Beiträge von Marie04

    Hallo Ko!


    Zitat

    Das nächste Mal will ich versuchen, die Diskussion ohne Begründung zu beenden. Ob ich es schaffe???

    Es ist schwer das zu schaffen besonders im der gemeinsamen Wohnung aber machbar. Ich habe meinen Ex einfach mit den Worten: "Das ist dein Problem, ich kann dir nicht helfen, ich rede nicht mehr darüber" stehen lassen und das permanent wiederholt.

    Anstrengend war das es hat aber geholfen. Was mir auch geholfen hat mich zu trennen war in die Zukunft blicken wenn ich mit ihm zusammen bleibe. Da er ja nicht bereit war etwas zu ändern stellte ich mir vor wie mein Leben in 10 oder 20 Jahren aussehen wird, das hat mich so schockiert dass ich (endlich) in Bewegung gekommen bin.

    LG
    Speranza

    Hallo Ko!

    Willkommen hier im Forum du wirst sehen hier gibt es viele Betroffene die den Weg daraus geschafft haben.

    Zitat

    Die Jahre waren so zermürbend, ich habe immer versucht, alles von ihm ferzuhalten, damit er nicht trinkt.

    Ja da stimme ich dir zu und ich wurde immer kleiner und unglücklicher weil ich es nicht geschafft habe dass er aufhört. Bis ich eines Tages gemerkt habe es liegt nicht in meiner Hand ihn zu ändern.

    Ich bin in kleinen Schritten ausgestiegen, habe vorher monatelang geplant wie mein eigenes Leben aussehen sollte, ohne Angst und ganz in Frieden.

    Mein Traum ist wahrgeworden, ich lebe wieder. Die lange Zeit die ich ausgeharrt habe kann mir keiner wiedergeben aber ich schaue nach vorne.

    Nur Mut, es kann nur besser werden.

    LG
    Speranza

    Hallo Lea!

    Willkommen hier im Co-Bereich fühle dich wohl hier. Du wirst merken dass du hier nicht alleine mit deinen Problemen bist.

    Ich habe auch viele Jahre mit einem Alkoholiker zusammengelebt, bin mittlerweile getrennt. Ich habe auch viele Jahre versucht ihn vom Alkohol wegzubringen und bin kläglich gescheitert.

    Was du da beschreibst ist ganz typisch, besonders die Uneinsichtigkeit des nassen Partners. Du kannst nichts für ihn machen wenn er nicht einsieht dass er ein Suchtproblem hat.

    Zitat

    ich kann damit nicht umgehen. Einerseits waren die letzten Jahre schlimm und es kann für mich eigentlich nur besser werden.
    Aber er tut mir so leid. Was ist, wenn er wirklich alleine versackt und sich totsäuft ????

    Wenn er nicht aufhört zu trinken würde er auch an deiner Seite versacken und sich totsaufen und du stündest hilflos daneben.

    Du machst sein Problem zu deinem, er ist ja erwachsen und hat sich gegen dich entschieden. Wenn du etwas Gutes für dich tun willst nimm ihn nicht wieder zurück. Er würde sonst weiterhin seine Spielchen mit dir treiben und dich mit in den Abgrund reissen.

    LG
    Speranza

    Hallo Raggy!

    Herzlich willkommen hier im Forum, vielleicht liest du hier die eine oder andere Geschichte und merkst dass es nie zu spät und durchaus möglich ist etwas an seiner schlimmen Situation zu ändern.

    Ich hatte auch schreckliche Angst zu gehen und alleine nicht zurechtzukommen. Ich war durch den jahrelangen Alkoholmissbrauch meines Partners so entmutigt dass ich mich klein und nutzlos fühlte.

    Ich hatte den Gedanken ich hätte versagt da ich es nicht geschafft habe ihn vom Alkohol wegzubringen. Mir ging es irgendwann so schlecht dass ich dachte wenn ich jetzt nicht reagiere gehe ich mit drauf.

    Das war vor 3 Jahren da hatte ich endlich den Mut eigene Wege zu gehen. Was ich befürchtet hatte trat nicht ein, ich kam alleine viel besser zurecht.

    Ich will damit jetzt nicht sagen jeder sollte sich trennen für mich war es der einzige Weg um wieder glücklich zu werden. Er wollte nicht aufhören zu trinken, ich konnte das nicht beeinflussen.

    Ich habe mich fürs Leben entschieden, ich wollte nicht mit ihm untergehen.

    Wofür würdest du dich entscheiden, wählen kannst nur du ganz alleine.

    LG
    Speranza

    Hallo Chloe!

    Zitat

    Aber ich will mich eigentlich gar nicht zurückziehen, weil sie ja offensichtlich auch totale Depressionen hat und wir sehen uns auch 'zwangsläufig' oft und ich kann den Kontakt nicht abbrechen - zumindest im Moment nicht.
    Es fällt mir echt total schwer zu akzeptieren dass ich ihr nicht helfen kann, weil ich auch totale Angst um sie habe, dass sie vllt wieder versucht sich was anzutun.

    Wenn ich es richtig gelesen habe hat sie nicht persönlich mit dir gesprochen dass sie ein Alkoholproblem hat kann ja sein dass deine Vermutungen richtig sind. Aber wenn jemand nicht bereit ist darüber zu reden kannst du noch weniger tun.

    Du musst sehr auf dich aufpassen sonst zieht sie dich total in ihre Spirale mit rein und dein einziger Gedanke wird sein wie kann ich ihr helfen. Wie willst du verhindern dass sie sich etwas antut du kannst nicht 24 Stunden neben ihr sitzen und ins Krankenhaus um sich behandeln zu lassen will sie ja offenbar nicht.

    Zitat

    Will ihr auch keine Vorwürfe machen - sie macht sich innerlich selbst bestimmt genug - aber ich würde auch gern sehen dass da irgendwo noch ein Gewissen vorhanden ist. Sie zeigt nicht, dass ihr auch nur irgendetwas leid tut.

    Woher weisst du dass sie sich Vorwürfe macht? Selbst wenn sie sagen würde dass es ihr leid tut solltest du das nicht zu hoch bewerten denn Süchtige sagen vieles was sie nicht so meinen, die Sucht macht das.

    Was du machen könntest ihr klar und deutlich sagen dass sie so nicht mit dir umspringen kann und dann aber auch konsequent bleiben.

    Es ist sogar schädlich für den Süchtigen ihn immer wieder helfen zu wollen damit er endlich etwas unternimmt. Ich habe meinem Partner zum Schluss nur noch gesagt ich kann dir nicht helfen das kannst nur du alleine zusammen mit dem Arzt oder einer Therapie.

    Er ist verantwortlich für sein Wohl und du für deins und jeder muss alleine dafür sorgen.

    LG
    Speranza

    Hallo Chloe!

    Herzlich willkommen hier im Forum! Ich habe viele Jahre an der Seite eines alkoholkranken Partners gelebt. Alles was du an Emotionen beschreibst habe ich durchlebt, ich war wütend, traurig, deprimiert, voller Hoffnung und zum Schluss total hoffnungslos.

    Ich konnte ihm nicht helfen, letztendlich konnte ich nur mich schützen indem ich mich von ihm getrennt habe. Er wollte nicht aufhören zu trinken, ich war machtlos gegen seine Sucht, sie war stärker als alles andere.

    Er hat mich auch belogen, hingehalten und mir immer Hoffnung gemacht dass er etwas ändert, hat das aber nie getan.

    Du kannst niemandem helfen der nicht aufhören will zu trinken, du kannst es nicht beeinflussen. Er wird dann aufhören wenn er von sich aus zur Einsicht kommt, bei manchen wird das nie passieren.

    Du kannst nur für dich und dein Wohlbefinden sorgen, sie ist für sich und ihre Sucht selber verantwortlich und es ist ihr Ding. Sie ist ein erwachsener Mensch und hat das Recht zu trinken, du hast das Recht dich zurückzuziehen und aus diesem Kreislauf auszusteigen.

    LG
    Speranza

    Hallo else!

    Willkommen zurück!

    Zitat

    zuerst habe ich auch gezweifelt ob ich überreagiere,aber NEIN ..dies kann der anfang vom ende sein .

    Du siehst es genau richtig, er ist bereits rückfällig wenn er Alster trinkt da darin Alkohol enthalten ist.

    Zitat

    ich für mich habe mich aber auch entschieden- ich will ein leben ohne Alkohol.wenn er das nicht kann,dann müssen wir getrennte wege gehen.

    Eine sehr gute Entscheidung denn das Leben neben einem nassen Alkoholiker ist vergeudete Lebenszeit.

    LG
    Speranza

    Hallo Art3mis!

    Herzlich willkommen hier im Forum und einen guten Austausch wünsche ich dir.

    Ich habe mich vor 3 Jahren von meinem Mann getrennt und lebte noch längere Zeit in unserem gemeinsamen Haus in getrennten Wohnbereichen.

    Ich war nur dann gesprächsbereit wenn es um alltägliche Dinge ging alles was seine Sucht betraf habe ich direkt abgeblockt und ihm mitgeteilt dass das seine Sache wäre. Ich habe mich auf nichts mehr eingelassen was seine Baustellen betraf oder höchstens gesagt ich könne ihm da auch nicht helfen.

    Ich hatte ja all die Jahre vorher mit ihm rumdiskutiert und es drehte sich nur im Kreis, es war alles gesagt worden.

    Ich war es einfach satt mir immer Schuld zuweisen zu lassen oder mir anzuhören dass ich einen kranken Mann verlassen würde. So halte ich es heute noch obwohl ich mittlerweilen ausgezogen bin habe ich noch Kontakt zu ihm.

    Mir hat es gut getan diese vermeintliche Verantwortung für ihn abzugeben, anfangs musste ich aber lernen das ungute Gefühl dabei auszuhalten.

    Er alleine ist für seinen Part verantwortlich, niemand hält ihm die Flasche an den Hals und zwingt ihn zu trinken. Wenn er sich keine Hilfe sucht ist es auch seine Sache, schliesslich sind schon einige Dinge passiert die ihn hätten wach machen müssen.

    LG
    Speranza

    Hallo Florena!

    Zitat

    Meine ehem. Schwiegermutter brachte nämlich auch das Argument, dass wenn man weiß, dass sich jemand in einer lebensbedrohlichen Situation befinden könnte, man zu handeln hat, da sonst der Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung erfüllt sein könnte.

    Das stimmt bis zu einem gewissen Punkt aber ich muss mich dabei nicht unnötig in Gefahr begeben, ich kann den Notruf wählen wenn XY vor der Tür steht und randaliert, ich muss aber nicht aufmachen.

    Wenn jemand meint er müsse sich in der eigenen Wohnung zu Tode trinken ist das zwar traurig aber helfen kann ich dann nicht, wie denn auch?

    Zitat

    Eine Woche später las ich seine Todesanzeige in der Zeitung, er hatte sich noch in der gleichen Nacht das Leben genommen.

    Du kannst doch keinem hinter die Stirn gucken und auch nicht jeden bei dir übernachten lassen weil er Zoff mit der Freundin hat. Für sein Leben und sein Wohlbefinden ist er selber verantwortlich, wenn es ihm so schlecht ging konnte er sich doch Hilfe holen.

    Natürlich ginge so ein Erlebnis auch nicht spurlos an mir vorbei aber Schuldgefühle würden mich nicht quälen.

    Der Focus muss auf dich und dein Kind gerichtet sein damit es euch beiden gut geht das hat oberste Priorität.

    LG
    Speranza

    Hallo Katha!

    Zitat

    Mittlerweile bin ich mir auch ohne Bluttest ziemlich sicher, dass mir Magnesium fehlt, ich habe schon wieder unangenehme Wadenkrämpfe. :/ Hab mir eben mal eine Brausetablette aufgelöst, leider wird mir immer schlecht, wenn ich sowas trinke ... Bäh!

    Das gibt es auch als Hartkapseln zu kaufen.

    LG
    Speranza

    Sorry jetzt hänge ich mich auch mal hier rein. Ich finde es auch nicht gut und passend was Manfred schreibt aber:

    Ist er wirklich dafür verantwortlich wenn jemand angeblich rückfällig wird weil er solche Dinge schreibt?

    Ist nicht jeder der hier ankommt für sich verantwortlich und bekommt einen Hinweis auf die Grundbausteine an die er sich halten sollte?

    Mich erinnert das jetzt sehr stark an meinen Ex bei dem auch immer andere Dinge schuld waren dass er rückfällig wurde.

    Wo bleibt die Selbstverantwortung, ich kehre als Co ja auch nicht zu meinem trinkenden Ex zurück weil xyz das tun, ich habe doch einen eigenen Willen?

    Nachdenkliche Grüsse
    Speranza

    Hallo girasole!

    Hmmm ob der Herr jetzt zuviel trinkt kann man so nicht beurteilen wichtig ist doch was du dabei empfindest. Ich könnte mich auf niemanden einlassen wenn ich das Gefühl hätte er trinkt zuviel.

    Was mich misstrauisch machen würde dass er so oft den Alkohol erwähnt dass du nachfragst. Da fehlt von Anfang an die Basis wenn es dich stört und du ein Leben ohne Alkohol verbringen möchtest.

    LG
    Speranza

    Hallo Quantensprung!

    Zitat

    Die Anpassung von der ich spreche hat etwas damit zu tun, dass ich mich auf mein Gegenüber einlassen kann.

    Das sehe ich auch so, ich kann mich auf mein Gegenüber einlassen ohne mich dabei zu verbiegen und habe trotzdem eine eigene Meinung, ich nenne es mal Flexibilität wenn ich so agiere.

    Hallo Matthias!

    Ganz liebe Grüsse an dich ich habe mich über deine "Äpfel vom Baum der Erkenntnis" immer sehr gefreut ich habe es als Lob und Anerkennung gesehen, mir tat das einfach nur gut.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Jürgen!

    Zitat

    die Diskussion muss ich in der Öffentlichkeit überhaupt nicht führen.

    Das stimmt, mich interessiert es in dem Sinne auch gar nicht was jemand in der Öffentlichkeit trinkt oder raucht wenn ich nicht selber involviert werde, es liegt ja nicht in meiner Verantwortung.

    Ich dachte jetzt eher wenn jemand zu Besuch kommen würde von dem ich nicht weiss dass er solche Probleme hat. Es geht in dem Fall ja auch um den versteckten Alkohol in Lebensmitteln, zum Beispiel Weinessig oder ähnliches. Ich bin da ja sehr flexibel wenn ich Bescheid weiss und mir schadet es ja nicht aber eventuell dem anderen.

    Die Denkweise "was andere jetzt denken könnten wenn ich Wasser oder Limo trinke" und sich deswegen zu rechtfertigen gehört für mich auch eher in den suchtkranken Bereich.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Manni!

    Zitat

    ich sage den Leuten lieber "ich bin Antialkoholiker" wenn ich was angeboten bekomme.

    Warum sagst du nicht ganz offen "Ich trinke nicht mehr da ich alkoholkrank bin und mit Alkohol nicht umgehen kann"? Das würde doch vieles erleichtern denn jeder der dich kennt würde dir erst gar nichts mehr anbieten.

    Ich selber habe keine Probleme mit dem Alkohol aber mein Ex-Mann war /ist Alkoholiker. Der wollte das auch immer vertuschen dass er Probleme hat. Ich persönlich biete Besuch nie Alkohol an sondern frage einfach was er trinken möchte. Wenn er nach Wasser fragt bekommt er das auch ich würde nie hinterfragen warum er das haben möchte oder gucke ihn seltsam deswegen an.

    Wenn jemand offen und verantwortungsvoll mit seiner Krankheit umgeht hat er meinen Respekt, er kann schliesslich nichts dafür dass er suchtkrank ist.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo quicksilver!

    Zitat

    gibt es eigentlich grundsätzlich wie soll ich mich ausdrücken......
    unterschiedliche """Härtegrade""" oder Einstufungen vom entzug ??

    Ja das gibt es aber man kann im Voraus nie wissen ob es zu Komplikationen kommt oder eine Entgiftung problemlos verläuft. Deswegen ist es sehr wichtig eine Entgiftung unter strenger ärztlicher Beobachtung bzw. stationär in einer Klinik zu machen, alles andere ist sehr gefährlich.

    Es kann sehr viele Komplikationen geben vom Entzugskrampf und Delier bis hin zum multiplen Organversagen das tödlich enden kann.

    Das hängt auch nicht von der Trinkmenge oder der Konstitution des einzelnen ab, deswegen ist jeder kalte Entzug ein sehr hohes Risiko und ein Spiel mit dem eigenen Leben.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Zitat von Neuweg

    Hi Speranza,

    stimmt, ich habe mir den Mund auch fusselig geredet. Außer dass ich mit meinem "Psychokram" und meinen schlauen Büchern selbstgerecht bin, hat es nichts gebracht. Auf diese Einsicht, die ich mir so gewünscht habe, werde ich wohl warten müssen, bis ich krumm und buckelig bin. Un wozu auch.
    Aber nur weil der Kopf jetzt das eine oder andere beginnt zu begreifen, macht das Gefühl noch lange nicht mit.

    Liebe Grüße
    Neuweg

    Hallo Neuweg!

    Du kannst dir vieles wünschen ob es jemals erfüllt wird steht in den Sternen. Du hast recht auf seine Einsicht wartest du wahrscheinlich bist du alt und buckelig bist, das habe ich irgendwann in meiner Beziehung auch verstanden.

    Aber das muss ja nicht heissen auszuharren bis du alt und buckelig bist. Ich habe mir ein weiteres Leben an seiner Seite vorgestellt, das war eine Schreckensvision, das hat mich so geschockt und mich klar erkennen lassen wenn ich noch einmal im Leben glücklich sein will muss ich gehen.

    Leicht ist es nie, zum Glück hatte ich mich damals innerlich schon von ihm distanziert. Es war mir egal was aus ihm wird und was er dazu sagt dass ich mich trenne. Zum Glück haben wir uns gütlich geeinigt, vielleicht auch deshalb weil ich so entschlossen aufgetreten bin.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Neuweg!

    Zitat

    Und ja, dass trifft mich, und ich denke dann immer, dass ich Jahrelang so viel ausgehalten habe und gekämpft habe. Und ich habe (noch) immer diesen Drang, ihm das nahezubringen, dass er versteht.

    Er wird es aber nicht verstehen denn er sieht es ja ganz anders, er ist uneinsichtig. Ich habe mir jahrelang den Mund fusselig geredet und dachte er muss doch endlich verstehen dass er nicht so mit mir umspringen darf.

    Es gehören aber immer zwei dazu, einer der macht und einer der es mit sich machen lässt. Solange du es zulässt dass er dich so behandelt wird er so weiter machen, in seinen Augen funktioniert es ja.

    Liebe Grüsse
    Speranza