Beiträge von eklisee

    Liebe Blumenwiese,

    wenn er seine Felle davonschwimmen sieht, wird er dir das Blaue vom Himmel versprechen. Vielleicht geht es auch drei Tage besser. Vielleicht glaubt er auch selber, was er da erzählt. Danach wird aber alles wieder vergessen sein, weil er nicht anders kann !!!.

    Bei uns wurden unsere Gespräche oft umgedreht. Es wurden mir auch ganz fiese Sachen in den Mund gelegt, die ich so nie gesagt und gemeint habe.

    Lauf ihm nicht hinterher. Damit verstärkst du sein Verhalten noch, verstrickst dich in endlose Disskusionen, die dich nur unnötig Kraft kosten und sinnlos deine Nerven kaputtmachen!. Ich weiß, das ist nicht einfach. Am besten ist, man reagiert auf das Gelaber gar nicht.

    Wie schon gesagt, da muss erst was Extremes passieren, bis so jemand aufwacht, das kann viele Jahre dauern.

    Trotzdem wünsche ich dir eine gute Nacht. Versuch dich bisschen zu erholen. :)

    LG Eklisee

    Hallo liebe Aurora,

    is ja lustig :lol: , habe gerade in deiner Geschichte weitergelesen und wollte dir da was schreiben. Ich hatte vergessen, mich einzuloggen und habe erst mal geschaut, was es hier neues gibt.

    Es ging mir den ganzen Tag voll mies, mit der Erkältung und auch seelisch. WE hat mich wieder einiges durcheinandergebracht.
    Ich konnte ja auch nicht viel machen und mich ablenken wegen der Erkältung u. dem Schietwetter.
    Jetzt is aber viel besser und ich denke, ich kann morgen arbeiten. Mal sehn.

    Was ich dir schreiben wollte:
    Ich habe in deiner Geschichte, wo du so von früher erzählt hast, so viel Ähnlichkeiten gesehen. Ich musste teilweise grinsen, fand es aber trotzdem auch ganz schön gruselig. Da gibt es einige unschöne Eigenschaften, die ich besser ablegen sollte und ettliche Nervereien aus meiner Umgebung.
    Aber davon erzähle ich dir lieber später im Geschlossenen. :wink:

    Übrigens wohne ich auch gar nicht sooo weit weg von Berlin.

    LG von Eklisee

    Eigentlich ist es ja meistens so, dass das nähere Umfeld es sowieso schon weiß.
    Bei meinem Partner wusste es die halbe Stadt, weil man es ihm einfach angesehen hat. Da musste man gar nichts mehr erklären. In so einem kleinen Städchen, in dem ich wohne, wird das dann schnell weitergetratscht. Da muss man sich ein dickes Fell anschaffen.

    Wichtig für mich ist es, wie es mir und meinen Kindern dabei geht, egal was andere dazu sagen.

    Hier im Forum findest du Leute, denen es ähnlich geht, wie dir. Das hilft schon ungemein, mir jedenfalls. :wink:

    LG Eklisee

    Hallo Sommersprossig,

    ich habe das gerade hinter mir.

    Anfangs habe ich mich auch geschämt, zu Alkzeiten meines Partners jedenfalls, aber eher deshalb, weil ich mir so viel gefallen lassen habe und immer noch mit ihm zusammen war.
    Als während seiner stationären Therapie mal Nachbarn gefragt haben, habe ich gesagt, dass er darüber reden kann, wenn er wieder da ist, sofern er es möchte.
    In dem Stadium, in dem er sich seinem Problem gestellt hatte, nahm ich auch eine gewisse Achtung ihm gegenüber von unserem Umfeld war. Ich schämte mich auch nicht mehr. Aufzustehen, sich seinem Problem zu stellen und daran zu arbeiten ist, eine Stärke. Er hat, jetzt wo er wieder hier ist, sein Problem offen mit den Nachbarn und Bekannten besprochen und hat dadurch neue, auch freundschaftliche Beziehungen für sich gewonnen.

    Ich will damit sagen, nicht immer sind es negative Gedanken, die unser Umfeld hegt. Die wissen, denke ich, manchmal auch nicht, wie sie mit uns umgehen sollen. Einige sind auch vielleicht pur neugierig und müssen nicht alles wissen.

    Bei Fragen, wie es mir geht, kann ich für mich Antworten geben. Und da, das weiß ich auch aus eigener Erfahrung, sollte man genau aufpassen, was man wem erzählt. Auch die besten Freundinnen verplappern sich mal aus Versehen. Auch deswegen bespreche ich viele Sachen nun lieber hier im Forum.

    LG Eklisee

    Liebe Aurora,

    bitte nicht falsch verstehen, ich habe nicht dich gemeint, mit dem sich klein fühlen. Ich habe mich auch irgendwann so machtlos gefühlt, gedacht, wie bekloppt bin ich eigentlich, dass ich das alles hier mit mir machen lasse.

    Ich hatte mir hier im Forum die Merkmale eines Co-Abhängigen durchgelesen un d mich gefragt, in welche Kategorie passe ich denn nun überhaupt? :shock:
    Die Folgeerscheinungen, wie z.B. das Burnout könnten schon zutreffen.

    Naja so genau kann man das wohl auch nicht definieren, was da mit einem los ist.

    Jedenfalls gibt mir deine Unterstützung wirklich sehr viel Kraft, lieben Dank dafür. :D

    Man, habe heute frei und fühle mich soooo Sch...., ich glaube, ich werde krank. :?

    LG Eklisee

    Hallo Spedi

    Zitat

    es geht hier aber nicht darum, ob kleine Kinder dieser Situation ausgesetzt sind.


    Ich meinte ja auch nur in diesem Thread und nicht im Forum direkt.
    Warum sollte der Autor nicht die Chance haben, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, schon zur eigenen Aufarbeitung seiner Erkrankung.
    Ich finde es auch wichtig, darüber nachzudenken, was man seinen Kindern mit verschiedenen Verhaltensweisen antut. Es ist interessant für mich zu hören, was andere erwachsene Kinder von Alkoholikern darüber denken. Ich denke, es kann auch sicher hilfreich für Eltern kleiner Kinder sein im Bezug auf die Entscheidung, wie ihr Weg denn nun weiter verlaufen soll, für sich und die Kinder.
    Bist du selbst Vater?

    Zitat

    Genau so wenig, wie es im Bereich für Angehörige und Coabhängige zwingend darum geht, sich vom Alkoholiker zu trennen.

    Diese Behauptung kam nicht von mir, das waren andere.

    LG Eklisee

    Ich muss ein wenig korrigieren,

    ich wollte ihm schon helfen und habe auch jetzt noch dieses blöde Mitleidsgefühl, wenn er mir gegenübersteht. Aber dieses Bedürfnis der Aufopferung für den Schwachen, um mich selbst stark fühlen zu können, hatte ich nie. Eher war mir nach weglaufen, wenn es so einfach gegangen wäre.

    LG Eklisee

    Hallo,

    ich will nur sagen, dass ich mich im gechlossenen Breich angemeldet habe. Muss nur noch auf mein Geld warten. Der Urlaub hat fast alles aufgefressen :wink: .

    Ich will kämpfen, diesen Kopfsalat loswerden und mehr über meine Krankheit, die ich inzwischen entwickelt habe, herauszufinden, um daran zu arbeiten. Die passt irgendwie nicht ganz zu den Merkmalen einer CO-Abhhängigen, oder doch? Jedenfalls hatte ich nie dieses Aufopferungsbedürfniss, mich um den schwachen Partner kümmern zu wollen. Ich will einen Partner auf Augenhöhe. Klein und wertlos habe ich mich auch nie gefühlt, nur unsicher. Ich weiß auch nicht, vielleicht bin ich abhängig von meinem zu Hause und meinem Garten, irgendwie dämlich.

    Jedenfalls hat mir das Forum schon viel geholfen. Ich sitze an meinen freien Tagen nicht mehr fast den ganzen Tag sinnlos in einer Ecke rum um vor mich hin zu grübeln oder zu jaulen. Sowas kann ich auch eigtl. gar nicht leiden. Ich schaffe wieder viel mehr und mache auch wieder mehr Dinge, die mir Spaß machen. (wenn ich nicht dauernd hier am Forum sitze :wink: )

    LG Eklisee

    Hallo Blumenwiese,


    Zitat

    Aber ich war nicht so wie er das erträumt hatte, war distanziert. Tja, jetzt ist er in die Kneipe gefahren, kann später werden. Ist doch schön so ein "gemeinsamer Abend" nach fünf Tagen nicht-sehen. Ironie aus.

    So ähnlich war es bei mir auch. Wenn ich lieber mit meiner Freundin Sport gemacht habe, meinen Garten gepflegt habe oder sonst irgendwas, anstatt mich mit ihm zu beschäftigen (obwohl er schon wieder "gut drauf"!!! war ist er eben ins Bett schlafen gegangen. Kneipe hatte er sich je schon abgewöhnt. Er soff heimlich.
    Es ist eine Endlosschleife, in der du dich ewig im Kreis drehen wirst, wenn du daran nichts änderst.
    Irgendwann habe ich sowieso gemacht, was ich wollte und um ihn weitgehend einen großen Bogen gemacht. Das ist auf Dauer aber auch kein Leben.

    Zitat

    Solange der Alkoholiker noch voll im Trinkrhythmus drin ist und keinerlei Absicht hat, daran was zu ändern, ist es relativ egal, ob du da noch Sekt rumstehen hast oder nicht.

    Diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Meine Weinschorle oder was ich so hatte, hat er nicht angerührt. Ich hatte auch zeitweilig nie was da und dachte ,es hilft....." Wir lassen gemeinsam die Finger davon"..... Er hat sich sein Zeugs selber gekauft, und wenn er dazu Geld bei mir mopsen musste.
    Ich sollte ja nicht merken, dass er trinkt :roll:

    LG Eklisee

    Hallo Aurora,

    Zitat

    Aber für die Kinder aus Familien mit einem oder beiden Elternteilen, die abhängig sind, ist es auch sehr schwierig. Sie leiden sehr unter dieser Situation, nehmen Rollen ein, die sie nicht Kind sein lassen, kriegen mehr mit, als die Eltern denken.

    Ja, Die Erfahrung habe ich schon zur Genüge gemacht. Da gab es auch eine Zeit, in der ich mir ganz dolle Sorgen machen musste. Um so mehr freue ich mich, dass sie jetzt so ihren Weg für sich gefunden hat.
    Auch mein kleiner (großer) hat es da nicht leicht, er muss sich ja noch mehr damit auseinander setzen, weil er noch bei uns lebt.

    Schlaf schön

    LG Eklisee

    Liebe Blumenwiese,

    du schreibst:

    Zitat

    Die Erinnerung, wie schön doch alles war am Anfang. Aber davon kann man nicht zufrieden leben, von der Erinnerung wie es mal WAR. Das ist Vergangenheit und nach dem, was alles geschehen ist, wird es auch nie wieder so unbeschwert sein wie in dieser Zeit. Das einzugestehen und einzusehen ist sehr schwer und tut weh.

    Das hast du so gut erkannt für dich. Wahrscheinlich muss es uns aber erst so richtig wehtun. Daraus entwickeln wir die Kraft etwas zu ändern, was uns nicht gut tut. Wir müssen erkennen, dass wir es nicht ändern, die Zeit nicht zurückdrehen können.

    Wie du sagst, stehst du mit beiden Beinen im Leben, hast kaum zusätzliche Hindernisse. Du hast doch die besten Möglichkeiten, dich aus dieser "Zwangsjacke" zu befreien. Natürlich tut das erstmal weh.

    Zitat

    Das ist es also nicht. Was dann? Die Angst, schon wieder gescheitert zu sein. Die Angst vor Veränderung.

    Na und? Dann bist du eben wieder gescheitert. Es kann doch nur gut sein, sich zu lösen, von dem, was so weh tut. Die Veränderung kann ja auch eine schöne, interessante Veränderung sein. Und manchmal gibt es im Leben ganz schnell neue Begegnungen, auch wenn man nicht mal auf der Suche danach ist, die einen vielleicht schmerzlichen Erinnerungen überwinden lassen können. :wink:

    Ich hatte so eine Begegnung schon. Für mehr war der Zeitpunkt nicht der Richtige. Aber es hat viel bewegt in mir und hat mir neue Sichtweisen eröffnet. Es warten noch so viele schöne Erlebnisse auf uns, vielleicht gerade auf anderen, neuen Wegen.

    LG Eklisee :)

    Liebe Aurora,

    danke, deine Worte sind wie ein Trostpflaster für meine Seele :)

    Ich weiß, das ist dein Weg. Mir ging es auch gestern erst gar nicht so schlecht (außer meiner Erkältung). Als ich das aber las, kam alles irgendwie in mir hoch. Es ist ja auch noch gar nicht so lange her, als ich das mit der Wohnung abgesagt habe.
    Die war eigentlich ganz niedlich. Sie war nur ziemlich eng. Ich hätte mir sogar Garten machen können, aber Stückchen weg und ohne Wasser.
    Ich habe eh wenig Zeit. Besser wär so ein Balkon, wo man sich auch mal spät schön raussetzen u. abspannen kann, sowas brauche ich.

    Nun sitze ich hier und alles tut noch mehr weh, weil ich ja nicht weiß, ob ich hier überhaupt bleiben kann. Alleine wird nix und mit ihm, für immer, kann ich es mir irgendwie nicht vorstellen, noch nicht oder nie wieder.

    Naja, ich schrieb ja schon mal, dass das auch solch eine Blitzentscheidung war. Ich denke, wenn es jetzt nichts wird mit uns, dann weiß ich es genau, habe es versucht und kann dann vielleicht auch sicherer meinen Weg gehen.


    Ich freue mich für dich :D , dass du wieder Oma wirst. Das sind bestimmt auch alles so neue schöne Erfahrungen, mitzuerleben, wie die Kinder ihren Weg machen und wie neues Leben entsteht, wieder kleine Menschenwesen aufwachsen zu sehen, die einem am Herzen liegen.

    Meine „Kleene“ ist ja auch schon 24, hat gerade ihren Abschluss fertig, einen tollen Job und einen lieben Freund. Mal sehen, wann es dort die erste „Erbse“ gibt.
    Ach die ist süß, von ihr kriege ich so viel Beistand. Wir sind wie Freundinnen. (Naja bei Kummer muss man auch mal Mama sein). Ich glaube, sie fand es blöd, dass ich hier geblieben bin, so sehr sie sich auch um ihren Vater sorgt. Sie hat damals auch so viel mitgemacht bei uns und soo große Probleme gehabt. Ich bin soooo stolz, dass sie das alles geschafft hat. :D

    Nun wünsche ich dir ein schönes Wochenende und viel Spaß bei euren Unternehmungen.
    Ich werde morgen mal wieder einen Weibsenabend mit einer ganz lieben Freundin aus meinem Heimatort machen. Da freue ich mich schon drauf. Jetzt geht’s auch erstmal in meinen (armen) Garten.

    Ganz liebe Grüße von Eklisee

    Hallo Aurora,

    ich habe gerade gelesen, wie du damals in deine neue Wohnung gezogen bist u. was du da alles gefühlt hast. Hilfe, das ähnelt sich ja wirklich sehr, sogar das Alter der Kinder (damals).
    Bin jetzt gerade ganz schön depri, dass ich nicht geschafft habe, es durchzuziehen. :oops:

    Wie doch so ein Haus zur Geisel werden kann.
    Ich hatte mich auch schon nach Zuschüssen erkundigt. Es hätte nicht viel gegeben. Die Schulden durch die lange Arbeitslosigkeit interessieren nicht.

    Man, ich wollte doch nur erstmal zur Ruhe kommen können :cry: , und nicht gleich alles für n. Appel und n. Ei verscherbeln und unseren Sohn vor vollendete Tatsachen stellen müssen (meinen Mann auf die Art auch nicht). Das wär mir echt zu viel gewesen !!!
    Die Wohnung hatte nicht mal einen Balkon für Blümchen. Was anderes gab es nicht zu erschwinglichen Preisen.
    Hätte ich doch nur den blöden Schlüssel eher gekriegt.

    Sorry, rumheulen hilft jetzt auch nicht. :x

    Ich mache es jetzt erstmal so, wie bei mir beschrieben, und dann schaue ich weiter.

    LG Eklisee

    Hallo Melanie,

    jetzt haben sich unsere Beiträge wohl überschnitten.

    Ja ich habe auch die Hoffnung, dass sich mit dieser Hilfe jeder von uns selbst besser verstehen lernt und das wir so besser herausfinden können, welcher Weg für uns der beste ist, wo auch immer er hinführen wird.

    Vorher ständig darüber rumzudiskutieren bringt nichts, wir machen uns gegenseitig nur die Nerven kaputt.

    LG Eklisee

    Danke Leonia,

    ich werde mich dort auch erkundigen, was es für Möglichkeiten in der Nähe gibt, mich mit mir ausenanderzusetzen.

    So geht das hier auch nicht weiter. Ich mag mich auch nicht mehr unter Druck setzen lassen. Lieber trenne ich mich gleich, auch wenn ich hier noch bis Mitte nächsten Jahres bleiben muss. (warum, habe ich ja schon geschrieben).

    Ich hoffe, dir geht es einigermaßen gut. Ich stöber hier ab und zu ein bisschen rum. Pass auch du auf dich auf und höre auf deine inneren Signale :)

    LG Eklisee

    Hallo ihr Lieben,

    vor ein paar Tagen hat er mir die Pistole auf die Brust gesetzt. Er kann in diesem Distanzzustand nciht leben, wollte von mir eine Entscheidung, die er dann doch wieder nicht akzeptierte. Ich sagte ihm wieder das gleiche, wie immer, dass ich erstmal Abstand brauche, um mit mir selbst klar zu werden, dass ich die Nähe nicht fühle. Das wurde dann wieder eine Disskussinsrunde in einer Endlosschleife.
    Auf Abstand leben in einem Haus kann er nicht, aber trennen will er sich auch nicht, schon garnicht was in der Hinsicht regeln. Das soll ich wieder machen, ihm sagen was er jetzt machen soll. Als ich vor zwei Monaten weg wollte, war das Theater groß. Nun wollte er sich sofort am nächsten Tag scheiden lassen, weil er meine Distanz nicht mehr aushält, was er aber nicht wirklich so meinte, sondern nur wieder eine Trotzreaktion war. SOO EIN THEATER !!! :roll:

    Wir haben jetzt beschlossen, uns beraten zu lassen, gemeinsam. (Die Paatherapeutin in der Klinik hat uns beiden nicht all zu viel gebracht, auch vielen anderen dort nicht, wie er sagt).
    Er will nicht mit mir hin, wenn es auf Trennung hinaus läuft, (das kann er alleine). Und ich will nicht hin, nur um unsere Ehe zu retten.
    Ich bin der Meinung, wir gehen da hin, lassen unsere Situation mal von einem Dritten betrachten, egal in welche Richtung das jetzt laufen wird. Vielleicht kann man ja im Umgang miteinander was lernen.

    LG Eklisee