Moin Hans!
Zumindest weiß ich was ich nicht tun sollte um meine Abstinenz zu gefährden und vor allem was ich tun sollte um
damit dann zufrieden zu sein.....
Und somit nehme ich dann einem evtl. Fehltritt die Energie, kann damit besser umgehen, das haut mich dann nicht gleich um.....
Das wichtigste ist aber aus Fehlern zu lernen, ein Kind weiß erst was heiß ist wenn es sich mal verbrannt hat, mein Motto.....
In diesem Sinne:
Wie gedenkst Du damit umzugehen wenn Du wieder so eine Horror Diagnose bekommen würdest?
Wie ist Dein weiterer Umgang mit der Geschichte mit Deiner Tochter?
Bzw. was machste wenn der nächste Macker wieder so'n Arsch ist?
Ist Deine Wohnung frei von alK. Produkten?
Was mich nun mehr interessiert ist nicht Deine tatsächliche Handlung, sondern wie Du gedanklich darauf eingestellt bist, das bei diesen Fragen Deine Emotionen nicht zu der falschen Handlung führen, nämlich blopp,zisch,gluck,gluck
verstehste?......
Rutsch gut rein....
Zimbo....