Beiträge von Marie04

    Hallo BC!

    Danke für deine Antwort.

    Zitat

    Du lebst Dein Leben, wie Du es für richtig hälst - das ist gut so.

    So ist es ich lebe und handle nach meinem Tempo und sehe momentan keine Veranlassung zu Nacht- und Nebelaktionen. Der Weg ist ja klar vor mir und auch Nebenpfade die ich evuentuell gehen muss sind eingeplant. Ich versuche Fallstricke rechtzeitig zu erkennen und an mir Dinge zu verändern wo ich es für nötig erachte.

    Zitat

    Alles andere was darüber hinausgeht, sei es die Bewertung Deiner Person, Deines Verhaltens oder Deiner Posts hier, gehört doch gar nicht zu Dir.

    Da gebe ich dir recht da muss ich aber noch daran arbeiten. Ich kann es einfach nicht leiden wenn ich das Gefühl habe jemand unterstellt mir etwas oder schätzt mich total falsch ein.

    Das hat aber eher wenig mit empfundener Ablehnung zu tun sondern damit dass ich der Meinung bin ich würde mich so klar und deutlich ausdrücken dass andere auch verstehen was ich meine.

    Aber es ist im Grunde ja nicht meine Sache wenn andere nicht begreifen wollen um was es mir wirklich geht und ich sollte mich entspannt zurücklehnen.

    Zitat

    Auch ist es kein Wettbewerb, wer sich jetzt besser oder schneller aus seiner Abhängigkeit gelöst hat oder wer zufriedener mit sich ist, auch wenn es manchmal so aussehen mag. Wichtig ist doch, dass Du einen Anfang gemacht hast, Deinen Weg gehst und Du jeden Tag die Chance hast, ihn für Dich zu verändern.

    Wer zufriedener mit sich ist kann ich gar nicht beurteilen ich kann ja keinem hinter die Stirn gucken und meine Gedanken dazu wären nur Mutmassungen meinerseits.

    Hauptsache ist doch in bin mit mir zufrieden nur das zählt. Ich bin froh dass ich den Mut und die Kraft hatte mich zu verändern und sehe es als grosse Chance für mich.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallöchen!

    Heute habe ich in einem Thread eine Antwort bekommen auf die ich jetzt doch etwas näher eingehen möchte.

    Zitat

    hallo speranza,

    ich hab dich vor wochen gefragt wie du mit ablehnung umgehst. jetzt kenn ich es mir denken. da ich allerdings meinen tread hier nicht mit dir volltexten möchte lass ichs hier einfach stehen.

    Wie gehe ich mit Ablehnung um? Da stellt sich mir die Frage woher jemand weiss dass ich mich abgelehnt fühle das habe ich nirgends geschrieben also ist das reines Empfinden der anderen Person.

    Im realen Leben ärgere ich mich erstmal wenn mich jemand ohne für mich ersichtlichen Grund ablehnt. Aber es gibt so verschiedene Menschen und ich nehme es einfach hin ich denke bestimmt nicht es liegt jetzt nur an mir und meiner Person.

    Wenn mein Auftreten dieser Person gegenüber korrekt war und ich mir nichts vorzuwerfen habe beschränke ich den Kontakt auf das Nötigste denn alles andere wäre nur zeitraubend und würde zu nichts führen.


    Zitat

    ich wünsch dir noch ein schönes leben. würd ja gern mal mehr von dir und deiner eigenen thematik lesen,du lebst noch in der partnerschaft mit deinem mann zusammen und hasts sicher nicht leicht.

    Natürlich ist es nicht leicht mich so in Geduld zu üben wenn der Entschluss mich zu trennen gefasst ist. Aber zum Glück ist unser Haus gross genug um ihm wenn nötig aus dem Weg zu gehen.

    Aber es gibt keine Szenen unter Alkohol mehr sonst würde ich nach einer Übergangslösung suchen. Ich könnte mir vorrübergehend ein Zimmer im Wohnheim mieten aber so spare ich mir das Geld für andere Dinge.


    Zitat

    leider beschäftigst du dich ja lieber damit anderen leuten helfen zu wollen, sogar denen die hilfe so nicht brauchen.

    Das verstehe ich nun gar nicht :?: das empfinde ich sogar als eine Unterstellung. Das hört sich für mich an als ob ich mich penetrant anderen Leuten aufdrängen würde.

    Wem habe ich versucht zu helfen der es gar nicht wollte? Ich habe meine eigene Meinung und meine Gedanken hingeschrieben wenn andere es so auffassen als ob ich ihnen helfen wollte ist es nicht meine Sache.

    Zitat

    mit beiträgen die die form haben "du bist so wie ich denke" kann ich von dir nichts anfangen

    Ich kann mit solchen Beiträgen schon etwas anfangen sie regen mich zum Nachdenken an. Ich greife einfach Dinge auf und versuche sie aus meiner Sicht zu sehen, bleibe aber nicht stur auf meinem Standpunkt.

    Wenn ich keine Diskussion oder andere Meinung zulassen würde oder jegliche Kritik an meiner Person ablehnen würde käme ich auf meinem Weg gar nicht weiter.

    Ich sage nicht ich bin mit mir vollkommen zufrieden mit mir aber ich bin auf dem besten Weg dahin auch wenn ich noch manchmal mit mir hadere und mir Gedanken mache sei es in die Vergangenheit als auch in die Zukunft.

    Es wird schon das ist die Hauptsache :)

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo arwen!

    So wie du deine Situation beschreibst erging es vielen von uns. Es fängt harmonisch an, anfangs hält sich der Akoholgenuss noch im Rahmen und schleichend wird es immer mehr.

    Aus der Sicht des Alkoholikers sind immer andere schuld, die schlechte Kindheit, die Ehefrau die eine Furie ist, die Gründe werden immer lächerlicher.

    Sie ziehen alle Register, verunsichern uns und versuchen uns lange Zeit so zu manipulieren als wir wären an ihrer Krankheit schuld. Es gibt keinen einzigen Grund um zu trinken aber die Sucht lässt die Menschen so werden.

    Zitat

    Die ständigen Erniedrigungen, Ausraster und sein besoffener Blick wieder mich dermaßen an, ich kann und will nicht mehr, weiß aber auch nicht wie ich heil aus der Geschichte kommen soll..

    Das glaube ich dir aufs Wort da erging es mir nicht anders ich konnte es nicht mehr ertragen. Ich habe ihm letztendlich ein Ultimatum gestellt (der Alkohol oder ich) und das auch durchgezogen.

    Ich habe mich auf keinerlei Diskussionen eingelassen was den Alkohol betraf, ich wollte Taten sehen. Geändert hat sich nicht viel und so bin ich gegangen um mich zu schützen.

    Was das Finanzielle betrifft kann ich dir wenig raten das verlief bei uns zum Glück friedlich. Vielleicht kannst du dich anwaltlich beraten lassen was dir zusteht und was finanziell auf dich zukommen würde im Falle einer Trennung.

    Was du momentan tun kannst ist nur an dich zu denken und dich zu distanzieren von seinem Problem. Zu sorgen dass es dir wieder besser geht ist das Wichtigste überhaupt.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallöchen!

    Ich habe schon länger hier nichts mehr reingeschrieben aber so richtig Neues gab es auch nicht.

    Ich stehe immer noch in den Startlöchern dass es endlich mit den Handwerkern losgeht und muss mich sehr in Geduld üben.

    Aber ich habe in jedem Handwerksbereich mehrere Angebote reingeholt und das war wirklich lohnend ich hätte nie gedacht dass es so grosse Preisunterschiede gibt.

    Es sind alles Firmen die von der Ausführung der Arbeiten einen guten Ruf haben aber alleine bei der Dacheindeckung waren 16.000 :!: Euro Unterschied. Die Aufträge sind jetzt erteilt und es könnte losgehen.

    Jetzt trödelt die Bank für energieeffizientes Sanieren :roll: irgendwo hapert es immer :roll:

    Was lange währt wird gut - hoffe ich zumindest.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Melanie!

    Ich werde deinen Thread nicht weiter stören aber eins noch so etwas von Fehlinterpretation zu lesen erstaunt mich sehr.

    Wenn meine Antworten nur so ausfallen sollen dass ich alles was du tust gutheissen sollte und keine andere Meinung einbringen darf wäre es genau das was du auch nicht möchtest, ich würde mich verbiegen und es wäre letztendlich oberflächliches Geschreibsel.

    Was du da antwortest strotzt nur so von Annahmen was andere denken oder meinen ohne das es irgendwo steht, unterschwelligen Unterstellungen und Fehlinterpretationen.

    In diesem Sinne
    schönen Abend noch
    Speranza

    Hallo söckchen!

    Herzlich willkommen hier, schön dass dein Mann einsichtig geworden ist.

    Um zu deiner Frage zu kommen, gibt es im Krankenhaus keinen Sozialarbeiter der deinen Mann beraten könnte? Soll die reha direkt vom Krankenhaus aus beantragt werden?

    Es gibt aber auch in vielen Städten Beratungsstellen bei der Caritas die sind auch recht gut informiert.

    Zitat

    also ists ja ne erstbescheinigung und der arbeitgeber müsste jetzt 6 wochen den lohn weiterzahlen ,oder????

    Für den Arbeitgeber zählt nicht die Diagnose (die darf er gar nicht wissen) sondern die Dauer der Krankschreibung von Anfang an.

    Vielleicht kann aber auch der Hausarzt weiterhelfen.

    Nur Mut auf keinen Fall bleibt alles Geld weg ob es zu Kürzungen kommt kann ich dir leider auch nicht genau sagen.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo ette!

    Wie wäre es wenn du dich mit den Kindern an einen Tisch setzt und ganz offen mit ihnen redest? Sie sind ja alt genug um zu verstehen dass du eine Auszeit brauchst um wieder auf die Beine zu kommen.

    Vielleicht haben ja deine Kinder Ideen was sie in der Zeit in der du weg bist machen wollen.

    Käme eventuell auch ein Urlaub mit den Kindern zusammen in Frage? Ihr könntet zur Ruhe kommen und vielleicht besprechen wie es denn weitergehen könnte.

    Denn eins ist sicher wenn du aus dem Urlaub zurückkommst wirst du dich zwar erholt haben, aber wenn es wie gewohnt weiterläuft wirst du für dich eher wenig erreichen.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Huhu nici!

    Zitat

    meist hat "Hilfe annehmen" für mich den Beigeschmack von "gescheitert" "bekommts nicht alleine hin..."

    Das Gefühl kenne ich sogar sehr gut bei mir war es sogar "ich habe versagt und bekomme nichts auf die Reihe" oder "ich habs mir nicht verdient dass mir jemand hilft"

    Ich merke es aber jetzt wie gut es tut wenn ich Hilfe bekomme und sei es in Form von Anregungen oder Ratschlägen wie es funktionieren könnte.

    Wir schaffen das schon :)

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Melanie!

    Zitat

    mich ärgert es zum beispiel , wenn mir unterstellt wird, ich ginge in die luft oder bei einem anderen mal ich wäre angeblich aggressiv wenn ich lediglich gedanken die ich habe hier aufschreibe.da frage ich mich dann auch, was der andere der liesst für phantasie und vorstellungsvermögen hat, das er in schriftlichen beiträgen emmozionen mit rein packt wenn sie nicht auch schriftlich dabei stehen. sind es nicht eher emmozionen die beim leser an sich ausgelöst werden? seine emmozionen und nicht die des schreibers? ich denke schon.

    Ich greife jetzt mal einen Eintrag auf den du bei Uwe geschrieben hast.
    Es ist richtig dass man sich nicht gegenüber sitzt sondern sich schreibt.

    Trotzdem kann man auch aus deinen Beiträgen Emotionen erkennen die müssen nicht immer extra angeführt werden. Wenn du schreibt "mich ärgert es zum beispiel , wenn mir unterstellt wird, .........." äusserst du eine Emotion. Wenn ich derjenige bin auf den es sich bezieht löst das natürlich auch bei mir Emotionen aus.

    Ich hinterfrage erst mich und denke "was hat der denn jetzt geschrieben das habe ich so gar nicht gemeint" und reagiere dementsprechend.

    Ich empfinde es eventuell als Unterstellung denn aus meiner Sicht wollte ich niemanden angreifen oder etwas unterstellen sondern meine Gedanken mitteilen und bin ganz erstaunt was ein anderer aus meinem Beitrag liest.

    So kommt es zu Missverständnissen die vielleicht gar nicht sein müssten.
    Da jeder andere Erfahrungswerte hat kann es natürlich auch sein dass durch meinen Beitrag etwas in ihm "triggert" aber das war nicht meine Absicht denn so gut kenne ich ihn ja nicht.

    Für mich wäre ein möglicher Weg einfach offen zu schreiben warum mich etwas "triggert" und was es in mir auslöst.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo j3ky11!

    Zitat

    Mir fällt es schwer, zu begreifen, dass ich nichts ausrichten kann.
    Das ich nicht ihr Retter bin.
    Das sie selbst für ihr Leben verantwortlich ist.

    Diese Erkenntnis löste bei mir viele Emotionen aus, Hilflosigkeit, Wut, Trauer, das Gefühl versagt zu haben.

    Es war aber auch wichtig für mich zu erkennen dass seine Sucht nicht mein Problem ist. Dass ich nichts für ihn tun kann wenn er das nicht will, dass ich ihn sein Leben leben lassen muss.

    Da ich aber seine Art zu leben nicht mehr ertragen konnte musste ich für mich eine Lösung suchen.

    Ich sagte ihm ganz offen dass ich so ein Leben nicht mehr führen möchte und stellte ihm ein Ultimatum. Er konnte sich zwischen mir und seiner Sucht entscheiden was anderes gab es nicht mehr.

    Du kannst niemanden retten oder beschützen wenn er es ablehnt du kannst nur Konsequenzen für dich ziehen.

    Du kannst dafür sorgen dass es dir gutgeht denn du bist nicht für die Probleme anderer Menschen verantwortlich.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Hartmut!

    Zitat

    Es war nicht die Liebe /das Vertrauen, die zum Scheitern der Beziehung führte . Die Liebe war schon lange nicht mehr da, sagte die Person .

    Das kann ich sehr gut nachvollziehen ich bin auch nicht direkt gegangen als ich merkte es ist keine Liebe und kein Vertrauen mehr da. Ich habe noch eine Zeitlang gehofft er würde aufhören und alles würde sich wieder einrenken.

    Im Nachhinein betrachtet hätte ich mir viel Leid ersparen können aber die Co-Abhängigkeit vernebelt oft das Gehirn und verschleiert die Realität.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Nachtrag:

    Ich fing an darüber nachzudenken warum mir das passiert und warum ich das zulasse und ich habe an mir selber Dinge verändert.

    Es kam auch mein Gerechtigkeitssinn zum Tragen dass ich mir Besseres verdient habe als so eine Partnerschaft oder so ein Leben.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Hartmut!

    Zitat

    dann scheint ja der Schuldige gefunden zu sein.

    Wenn ich das so verstehe dass ich ihn für meinen Zustand verantwortlich mache weil er trinkt muss ich klar NEIN sagen.

    Ich bemerke nur dass er nicht trinkt weil wir ja noch unter einem Dach wohnen. Ich rede aber nicht mit ihm darüber warum und weshalb weil es mich nicht mehr interessiert.

    Manchmal denke ich schon noch musste es erst soweit kommen und verfalle doch in den Gedanken "War mein Verhalten schuld?" aber ich weiss das ist Blödsinn.

    Ich war sehr co-abhängig das hatte mit Alkohol nichts zu tun es erstreckte sich auch auf andere Bereiche. Das Alkoholproblem war ja nicht von Anfang an da - meine Co-Abhängigkeit schon.

    Als sein Alkoholproblem massiv wurde kam noch ein belastendes Element dazu. Ich reagierte erst co-abhängig aber das wurde deshalb weniger weil er massiv meine Grenze des Ertragens überschritten hat.
    Wenn das jemand schafft kann ich sehr konsequent sein.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo sadness!

    Zitat

    Ich bewundere ALLE die so viel stärker sind,als ich...
    ...Meine Kraft,meine Hoffnung...Alles ist weg...
    ...wann hab ich das letzte mal gelacht???
    Ich funktioniere nur noc, irgendwie..aber Leben...
    ...Was ist das???

    Je länger du in diesem Zustand verharrst umso schwächer und kraftloser wirst du dich fühlen.

    Als meine Hoffnung dass er nicht mehr trinken würde erloschen ist fand ich die Kraft zu gehen. Auf einmal erschien mir dieser Weg leichter zu sein als zu bleiben und auszuharren.

    Es war so es fiel eine Zenterlast von mir ab als ich nur noch für mich entschieden habe. Ich kann wieder lachen und träumen und es ist alles viel heller und klarer, es ist einfach schön.

    Seit Monaten trinkt er nicht mehr aber es gibt kein Zurück mehr für mich er hat meine ganze Liebe, Zuneigung und mein Vertrauen gründlich zerstört.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Huhu Wintersonne!

    Zitat

    da schreibst du für mich was mega-wertvolles - nicht das finanzielle/materielle oder sonstwas macht die Augenhöhe aus - SELBSTWERT - mich dominieren lassen !!!

    Ich kenne studierte Leute mit einem guten Einkommen die co-abhängig sind/waren, also spielt das nicht die entscheidende Rolle.

    Andere hingegen flüchten bei Nacht und Nebel ins Frauenhaus obwohl sie nicht wissen wovon sie morgen leben sollen.

    Es liegt für mich daran wie gering das eigene Selbstwertgefühl und wie gross das Helfersyndrom entwickelt ist was einen jahrelang in so einer Beziehung festhält.

    Liebe Grüsse und geniesse die Sonne
    Speranza

    Hallo Lindi!

    Zitat

    "Funktioniert" hat es in sofern, dass eigentlich immer Jemand da war, der die Verantwortung uebernommen hat .... Nicht funktioniert hat es, weil das nicht "gesund" ist, weil damit die Beziehung von Anfang an "komisch" ist, weil man dafuer einen hohen Preis bezahlen muss .... wie jede "Nur-Hausfrau" weiss.

    Ob man berufstätig ist oder Hausfrau spielt erstmals keine Rolle wenn es sich um eine gesunde Beziehung handelt. Dann wird dieses Ungleichgewicht nicht passieren da beide Partner auf einer Augenhöhe sind.

    Zitat

    Liebe, Beziehung ...... nicht ueber den "Sorge"-Aspekt, sowohl psychisch als auch ganz handfest materiell, definieren, auch wenns manchmal bitter ankommt.

    Ich war materiell nie abhängig von ihm und habe mir trotzdem viele Jahre seine Trinkerei gefallen lassen. Es lag an meinem mangelnden Selbstbewusstsein und dem Gefühl nichts wert zu sein.

    Dann liegt es nah dass ich immer wieder auf Partner treffe die mir versuchen werden ihre Vorstellung aufzudrängen da ich den Eindruck vermittle ich lasse das mit mir machen.

    Es liegt an mir mich soweit zu ändern dass ich diese Fallen rechtzeitig erkenne und nicht wieder reintappe.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Lindi!

    Zitat

    ohne in die bewaehrten "Trick" zu verfallen und das "arme Hascherl" zu mimen.......ist halt schwer, mit so altbewaehrten Verhaltensweisen zu brechen ...besonders, wenn sie bisher funktioniert haben.

    Ich stelle mir jetzt die Frage inwieweit deine Verhaltensweisen funktioniert haben? Du bist doch ganz tief in einen Schlamassel geraten und das ist ja nicht Sinn der Sache.

    Das meinte ich mit dem mit sich selber klar kommen. Ich möchte nie wieder das Gefühl haben irgendjemandem ausgeliefert zu sein.

    Das erreiche ich aber nur wenn ich mich "stark" mache und lerne alleine für mich zu sorgen.

    Liebe Grüsse
    Speranza