Beiträge von Rhein

    Liebe Donnalie,

    herzliche willkommen hier im Forum. Dein Beitrag ist aus mitten in der Nacht. Das was Du schilderst läßt Dich nicht schlafen, verständlich und zugleich nicht gut, weil es zeigt, dass Dich das Problem voll mitnimmt - nicht zu verdenken.

    Das was Du schreibst kennen viele von uns, Du bist insofern nicht allein und hier richtig zum Erfahrungsaustausch.

    Was mir als erste einfällt: würde es Sinn machen, bei der Therapieeinrichtung anzurufen und die Situation zu schildern? würde er wirklich nicht aufgenommen? unter welclhen Umständen evtl. doch?
    Kurzfristiges Ziel für mich wäre, xy unbedingt in diese Therapie zu kriegen. Nicht seinetwillen oder deinetwillen, damit Du für die nächste Zeit Ruhe hast - wobei wir alle wissen, dass solche Therapien auch nicht selten wieder abgebrochen werden.

    Rhein

    Hallo Renate,

    Deine Rückmeldung hört sich gut an. Der erste Druck/Frust ist raus, Du hast Dich beruhigt und bist wieder bei Dir und hast den Überblick zurück und bist hast für künftige Situationen eine Handlungs"anleitung" entwickelt.

    So ist das, Schritt für schritt :)

    Das mit dem Rüstzeug zum Schützen kenne ich, dass es einem fehlen kann.

    lg
    Rhein

    ups, Hallo Renate,
    jetzt ist gerade mein Beitrag verloren gegangen...also in Kürze nochmal:

    - Kuchen hin oder her, was da ganz genau gelaufen ist, ist unklar. Als co abhängige sind wir durch die Erfahrungen mit xy vielleicht übersensitiv, manchmal.
    - es liest sich so raus, als seien Leute mit Geld per se eher oberflächlich. Dass das so nicht ist, ist denke ich klar. Das hat mit Geld nichts zu tun, denke ich. Mein xy hatte ein starkes gut und schlecht Denken. Was ihn bestätigte war gut, was in in Frage stellte war schlecht. So einfach für ihn, so schwer für mich. Das war dann nicht diskutierbar und ich fühlte mich schlecht. Gib der Frau eine Chance oder komm wieder zu Dir zurück.
    - solche Familienfeiern sind so ein Ding, aber nix für mich. Ich dappel da auch immer alleine hin, seit Jahrzehnten, gähn, ich kann da aber nicht oberflächlich sein, geht nicht, also leide ich. Und bin GANZ weit weggezogen.
    - wie waren denn die Gespräche mit den Tischnachbarn?
    - weichen stellen? das ist auch tagesformabhängig. Vielleicht wundern und nicht ärgern.
    - ich habe es jetzt nciht richtig verstanden: ist es die Schwiegermutter Deines Sohnes? wenn ja: freundliche Diplomatie pflegen und keine Konfrontation, es sei denn, es geht um wirklich Wichtiges, wenn ich das so sagen darf.

    lg
    Rhein

    Hallo Pingi,

    der Spannungsbogen xy zu kontaktieren obwohl man im Innern weiß, dass es Dir nicht gut tuen wird, ist bekannt. Das auszuhalten fällt manchmal schwer, manchmal ist es zuviel und Du gibts nach.

    Das ist dass so, Du wirst ihm sicher mal eine SMS schicken jetzt nach der Trennung. Du wirst Dich darüber ärgern aber auch Erkenntnisse für Dich daraus ziehen, zB. dass es verkehrt war. Aber verurteile ich dafür nicht, es ist ein Teil der Co Abhängigendynamik.

    Ich war zwei Jahre mit xy zusammen und erkannte auch erst gegen Ende, dass er alkoholkrank ist. Ich war nicht blind, so denke ich, sondern unerfahren in Sachen Alkohol. Bllind war ich jedoch hinsichtlich seiner Mißachtung und seinen Manipulationen usw. .

    Als ich mich trennte erzählte er seinen Freunden (mit meinen Freunden wollte er kaum etwas zu tun haben, war auch so eine Isolationstaktik mir gegenüber, typisch für einen Alkoholiker seinem Partner gegenüber) ein ganzes Jahr lang, dass er sich von mir getrennt hätte. Lächerlich. Ich hatte mich von ihm getrennt. Als er dann ein Jahr später einen Entzug machte mußte er sich outen, auf einmal waren für ihn vielel seiner Freunde auch Leute mit Alkoholproblemen. So wendet sich das Blatt. Ob er dann diese Leuten irgendwann gesagt hatte, dass die Trennungssache andersherum war ´weiß ich nicht. Leider hab ich zu seinen Freunden keinen Kontakt mehr, war auch sehr schade.

    Also, halt durch, verurteil Dich nicht, die Trennung geht nich von heute auf morgen und er ist Dein Suchtstoff, die Entwöhnung dauert.

    Gruß
    Rhein

    Hallo hurts,

    auf den letzten zwei CSD Straßenfesten in Köln gab es einen Stand einer schwul lesbischen Alkoholberatungseinrichtung. Habe den Namen nicht mehr. Hatte mich mit denen länger unterhalten. Mein xy (wir sind getrennt) hat(te?) ein Alkoholproblem.
    Diese schwul lesbische Einrichtung ist auch für Angehörige von Alkoholkranken da. Hätte ich das eher gewußt, ich wäre das sicher zur Beratung hingegangen.

    Konnte im Netz dazu gerade keinen link finden, der Verein müßte aber den üblichen schwul/lesbischen Einrichtungen bekannt sein.

    Als mir endliclh endlich klar wurde, dass die Beziehungsprobleme usw. mit auf der Alkoholsucht von xy basierten (und meinem Umgang damit) war es zwar schon zu spät um die Beziehung zu retten (xy war uneinsichtig und meinte kein Problem mit Alkohol zu haben). Die beratungstelle hätte das somit nicht verhindern können, aber ich hätte dort für mich Gleichgesinnte im mehrfachen Sinnen finden können.

    take care, my dear
    Rhein

    Hallo Engel,

    habe mir soeben den Faden durchgelesen.

    "Mein Ziel ist es, wie fast jeder hier mal hatte, den Alkohol aus meinem Leben zu verbannen.
    Ich weiss dass ich Ihn nicht trocken legen kann.
    "

    ==> mein Ziel war das nicht. Ich wollte nur keinen xy mehr, der alkoholkrank war (oder noch ist, vermutlich). Da er auf Alkohol nicht verzichten wollte blieb mir nur übrig auf ihn zu verzichten. Ich selber trinke durchaus Alkohol und hätte nix dagegen, wenn ein künftiger Partner (na, wenn das jemals was werden sollte) Alkohol trinkt, soweit kein Suchtverhalten vorliegt.

    Die Logik Deines Satzes bedeutet, dass Du Dich von ihm trennen müßtest. Und das ist das, was girasole abgefragt hat: was willst Du im Leben?

    Was Du etwas heldenmütig zur Hoffnung schreibst, die zuletzt stirbst (bevor Du bereits evtl. kaputt gegangen bist): nicht die Hoffnung droht zu zerplatzen sondern die letzten Illusionen, die man sich in solchen Situationen zu machen pflegt.

    Ich habe das mit dem Oster Wochenende nicht verstanden: verbringst Du das nun alleine oder bei xy oder bei Deiner Tochter?

    Gruß
    Rhein

    Hallo Inwen!

    herzlich willkommen im Forum! Lies Dich hier in aller Ruhe ein. Deine Geschichte kommt mir bekannt vor.

    Du hast geschrieben, dass Du Deine eigenen Gefühle weggedrückt hast, wenn es um die Wahrnehmung seines Trink- und dadurch bedingten Sozialverhaltens ging. Es konnte doch nicht wahr sein was Du meintest wahrzunehmen.

    So gings mir auch. Ich hatte von Alkoholkrankheit keine Ahnung, mußte mir das mit xy erst erarbeiten. Der Weg dahin war mit Wegdrücken meiner unguten Gefühle zu xy Verhalten gepflastert. Ich war ihm gegenüber durch diese Verkrampfung nicht mehr spontan und wurde verkopft. Es fehlte mir lange die ach so angeblich ausreichend vorhandend sein müssende sichere Erkenntnis, das was nicht stimmt.

    Gruß
    Rhein

    Hallo Renate,

    klar sind alte Hasen notwendig.

    Jeder der jungen Hasen und Häsinnen muß für sich entscheiden, was er oder sie mitnimmt. Natürlich freut man sich als alter Hase, wenn ein Hinweis und eine Erfahrung aufgenommen werden, erwarten kann man es jedoch nie und daher auch kein Grund für Enttäuschungen.

    Ich lese aus Deiner Ausgangsfrage ein wenig heraus, dass Du auch für Dich Austausch mit erfahrenen Hasen suchst und da lege ich Dir nochmal ans Herz wieder ins geschlossenen Forum zurückzukehren.

    Ich finde Deine Beträge im offenen übrigens gut. Ich finde auch, dass Deine Art zu schreiben überlegter und weniger "drauf los" und "hau drauf" ist, wenn es um Deine eigene Sache geht. Ich kann mich da an Threads von Dir erinnern, in denen Du manchmal ziemlich borstig warst. Das sei erlaubt einmal zu erwähnen. Das ist viiiieeel weniger geworden.

    Grüßle
    Rhein

    oh menno,,,,
    jetzt ist schon zum zweiten Mal mein Beitrag weg....jetzt wird er deshalb noch kürzer, sorry.

    - Tochter kann Enkelkind selber schützen; das ist ihre Sache, da kannst Du Dich etwas mehr abgrenzen und nicht an Dich ranlassen, auch wenn das kleine Ding Dir dann Geschichten von xy erzählt.

    - zum Sohn von xy: auch hier kannst Du ihm bei den zufälligen Treffen sagen, dass er alles über xy, insbesnodere auch die Saufsituation anderen Leuten erzhählen soll. Äh, ich vermute Du fragst nicht extra nach?

    Du kannst da also auch jeden Dich belastenden Informationsfluß selber unterbinden.

    Was hältst Du davon?

    Klar, das ganze interessiert ein irgendwie, hat mit Entfernung irgendwann auch was von einfachem Tratsch und Klatsch, Geschichten die das Leben schriebn, an denen man nun nur noch entfernter beteiligt ist. Dennoch kann man sich noch mehr rausnehmen aus der Sache.
    Und vielleicht sucht man immer noch etwas die Belastungssituation um sich selber zu prüfen.

    Grüßle
    Rhein

    Hallo Renate,
    ich kann keine Gedanken nachvollziehen. Auch dass Dich das - wenn auch in einem von Monate zu Monaten immer geringeren Maße - beschäftigt. Geht mir auch so, Ganz normal. Vor ein paar Monaten schrieb mal jemand in Deine Thread sinngemäß, dass doch irgendwann mal genug sein müsse von xy zu schreiben, an ihn zu denken.

    nö, sehe ich anders. Du machst das schon.

    Rhein

    Hallo firebird,

    zur Frage, was dann nach der Trennung xy so erzählt:

    "mein" xy erzählte in seinem Bekanntenkreis (den ich auch kannte, zu denen ich aber nach der Trennung leider keinen Kontakt mehr hatte), dass er sich von mir getrennt hätte. Das war aber eindeutig andersherum.

    Das hat xy mir dann ein Jahr später "gebeichtet", nachdem er ein Jahr nach der Trennung seinen 1. Entzug gemacht hat und somit sogar zugab, ein Alkoholproblem zu haben (was er bis dahin mir gegenüber nie zugab).

    was ich aagen will: der Alkoholabhängige wird auch nach Ende der Beziehung noch eine Weile versuchen wollen, die Schuld an seiner Misere weiterhin anderen (zB Ex Partner) zuschreiben zu wollen.

    Im übrigen war es im Bekanntenkreis meines xy so, dass dort auch nicht wenige ein Suchtproblem hatten (was mir xy später bestätigte). D.h. die käpften mit den gleichen Selbstbetrügereien. Da gab es dann keine kritischen Nachfragen, ob xy sich denn WIRKLICH von mir getrennt hätte oder obs evtl. andersrum war.

    Rhein

    Hallo Georg,

    wie geht es Dir? Auch wenn es auf eine Trennung hinauslaufen könnte, mit allem drum und dran - guck erstmal dass es Dir hier und jetzt gut gehst und Du Dich wieder stabilisierst.
    Wenn es Dir selber gesundheitlich nicht gut geht um so wichtiger, dass Du nicht noch die Belastung durch die Alkoholkrankheit Deiner Partnerin hast.

    Steht schon fest, ob sie nach der Entgiftung in eure gemeinsame Wohnung kommt?
    Wie bist Du darauf vorbereitet?
    hast Du die Co Gruppe nochmal besucht?

    Gruß
    Rhein

    Hallo Firebird,

    wie läufts mit der neuen Wohnung? Hast Du schon mit dem Stück für Stück einrichten begonnen?

    Es ist gut, wenn Du Dir diesen Rückzugsort einrichtest. Dieser Rückzug bedeutet keine Schwäche sondern Stärke. Stärke Dich abzugrenzen. Es bedeutet nicht, den anderen im Stich zu lassen, egoistisch zu sein, die Beziehung zu verraten. Es bedeutet, dass Du erstmal Abstand brauchst. Wie lange auch immer.

    Lass Dich nicht auf Manipulationsversuche ein, die kommen werden (Du erwähnst, es wird sicher Streit geben) wenn Du den Abstand herstellen wirst.

    Meld Dich mal wieder.
    Rhein

    Hallo Renate,

    ich kenne auch dieses auf und ab, sich selber zu bedauern, noch immer ungläubige Momente wie "das" passieren konnte, dann wieder das Gefühl übern Berg zu sein, zum xy oder einer anderen Person hin zu romantisieren. Das Gefühl von Nähe mit xy immer mal wieder hervorzukramen, es vielleicht auf den Nächsten zu projezieren.

    Ich habe längst aufgehört bei xy eine Schuld zu suchen, auch aufgehört bei mir eine Schuld zu suchen. Ich akzeptiere "einfach". Ich sehe meine Fortschritte.

    Kürzlich hatte ich eine Art "Date". Als nach dem gemeinsamen Cefüebesuch eine SMS kam konnte ich die zwei Tage nicht aufmachen, weil ich in der SMS zu viele schnelle Nähe, zuviel Annäherung fürchtete. Ich möchte das im Moment nicht. Ich kann es im Moment wohl auch nicht. Die gesellschaftliche Konditionierung zum Partnerschafts"zwang" kann mich im Moment mal.

    Du arbeitest noch immer auf. Ich freu mich für Dich, dass Du vor ein paar Monaten die Kurve bekommen hast. Das ist bei Dir jetzt schon stabil, dass Du mit xy mehr oder weniger nichts mehr zu tun hast.

    Ich fliege die Tage in meine Heimat und habe ein Treffen mit xy auf dem Schirm. Er zerfließt scheinbar derzeit aufgrund eines Todes eines Freundes in Selbstmitleid. Der Tod dieses Menschen würde ihm seine eigenen verpaßten Chancen aufzeigen und wie er andere Menschen belogen und schlechtes getan hätte. Aha. Auch das ist für mich reines Selbstmitleid. Wenn er anfangen würde zu seinen Fehlern zu stehen und sich zu entschuldigen würde auch bei ihm vielleicht der Prozess der Heilung oder sowas einsetzen. Dieses Selbstmitleid und das ständige um sich selbt Gekreise war mir damals schon suspekt, ich hatte es aber nicht als mögliches Sympton erkannt.

    lg
    Rhein

    hallo Renate,

    komme noch mal auf die Einträge von vor ein paar Tagen zurück, in denen es um das Mangelgefühl als Single/Wünsche nach Zweisamkeit geht:

    im Nachklang dazu komme ich im Moment zum Schluss, dass ich derzeit alles möchte aber keine Partnerschaft. Ich bin endlich wieder "bei mir", meine Batterie ist wieder voll. Jeder Versuch einer Partnerschaft ist für mich derzeit fast eine Gefahr, überspitzt ausgedrückt. Meinst Du, dass 'Du wirklich schon soweit bist? Du warst mit Deinem xy länger zusammen als ich und Deine Erlebnisse waren auf ihre Art möglicherweise stärker als meine. Bist Du aus der Geschichte wirklich schon hinreichend genug raus um wirklich für eine neue Partnerschaft bereit zu sein?

    lg
    Rhein

    hallo,

    " ich würde Dir zu einer THerapie raten. Oder machst Du schon eine? Ich denke, es gibt viel aufzuarbeiten, nicht nur betr. der letzten Beziehung, sondern auch wieso, weshalb, warum dies alles so kam.
    "Nur" die Trennung reicht nicht.
    Ganz nach dem Motto der Alkoholsüchtigen: Nur den Stoff weglassen reicht nicht!
    Dein süchtiger Partner ist zwar weg, aber Deine Krankheit bleibt .... wie sich jetzt zeigt.... denn Du warst/bist genauso wenig gesund wie XY."

    interessanter Punkt. Betrifft somit alle CO`s. Könnte man thematisieren, in einem extra thread. Ich halte es dazu, dass eine Therapie spätestens dann angebracht ist, wenn die Situation/das eigene Leben/die letzte Beziehung was dazu geführt hat Leidensdruck erzeugt, der über einen zu langen Zeitraum anhält und aus dem man/ich keinen Ausweg sehe, keine Hoffnung auf Besserung habe.

    Wenn jemand keine Therapie möchte nach der ersten Aufarbeitugn der Co Abhängigen Beziehung, dann kann das ein Zeichen sein, dasss die ersten Wunden geheilt sind, auch wenn bestimmte Pesönlichkeitsstrukturen geblieben sind. Das kann manchen schon genügend sein. Und wie girasole sagt, handelt es sich um Erfahrungen. Wir lernen alle, stetig, langsam, schneller, je nach dem. Nichts geht verloren.

    Ich finde übrigens, dass die 'Angst vor Einsamkeit im Alter ein falscher Entscheidungsantrieb für Beziehung ist. Sagen wir nicht erst, dass wir uns selber lieben und akzeptieren müssen, bevor wie Zweisamkeit eingehen. Und wenn man sich selber liebt und sich akzeptiert kann man auch alleine leben, kürzer, länger, für immer. 'Die Angst vor Alleine Sein im Alter könnte wieder zu einer ungesunden Beziehung führen. Warum wird so polarisiert, alleine contra mit Partner? Es gibt so viele Grauzonen.

    Grüßle
    Rhein

    Hallo Benno,

    mußt Du ihr das klarmachen, dass es dann zur Trennung kommt oder musst Du es Dir klarmachen?
    Guck mal zu Anfang des Fadens, da hast Du entschiedener geklungen. Nicht dass man Meinungen ändern könnte, es ist aber gut sich daran zu erinnern, dass die Gefühlslage oder so vor ein paar Tagen eine andere Absicht bei erzeugt hatte.

    Und so wie sich der Alkoholiker was vormacht kann sich evtl. auch der Co Abhängige was vormachen. Und daher brauchst Du vielleicht selber etwas Hilfe, damit Du weißt was DU willst und brauchst unabhängig davon was Deine Frau macht.

    Immer gut von Dir zu lesen. Ich hoffe ich klinge mit meinem Beitrag nicht zu streng usw., es ist nur meine Beobachtung und als Anregung.

    Alles Gute
    Rhein

    Hallo zusammen,
    mh, wegen der Penunzen: Geld ist nicht alles, bei Gott, aber xy damit ziehen zu lassen, zumal es, wie colomel schreibt, kein geringer Betrag ist, ich weiß nicht.
    Und kein geringer Betrag ist nun mal kein geringer Betrag, fast egal wie viel es absolut dann ist.
    Sicher sollte man abwägen, ob sich der Stress des hinter dem Geld hinterherlalufen die Sache wert ist. Da gebe ich Lindi recht. Und es ist auch gut sich zu prüfen, ob die Geldsache evtl. nur ein Kontaktaufhänger ist.

    Wenn es viel Geld ist und die Sache sich lohnen würde läßt sich auch ein Anwalt einschalten, auch um zu prüfen, ob die laufenden Verpflichtungen - die du scheinbar mit für iihn trägst - wirklich von Dir zu tragen sind. Dadurch wird seine finanzielle Schuld Dir gegenüber ja laufend größer. Nicht schön. Kein nettes Souvenir. lessons learned.

    "mein" xy schuldet mir noch einen vierstelligen Betrag, den ich derzeit nicht brauche. Also spreche ich ihn seit 2,5 Jahren darauf nicht an, auch auf dei Gefahr, dass er das eines Tages mit dem Geld vergessen haben wird. Und ein Anwalt dafür lohnt sich nicht.

    Gruß
    Rhein