Beiträge von Marie04

    Hallo Hartmut!

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    ich habe heute ,von jemanden gehört, der in Therapie war, das ein Rückfall kein Beinbruch sein muss sondern das "man"daraus verstärkt herauskommen kann.

    Mein Ex-Partner hat diesen Satz so ausgelegt:

    "Der Therapeut hat gesagt es ist nicht schlimm sich ab und zu einen zu trinken" und stürzte jedesmal wieder total ab.

    Ich als Nichtsuchtkranke würde diesen Satz ganz anders auslegen aber so mancher Suchtkranke der noch nicht seinen Tiefpunkt erreicht hat wird aufatmen und denken "Alles halb so wild".

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Frau!

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    Hallo Speranza,

    Das ist wirklich gut, darf ich das genau so verwenden? Denn dieser Art Saetzte kommen sicherlich jetzt noch öfter.

    Na klar darfst du ihn verwenden ich habe auch des öfteren zu ihm gefragt was er noch an meiner Seite will wenn er so ganz andere Vorstellungen von einer Partnerin hätte.

    Ich wäre mit mir zufrieden und es wäre sein Problem nicht meins.

    Aber Vorsicht dann nicht weiterdiskutieren und sondern einfach gehen sonst fängt eine Endlosdiskussion an.

    Was auch gut hilft ist zu sagen "Ich diskutiere nicht mit dir" wenn er betrunken ist.

    Mir hat es oft trotzdem wehgetan was er zu mir gesagt hat aber ich habe so getan als ob es mir egal wäre, das war einfach mein Stolz und mein Selbstschutz.

    Für deine weiteren Gänge zum Amt wünsche ich dir viel Erfolg.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Frau!

    Hauptsache du hast für dich erkannt dass du deine Lebensumstände ändern willst, das Tempo bestimmst du alleine.

    Wenn es dir gelingt dich total abzuschotten und deinen Weg unabhängig von ihm gehst handelst du richtig.

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    Hab zur Antwort bekommen, viel Spaß beim trennen, ich sei krank im Kopf

    Solche Aussagen musste ich mir auch anhören und noch viel mehr, ich habe den Spiess umgedreht und gesagt dann könne er doch froh sein so eine schreckliche Frau loszuwerden.

    Jetzt versucht er erst gar nicht mehr so etwas zu sagen da es förmlich an mir abprallen würde.

    Ich diskutiere schon lange nicht mehr mit ihm es bringt nichts und ändert sich dadurch auch nichts.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Matthias!

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    ob der n suchtproblem hat?

    Er hat eher ein "Karnevalsproblem" und da der Karneval bei uns über Wochen geht und er wohl sehr aktiv ist verzögert es sich so. Im Rheinland ist das manchmal die wahre Katastrophe :roll:

    Ich bräuchte jetzt nur den Kostenvoranschlag um die Gelder zu beantragen das heisst aber nicht dass ich ihn auch beauftrage. Er hat aber schon am gemeinsamen Haus Arbeiten durchgeführt und da war er sehr zuverlässig.

    Vielen Dank für den Geduldfadenverstärker :)

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Rhein!

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    Vielleicht bin ich es gewohnt mich immer wegen etwas schlecht fühlen zu müssen. Daß ich nicht so sein darf wie ich bin? daß ich nicht mein eigenes Leben leben darf? daß ich den (vermeintlichen!) Erwartungen der anderen gerecht werden will und dafür vieles tue?

    Wer hindert dich daran so zu leben wie du möchtest? Wem bist du Rechenschaft schuldig? Geht es nicht darum was du von dir erwartest wie du dir dein Leben vorstellst?

    Aber ich kann gut nachvollziehen was in dir vorgeht denn ich habe früher auch so gedacht. Ich habe die Verantwortung für mein eigenes Glück auf andere abgeschoben und nicht erkannt dass ich selber daran arbeiten muss.

    Ich versuchte auch immer die Erwartungen meines Vaters, meines Mannes, meiner Kinder, meiner Schwiegereltern zu erfüllen in der Hoffnung anerkannt zu werden und glücklich zu sein.

    Da ich ja ein erwachsener Mensch bin und mein Leben so sein sollte dass ich glücklich bin dürfen andere zwar etwas von mir erwarten aber es steht mir frei diese Erwartungen zu erfüllen.

    Es geht ja um mich und mein Leben und ich habe ein Recht darauf es so zu gestalten wie ich möchte ob es den anderen passt oder nicht ist nebensächlich.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Rhein!

    Es ist etwas was ich erstmal hinnehme mich zwar ärgert aber nicht zutiefst belastet. Da ich selber sehr zuverlässig bin erwarte ich es auch von anderen und wie ich schon Lindi schrieb werde ich nächste Woche aktiv.

    Ich habe von solchen Handwerkern keinen guten Eindruck weil ich mir vorstelle sie wären auch wenn sie die Arbeit durchführen unzuverlässig.

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    Frage: wie machst Du das eigentlich, daß Du zwei Threads hast und pflegst? was schreibst Du in welchen Thread und hättest 'Du nicht lieber alles in ein und dem selben Thread?

    In diesem Thread schreibe ich Dinge die ich plane und ausführe wie ich mein Leben zu gestalten gedenke. Das hier ist für mich der leichtere Teil und ich kann gewohntes einsetzen meine Arbeitskraft zum Beispiel.

    Im anderen Thread schreibe ich eher auf emotionaler Ebene wenn mir Gedanken zu meiner Co-Abhängigkeit kommen oder ich etwas nicht verstehen kann.

    Ich denke über mich selber nach wie wieso warum und weshalb manche Dinge so gekommen sind und ziehe Schlussfolgerungen daraus von denen ich hoffe sie bringen mich emotional weiter.

    Dazu gehört auch alte Muster durch neue zu ersetzen und auch gedanklich Situationen durchzugehen um gewappnet zu sein.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Huhu Lindi!

    Na du machst dir aber rar hier gibt es etwas Neues bei dir?

    Eben - ich habe mich entschlossen ein neues Leben zu beginnen habe auch von meiner Seite alles geplant und vorbereitet und kann solche Pausen eher schlecht ertragen da ich es nicht beeinflussen kann.

    Aber langsam bin ich es satt wenn sich der Handwerker bis nächste Woche nicht meldet rufe ich ihn an und frage ob er überhaupt noch Interesse an dem Auftrag hat.

    Verstehen kann ich es nicht es ist ja ein relativ grosser Auftrag ob er es nicht nötig hat? :roll:

    Ich bin trotzdem nicht untätig sortiere meinen Kleiderschrank aus und plane die Einrichtung.

    Es ist halt auf Dauer kein Zustand noch hier zu wohnen obwohl alles friedlich verläuft aber meistens ziehe ich mich in die obere Etage zurück.


    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo gipfel!

    Co-Abhängigkeit ist mehr als eine Beziehungssucht, sie beinhaltet noch ganz andere Störungen besonders ein mangelndes Selbstwertgefühl.

    Das kann sich aus verschiedenen Gründen entwickeln und hat mit Alkohol nichts zu tun denn es ist meistens schon vorher da.

    Co-Abhängige sind oft sogar sehr tüchtige Menschen die viel leisten und trotzdem nie mit sich zufrieden sind. Sie wünschen sich nichts mehr als anerkannt und geliebt zu werden und zahlen dafür oft einen hohen Preis.
    Sie haben für alles und jedes ein offenes Ohr und eine Lösung parat.

    Sie sind es nicht gewohnt dass sie so geliebt werden wie sie sind sondern meinen immer sie müssten etwas dafür leisten. So war es zumindest bei mir.

    Mein grösster Wunsch war immer Er würde mich so lieben wie ich bin und mich nicht immer versuchen mich nach seinem Weltbild zu formen. Ich habe mich aber anfangs nicht dagegen gewehrt sondern war unendlich traurig.

    Alkohol spielte am Anfang meiner Beziehung eine sehr geringe Rolle. Das Problem war dass ich von mir selber eine total falsche Wahrnehmung hatte, alles auf mich bezog und die Schuld bei mir suchte.

    Er war nie der Mittelpunkt meines Lebens sondern meine Familie insgesamt, ich habe aber vieles um des lieben Friedens Willen gemacht. Ich war in all den Jahren wie ein Dampfkessel der ab und zu explodierte und hatte damit auch kurzfristigen Erfolg.

    Der Umschwung kam vor ca. 10 Jahren als ich anfing psychiatrisch zu arbeiten. Ich kam mir plötzlich unglaubwürdig vor wenn ich anderen Leuten helfen sollte die ähnliche Probleme haben und ich selber änderte nichts an meiner Situation.

    Ich wurde immer unzufriedener und begann mich zu wehren er fing an immer mehr zu trinken und mir die Schuld zu geben. Es war ein ganz langsamer Prozess in dem ich lernte mich wahrzunehmen und auf das zu hören was ich eigentlich wollte.

    Ich habe noch mehrere Jahre damit verbracht ihm zu helfen bis ich begriffen habe ich kann ihm nicht helfen. Ich musste akzeptieren dass er ein eigenständiger Mensch ist und nicht mein Kind oder mein Patient.

    Meine Trennung erfolgte wieder nach dem "Dampfkesselprinzip" aber egal, Hauptsache ich habe es geschafft auszusteigen.

    Es war aber keine spontane Reaktion sondern für mich der einzig mögliche Weg. Ich habe mich von seiner Sucht distanziert und will davon nichts mehr hören.

    Gegenüber fremden Leuten habe ich kein Helfersyndrom, ich kann sehr gut NEIN sagen.

    Beziehungstechnisch kann ich gar nicht sagen wie es weiterhin aussehen wird, schon der Gedanke wieder auf jemanden Rücksicht zu nehmen schreckt mich ab. Aber das ist auch noch kein Thema ich möchte mich erstmals weiterhin festigen und das kann ich besser ganz alleine.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo nici!


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    Angeblich soll ein kalter Entzug nicht gut sein und das solle wohl auch so in der Klinik von statten gehen....

    Verstehe ich das richtig ein kalter Entzug in der Klinik? Nie und nimmer das ist lebensgefährlich und darauf würde sich keine Klinik einlassen.

    Zitat

    er weiß nicht, warum ich nicht auf seine Worte reagiere..soll ich es ihm sagen, das ich mich damit aus dieser Scheiß Co Ab lösen will

    Ich habe meinem Ex ganz deutlich gesagt dass seine Sucht sein Ding ist und ich ihm nicht helfen könnte.

    Ich habe ihm auch in aller Deutlichkeit gesagt dass ich so nicht mehr leben wolle und mich auf keine Diskussion eingelassen.

    Deswegen würde ich ihn auch nicht ins Krankenhaus begleiten er soll Verantwortung für sich und sein Tun übernehmen.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Melanie!

    Als ich hier ankam hatte ich schon vieles für mich umgesetzt und viele eigene Erfahrungen gemacht sei es beruflich als auch am eigenen Leib.

    Ich habe begriffen dass ich ihm nicht helfen kann sondern nur mir selbst.

    Ich habe begriffen dass ich selber für mein Wohlbefinden verantwortlich bin und kein anderer Mensch.

    Dieser Prozess hat schon viel früher stattgefunden, ich habe schon vieles für mich erkannt bevor ich mich hier angemeldet habe.

    Ich hatte bereits viele Dinge für mich umgesetzt und tue es immer noch, es ist mir klar dass es ein lebenslanger Prozess sein wird.

    Im Forum habe ich viel gelesen und auch Neues für mich erfahren das war mir sehr hilfreich.

    Ich möchte mich nicht mehr zurückziehen und nur über mich nachdenken oder mich selbst reflektieren sondern mich mit anderen austauschen.

    Was ich hier schreibe sind nicht nur kluge Ratschläge sondern ich handle in meinem Realleben auch danach. Ich gebe nur das weiter was ich für mich gelöst habe.

    Anderen Leuten Ratschläge geben und selber nichts umzusetzen wäre für mich unglaubwürdig und ich könnte mich selber nicht mehr ernst nehmen.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo zusammen!

    Momentan bin ich etwas ungeduldig ich warte immer noch auf einen Kostenvoranschlag und werde allmählich sauer.

    Diese Woche fängt bei und richtig der Karneval an da passiert auch nicht mehr so viel.

    Die Baustelle ruht momentan es war auch viel zu kalt um noch irgendetwas zu machen. Ich habe den Keller entrümpelt war aber nach 1 Stunde so durchgefroren dass ich die Flucht ergriffen habe.

    Die Warterei fällt mir sehr schwer :roll:

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo zusammen!

    Wenn ich ernst nehmen würde was mir mein Ex in besoffenem Zustand so an den Kopf geworfen hat müsste ich mich direkt in ein dunkles Loch verkriechen :wink:

    Das war meistens so ein hirnrissiger Blödsinn ohne Hand und Fuss hat mich aber anfangs sehr getroffen.

    Heute sehe ich es so dass er damit von seinen Fehlern ablenken und mich klein machen wollte.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Rhein!

    Zitat

    Das könnte in diesem Forum bedeuten, eben einen eigenen Thread aufzumachen.

    Das habe ich als allererstes gemacht um mich vorzustellen und meine Lage zu schildern.

    Momentan geht es mir eher so dass ich mehr in anderen Threads schreibe als in meinem.

    Zitat

    Ich kann aber durch das Schreiben in anderen Threads auch manches verarbeiten, wenn ich es in Worte fasse

    Das geht mir genauso ich merke dadurch auch wo ich stehe und dass ich meinen eigenen Weg schon ein gutes Stück gegangen bin.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo zusammen!

    Manchmal bin ich hier im Forum etwas ratlos und verunsichert. Es ist mir durchaus klar dass ich in erster Linie hier bin weil es um meine Co-Abhängigkeit geht.

    Aber ist es ein Fehler wenn ich über Dinge diskutiere oder in verschiedenen Threads antworte die mich selber zwar nicht betreffen aber mich trotzdem interessieren und zu denen ich auch Erfahrungswerte besitze?

    Es gibt halt nicht immer über mich etwas zu berichten, ich komme momentan gut zurecht und über Kleinigkeiten tausche ich mich nicht aus.

    Aber ich lese und schreibe gerne hier und äussere meine Meinung zu verschiedenen Themen.

    Bleibe ich dann nicht mehr bei mir? Warum eigentlich? Es geht doch beides oder liege ich da falsch?

    Sollte ich jetzt mit Scheuklappen durch die Gegend laufen, nicht nach links oder rechts gucken und jede Handlung die ich mache hinterfragen?

    Das würde mich persönlich total verunsichern und hemmen.

    Ich habe gelernt auf mein Bauchgefühl zu hören und auch danach zu handeln und stelle fest dass ich damit sehr gut fahre.

    Was meint ihr dazu?

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Rena!

    Zitat

    Es ist ungewohnt von sich zu sprechen es war nie wichtig wie ich denke oder viel mehr wie ich fühle....dann kamen nur Sprüche wie es muss sich nicht alles um Dich drehen oder Du und dein Gemache...schon sehr verletzend.

    Es ist sogar das Wichtigste überhaupt erst auf sein eigenes Wohlbefinden zu achten.

    Was er sagt ist eigentlich egal es kommt darauf an was es mit dir macht.

    Wenn er so etwas wie du oben schreibst sagen würde wäre ich sauer und würde denken:

    "Er hat kein Recht zu bestimmen was ich denke oder fühle was soll das denn jetzt?".

    "Was fällt ihm überhaupt ein mich so zu bevormunden, das macht mich wütend"

    "Er respektiert mich und meine Einstellung nicht ich möchte so nicht behandelt werden."

    So habe ich angefangen zu überlegen, irgendwann war ich stinkwütend was ich mir so gefallen lasse und das hat mir anfangs weitergeholfen.

    Verstehst du was ich meine? Nicht was er sagt oder tut ist wichtig sondern was es bei dir auslöst.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo else!

    Warum es deinem Partner schlecht geht kann nur der Arzt feststellen da müsste er schon selber aktiv werden.

    Allgemein gesagt ist Alkohol ein starkes Zellgift und durch massives Trinken kommt es irgendwann natürlich zu gesundheitlichen Schäden sowie körperlich als auch psychisch.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Melanie!

    Ich bin auch stolz auf mich dass ich es geschafft habe einen Schnitt zu machen und mein Leben ganz alleine in die Hand zu nehmen und mich aus für mich ungesunden Strukturen zu lösen.

    Bei Co-Abhängigen ist es auch etwas anders gelagert wir haben vor einer Beziehung kapituliert was nun nicht heisst wir müssen jegliche Beziehung meiden um "trocken" zu bleiben.

    Der Alkoholiker kapituliert vor dem Alkohol und muss das für immer tun wenn er trocken bleiben will.

    Das Wort Demut verstehe ich auch nicht so ganz vielleicht ist es so zu verstehen dass ich nicht überheblich werden sollte und in alte Fehler zurückfallen sondern froh sein kann dass ich die Kurve bekommen habe.

    Ich gehe auch stolz durch die Gegend lege das aber eher als innere Zufriedenheit und Selbstvertrauen aus, es hat nichts mit Überheblichkeit zu tun.

    Ich vergesse trotzdem nicht dass ich schwere Zeiten hinter mir habe und arbeite nach wie vor an mir dass mir so etwas nie wieder passiert.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Rena!

    Ich habe es so gemacht dass ich erst bei einigen Punkten geblieben bin und darüber nachgedacht habe.

    Ich habe nicht mehr gedacht was könnte ich tun um ihm zu helfen sondern was tue ich um mir zu helfen.

    Ich habe eingesehen dass ich nichts für ihn tun kann und ihm schon gar nicht trocken bekommen und dass mein Handeln nichts mit Liebe zu tun hat.

    Ich habe es so empfunden als ob ich mein eigenes Leben retten würde und er derjenige ist der es mir zerstört.

    Ich habe mich gefragt was mit mir los ist dass ich so etwas mit mir machen lasse.

    Co-Abhängigkeit ist eine Verhaltensstörung und hat nicht nur mit Alkohol zu tun.

    Liebe Grüsse
    Speranza