Hi Lindi,
- to do listen helfen auf alle Fälle; damit kannst du deinen Kopf entlasten, die Sache aufschreiben, gleich noch Prioritäten setzen und das beste - die erledigten Dinge rausstreichen.
- mit Konsequenzen zurechtkommen ist immer son Ding. Konsequenzen kann man dann ja auch wieder beeinflussen, indem man neue Entscheidungen in der Sache trifft und weiter an dem Projekt arbeitet
- Entscheidungen treffen: warum fällt das schwer? weil du nicht weißt was du willst und die Auswahl so groß ist? weil Du nicht weißt wer Du bist? weil Du meinst Dich für die Entscheidungen rechtfetigen zu müssen? weil Du vorher schon denkst, daß Du Entscheidungen später bereuen wirst?
- Beim Entscheidungen treffen fällt mir als Co Abhängiger ein: hier fällt es "uns" ja schwer sich zu trennen, was andere vielleicht schon längst gemacht hätten. Wir schieben die Trennung auf, weil wir denken, es gibt kein zurück, weil wir denken wir könne uns falsch entscheiden, müßten uns große rechtfertigen.
- und vielleicht wollen wir immer DIE RICHTIGE Entscheidung treffen. Es allen recht machen. Perfektionismus. Ein Co Abhängägigien Zeichen?
Gruß
Rhein