Ich bedanke mich recht herzlich über die schöne Resonanz und die guten Wünsche von euch, das tut mir unheimlich gut ![]()
LG Marie
Ich bedanke mich recht herzlich über die schöne Resonanz und die guten Wünsche von euch, das tut mir unheimlich gut ![]()
LG Marie
Hallöchen!
Nun bin ich 7 Jahre hier und hätte nicht gedacht bald kein Forenmitglied mehr zu sein. Ich respektiere diesen Entschluss, ich habe mich aus verschiedenen Gründen dazu entschlossen nicht in das Bezahlforum zu wechseln.
Es waren 7 teilweise turbulente Jahre aber ich habe für mein Leben ohne alkoholkranken Partner einen sehr stabilen Weg gefunden.
Nun bleibt mir nur noch allen hier ein schönes zufriedenes Leben zu wünschen mit viel Gesundheit und Stabilität, lasst euch niemals unterkriegen. Auch wenn einem seine Situation manchmal unerträglich und hoffnungslos erscheint es lohnt sich immer für sich und seine Belange zu kämpfen.
LG euch allen
Marie
Hallo Tati!
Ich kann deine Wut durchaus nachvollziehen. Es tut mir leid dass dein Sohn so früh sterben musste obwohl er so gekämpft hat.
Ich habe einen kranken Sohn er ist vor 13 Jahren an einer Psychose erkrankt. Damals war ich noch mit meinem Mann zusammen. Statt für seinen Sohn dazusein hat er das als Vorwand genommen immer mehr zu trinken und sich selbst zu bemitleiden. Ich fühlte mich damals total im Stich gelassen von ihm und habe oft unheimliche Wut empfunden. Mein Sohn hat so sehr kämpfen müssen bis es ihm wieder besser ging und ich hätte mir damals mehr Rückhalt erwartet stattdessen wurde meine Belastung noch grösser.
Aber du machst es schon richtig und versuchst für dich zu sorgen und dir Gutes zu tun du wirst sehen auf Dauer hilft das unheimlich.
LG Grüsse und alles Gute für dich
Speranza
Hallo Aurora!
Ich habe es eben erst gelesen dass dein Exmann verstorben ist. Mein Exmann ist nun schon fast eineinhalb Jahre tot. Mir gingen auch so ähnliche Gedanken durch den Kopf wie dir. Wir hatten ja auch schöne Jahre zusammen und trotz allem war es für mich bitter zuzusehen wie die Sucht immer mehr zerstört hat. Ich habe innerlich Frieden geschlossen mit der Vergangenheit und lebe in der Gegenwart und das ist gut so.
Alles Gute wünsche ich dir.
LG Speranza
Hallo Karsten!
ZitatAlles anzeigenMeine Beweggründe 2004 das Forum aufzumachen, war in der Hoffnung ( so wie ich damals selbst nüchtern geworden bin ), dass es viele Betroffene gibt, die mit Hilfe des Forums nüchtern werden und dann anderen Menschen helfen, dass sie nüchtern werden können.
Das ist im Ganzen, nicht bei jedem, aber im in der Masse gesehen, eine falsche Hoffnung gewesen.
Viele sehen es hier als selbstverständlich und als Art Beratungsstelle.
Das war früher anders und da hat es auch Spaß gemacht. Heute ist es eben leider nicht mehr so.
Warum es diese Entwicklung gab, weiss ich nicht, aber es ist halt so.
Ich werde die Menschen auch nicht ändern und will es auch nicht.
Ich habe jetzt dein Selbsthilfeforum mit einer realen Anlaufstelle verglichen. Ich habe ja selbst viele Jahre psychiatrisch gearbeitet und fand das Verhalten der nassen Alkoholiker oft sehr frustrierend. Manche kommen x-mal im Jahr zur Entgiftung um kurz danach wieder rückfällig zu werden. Sie haben oft ein recht selbstbewussters Auftreten und lassen sich nichts sagen und denken trocken werden wäre ein Spaziergang. So in etwa musst du vielleicht dein Forum sehen, viele melden sich an weil sie aufhören wollen und meinen das in dem Moment auch so werden aber schnell wieder schwach (rückfällig) und schämen sich deswegen. Viele sind noch nicht bereit lebenslang auf Alkohol zu verzichten und meinen sie könnten kontrolliert trinken.
Die Rückfallquote liegt ja bei 80% und das wird hier im Forum in etwa auch so sein.
Nun hat ja nicht jeder der trocken wird das Bedürfnis anderen dabei zu helfen da es auch viel Kraft und Geduld fordert die manche eben nicht aufbringen. Für andere ist es selbstverständlich dass sie Hilfe bekommen und Dankbarkeit ist ein Fremdwort für sie, sie nehmen einfach.
Viele Menschen sind einfach so sie nehmen lieber anstatt zu geben.
LG Speranza
Hallo Amy!
Willkommen hier im Forum. Ich kenne die Gefühle die du hier schilderst aber mein Mann war nie über einen längeren Zeitraum trocken. Nachdem er auch auf der Intensivstation gelandet war habe ich ihn auch vor die Wahl gestellt, entweder er hört auf oder ich bin weg. Ich war damals mit meinen Kräften am Ende, ich war total leer und ausgebrannt. Ich hatte keinerlei Kraft mehr ihn zu unterstützen ich konnte selbst nicht mehr. Er war dann auch für 4 Wochen in einer Suchtreha und ich war froh endlich mal meine Ruhe zu haben.
Nach der Suchtreha hat er sofort wieder getrunken und ich hatte wieder soviel Kraft geschöpft um zu gehen. Ich bin gegangen ich wollte einfach nicht mehr. Das war die beste Entscheidung die ich getroffen habe denn was ich vorher mit ihm hatte war kein Leben mehr.
ZitatAlternativ könnte ich mir danach auch eine Trennung auf Zeit vorstellen, aber darauf geht er überhaupt nicht ein, sondern droht mir nur damit, in so einem Fall dann sofort wieder rückfällig zu werden. Das möchte ich natürlich auch nicht riskieren.
So solltest du dich nicht erpressen lassen wenn er dann wieder anfangen würde zu trinken wäre es sein Ding. Er hat ja auch getrunken obwohl du immer an seiner Seite warst und keinerlei Einsicht gezeigt. Du solltest deine Entscheidungen nicht nur von ihm abhängig machen das sind Erpressungsversuche seinerseits. Das ist normal bei nassen Alkoholikern, sie versprechen tausend Dinge oder drohen und nichts passiert.
Ich wünsche dir alles Gute bei deinen Entscheidungen denk immer daran dass du dir ein gutes Leben verdient hast.
LG Speranza
Hallo Emmaleah!
Das hat mein Mann auch immer gesagt:"Wenn du dies oder das tust trinke ich nicht mehr". Damals wusste ich es nicht besser und habe mich verbogen und immer mehr angepasst. Natürlich trat nie ein was er versprochen hatte er fand immer wieder etwas Neues und natürlich war ich an seiner Trinkerei schuld.
Eines Tages habe ich den Spiess umgedreht und gesagt:"Wenn du nichts gegen deine Sucht machst bin ich weg". Nach einem halben Jahr in denen er halbherzige Versuche unternommen hatte aufzuhören war ich weg. Ich hatte in den Monaten zuvor meinen Auszug geplant und auch konsequent durchgezogen.
Ich fing wieder an zu leben und es war ein langer Weg bis ich auch innerlich frei und ohne schlechtes Gewissen war. Er hat sich sogar um mich bemüht aber zurückzugehen wäre nie mehr in Frage gekommen. Heute geht es mir gut und ich mache viele Dinge die damals mit ihm nicht möglich waren. Er ist vor über einem Jahr an seiner Sucht verstorben und ich bin froh dass ich vorher den Absprung geschafft habe.
Ich wünsche dir viel Glück, geh deinen Weg alles ist besser als so ein Leben.
LG Speranza
Hallöchen!
Ich habe diesen Bericht etwas zwiegespalten gelesen. Meiner Meinung nach hat der Betroffene insgeheim bereits gedacht dass mit seinem Alkholgenuss etwas nicht in Ordnung ist und so fiel die Vorgehensweise auf fruchtbaren Boden.
Die Norm sieht doch meistens anders aus trotz vieler Maßnahmen errreichen Alkoholiker keine anhaltende Trockenheit. Es werden nun ja viele Therapien angeboten und auch von der Krankenkasse bezahlt aber trotz allem ist die Rückfallquote sehr hoch.
Bei so einer Vorgehensweise wie in dem Bericht würden viele auch einfach "dicht" machen und sich total unter Druck gesetzt fühlen. Aber wenn der Betroffene denkt er hätte gar kein Alkoholproblem können Verwandte, Bekannte und auch Therapeuten sich dem "Mund fusselig" reden und trotzdem passiert nichts.
Ja wenn es so einfach wäre würde es viel Leid das durch Suchtkrankheiten ausgelöst wird gar nicht passieren. Aber immerhin ist es positiv dass einige wenige Suchtkranke ihre Sucht in den Griff bekommen.
Liebe Grüsse Speranza
Hallo Yvonne!
ZitatWas habe ich sonst noch gelernt? Man darf seine Wut dem Alkoholiker gegenüber nicht kund tun...es könnte seinen Genesungsprozess beeinträchtigen. Wie jemand hier anmerkte, mann könne diesen Menschen ein Jahr später mit seinen Missetaten konfrontieren...also ich hoffe, daß ich in einem Jahr kein Bedürfnis mehr danach habe. Und selbst wenn...das Gedächtnis von vielen ( mein Mann auch ) hat so große Filmrisse und Gedächtnislücken...was für eine Einsicht ist nach so langer Zeit zu erwarten und was hat die zerstörte Familie...das geschädigte Unfallopfer etc davon?
Man darf schon schliesslich sind es keine Kleinigkeiten die da vorgefallen sind. Aber was würde es denn bringen, er hat Vieles von dem was er getan hat schon vergessen (Filmrisse). Wenn es bereits zur Trennung gekommen ist muss sich jeder alleine weiterentwickeln, du kannst aber nur für dein eigenes Wohlbefinden sorgen.
Ich war lange Zeit furchtbar wütend auf meinen Mann und konnte nicht verstehen dass die Sucht so mächtig ist dass letztendlich alles den Bach runtergeht. Was ich manchmal Böses gedacht habe da waren sogar Mordgelüste drunter
Dann hat sich meine Einstellung aber geändert denn meine Chance war grösser als seine da ich ja nicht süchtig war.
Die letzten Jahre habe ich nur noch Mitleid mit ihm empfunden da er von seiner Sucht nicht loskam. Ich hatte ja noch Kontakt zu ihm habe mich aber vollkommen rausgehalten was seine Sucht betraf. Mit ihm ging es immer weiter bergab die Sucht hat mit seinem Tod geendet es war schrecklich das zu sehen. Verstehen kann und muss ich aber nicht es ist ja nicht meine Krankheit. Das hört sich vielleicht schrecklich egoistisch an ist aber einfach Selbstschutz.
Versuche dein Leben zu geniessen, irgendwann tut es auch nicht mehr weh da dir dein neues Leben wichtiger sein wird.
LG Speranza
Hallo Yvonne!
Als ich deinen Beitrag gelesen habe dachte ich ganz spontan eigentlich müsste sie froh sein diesen Mann loszuwerden. Er trinkt ständig, belügt und betrügt dich, du kümmerst dich um den Lebensunterhalt um die Kinder und um ihn wenn er total abstürzt.
Meine Frage an dich: Warum nur? Warum lässt du dir so etwas überhaupt gefallen? Wozu brauchst du diesen Mann, er ist doch nur ein Klotz an deinem Bein und dein Kind sieht auch nichts Gutes.
Du kannst ihm nicht helfen ihm scheint sein Leben ja so zu gefallen sonst würde er es ändern. Du brauchst aber auch nicht rumzuhocken und auf ihn warten sondern kannst dir etwas Gutes tun vielleicht zusammen mit dem Kind.
Ganz ehrlich so etwas braucht wirklich kein Mensch und darauf zu warten dass er trocken wird kann dich Jahre deines Lebens kosten und wird vielleicht nie eintreffen. Ich habe viele Jahre an meinen alkoholkranken Mann verschwendet ich wusste es halt nicht besser. Er ist letztes Jahr an den Folgen seiner Trinkerei verstorben ich bin vor 7 Jahren ausgezogen und war froh dass ich das bittere Ende nicht miterleben musste.
Es ist auch ein Trugschluss zu glauben wenn er nicht mehr trinkt wird alles gut denn gewisse Charaktereigenschaften sind auch im trockenen Zustand vorhanden.
LG und alles Gute
Speranza
Hallo liebe Leute!
Vielleicht würde es ja helfen die Beiträge genauer und in Ruhe zu lesen sie strotzen ja vor Mutmassungen, es schaukelt sich immer negativer hoch! Ich weiss ja nun nicht genau worum es eigentlich geht - ich will es auch nicht wissen - aber so übereinander herzufallen bringt keinen weiter.
Wenn jemand das liest wird er sicher abgeschreckt vom Forum sein.
LG Speranza
Hallo Verzweifelt!
ZitatIst es richtig, dass man einen Menschen so vollkommen im Stich lässt? Ich weiss er hat das bei mir auch oft gemacht, aber ich will nicht so sein...aber vielleicht muss ich es ja auch für ihn tun.
Du musst es in erster Linie für dich tun um wieder ein besseres Leben zu haben denn er würde dich immer tiefer in seinen Sumpf hineinziehen. Seine Verzweiflung hat auch viel mit Manipulation zu tun er versucht dir ein schlechtes Gewissen einzureden damit du dich um ihn kümmerst oder es dir nochmals überlegst.
Er ist ein erwachsener Mensch und es steht ihm ja frei einen trockenen Weg zu gehen. Du kannst ihm eh nicht helfen trocken zu werden da muss er alleine durch.
Bleib stark für dich und für dein neues Leben.
LG Speranza
Hallo Julia!
ZitatEr macht mir ein schlechtes Gewissen und stellt mich als die Böse hin, die ihm etwas Furchtbares unterstellt hat. Er ist verletzt und lässt sch jetzt bitten. Ich muss jetzt dafür bestraft werden, dass ich zum ersten Mal klar ausgesprochen bzw. aufgeschrieben habe, was ich denke und wie ich die Beziehung sehe.
Du bist doch ausgezogen weil du weg von ihm willst wozu noch diese Auseinandersetzungen? Du regst dich auf und hast ein schlechtes Gewissen.
Du hast ihm doch mitgeteilt um was es dir geht warum willst du dich immer wieder erklären? Da kannst du auch mit der Wand reden da kommt es genau wenig an wie bei ihm.
Diskussionen mit einem nassen Alkoholiker sind total sinnlos und bewirken bestimmt keine Änderung, spar dir die Kraft für dich und dein neues Leben.
LG Speranza
Hallo Julia!
Danke für deine Ehrlichkeit es gibt nichts worüber du dich schämen müsstest. Es ist bei uns Co-Abhängigen einfach so dass es oft sehr lange dauert bis man den Absprung geschafft hat. Ich hätte mir einige Jahre Leid ersparen können wenn ich konsequenter gewesen wäre.
Du merkst ja selber dass es durch das Zurückgehen eher noch schlimmer geworden ist. Das wird sich immer wieder wiederholen solange dein Freund von sich aus nichts unternimmt. Für SEIN Saufen bist du nicht zuständig warum auch?
Also liebe Julia, aufstehen, Krönchen richten und in die richtige Richtung weitergehen ![]()
LG Speranza
Hallöchen!
Kleine Rückmeldung von mir es geht mir gut ich war 3 Wochen in Thailand das war einfach toll. Sonne, Strand und Meer was will man mehr - ich habe beschlossen so oft in Urlaub zu fahren wie es finanziell möglich ist.
Es war immer schon ein Traum von mir viel von der Welt zu sehen und das versuche ich jetzt umzusetzen ![]()
![]()
LG Speranza
Hallo Sandra!
ZitatVielleicht hat noch jemand einen Ratschlag, wie geht ihr damit um wenn er mit seinen Vorwürfen sehr laut wird. Sobald irgendwo ein Fenster aufsteht bekommt das die ganze Nachbarschaft mit und ich kann es nicht verhindern.
Das kenne ich zur Genüge und viele Jahre war mir das schrecklich peinlich wenn er so rumgeschrien oder mich beschimpft hat. Aber in der Trennungsphase habe ich mir gedacht ich bin ja nicht für ihn verantwortlich wenn er sich so benimmt. Ich habe langsam aufgehört mich fremdzuschämen.
Er ist schliesslich erwachsen und für sein Tun selber verantwortlich. Er blamiert sich und meistens weiss die Nachbarschaft eh was los ist. Ich habe ihn einfach brüllen lassen es war mir piepegal was andere Menschen dachten.
LG Speranza
Hallo Camilla!
Herzlich willkommen hier im Forum. Im Grunde ist es ja egal was der Arzt geschrieben hat denn DU entscheidest letztendlich ob dein Partner in deinen Augen zuviel trinkt.
Ich würde ihm erstmals eine konkrete Ansage machen in etwa so:
MICH stört dein Alkoholgenuss ICH finde es zuviel.
z.B. ICH hasse deinen Alkoholgestank nachts im Bett.
ICH ertrage deinen Alkoholkonsum nicht mehr.
usw.
Natürlich wird er Gegenargumente anbringen oder sagen dass du übertreibst.
Aber es geht ja um dich und deine Interessen, DU willst das einfach nicht mehr. Wie sich das auf die Beziehung auswirkt oder ob er dich und deine Bedürfnisse ernst nimmt kann man natürlich nicht im Voraus wissen.
Aber wenn er kein Suchtproblem hat müsste es für ihn doch machbar sein nichts mehr zu trinken.
LG Speranza
Hallo Nelay!
Die Sehnsucht nach euinem guten und harmonischen Leben ist doch vollkommen normal. Aber mit diesem Partner wird es bestimmt nicht möglich sein.
Ihr kennt euch gerade mal 4 Jahre und du erlebst dass sich seit ungefähr 3 Jahren die Beziehung immer mehr verschlechtert hat, er seinen Führerschein und seine Arbeit verloren hat und du ausgezogen bist.
Er aber jammert rum dass du Sachen die du angeschafft hast mitgenommen hast und versucht dir noch ein schlechtes Gewissen einzureden. Mit diesem Mann wirst du dich nie auf Augenhöhe befinden. Es wird immer mehr an dir hängen bleiben denn es hört sich wenig danach an dass er seine Sucht in den Griff bekommen will.
Auch wenn es noch wehtut lasse ihn laufen so etwas verdient kein Mensch. Ich habe mir auch ein vollkommen selbständiges Leben aufgebaut und das nach 32 Jahren Ehe. Es geht alles wenn man es nur intensiv möchte leider trifft es auf die Sucht des Partners nicht ztu da ist man vollkommen machtlos.
LG Speranza
Hallo Danja!
Ich habe meinem Ex alles Gute auf dieser Welt gewünscht als ich ausgezogen bin, ich habe einfach eingesehen dass ich machtlos gegen seine Sucht bin und wir hatten noch ab und zu Kontakt schon wegen der Kinder. Im Nachhinein bin ich so froh dass ich den Absprung geschafft habe und nicht bis zum bitteren Ende bei ihm geblieben bin. Ich bedauere dass ich nicht schon viel früher die Kurve gekriegt habe ich hätte mir soviel Leid ersparen können.
Liebe Aurora!
Danke für das nette Willkommen, ja es geht mir wieder gut. Ich hatte mit dem Ex immer noch Kontakt schon alleine wegen den Kindern. Er hat ja noch bis zur Rente gearbeitet von da an ging es steil bergab mit ihm. Er ist einfach tot umgefallen war vorher nicht körperlich krank obwohl man ihm mental die Sucht deutlich anmerken konnte.
Ich habe ab und zu in deinem Fädchen gelesen die Sache mit deinem Schwiegersohn tut mir leid aber deine Enkelin ist bestimmt ein cleveres Mädchen und wird bestimmt nicht vergessen wo Oma und Opa wohnen.
Ich bin solo geblieben - manchmal sehne ich mich danach wieder einen liebevollen Partner zu haben auf der anderen Seite habe ich mich aber an ein vollkommen selbständiges Leben gewöhnt.
Hallo Morgenrot danke für deine Grüsse ![]()
LG Speranza
Hallihallo!
Lang lang ist es her dass ich hier geschrieben habe. Aber ich habe das Forum und die Menschen hier nie vergessen und lese beinahe täglich hier.
Mir geht es gut es hat sich einiges in meinem neuen Leben ereignet. Seit fast 2 Jahren bin ich berentet durch meine ständigen Schmerzen war ich den Anforderungen meines anstrengenden Berufes nicht mehr gewachsen. Ich bin in ein regelrechtes Burnout gerutscht - Gott war das schrecklich ![]()
Mein Arzt hat mir geraten Rente zu beantragen und es war ganz einfach, nach 10 Monaten und 2 Gutachtern hatte ich den Rentenbescheid.
Langweilig wird es mir trotzdem nicht und ich habe mich wieder gut erholt. Vor einem halben Jahr ist mein alkoholkranker Ex an den Folgen seiner Alkoholkrankheit gestorben. Zum Glück ging es schnell und grösseres Leiden ist ihm erspart geblieben.
Trotz allem war ich traurig es gab ja auch schöne Zeiten und wir kannten uns seit 42 Jahren. Wie gerne wäre ich mit ihm zusammen alt geworden aber seine Sucht war einfach stärker.
Aber mein Leben geht weiter und ich mache es mir schön in meinem kleinen Häuschen. Das ist einfach mein Zufluchtsort und mein Zuhause. Bald geht es wieder auf grosse Reise in die Sonne da freue ich mich denn der Winter in Deutschland tut mir nicht gut.
Mein Tatendrang ist nach wie vor ungebrochen ich bin immer noch bzw. wieder das Energiebündel von früher. Ich diskutiere auch noch so gerne wie früher bin aber ruhiger und geduldiger geworden ![]()
LG Speranza