Beiträge von Micha

    Das ist heftig Gretchen,

    wer mit soviel Alkohol im Körper nicht im Koma landet, sondern noch autofahren kann (wie auch immer), beweist eine derart erhöhte Alkoholtoleranz, dass da schon ein massives Problem vorliegen muss. Denn jemand, der selten trinkt fällt von so einer Dosis schlicht vom Stengel.

    Er kann sich glücklich schätzen eine Freundin wie dich zu haben. Ich will deinen Einsatz überhaupt nicht stoppen - im Gegenteil, finde ich klasse - aber mach' dir nicht zu große Hoffnungen.

    Wenn er sich mit dem Problem noch nie selbst beschäftigt hat, wird es für ihn ein zäher Prozess der Erkenntnis. Wenn du mit ihm sprichst, geh' mal davon aus, dass Alkoholismus eine Krankheit ist. Eine Krankheit, die man nicht heilen kann. Man kann aber lernen mir ihr zu leben. So wie wir hier in diesem Forum. Wir besprechen hier, wie das am besten geht, dieses Leben ohne Alkohol. Und nur so ist es möglich für einen Alkoholiker zufrieden zu leben: Völlig ohne Alkohol. Aber das wird ihm nicht so leicht fallen. Er muss sich erstmal darüber klarwerden, dass er ein Problem hat. er muss das selbst kapieren. Du kannst ihm nur den Denkanstoß geben und ihm deine helfende Begleitung anbieten. Für ihn da zu sein wenn er schiss davor hat was auf ihn zukommt ohne Alk. Ihn zum Arzt begleiten etc. ...
    Aber Aussicht auf Erfolg hat dein Einsatz nur, wenn er aus eigener Einsicht heraus den Willen entwickelt ohne Alkohol leben zu wollen.

    Ja, Eveline hat's schon gesagt. Er sollte mit einem Arzt reden. Er braucht Hilfe. Er muss lernen Hilfe anzunehmen. Er kann auch hier ins Forum kommen. Hier sitzen die Fachleute, die es praktizieren, das Leben ohne Alkohol und aus eigener Erfahrung wissen, was zu tun ist und wo die Gefahren lauern. Hier braucht er sich auch nicht zu genieren. Hier ist Alkoholismus Tagesgeschäft. das schockt hier niemanden, er braucht keine Angst zu haben oder sich zu schämen.


    Ich wünsch' dir viel Erfolg

    Micha

    Hallo Angara,

    das klingt richtig gut. Ich bin auch total happy mit dem Nichtrauchen. Seit 2 einhalb Jahren unverändert. Ich habe nie eine Zigarette vermisst und bin nur froh, nicht mehr rauchen zu müssen.
    Trinken tu' ich erst seit 3,5 Monaten nicht mehr. Aber ich bin damit ebenso zufrieden und das von Anfang an. Ich wünsche und erarbeite mir, dass das auch für immer so bleibt.
    Weil du das Kiffen ansprichst: das war bei ganz komisch. Ich habe so vor vielleicht 15 Jahren stark gekifft. Das habe ich irgendwann mal von allein bleiben lassen. Ich hab' mir das nie vorgenommen oder es bewusst seingelassen. Ich hatte einfach keinen Bock mehr. So locker war es dann beim Trinken nicht, da habe ich noch lange dran laborieren müssen.
    Aber es geht auch.

    Rauchfrei und trockene Grüße vom


    Micha

    :shock: Hallo Freund,

    hätt' ich nicht gedacht, echt. Ich dachte, wenn man so gut dem Alkoholismus begegnen kann wie du, wäre es leicht, das umzusetzen.Mist.

    Hm, ich kann mich da jetzt nur bedingt reinversetzen. Hätt' ich echt nicht gedacht. Ich muss mich sammeln.
    Mein Werdegang ist ja umgekehrt. Ich habe erst das Rauchen quittiert und dann das Alkoholtrinken. Ich konnte schon einiges an KnowHow von Vermeidungsstrategien wiederverwenden.

    Ich hatte damals das Glück in eine virtuelle Selbsthilfegruppe von Nichtrauchern zu kommen, die mir vermutlich mehr half, als mir dabei klar war. Wir waren eine realtiv kurze Zeit ein sehr fruchtbarer Haufen. Für mich war es das erste Mal, dass ich Kontakt mit gleichgesinnten in dieser Richtung hatte. Mir ging es insgesamt so schlecht damals, dass ich das was dir jetzt zu fehlen scheint hatte: Nämlich dieses ultimative Muss. Von meinem Alkoholismus war mir vordergründig noch nichts bewusst und ich schrieb dem Rauchen die ganze Misere zu. Für mich war es damals ganz bewusst eine Entscheidung um Leben und Tod. Und das sollte es für dich auch sein, denn wenn man es zu Ende denkt, ist das einfach Fakt.

    Auf der anderen Seite verstehe ich, dass es subjektiv für dich anders ist. Ich weiß nicht, wie es für mich andersherum gelaufen wäre, vermutlich aber auch so wie bei dir und vielen anderen rauchenden trockenen Alkoholikern. Mir ist hier (da ich halt aus einem Nichtraucherforum komme) von Anfang aufgefallen, wie das Rauchen unter Alkis bagatellisiert wird. In einem Nichtraucherforum herrscht eine ähnliche Ernsthaftigkeit im Umgang mit dem Teufel Nikotin, wie hier mit dem Alkohol.Und das hat er auch verdient.

    Da ich mich im Laufe des letzten Vierteljahres ein bisschen in die Materie eingearbeitet habe, kann ich aber aus Alkisicht verschiedenes besser verstehen. Manchmal denke ich sogar, dass der Teufel Nikotin noch schwieriger zu bekämpfen ist, weil er eben subjektiv im Alltag nicht zu diesem "ultimativen Mussgefühl" führt. Er gaukelt dir noch subtiler seine Harmlosigkeit vor, als der Alkohol, gerade weil du ja vom Rauchen in der Regel nicht kotzen musst, sozial nicht auffällig wirst und es auch bei aller gesellschftlichen Verpöntheit die schon herrscht, trotzdem noch als Kavaliersdelikt gehandelt wird.

    Aber das ist es nicht. Es rafft uns genauso dahin letztlich wie der Alkohol -nicht genauso im Krankheitsverlauf und dessen körperlicher, seelischer und sozialer Auswüchse, das geht eben subtiler. Ein Lungenkrebs oder ein Herzkasper kündigen sich in der Regel nicht äußerlich so sehr an. Aber sie finden statt. Und das Rauchen verursacht sie. Und das darf man mittlerweile auch wissenschaftlich nachgewiesen behaupten. Bis vor 10, 20 Jahren konnte sich die Zigarettenindustrie immer noch mit fehlenden wissenschftlich fundierten Studien rausreden. Man konnte zwar unter Rauchern eine erhöhte Krebsrate feststellen, durfte aber keinen kausalen Zusammenhang herstellen deswegen.

    Aber die Zeiten sind vorbei. Es ist irrwitzig, die Aufschriften auf den Packungen zu ignorieren.Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Der Rauch einer Zigarette enthält einige 100!!! chemische Substanzen, deren Gesundheitsgefährdung unumstritten ist. Alleine die Pestizide die beim Anbau verwendet werden raffen einen dahin über kurz oder lang. Die armen Erntehelfer in den Anbauländern fallen von dem Zeug von Stengel wie die Fliegen.

    Naja, was mein erfolgreiches und sehr zufriedenes Nichtrauchen ausmacht ist, dass ich begriffen habe, dass das Rauchen einfach nichts bringt. Nichts. es birgt nicht den geringsten Vorteil. Keinen. Achte mal darauf. Es dient einzig und allein der Linderung seiner selbst gemachten Entzugserscheinungen. Das ist viel auffälliger als beim Saufen, denn das macht blau und das ist immerhin ein Effekt, wenn auch kein erstrebenswerter. Aber Rauchen macht .... nichts, nichts. Höchstens eine Darmbewegung wenn man ohne nicht mehr kann. Du glaubst nicht wie schön es sein kann das Nikotin aus seinem Körper verschwinden zu lassen wenn man vor sich selbst glaubhaft begriffen hat, dass rauchen einfach Blödsinn ist. Nur deswegen. ScheißaufKrebs, ScheißaufGeld, ScheißaufNachteileInsgesamt ..... aber welchen Vorteil bietet es ?????

    Für einen rationaldenkenden Menschen, für den ich dich halte, braucht es doch eine Motivation etwas zu tun. Einen begründbaren Anlass. Zumal mit deiner erfolgreichen Suchtbearbeitungserfahrung.

    Also mein Freund, ich bin überrascht. Aber ich werde dieses Forum hier nicht verlassen bis du erfolgreich diese höchstüberflüssige Unfreiheit und Abhängigkeit aus deinem Leben entfernt hast. Du hast alles, was du dazu benötigst.

    Rauchfreien Gruß vom

    Micha

    Moin Freund,

    wir schreiben den Tag drei nach deiner vermutlich zweitbesten Entscheidung deines Lebens. Das Nervengift schickt sich an, unter Protest deinen Körper zu verlassen, was du aber ignorierst, weil du weißt, dass dies ein ebenso überschaubarer wie lebenserhaltender Prozess ist.

    Gut so.

    Rauchfreie Grüße vom

    Micha
    der seit 2,5 Jahren nicht einen einzigen Zug an diesen ekelhaften Stinkedingern vermisst hat

    Moin Freund,

    wie geht es dir an Tag Nummer zwei ?? Hältst du dich senkrecht? Ist der Kreislauf bisschen lasch?

    Das gibt sich in wenigen Tagen. Du packst das ...

    Herzliche Grüße vom

    Micha
    der sich seit 2,5 Jahren jeden Morgen auf der Toilette freut, nicht rauchen zu müssen

    Ich hatte übrigens auch schon lange bevor ich aufhörte zu trinken keine Lust mehr dazu. Und ich ärgerte mich auch über Leute die mit mir trinken wollten. Weil ich es hasste, aber nicht nein sagen konnte.


    Dabei konnten die Leute gar nichts dafür. Ich hasste mich eigentlich selbst dafür. Ich habe heute begriffen, dass nur ich alleine dafür verantwortlich bin, dass kein Tropfen Alkohol in meinen Körper gelangt.

    Das mit der Entgiftung kann schon so sein bei dir, wenn du gewöhnt bist längere Pausen zu haben.

    Mit Medikamenten bin ich absolut überfragt. Da solltest du wirklich mit einem Fachmann reden.

    Was den Bekanntenkreis anbelangt, ist es in den meisten Fällen notwendig sich maßgeblich zu verändern. Es ist nicht leicht bzw. geradezu unmöglich, grundlegend sein alkoholisches Verhalten ändern zu wollen während man in seinem Alltag alles beim Alten lässt.
    Wenn du also Bekanntschaften hast, die hauptsächlich darauf beruhen, dass Alk getrunken wird, ist es unter Umständen ratsam diese nicht mehr weiter zu pflegen. Zumindest muss man schlimmstenfalls dazu bereit sein.

    Bei mir war das kein Problem weil ich nüchtern bald merkte, dass diese Art von Bekanntschaften auch keinen Verlust machen , wenn man sie nicht hat. Wo es nur ums Trinken geht, gehe ich nicht hin, weil es mir zu blöd ist. Da verändert man sich trocken von ganz allein.

    Es ist zunächst auch nicht leicht, dies zu verstehen. für keinen von uns. Ich bin auch noch ganz frisch. 3,5 Monate trocken gegenüber 25 Jahre Saufen.

    Mein Körper hat von allein entgiftet. Bei mir war es nicht so schlimm. ich habe nichts mehr getrunken und der Körper hat das Gift von alleine rausgeschmissen.

    Aber so eine Entgiftung alleine zu Hause kann ich nicht empfehlen, weil das in anderen Fällen sehr viel schlimmer sein kann, mit Krämpfen und Kreislaufgeschichten, schlimmstenfalls sogar tödlich verlaufen kann. besser ist, du gehst zu einem Arzt und erzählst ihm davon.

    Hast du einen Hausarzt, dem du vertraust?

    Hallo cinimini,

    man muss nicht jeden Tag Alkohol trinken um zu wissen, dass man Alkoholiker ist. Das Entscheidene ist der unkontrollierte Umgang damit. Du schreibst ja, dass du es nicht mehr einbremsen kannst, wenn du angefangen hast. Das ist ein ganz sicheres Kriterium für Alkoholismus. Egal, ob das jeden Tag sein muss. Du siehst ja, dass man sich letztlich auch an einem Tag um Kopf und Kragen saufen könnte, wenn es ganz schlecht läuft.

    Bei mir ist das auch so. Wenn ich mal anfange, entgleist es mir. Deswegen lass' ich's ganz.

    Warum das so ist bei mir, ist für mich absolut zweitrangig. Es ist so und ich musste dagegen vorgehen. Es gibt ne Menge Theorien, ob es vererbar ist oder sozial bedingt, Erziehung etc. .... Damit kann man sich auch nebenbei beschäftigen, ist aber nur Theorie.

    Wichtig ist, sich als erstes einzugestehen alkoholkrank zu sein. Und zu der Einsicht zu gelangen, dass dies bedeutet, keinen Alkohol mehr trinken zu wollen, wenn man nicht wieder die Kontrolle verlieren will. Denn der Alkoholiker kann das nicht kontrollieren. Es gibt nur 100%ige Abstinenz. Ich bin gerade dabei zu lernen wie man richtig trocken lebt.

    Als erstes muss man den Körper entgiften.
    Wielange hast du denn derzeit nichts mehr getrunken ? Sonntag das letzte Mal?

    Gruß Micha

    Hey Freund,

    absolut genialer Entschluss. Astrein.

    Bei den Fähigkeiten dein Suchtverhalten zu analysieren, die du dir durch deinen Alkoholismus erarbeitet hast, ist mir überhaupt nicht bange, dass du das packst.

    Du wirst nichts vermissen. Der körperliche Entzug von Nikotin ist lächerlich im Vergleich zu dem von Alkohol. Das ist in drei Tagen erledigt. Max. 'ne Woche. Das wird völlig überschätzt.
    Der Teufel sitzt im Kopf, aber den zu entlarven hast du ja bereits bestes Rüstzeug. Da gilt es das Hintertürchen fest zu verschließen, genau wie beim Saufen.

    Super. Das packst du [Blockierte Grafik: https://beispiel.rocks/beispiel.rocks/www.cosgan.de/images/midi/froehlich/g025.gif]


    Unterstützende Grüße vom

    Micha

    Noch ein Nachtrag von mir Oli.

    Du hast geschrieben: " Mein Problem ist einzig und allein meine fehlende Selbstdisziplin, auf der "Arbeit" nicht zu trinken."

    Das hat mit Disziplin nichts zu tun. Alkoholismus ist eine KRANKHEIT. Du würdest deinem Kind ja auch nicht sagen, es solle sich jetzt zusammenreißen und aufhören Mumps zu haben.

    Und sei mal ehrlich. Du sagst du hättest in der Freitzeit keine Probleme mit dem Alkohol. Wieviel Freizeit hast du denn ohne genügend Restalkohol oder Kater? Hand aufs Herz.

    Ein Tipp von mir: Bleib' mal ein bisschen hier im Forum, auch wenn du Antworten erhältst, die dir erstmal nicht gefallen. Aber hier findest du Leute, die wirklich wissen wovon sie reden und um das Elend dieser beschissenen Krankheit wissen. Es ist möglich, trocken zu leben, aber es erfordert höchste Konzentration.


    Gruß Micha

    Hallo und willkommen Rübezahl,

    das ist eine Zwickmühle, allerdings.

    Du hast ja deinen Alkoholismus schon selbst eindeutig diagnostiziert. Bei den Eckdaten besteht da wohl auch kaum Zweifel.

    D.h. das du das Trinken niemals in Griff bekommen wirst. Es hat dich im Griff.

    Jeder ernstgemeinte Ratschlag wie du das schaffen kannst müsste beinhalten, dass du auf jeden Fall ins Kalkül ziehen musst, die Kneipe aufzugeben. Wer trocken werden will muss auch bereit sein, sein Leben umzukrmpeln, denn Patentrezepte wie man es schaffen kann, ohne seine Lebensgewohnheiten zu verändern gibt es nicht.
    Das du mit dieser Kneipe nicht klarkommst, hat sich ja schon bewiesen. Du hast es ja jahrelang erfolglos kontrollieren wollen dein Trinken.

    Du wirst wohl an einen Punkt kommen, wo du dich entscheiden musst. Ich weiß, dass das ist was du gerade nicht hören wolltest. Aber du bist jetzt Anfang 30 und kannst noch die Weichen stellen.

    Hast du schon mal mit deiner Frau darüber gesprochen ? Es geht schließlich um deine Familie.

    Ich wünsch' dir alles Gute


    Micha

    Hallo Yorkie,

    Zum Inhalt:
    Ich habe in meinem Beitrag meine Gedanken zum Ausdruck gebracht auf deine Frage: "Freiheit und Disziplin! Stehen die im Gegensatz ?"

    Zur Form:
    Ich habe es nach meinem Verständnis dir gegenüber nicht an Respekt fehlen lassen. Ich habe dir in dem Satz, der das Wort Kauderwelsch enthält, ausdrücklich zuvor meinen Respekt versichert.
    Darüberhinaus dachte ich, wir beide hätten einen Ton miteinander, der meine etwas provokante Wortwahl in gegenseitigem Verständnis schadlos zulassen würde. Was im übrigen aus meiner Sicht eher ein Kompliment von mir an dich, bzw. ein gutes Zeichen für unsere Bekanntschaft gewesen wäre.
    OK, da habe ich mich getäuscht. Diese Annahme war ein Fehler von mir. Shit happens. Das tut mir leid.


    Aber damit können wir doch beide leben, lesen und schreiben, oder? Du hast 4 Antworten erhalten, von denen dich drei bereichert haben. Das ist doch eine gute Quote. Ich verstehe, wenn du keine Lust hast, nochmal von mir eine Antwort zu erhalten. Kein Thema Yorkie, aber es dich doch völlig irrational deswegen nicht mehr posten zu wollen.

    Zu deiner öffentlichen Androhung Alkohol zu dir nehmen zu wollen gebe ich keinen Kommentar, hoffe aber, dass du das nicht tust, weil ich dir wünsche, dass du für immer trocken bleibst.


    Herzliche Grüße vom


    Micha

    Hallo Yorkie,

    mit Zitat meinte ich, dass ich dich zitiert habe. Und zwar aus einer Passage deines Beitrages von der ich den Eindruck hatte, dass deine Gedanken etwas Ordnung gebrauchen könnten. Das meinte ich mit Kauderwelsch, dies ist für mich kein böses Wort.
    Das war mein Eindruck und ich habe auf meine Art versucht, mich in deine Situation hineinzudenken und behilflich zu sein.
    Schade, dass du offensichtlich aus meinem Beitrag überhaupt nichts für dich herauslesen konntest. Aber sowas kommt vor und sollte dich nicht dazu bewegen nichts mehr zu schreiben. Sei man nicht so empfindlich, ok ? Ich hab' auch nur geschrieben, was mir einfiel.

    Gruß Micha

    Hallo du glücklicher Peter,

    da schließ' ich mich Kijara gerne an.

    Das war ein wirklich schönes und mutmachendes Plädoyer für das Trockensein.

    Ich habe den Mann auf der Treppe auch gesehn. Mir war nach der Sendung auch ganz komisch. Zum einen war ich traurig und auf der anderen Seite total froh.

    Ich freu' mich für dich


    Herzliche Grüße vom

    Micha

    Hallo liebe Leute,

    mir möchte so gar nichts rechtes einfallen dazu. Ich glaube im Notfall nicht an Pläne. Das macht den Notfall für mich aus.


    Zum einen kenne ich keinen Saufdruck (klopf' auf Holz....toitoitoi, ich weiß aber dass das nicht so bleiben muss).

    Zum anderen gehört alles was genannt ist und mir selbst noch einfallen würde bei mir zum Normalprogramm.


    Trock'ner Gruß vom

    Micha

    Guten Morgen und herzlich willkommen Aristoteles (war das nicht ein Mann?),

    Wir können sicher voneinander profitieren. Theorie und Praxis können zusammenfinden. Hier triffst du auf viele Menschen, die sich ihr Wissen über ein trockenes Leben am eigenen Leibe erarbeitet haben. Erfolgreich und bereit, ihr Wissen weiterzuvermitteln.

    Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner Unternehmung, dein Leben getrennt vom Alkohol verbringen zu wollen.

    Herzliche Grüße vom Micha
    der 3,5 Monate trocken ist und gerade lernt, was der Unterschied zwischen einer Trinkpause und Trockenwerden ist