Beiträge von Marie04

    Hallo aionic star!

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    Ich muss meine emotionale problemtik, dass ich so wahnsinnig auf meine freund fixiert bin - vor allem wenn ich mich trennen will- mit meinem psychiater lösen. Vielleicht geht es ja mit medikamenten.

    Schön wärs man nimmt Medikamente und alles ist wieder gut :wink: Leider funktioniert das nicht sondern es ist harte Arbeit an sich selbst, es geht darum das eigene Verhalten zu hinterfragen und Schritt für Schritt zu ändern.

    Wie lange das dauert hängt von jedem Einzelnen ab. Medikamente wirst du dann brauchen wenn durch das Hickhack irgendwann deine Psyche nicht mehr mitmacht und du evtl. Depressionen bekommst so wie ich.

    Einen Krebskranken mit einem Alkoholiker zu vergleichen halte ich für verkehrt. Beide Erkrankungen können zwar zum Tode führen aber der Krebskranke kämpft in den meisten Fällen um sein Leben kann es aber nicht beeinflussen ob er gesund wird.

    Der Alkoholiker hat 1000 Ausreden warum er trinkt weigert sich aber oft sich behandeln zu lassen oder selber etwas für seine Genesung zu tun. Er kann seine Krankheit beeinflussen und stoppen.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo oldie!

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    Wenn die Tatsache anerkannt wird, nichts aber schon gar nichts tun zu können, ist der weitere Weg nicht gar so schwer. Das war für mich ja meine grundlegende Kapitulation. Wer will, findet dann Wege.

    Das kann ich nur unterstreichen seit ich für mich entschlossen habe wohin mein Weg führt geht es mir viel besser und meine Kraft ist wieder da.

    Alles andere was vorher war würde ich als Quälerei sehen einmal für mich und zum anderen für den suchtkranken Partner.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo aionic!

    Was mir in deinen Beiträgen immer wieder auffällt dass du dich total ambivalent verhältst.

    Deine Meinung ändert sich oft innerhalb einer halben Stunde total. Vielleicht müsstest du mal ganz für dich entscheiden was du eigentlich möchtest.

    So wie du es dir vorstellst wird es auf keinen Fall funktionieren. Einerseits sagst du du liebst ihn total, dann willst du Schluss machen dann wiederum "ihn trocken legen".

    Auf der einen Seite hast du mit seiner Trinkerei endlos Geduld und hältst es schon jahrelang aus dann wiederum bekommst du Wutausbrüche und wirfst ihn raus, um ihn kurze Zeit später wieder reinzulassen.

    Er wird weiter trinken und selber entscheiden wann er aufhören will und dir weiterhin Märchen erzählen. Du kannst dieses Trauerspiel weiterhin mitmachen oder überlegen ob du dir nicht zu schade dafür bist.

    Alles andere wird nicht funktionieren, ich kann zwar nicht in die Zukunft schauen aber wie es jetzt läuft gibt es keine Hoffnung auf ein glückliches Ende zumindest nicht mit ihm zusammen.

    Vielleicht wäre es ja mal gut du würdest ernsthaft an dir und deinen eigenen Baustellen arbeiten.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Lindi!

    Den Zustand den du beschreibst kenne ich zur Genüge. Bei mir ist es so dass ich Sachen die ich als langweilig empfinde ewig vor mir herschiebe und mir einrede so wichtig sei es nuun auch nicht sie sofort zu erledigen.

    Das scheint aber ein Teil von mir zu sein genauso wie viele Dinge auf den letzten Drücker zu machen.

    Als du von diesem Telefonat geschrieben hast fiel mir auch etwas Ähnliches ein. Ich hatte gesundheitliche Probleme und wollte meine Vorgesetzte bitten mir einen leichteren Arbeitsplatz zuzuweisen.

    Es hat ewig gedauert bis ich mich getraut habe einen Termin bei ihr zu machen. Ich malte mir immer wieder aus sie könnte mich einfach abweisen und was dann? Wahre Schreckensszenarien malte ich mir aus dass ich gekündigt würde dass man mir sagen würde ich wäre unfähig usw.

    Ich sah mich damals als unwichtig, unfähig und nicht zu gebrauchen obwohl ich viel positives Feedback bekam und als zuverlässig gelte.

    Endlich fasste ich mir ein Herz und ich machte einen Termin, legte mir alle möglichen Atworten zurecht wie ich wohl reagieren würde wenn ...., ich war aber bereit zu kämpfen.

    Nichts von alledem geschah das Gespräch dauerte nur kurz sie hatte vollstes Verständnis für mich und ich durfte mir sogar aussuchen wo ich in Zukunft arbeiten wollte.

    Verstehst du was ich meine? Das Problem lag bei mir ich schätzte mich so wenig dass ich Angst vor Ablehnung hatte und damit nicht umgehen konnte.

    Dieses Problem ist längst noch nicht vom Tisch und ich muss mich auch überwinden gewisse Dinge in Angriff zu nehmen aber wenn ich es tue fühle ich mich nachher immer sehr gut.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo aionic star!

    Vielleicht solltest du ja nochmal deine früheren Beiträge durchlesen und all die Vorschläge und Beiträge die dort geschrieben wurden etwas reflektieren.

    Im Grunde weisst du ja was Sache ist umsetzen musst du es ganz alleine.

    Ich wünsche dir viel Glück dabei.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Renate!

    Helfen ist im Grunde sehr wichtig für ein gutes Miteinander und unterscheidet sich deutlich von einem Helfersyndrom.

    Wenn ich jemanden sehe der sichtlich und akut in Not ist versuche ich auch zu helfen so gut ich kann z.B. bei dem Obdachlosen.

    Unter Hilfe würde ich dann verstehen einen Krankenwagen zu rufen damit der Obdachlose nicht erfriert. Falls er ansprechbar ist und gar keine Hilfe will würde ich meines Weges gehen.

    Hilfe kann nur soweit gehen dass man sich selber nicht dabei aufreibt und selbst dort helfen will wo die Hilfe nicht erwünscht ist oder nicht angenommen wird.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Carpenter!

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    Geht es dem Co generell nur darum, dem Ehepartner vom Alkohol wegzubringen oder ist da tatsächlich so eine Komponente dabei, sich den Ehepartner so zu formen, wie man ihn gerne hätte ?

    Interessante Frage, bei mir war es so dass ich alle negativen Seiten des Partners darauf geschoben habe dass er trinkt.

    Ich war lange mit meinem Partner zusammen am Anfang hat er ganz selten getrunken. Durch den zunehmenden Alkoholgenuss kam es bei ihm zu einer Wesensveränderung.

    Ich kann natürlich nicht sagen ob diese negativen Dinge immer in ihm geschlummert haben und durch den Alkoholgenuss die Hemmschwelle fiel oder ob er sich durch den Alkohol so verändert hat.

    Ich wollte ihn einfach so wiederhaben wie er am Anfang war und setzte dafür alle mir möglichen Mittel ein.

    Jetzt denke ich anders über eine Partnerschaft, entweder nehme ich ihn so wie er ist (er mich natürlich auch) oder ich lasse es bleiben.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo oldie!

    Gerade in langjährigen Beziehungen entwickelt sich die Sucht oft schleichend und als co-abhängiger Partner bin ich immer tiefer reingerutscht.

    Mein Mann hat anfangs ja nicht getrunken das hat sich über viele Jahre entwickelt.

    Ein "Episödchen" weiss ich auch noch, als ich ihm sagte dass ich mich trenne war ich drauf und dran ihn deswegen zu trösten :!: ich konnte mich gerade noch bremsen.

    Im Nachhinein denke ich auch das war wirklich krank von mir.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Poster!

    Zitat

    Wenn ich erkannt habe und verstanden habe, dass das Suchtmittel

    (Nikotin und Ethanol) mich sukzessive zerstört und zu meinem

    vorzeitigen Ende bringt fällt es mir nicht mehr schwer den Verzehr

    einzustellen.

    Schön wäre es wenn es wirklich so wäre dann würde kein Süchtiger sich mehr zu Tode trinken. Viele Kranke trinken weiter obwohl sie schon mehrmals dem Tod von der Schippe gesprungen sind.

    Beruflich hat mein Jahr sehr schlecht angefangen 3 von meinen langjährigen Patienten sind an organischen Erkrankungen - verursacht durch den Alkohol - verstorben.

    Sie habe schon erkannt was sie sich antun und konnten trotzdem nicht aufhören, die Sucht war einfach stärker.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo!

    Mit Grössenwahn hatte es bei mir weniger zu tun sondern mit total falscher Wahrnehmung einerseits von mir selber und andererseits von meiner Partnerschaft.

    Ich habe meine eigenen Normen zum Mass aller Dinge gemacht und nicht von "Ich" sondern von "Wir" oder "Man" gesprochen.

    Dazu kam auch das Gefühl für alles verantwortlich zu sein und sich jeden Schuh anziehen zu müssen. So bin ich erzogen worden und konnte mich innerlich lange nicht davon befreien.

    Die Frau ist für das Wohl der Familie verantwortlich sie sorgt für Harmonie und wenn der Mann trinkt ist das ein Störfaktor innerhalb der Familie und als Frau muss "man" sorgen dass er die Trinkerei sein lässt, "Wir" schaffen das doch!

    Ich fühlte mich dabei weder mächtig noch gebraucht sondern war total unglücklich, voller Wut auf mich und ihn. Ich litt darunter "schon wieder versagt zu haben". Ich war wütend schon wieder enttäuscht worden zu sein weil er mir etwas versprochen hatte, "man" hält doch ein Versprechen.

    Ich hatte doch bei der Trauung versprochen "In guten wie in schlechten Tagen" und wenn ich lange genug durchhalten würde kämen bestimmt wieder gute Tage.

    Selbst als ich merkte ich liebe ihn gar nicht mehr war immer noch Hoffnung in mir das Blatt würde sich wenden.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Renate!

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    Mein Mitleid hält sich in Grenzen auch wenn das jetzt kalt klingt.
    Ich bin selbst erschrocken über mich!

    Warum solltest du auch viel Mitleid mit ihm haben? Er hat es ja selbst in der Hand aus seinem Leben etwas zu machen. Es ist ihm doch sicherlich bekannt was für gesundheitliche Schäden bei einem so hohen Alkoholkonsum auftreten können.

    Ich empfinde es nicht als kalt sondern als einen Selbstschutz für deine eigene Seele.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo!

    Jetzt versuche ich mal zu erklären was ich unter Liebe verstehe.

    Zum Beispiel lerne einen sehr netten Mann kennen und verliebe mich. Er bietet alles das was ich mir vorstelle bloss eine Sache stört mich sehr an ihm. So sehr dass ich damit unglücklich bin.

    Ich habe zwei Möglichkeiten, ich akzeptiere ihn so wie er ist denn ich respektiere sein Leben. Er hat das Recht sein Leben so zu gestalten wie er das möchte. Ich versuche mit ihm zu reden was mich so sehr an ihm stört. (muss ja nicht immer der Alkohol sein).

    Wenn er nicht bereit ist sich zu ändern tritt meine Selbstliebe ein und ich schütze mich das heisst ich versuche ihn nicht auf Biegen und Brechen zu verändern.

    So eine Partnerschaft wird wenn ich mich selber liebe und achte schnell scheitern.

    Eine Partnerschaft sollte aus gegenseitigem Respekt bestehen. Darunter verstehe ich das sich keiner so verbiegen sollte dass er sein eigenes "Ich" aufgibt.

    Liebe ist für mich ein gegenseitiges Geben und Nehmen ohne Erwartungshaltung. Wenn ich etwas gebe und der andere liebt mich so wie ich bin wird er mir freiwillig geben ohne dass ich es einfordere.

    Wenn ich in der Lage bin mich so anzunehmen wie ich bin und mich dabei wohlfühle wird es mir nicht so schnell passieren an einen Partner zu geraten der mich nicht liebt denn ich kann sehr gut unterscheiden dass ich nicht geliebt werde sondern eher missbraucht oder ausgenutzt.

    Ich bin der Meinung wahre Liebe fängt bei meiner Person an, wenn ich meine Mitte gefunden habe strahle ich Selbstbewusstsein aus und das überträgt sich auf andere Menschen.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Lindi!

    Es ist halt eine Tatsache der Mann hat ein Kind und du würdest "dazukommen" was unter Umständen sehr schwierig werden könnte.

    Es kommt natürlich auch auf das Alter des Kindes an und Mädchen in der Pubertät können sehr bockig sein. Es wäre auch die Frage wie sich der Vater des Kindes verhalten würde wenn Probleme auftreten.

    Bist du dann die zweite Geige oder würde er auch für dich Partei ergreifen?

    Ich denke mal es erwartet niemand dass du das Kind direkt heiss und innig liebst das wäre utopisch. Aber es vielleicht mal auf neutralem Boden kennen zu lernen ist doch bestimmt machbar?

    Oder wie gedenkt der Mann dies zu handhaben will er dem Kind verschweigen dass er eine Freundin hat und es bliebe bei versteckten Treffen? Das wäre die denkbar schlechteste Basis für eine Beziehung und wäre für mich äusserst unbefriedigend.


    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Uschi!

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    will kein aerger. ich komme auch sofort an u will alles klaeren.

    Ich will im Grunde auch keinen Ärger aber im täglichen Alltag gibt es immer Konflikte und Reibereien.

    Ich kann Dinge oft gar nicht klären wenn der Andere sich darauf nicht einlässt oder stur auf seiner Meinung beharrt dann müsste ich immer klein beigeben und mich seiner Meinung anpassen.

    Ich kann dann nur laut und deutlich sagen was ich will oder nicht will. Ich muss dann auch lernen das unangenehme Gefühl auszuhalten ich hätte jemanden vor den Kopf gestossen.

    Hier im Forum kann man solche Dinge gut üben wenn dir etwas nicht passt kannst du denjenigen einfach anschreiben und ihm persönlich sagen dass dir seine Beiträge nicht guttun.

    Was der Andere nun denkt kann dir egal sein solange du die Höflichkeit gewahrt hast. Er kann ja nicht wissen was in dir vorgeht wenn du es ihm nicht deutlich mitteilst.


    Liebe Grüsse
    Speranza

    Guten Morgen!

    Heute Nacht war ich in meinen Träumen wieder richtig in der Vergangenheit.
    Ich habe geträumt ich wäre in meiner früheren Situation gefangen und irrte durch das Haus und könnte nicht weg da ich die Tür nach draussen nicht gefunden habe.

    Was war ich froh als ich wachwurde und mir meiner jetzigen Situation bewusst wurde. Mich wieder so hilflos zu fühlen war einfach grauenhaft.

    Gleich gehe ich arbeiten und zanke meine Kollegen etwas :wink: ich habe heute Spätdienst.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Aurora!

    Hallo topas!

    Danke für eure Antworten und eure guten Wünsche zu Umzug.


    topas !

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    Inzwischen habe ich erkannt, daß ich oft mein defizit überdeckt habe über mich und meine situation nachzudenken.

    Das ging mir auch häufig so ich habe durch viele Aktivitäten versucht meine missliche Lage zu verdrängen und nannte es Ablenkung.

    Ich fand oft innerlich überhaupt keine Ruhe mehr da die Gedanken immer um ihn und wie ich ihm helfen könnte kreisten.

    Jetzt bin ich zwar auch manchmal ungeduldig weil ich möglichst bald ausziehen möchte aber muss einsehen dass ich zwar planen kann aber meine Pläne was das Zeitfenster betrifft nicht immer eintreffen.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Jonas!

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    Was ist denn so ehrverletzend an einer Neurose? Noch in den 80er Jahren gehörte sie zu den salonfähigen Wunschdiagnosen, ohne die ein Intellektueller sich gar nicht auf die Cocktailparty wagte, schon weil er nicht der einzige ohne Analytiker sein wollte. Heute ist die Neurose nicht mehr en vogue.

    Ich habe nie geschrieben dass es ehrverletzend ist unter einer Neurose zu leiden. Der Begriff ist eher veraltet und wird heute viel präziser definiert da es ganz verschiedene Arten von Neurosen gibt aber das weisst du ja bestimmt selber.

    Auch die Alkoholkrankheit könnte durch eine posttraumatische Belastungstörung ausgelöst worden sein muss aber nicht.

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    Es kostet ihn auch Überwindung, sich hier anzumelden und sich mitzuteilen. Besonders schlimm: er kann nicht einmal eine gemütliche Opferrolle einnehmen, denn er hat sich die Krankheit selbst zugefügt.

    Eine Opferrolle einzunehmen kann bei beiden Erkrankungen vorkommen und gemütlich ist die Opferrolle bestimmt nicht da sich das Verhalten dadurch ja nicht ändert und der Leidensdruck weiterhin besteht.

    Die Akzeptanz bei psychischen Krankheiten ist im Allgemeinen eher gering und Verachtung und Unverständnis weil "man nicht richtig tickt, verrückt ist" usw.

    Ich halte mich auch eher bedeckt denn:

    1. geht es keinen etwas an es ist mein Problem
    2. habe ich hart an mir gearbeitet
    3. verzichte ich gerne auf dumme Bemerkungen
    4. will ich mir keine Nachteile einhandeln weil ich krank bin
    5. kann ich gut auf Vorurteile verzichten
    6. interessiert es fremde Menschen oft gar nicht

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    Und wo wir schon von Diagnosen sprechen: ich setze voraus, dass jeder Co-Abhängige im Forum seine Diagnose von einem Facharzt bekommen hat.

    Da kann ich nur für MICH sprechen ich habe vom Facharzt eine Diagnose bekommen die sich im nachhinein als falsch entpuppt hat.

    Das ist mir mittlerweilen egal Hauptsache ich hab erkannt warum ich so ein Fehlverhalten an den Tag legte und ich die Zusammenhänge erkenne warum ich so bin wie ich bin. Es ist nie zu spät sich zu ändern das ist das Wichtigste für mich zumindest.

    Liebe Grüsse
    Speranza