Beiträge von Marie04

    Hallo sunshine!

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    Also wird die Liebesnummer vorgezogen und evtl. auch noch die Verantwortlichkeitsnummer in Sachen "in guten wie in schlechten Tagen".

    Das Fatale ist bei der Sache dass der Co wirklich meint zu lieben, er denkt allen Ernstes es wäre Liebe sich so zu verhalten. Ändern wollen die Co's ja was - ihren Partner, sie verstehen nicht dass sie erst nach sich schauen müssen.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo pingi!

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    Und nein, ich denke nicht dass meine Gedanken um ihn kreisen um von meinen eigenen Problemen abzulenken. Es ist eher so, dass meine eigenen Probleme nicht mehr da waren, als ich mit ihm zusammen war. Die kommen erst jetzt, nach der Trennung, wieder zum tragen.
    Wäre ich am 30.04. noch mit ihm zusammen gewesen, dann hätte ich ganz sicher nicht allein und traurig zuhause gesessen sondern wäre irgendwo unterwegs gewesen. Mit ihm!
    Aber das ist ja nun vorbei Weinen

    Ich denke schon dass deine Probleme auch da waren als du mit ihm zusammen warst, du warst einfach abgelenkt. Dafür waren doch viele andere Probleme da wie du selber geschrieben hast.

    Eine Partnerschaft mit einem Alkoholiker ist für mich das grösste Problem überhaupt, ich war zwar mit ihm zusammen aber total einsam an seiner Seite. Es gab nichts Gemeinsames mehr ausser dass wir zusammen gewohnt haben.

    Wenn du am 30. noch mit ihm zusammen gewesen wärst hättest du dich da total wohl gefühlt? Ich denke nicht denn er hätte das gemacht was er will und das scheint sein Suchtbedürfnis zu befriedigen zu sein.

    Nasse Alkoholiker reden und versprechen dir viel wenn der Tag lang ist und enttäuschen dich doch immer wieder.

    Ich habe mittlerweilen die Ansicht lieber alleine auf einer einsamen Insel als zu zweit mit einem nassen Partner, das ist die Hölle überhaupt.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Renate!

    Zitat

    Sie ignorieren soweit es geht oder die Grenzen klarmachen, das ist eher die Frage.
    LG R..

    Sei DU selbst - die Renate die sehr viel geleistet hat in ihrem Leben und es nicht nötig hat sich so behandeln zu lassen.

    Ich mache es so, ich stehe da drüber, so oft treffe ich sie ja nicht. Wenn mir etwas nicht passt grenze ich mich ab ohne mich zu streiten.

    Kleinreden würde ich es nicht aber in Situationen handeln, es muss ja keine ewige Diskussion sein, ein zwei Sätze reichen oft.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Renate!

    Ich nage zum Glück nicht am Hungertuch aber käme nie auf die Idee mit materiellen Dingen rumzuprotzen. Ich lebe recht bescheiden und mein uraltes Auto fährt prima und tut seinen Dienst.

    Die Schwiegereltern meiner Tochter sind auch gut betucht aber das interessiert mich nicht. Ich gebe das was ich möchte und kann. Viel wichtiger ist mir das gute Verhältnis das ich mit meinen Kindern und mit meinem Schwiegersohn habe.

    Aber diese Frau ist einfach anders, sie möchte ein Statussymbol nach aussen. Was sich innerhalb ihrer Familie abspielt wird entweder vertuscht oder schöngeredet, Hauptsache man präsentiert.

    Brauche ich so etwas? Nein ich bestimmt nicht.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Renate!

    Das Ganze erinnert mich jetzt gerade fatal an die zukünftige Schwiegermutter meiner Tochter :shock: Ins Gesicht sehr freundlich und Küsschen hier und Küsschen da aber hintenrum erfahre ich dann Dinge die sie sich vollkommen aus den Fingern saugt :shock:

    Da unsere Kinder weit weg wohnen bot es sich an dass wir Mütter gemeinsam unsere Kinder besuchen fahren. Ich erlebe sie dann immer mehrere Tage und wir sind auch tagsüber zusammen unterwegs. Was sie dann abends manchmal für Stories erzählt, ich schlackere dann nur noch mit den Ohren und überlege mir ob ich da wirklich dabei war. :shock:

    So eine Verdrehung der Tatsachen und natürlich stellt sie sich immer in ein gutes Licht egal wie doof sie sich angestellt hat. :lol: Am Anfang hat mich das tierisch aufgeregt, mittlerweile denke ich mir wer so etwas nötig hat mit dem stimmt etwas nicht.

    Es ist halt so Freunde kann man sich aussuchen, Verwandte erträgt man. Die Gesellschaft ist oft so, schneller, höher, weiter. Ich spiele da schon länger nicht mehr mit und distanziere mich so gut es geht. Finden Familientreffen statt mache ich gute Miene zum bösen Spiel und verhalte mich auch eher oberflächlich.

    Es ist schade nicht offen und ehrlich sein zu können aber auf das Getratsche habe ich keine Lust mehr. Ich habe wenige gute Freundinnen mit denen ich auch in die Tiefe gehen kann und das reicht mir.

    Ich habe mich lange genug verbogen und angepasst.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo pingi!

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    Danke für deine Anwort, auch wenn das jetzt sehr seht weh getan hat. Alles nur Lug und Trug....
    Und doch.... es ist kein bewusstes und vorsätzliches Verhalten, oder???
    Bin jetzt grad total geschockt.

    Es war nicht meine Absicht dich zu schocken, aber so habe ich es erlebt, ich war 32 Jahre mit ihm verheiratet und davon hat er 10 Jahre massiv getrunken. Ich dachte auch oft es kann ihm doch nicht vollkommen egal sein dass alles den Bach runtergeht und ihm der Alkohol wichtiger ist, es war aber so.

    Er wird von der Sucht geleitet das ist ihm das Wichtigste überhaupt. Die Sucht verändert ihn so sehr dass es zum Lebensinhalt wird diese zu befriedigen oder andere Menschen zu manipulieren.


    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo pingi!

    Ich versuche jetzt mal alles etwas zu sortieren was du geschrieben hast.

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    Das hat bei mir wieder eines meiner grundlegenden Probleme aufgewühlt. Nämlich die Frage: "Bin ich es nicht wert? Habe ich was falsch gemacht?"

    Dass eher wenige Antworten kamen liegt sicher nicht daran dass du etwas falsch gemacht hast. Du hast einige deiner Probleme erkannt, es fehlt die Umsetzung etwas daran zu ändern. Da du aber wie du geschrieben hast dich demnächst in Behandlung begibst ist das ein sehr guter Weg deinem Leben Schritt für schritt eine Wendung zu geben.

    Das Gefühl der Wertlosigkeit hat mich auch viele Jahre meines Lebens begleitet. Ich fühlte mich nur etwas wert wenn ich viel geleistet habe und mir damit Anerkennung verdienen wollte.

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    Ich bin nicht der Mensch der einfach irgendwo allein hingehen kann. Ich komme mir da vor wie auf dem "Präsentierteller". So nach dem Motto: "Die hat wohl keinen abgekriegt"

    Gestern war nun überall Tanz in den Mai. Und ich? Ich sass hier zuhause. Allein

    Hast du keine Freundinnen mit denen du etwas unternehmen kannst? Ich bin von meinem Partner schon länger getrennt und fühle mich durchaus nicht alleine. Ich treffe mich mit Freundinnen, gehe zum Yoga, verreise mit anderen alleinstehenden Frauen, alleine fühlte ich mich eher mit meinem trinkenden Ehemann an meiner Seite.

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    Da ist immer noch diese Angst um ihn und vor allem die Angst, dass er mich wirklich nur "ausgenutzt" hat. Hat er das? War da wirklich nichts anderes?

    Er ist alkoholkrank und "duldet" dich nur so lange wie du nützlich für ihn bist. Du schreibst doch selber dass du ständig fahren musstest oder der S** mit ihm eher lieblos war. Als du über seinen Konsum mit ihm reden wolltest hat er dich schnell fallen lassen, du warst ihm nicht mehr nützlich. Er hat nicht einmal zu dir gesagt dass er sich ändern möchte und schon gar nicht dir zuliebe.

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    Aber bei einem Deltatrinker... irgendwas streubt sich da noch in mir das so zu sehen.
    Ist wahrscheinlich Selbstschutz, dieses nicht wahr haben wollen, dass ich ihm egal bin.
    Aber woher soll ich denn überhaupt wissen, ob ich ihm egal bin?

    Ich denke nicht dass es da gravierende Unterschiede im Verhalten gibt ob er nun Delta-Trinker ist, er ist auch süchtig wie andere Trinktypen. Dass ihm der Alkohol wichtiger ist merkst du doch an seinem Verhalten dir gegenüber, wieviele Beweise brauchst du noch?


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    Habe ich es mir zu einfach gemacht indem ich immer sagte, er kann ja nichts dafür dass er sich so verhält? Es ist die Sucht, die ihn zwingt? Er kann keine Gefühle mehr spüren oder leben weil der Alkohol ihm diese genommen hat?
    Ich weiss es einfach nicht!

    Er kann nichts dafür dass er krank ist du aber auch nicht du bist nicht für seine Krankheit zuständig und kannst ihn nicht retten. Du kannst nur deine Baustellen bearbeiten damit es dir wieder besser geht.

    Oft verändert sich dadurch die Sichtweise so sehr dass so ein Partner gar nicht mehr in Frage kommt. Ein Partner der es ernst mit dir meint würde dich nie so behandeln und du würdest niemals so einen Partner aussuchen weil du dir zu schade dafür bist.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo caro!

    Leider ist es so niemand kann deine Mutter zwingen ins Heim zu gehen so lange sie noch in der Lage ist Entscheidungen zu treffen.

    Die einzige Möglichkeit die bleibt ist sie zusammen mit dem Sozialarbeiter zu überreden.

    Es klingt jetzt vielleicht hart aber bleibe bei deinem Standpunkt, du kannst nicht mehr und basta.

    Vielleicht kann man sie ja zu einer Kurzzeitpflege überreden damit du erstmals Kraft schöpfen kannst. Ich würde sie mal ganz konkret fragen wie sie sich das Leben zu Hause vorstellt.

    Das ist jetzt vielleicht kein Trost für dich aber es gibt viele alte Leute die sich so wie deine Mutter verhalten. Sie sehen nur noch ihre eigenen Bedürfnisse.

    Viel Kraft
    und liebe Grüsse

    Speranza

    Hallo hurts!

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    du hast recht, ich habe keinen Einfluss auf ihr Trinkverhalten. Gerade habe ich einen totalen Tiefpunkt, kann sie den Mist nicht einfach lassen !

    Deine Partnerin ist schwer suchtkrank, sie kann nicht einfach aufhören zu trinken und alles ist wieder gut. Sie kann es nur schaffen wenn sie ihr Leben umkrempelt und lernt ihre Probleme anders zu bewältigen, das ist harte Arbeit.

    Das kann sie nur ganz alleine machen, du spielst da erstmals keine Rolle, du kannst dich nur für dich starkmachen.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Linde!

    Ich mache mal den Anfang, ich kehre aber zu dem Zeitpunkt zurück als ich hier anfing zu schreiben.

    Ich habe damals gar nichts erkannt was zu Punkt 4 gehört. Ich war zwar schon getrennt aber das geschah aus Selbsterhaltungstrieb. Er war für mich der Böse der mit seiner Trinkerei alles kaputt gemacht hat.

    Beruflich habe ich einige Menschen gesehen die einen alkoholkranken Partner hatten. Der Begriff "co-abhängig" wird dabei eher selten gebraucht, eher die Folgen die daraus entstehen können wie z. B. Depressionen bis hin zum Suizidversuch.

    Ich sah diese Menschen und zog trotzdem keine Parallelen zu mir, vielmehr dachte ich desöfteren "wie kann man nur immer wieder zu so einem trinkenden Partner zurückgehen. Wie kann man sich mehrmals krankenhausreif prügeln lassen und nicht reagieren?"

    Ich habe mir dann immer alles schöngeredet, ich habe bei mir nie die psychische Misshandlung wahrhaben wollen, mir die Schuld gegeben und gleichzeitig eine Stinkwut auf ihn gehabt.

    Er war für mich der Schlüssel dazu dass unsere Beziehung wieder funktionieren sollte, er sollte doch endlich aufhören zu trinken. Ich konnte und wollte mich einfach nicht damit abfinden, ich war doch die grosse Kämpferin es musste mir doch gelingen dass er aufhört und alles wird wieder gut.

    Als ich hier ankam fing ich an zu lesen und staunte erstmals. Mit einigen Dingen war ich absolut nicht einverstanden. Ich las viel und dachte viel über mich nach, monatelang.

    Meine Erkenntnis war dass ich zwar nicht dafür kann dass er trinkt aber wohl dafür kann dass ich in diesem Zustand verharrt habe, dass ich nicht ein armes Opfer bin denn er hat mich ja nicht eingesperrt, ich hätte ja gehen können.

    Ich spreche nur mit einer Arbeitskollegin über meine Co-Abhängigkeit, sie hat Ähnliches erlebt und wir können uns gut austauschen und sind mittlerweilen befreundet.

    Mittlerweilen sind mir ganze Lichterketten aufgegangen was Co-Abhängigkeit angeht und ich erkenne viele Fallen. Manchmal werden durch eine bestimmte Situation Flashbacks ausgelöst aber damit kann ich umgehen.

    Ich muss mir nur immer wieder sagen dass es an mir liegt was ich zulasse und toleriere.

    Uff das war aber jetzt lang :wink:

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Inwen!

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    Die Beiden haben offensichtlich sehr viel Spaß miteinander.

    Die Kind-Vater Beziehung und die Beziehung zwischen euch beiden sind zwei verschiedene Dinge. Es stellt sich die Frage ob du deswegen weiterhin in einer Beziehung bleiben möchtest die für dich so unbefriedigend ist.

    Auf Dauer wird das nicht funktionieren, denn das Kind merkt irgendwann dass sich Mama und Papa nicht mehr lieb haben. Die Atmosphäre wird immer gespannter denn auf Dauer heile Welt zu spielen schafft niemand.

    Dein Mann wird immer der Vater bleiben aber ob du weiterhin seine Frau bleiben möchtest musst du für dich entscheiden.

    Leider hält ihn ja auch die schöne Beziehung zu seinem Kind nicht davon ab zu trinken.

    Viel Glück und
    liebe Grüsse

    Speranza

    Hallo hurts!

    Herzlich willkommen hier im Forum.

    Wenn deine Lebensgefährtin noch nicht innerlich bereit ist trocken zu werden wird sie immer einen Grund finden um zu trinken. Mein Ex hat bereits 2 Tage nach seiner Suchtreha wieder getrunken und mir die Schuld dafür gegeben, ich habe ihn in der Klinik besucht und kam zu spät weil ich mich verfahren hatte, das bekam ich nachher ewig aufs Butterbrot geschmiert wenn getrunken hat. :roll:

    Das ist typisch suchtkrank und eigentlich ein Zeichen dass sich noch nicht viel geändert hat. Natürlich gibt es immer sehr schwierige Situationen aber stell dir mal vor jeder würde deswegen trinken.

    Wenn sie aus der Klinik kommt muss sie sich schon selber bemühen das Gelernte in die Tat umzusetzen und ihre Probleme anders anzugehen.

    Was sie betrifft bist du machtlos, du kannst ihr nicht helfen trocken zu werden. Helfen kannst du ihr wenn du konsequent deinen Weg gehst und dich von ihrer Sucht distanzierst.

    Ich habe meinem Ex ein Ultimatum gestellt und das auch durchgezogen, ich merkte ich gehe selber kaputt wenn es so weitergeht.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Aurora!

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    Bei irgendwann einem der nachfolgenden Biere kam auf einmal eine alte, innere Aggression in mir hoch. Geschockt . Genau wie damals. Am liebsten hätte ich ihm das Bier weg genommen und mit ihm rumgezickt, wie früher.

    Das finde ich doch normal dass du so reagiert hast. Wir bearbeiten zwar unsere Erlebnisse aber ab und zu blitzt doch wieder die unangenehme Erinnerung auf.

    Mein Ex wollte unbedingt Ostern vorbeikommen da mein Sohn zu Besuch war, der hat aber den Kontakt abgebrochen. Als ich "Nein" sagte hat er auch so blöde reagiert, er sollte sich mal lieber Gedanken machen warum es so weit gekommen ist.

    Ich fühlte mich ganz kurz wieder in alte Zeiten versetzt aber nur kurz. Dann habe ich reagiert und gesagt dass er mich damit in Ruhe lassen soll und das Gespräch beendet.

    Manchmal denke ich so ganz wird man dieses schlechte Gefühl nie wieder los.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallöchen!

    Schon wieder sind die Feiertage vorbei, schön wars :D Ich habe mit meinem Sohn ein paar ruhige Tage verbracht, er hat mal wieder seine Freund von früher gesehen, ich lag in der Sonne und habe viel gelesen.

    Wir haben gemeinsam gekocht und gegessen und viel rumgealbert. Mein Sohn und ich haben den gleichen schrägen Humor und so haben wir immer sehr viel Spass zusammen.

    Heute geht der Alltag weiter aber das ist gut so.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo caro!

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    mir geht es zunehmend schlecht!


    steh allein da mit einer mehr wie kranken frau welche meine mutter ist

    Für jemanden, in dem Fall für deine Mutter zu sorgen muss ja nicht heissen sich so zu verausgaben bis du selber nicht mehr kannst.

    Gibt es denn keine Möglichkeit dir Hilfe ins Boot zu holen? Hat deine Mutter eine Pflegestufe, versorgt sie sich eigenständig? Vielleicht kommt ja betreutes Wohnen in Frage oder Tagesbetreuung, es gibt da einiges, vielleicht kann dir die Caritas oder der Hausarzt weiterhelfen.

    Du tust bestimmt dein Bestes aber ein gewisser Abstand in dem du Kräfte schöpfen kannst ist sehr wichtig. Das hat mit Abschieben oder sich nicht kümmern überhaupt nichts zu tun.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Julchen!

    Wir haben zwar nie miteinander geschrieben, ich finde es toll wie du dein Leben meisterst. Das Fremdschäme und das mit dem schlechten Gewissen überfällt mich manchmal auch aber ich fange mich dann auch relativ schnell.

    Liebe Grüsse
    Speranza