und immer wieder die Tiere, die dann schlußendlich für meine Ausgeglichenheit sorgen.
    Menschen verwirren mich bald mal. Ob's mir passt oder nicht, das ist einfach so.

    Der Gott meiner Mutter ist grausam, rachsüchtig und sie ist blind vor Angst. Panischer Angst.
    Meiner hat die Welt mit Tieren bevölkert, und mit Pflanzen.
    In bunt und kurios und wunderbar.
    Ich fürchte mich nicht.
    Hab ich nie.
    Aber was soll,s, für sie ist ihrer der einzig wahre. Und nicht nur für sie.
    Dass ich daran nichts ändern kann, egal wie oft ich sage: Da schau doch mal, das ist immer noch schwierig. Da nicht zu kämpfen.
    Mir werden sie immer suspekt bleiben die Menschen.
    Egal wieviele Schichten man durchschaut, immer kommt noch mehr zum Vorschein.
    Und das meiste riecht nicht gut.

    Liebe Grüße

    Guten Morgen!

    Noch nie habe ich einen gut gelaunten schwarzen Käfer getroffen. Ich habe überhaupt noch nie einen getroffen, der ein Gespräch nicht mit "Wer stört und wie lange noch" beginnt.
    Aber ich mag sie trotzdem und störe sie meistens auch nur kurz.
    Ich bin dann eh zu den Schmetterlingen gegangen, die sind in der Sonne gesessen und weil ich mich nicht bewegt habe, dann auf meinem Ohr.
    Schwarze Käfer tendieren dazu, alles mal mit dem Willen zu erklären.
    Wahrscheinlich fressen sie schon lange ausgemistete Schopenhauer Exemplare oder sind selber welche.
    Der Wille hat mir nicht geholfen zu trinken aufzuhören, zumindest nicht länger als die ersten Tage über, danach war es die Kapitulation.
    Versuche nicht was zu beherrschen, was stärker ist als du, gib einfach auf, du kannst nicht gewinnen, das ist im Fundament meiner Trockenheit eingebaut.
    Ich brauche also nicht zu kämpfen. Ich brauche den Willen nicht.
    Eine unsagbare Erleichterung.
    Der Käfer murmelte was von: Wenn das so wäre, wären wir schon längst ausgestorben und verschwand.
    Aber ich halte es auch, was Leben und Überleben betrifft, eher mit den Schmetterlingen.
    Ich muss auch nicht gegen meine Mutter kämpfen oder gegen meine Herkunft.
    Es ist auch nicht der Wille gewesen, den ich brauchte um zu überleben.
    Wille ist endlich. Der reicht nicht für immer.
    Die Freude hingegen schon. Die ist unendlich, zumindest solange es die Welt gibt.
    Mit einem Schmetterling am Ohr kann ich nur aus der Tiefe lachen, aus der Tiefe von allem.
    In diese Tiefe kommt auch kein Wort. Kein gutes, kein schlechtes.
    Dort gibt es keine Worte.
    Das einzige was dort zerstörerisch hätte wirken können, wäre der Alkohol gewesen.
    Der hätte mir die Freude nehmen können.
    Aber der ist nicht mehr da.
    Alles andere kann kommen und dann wieder gehen.
    Ich muss jetzt mal was die Krähe fragen gehen. Wie immer ist sie pünktlich auf die Minute.
    Besser ich nehme eine Nuss mit.
    Mich, mich lasse ich einfach so sein wie ich bin.
    Keine Kämpfe mehr.

    Einen schönen Montag wünsche ich

    Hallo !

    Danke Frank :D

    Das stimmt Tocco, bzw. manche Dinge, die ihr bei ihrer Kontrollsucht, ihrer Co Abhängigkeit wichtig sind, sind bei ihr daheim leichter gegeben.
    Da frage ich, oder informiere sie zumindest, wenn ich mir ein
    Glas Wasser nehmen möchte und sie behält die Kontrolle über mich, indem sie sagt, mach bitte vorher das Fenster zu und koste den Saft der da steht.
    Aber bei mir daheim sag ich ihr ja nicht, dass ich vorhabe Wasser zu trinken und das ist inakzeptabel für sie.
    Sie hat mir auch um 11 am Vormittag gesagt, ich solle jetzt schlafen gehen, und ich, überrascht wie ich war, frag auch noch, ob sie nicht glaubt, dass ich selber weiß wann ich müde bin, die Antwort war natürlich: Ich dachte, ich denke für dich.
    Wer nicht möchte, so wie ich, dass sie für ihn denkt, und vorgeschrieben bekommt, wie es angebracht ist zu fühlen und was er zu tun hat, der ist gemein.
    Und sie sitzt dann schmollend in meinem Zimmer. Mit baumelnden Beinchen und vorgestülpter Unterlippe.
    "ich meinte es ja nur gut mit dir!"
    Und gelacht habe ich auch, über eine bunte Serviette, worauf sie mich mitten auf der Straße gemaßregelt hat und mir gesagt hat, dass sie das nicht erträgt,wenn ich lache, was ich ja wohl wissen müsste.
    Ich- rücksichtslos.
    Zeit meines Lebens meinte sie es gut mit mir und dann kommt das dabei raus. Undank. Freude. Selbstbestimmung.
    Dafür hat sie mich nun nicht bekommen.
    Das ist auch was, was ich immer vergesse. Dass sie es ist, die mich bekommen hat, dass sie es ist, der ich voll und ganz zu gehören habe.
    Unglaublich anstrengend!!

    Aber ich freue mich trotzdem, dass ich nie an Alkohol gedacht habe.

    Liebe Grüße