Beiträge von Marie04

    Hallo gipfel!

    Co-Abhängigkeit ist mehr als eine Beziehungssucht, sie beinhaltet noch ganz andere Störungen besonders ein mangelndes Selbstwertgefühl.

    Das kann sich aus verschiedenen Gründen entwickeln und hat mit Alkohol nichts zu tun denn es ist meistens schon vorher da.

    Co-Abhängige sind oft sogar sehr tüchtige Menschen die viel leisten und trotzdem nie mit sich zufrieden sind. Sie wünschen sich nichts mehr als anerkannt und geliebt zu werden und zahlen dafür oft einen hohen Preis.
    Sie haben für alles und jedes ein offenes Ohr und eine Lösung parat.

    Sie sind es nicht gewohnt dass sie so geliebt werden wie sie sind sondern meinen immer sie müssten etwas dafür leisten. So war es zumindest bei mir.

    Mein grösster Wunsch war immer Er würde mich so lieben wie ich bin und mich nicht immer versuchen mich nach seinem Weltbild zu formen. Ich habe mich aber anfangs nicht dagegen gewehrt sondern war unendlich traurig.

    Alkohol spielte am Anfang meiner Beziehung eine sehr geringe Rolle. Das Problem war dass ich von mir selber eine total falsche Wahrnehmung hatte, alles auf mich bezog und die Schuld bei mir suchte.

    Er war nie der Mittelpunkt meines Lebens sondern meine Familie insgesamt, ich habe aber vieles um des lieben Friedens Willen gemacht. Ich war in all den Jahren wie ein Dampfkessel der ab und zu explodierte und hatte damit auch kurzfristigen Erfolg.

    Der Umschwung kam vor ca. 10 Jahren als ich anfing psychiatrisch zu arbeiten. Ich kam mir plötzlich unglaubwürdig vor wenn ich anderen Leuten helfen sollte die ähnliche Probleme haben und ich selber änderte nichts an meiner Situation.

    Ich wurde immer unzufriedener und begann mich zu wehren er fing an immer mehr zu trinken und mir die Schuld zu geben. Es war ein ganz langsamer Prozess in dem ich lernte mich wahrzunehmen und auf das zu hören was ich eigentlich wollte.

    Ich habe noch mehrere Jahre damit verbracht ihm zu helfen bis ich begriffen habe ich kann ihm nicht helfen. Ich musste akzeptieren dass er ein eigenständiger Mensch ist und nicht mein Kind oder mein Patient.

    Meine Trennung erfolgte wieder nach dem "Dampfkesselprinzip" aber egal, Hauptsache ich habe es geschafft auszusteigen.

    Es war aber keine spontane Reaktion sondern für mich der einzig mögliche Weg. Ich habe mich von seiner Sucht distanziert und will davon nichts mehr hören.

    Gegenüber fremden Leuten habe ich kein Helfersyndrom, ich kann sehr gut NEIN sagen.

    Beziehungstechnisch kann ich gar nicht sagen wie es weiterhin aussehen wird, schon der Gedanke wieder auf jemanden Rücksicht zu nehmen schreckt mich ab. Aber das ist auch noch kein Thema ich möchte mich erstmals weiterhin festigen und das kann ich besser ganz alleine.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo nici!


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    Angeblich soll ein kalter Entzug nicht gut sein und das solle wohl auch so in der Klinik von statten gehen....

    Verstehe ich das richtig ein kalter Entzug in der Klinik? Nie und nimmer das ist lebensgefährlich und darauf würde sich keine Klinik einlassen.

    Zitat

    er weiß nicht, warum ich nicht auf seine Worte reagiere..soll ich es ihm sagen, das ich mich damit aus dieser Scheiß Co Ab lösen will

    Ich habe meinem Ex ganz deutlich gesagt dass seine Sucht sein Ding ist und ich ihm nicht helfen könnte.

    Ich habe ihm auch in aller Deutlichkeit gesagt dass ich so nicht mehr leben wolle und mich auf keine Diskussion eingelassen.

    Deswegen würde ich ihn auch nicht ins Krankenhaus begleiten er soll Verantwortung für sich und sein Tun übernehmen.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Melanie!

    Als ich hier ankam hatte ich schon vieles für mich umgesetzt und viele eigene Erfahrungen gemacht sei es beruflich als auch am eigenen Leib.

    Ich habe begriffen dass ich ihm nicht helfen kann sondern nur mir selbst.

    Ich habe begriffen dass ich selber für mein Wohlbefinden verantwortlich bin und kein anderer Mensch.

    Dieser Prozess hat schon viel früher stattgefunden, ich habe schon vieles für mich erkannt bevor ich mich hier angemeldet habe.

    Ich hatte bereits viele Dinge für mich umgesetzt und tue es immer noch, es ist mir klar dass es ein lebenslanger Prozess sein wird.

    Im Forum habe ich viel gelesen und auch Neues für mich erfahren das war mir sehr hilfreich.

    Ich möchte mich nicht mehr zurückziehen und nur über mich nachdenken oder mich selbst reflektieren sondern mich mit anderen austauschen.

    Was ich hier schreibe sind nicht nur kluge Ratschläge sondern ich handle in meinem Realleben auch danach. Ich gebe nur das weiter was ich für mich gelöst habe.

    Anderen Leuten Ratschläge geben und selber nichts umzusetzen wäre für mich unglaubwürdig und ich könnte mich selber nicht mehr ernst nehmen.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo zusammen!

    Momentan bin ich etwas ungeduldig ich warte immer noch auf einen Kostenvoranschlag und werde allmählich sauer.

    Diese Woche fängt bei und richtig der Karneval an da passiert auch nicht mehr so viel.

    Die Baustelle ruht momentan es war auch viel zu kalt um noch irgendetwas zu machen. Ich habe den Keller entrümpelt war aber nach 1 Stunde so durchgefroren dass ich die Flucht ergriffen habe.

    Die Warterei fällt mir sehr schwer :roll:

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo zusammen!

    Wenn ich ernst nehmen würde was mir mein Ex in besoffenem Zustand so an den Kopf geworfen hat müsste ich mich direkt in ein dunkles Loch verkriechen :wink:

    Das war meistens so ein hirnrissiger Blödsinn ohne Hand und Fuss hat mich aber anfangs sehr getroffen.

    Heute sehe ich es so dass er damit von seinen Fehlern ablenken und mich klein machen wollte.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Rhein!

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    Das könnte in diesem Forum bedeuten, eben einen eigenen Thread aufzumachen.

    Das habe ich als allererstes gemacht um mich vorzustellen und meine Lage zu schildern.

    Momentan geht es mir eher so dass ich mehr in anderen Threads schreibe als in meinem.

    Zitat

    Ich kann aber durch das Schreiben in anderen Threads auch manches verarbeiten, wenn ich es in Worte fasse

    Das geht mir genauso ich merke dadurch auch wo ich stehe und dass ich meinen eigenen Weg schon ein gutes Stück gegangen bin.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo zusammen!

    Manchmal bin ich hier im Forum etwas ratlos und verunsichert. Es ist mir durchaus klar dass ich in erster Linie hier bin weil es um meine Co-Abhängigkeit geht.

    Aber ist es ein Fehler wenn ich über Dinge diskutiere oder in verschiedenen Threads antworte die mich selber zwar nicht betreffen aber mich trotzdem interessieren und zu denen ich auch Erfahrungswerte besitze?

    Es gibt halt nicht immer über mich etwas zu berichten, ich komme momentan gut zurecht und über Kleinigkeiten tausche ich mich nicht aus.

    Aber ich lese und schreibe gerne hier und äussere meine Meinung zu verschiedenen Themen.

    Bleibe ich dann nicht mehr bei mir? Warum eigentlich? Es geht doch beides oder liege ich da falsch?

    Sollte ich jetzt mit Scheuklappen durch die Gegend laufen, nicht nach links oder rechts gucken und jede Handlung die ich mache hinterfragen?

    Das würde mich persönlich total verunsichern und hemmen.

    Ich habe gelernt auf mein Bauchgefühl zu hören und auch danach zu handeln und stelle fest dass ich damit sehr gut fahre.

    Was meint ihr dazu?

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Rena!

    Zitat

    Es ist ungewohnt von sich zu sprechen es war nie wichtig wie ich denke oder viel mehr wie ich fühle....dann kamen nur Sprüche wie es muss sich nicht alles um Dich drehen oder Du und dein Gemache...schon sehr verletzend.

    Es ist sogar das Wichtigste überhaupt erst auf sein eigenes Wohlbefinden zu achten.

    Was er sagt ist eigentlich egal es kommt darauf an was es mit dir macht.

    Wenn er so etwas wie du oben schreibst sagen würde wäre ich sauer und würde denken:

    "Er hat kein Recht zu bestimmen was ich denke oder fühle was soll das denn jetzt?".

    "Was fällt ihm überhaupt ein mich so zu bevormunden, das macht mich wütend"

    "Er respektiert mich und meine Einstellung nicht ich möchte so nicht behandelt werden."

    So habe ich angefangen zu überlegen, irgendwann war ich stinkwütend was ich mir so gefallen lasse und das hat mir anfangs weitergeholfen.

    Verstehst du was ich meine? Nicht was er sagt oder tut ist wichtig sondern was es bei dir auslöst.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo else!

    Warum es deinem Partner schlecht geht kann nur der Arzt feststellen da müsste er schon selber aktiv werden.

    Allgemein gesagt ist Alkohol ein starkes Zellgift und durch massives Trinken kommt es irgendwann natürlich zu gesundheitlichen Schäden sowie körperlich als auch psychisch.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Melanie!

    Ich bin auch stolz auf mich dass ich es geschafft habe einen Schnitt zu machen und mein Leben ganz alleine in die Hand zu nehmen und mich aus für mich ungesunden Strukturen zu lösen.

    Bei Co-Abhängigen ist es auch etwas anders gelagert wir haben vor einer Beziehung kapituliert was nun nicht heisst wir müssen jegliche Beziehung meiden um "trocken" zu bleiben.

    Der Alkoholiker kapituliert vor dem Alkohol und muss das für immer tun wenn er trocken bleiben will.

    Das Wort Demut verstehe ich auch nicht so ganz vielleicht ist es so zu verstehen dass ich nicht überheblich werden sollte und in alte Fehler zurückfallen sondern froh sein kann dass ich die Kurve bekommen habe.

    Ich gehe auch stolz durch die Gegend lege das aber eher als innere Zufriedenheit und Selbstvertrauen aus, es hat nichts mit Überheblichkeit zu tun.

    Ich vergesse trotzdem nicht dass ich schwere Zeiten hinter mir habe und arbeite nach wie vor an mir dass mir so etwas nie wieder passiert.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Rena!

    Ich habe es so gemacht dass ich erst bei einigen Punkten geblieben bin und darüber nachgedacht habe.

    Ich habe nicht mehr gedacht was könnte ich tun um ihm zu helfen sondern was tue ich um mir zu helfen.

    Ich habe eingesehen dass ich nichts für ihn tun kann und ihm schon gar nicht trocken bekommen und dass mein Handeln nichts mit Liebe zu tun hat.

    Ich habe es so empfunden als ob ich mein eigenes Leben retten würde und er derjenige ist der es mir zerstört.

    Ich habe mich gefragt was mit mir los ist dass ich so etwas mit mir machen lasse.

    Co-Abhängigkeit ist eine Verhaltensstörung und hat nicht nur mit Alkohol zu tun.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Rena!

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    er mir gestern sagte das die Ärzte zu Ihm meinten Er wäre nicht krank , hätte kein Problem und gehöre nicht dort hin.....verstehen kann ich das nicht, ich habe mir das doch nicht alles eingebildet.......

    Was die Ärzte gesagt haben hat er dir gesagt aber andererseits warum ist er noch dort wenn er keine Suchtprobleme hat?

    Ich arbeite selber im Suchtbereich und jeder Suchtkranke hat das Recht die Behandlung abzubrechen solange er noch Herr seiner Sinne ist und keine Selbst- oder Fremdgefährdung besteht.

    Ich weiss natürlich nicht wie es in der Klinik abläuft in der er sich befindet aber bei uns darf man auch keine Handys anmachen es ist der gleiche Grund wie im Flugzeug.

    Ich würde es als Psychoterror empfinden wenn an einem Tag sagt dass er dich liebt und am anderen Tag beschimpft und bedroht er dich.

    Zitat

    Hat er sich womöglich dort in eine Schwester verliebt ...oder mit einer sogar was ???

    Nun quäle dich doch nicht mit solchen unsinnigen Gedanken.

    Zitat

    ....ich habe son Angst das er mich nicht mehr liebt und ich wieder allein da stehe ,

    Hat er dich jemals geliebt oder bist du für ihn eine bequeme Partnerin die er manipulieren kann wie es ihm gerade passt? Die ihm alles verzeiht egal was er sagt oder tut, ist das Liebe?

    Er ist suchtkrank und wird weiterhin seine Spielchen treiben und solange du mitspielst wird er dir alles versprechen nur damit er in Ruhe trinken kann. Ich sage sogar Suchtkranke sind nicht fähig andere Menschen zu lieben.

    Was du tun kannst ist dich abzulenken um auf andere Gedanken zu kommen. Es gibt schliesslich noch ein eigenes Leben dass so schön sein kann.

    Vielleicht hilft es dir ein wenig immer zu sagen ich bin nicht schatzis-mietze ich bin Rena und ich bin mir soviel wert dass ich es nicht nötig habe mich so zu behandeln lassen.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo zusammen!

    Früher habe ich immer viel von meinem suchtkranken Partner erwartet und war masslos enttäuscht weil er meine Erwartungen nicht erfüllt hat.

    Ich habe eingesehen dass ich zwar Erwartungen an andere stellen darf aber auch hinnehmen muss dass sie nicht erfüllt werden.

    Was erwarte ich von mir selber? Ich erwarte dass ich stabil genug bin meine Co-Fallen rechtzeitig zu erkennen und ich mir trauen kann wenn ein ungutes Gefühl in mirhochkommt.

    Ich erwarte dass ich mir ein neues friedliches Leben aufbauen kann, damit meine ich nicht Friede Freude Eierkuchen und alles ist gut.
    Sich vom kranken Partner zu trennen ist das eine aber ein selbstbestimmtes Leben zu führen das andere.

    Ich erwarte von mir dass ich soviel Selbstbewusstsein entwickle und ausstrahle dass bestimmte Leute erst gar keine Chance bei mir haben.

    Ich erwarte dass ich eines Tages zurückschauen kann und mir sage trotz allem was mir passiert ist war mein Leben schön dass es mir gelingt zu sagen:

    "Ich bin zufrieden mit mir und das war alleine mein Verdienst, ich bin stolz auf mich"

    Ich erwarte keine utopischen Dinge sondern Dinge die ich mir erarbeiten und umsetzen kann und dafür werde ich alles tun was in meiner Macht steht.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Nachtelfe!

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    Ich liebe ihn und wenn es das richtige ist ihn unter Druck zu setzen werde ich das tun. Wenn es das richtige ist ihm nicht mehr nicht zu helfen werde ich das tun.

    Was das Richtige ist kann man oft schwer sagen, aber ihm nicht mehr zu helfen ist sehr wichtig. Er muss sich selber helfen und von sich aus seine Sucht angehen.

    Ihn unter Druck setzen bringt nicht viel, er soll ja nicht wegen dir aufhören zu trinken sondern von sich aus zur Einsicht kommen.

    Ich habe meinem Partner ein Ultimatum gestellt und mich dann auch konsequent daran gehalten. Vorher habe ich ihm auch immer mit allem möglichen gedroht, er hat mich gar nicht mehr ernstgenommen.

    Letztendlich habe ich ihn verlassen da ich seelisch kaputt gegangen bin. Ich habe langsam soviel Eigenliebe entwickelt dass ich dachte kein Mensch auf dieser Welt hat das Recht mich so zu behandeln.

    Ich habe auch intensiv darüber nachgedacht warum ich mich überhaupt so behandeln lasse was mit mir nicht stimmt.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Rena!

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    Er hat jeden Tag getrunken, meist soviel bis er irgendwann einschlief vorher hat er mich beleidigt , angeschrien , mir für Sachen die Schuld gegeben , wurde auch handgreiflich , ist auch unter Alk Auto gefahren...

    Ich lese nur schlimme Sachen und doch schreibst du dass du ihn liebst, es geht dir schlecht und du bist verzweifelt und kannst ihm kaum noch vertrauen.

    Zitat

    Mein Lebesgefährte - edit - ist Alkohol süchtig und sieht dies leider nur mässig ein

    Du kannst ihm nicht helfen wenn die Einsicht seinerseits fehlt bist du machtlos.

    Du kannst nur für dich sorgen dass es dir besser geht und dich schützen.

    Zitat

    Vielleicht liebt er mich auch einfach nicht , vielleicht sagt er es nur so....

    Meine Gegenfrage liebt mich jemand der mich so verletzt und so schlecht behandelt? Überlege mal ob du dich selber so liebst dass du es nötig hast dich so behandeln zu lassen.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo inga!

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    Betrunkene und Kinder sagen die Wahrheit.

    Kinder vielleicht aber Betrunkene? Die sagen Wahrheiten wie sie es gerade sehen und die Wahrheit wechselt ständig.

    Bei mir war es ein ständiges Wechselbad heute war ich die tolle Frau die alles managt, morgen eine Versagerin die nichts auf die Reihe bekommt.

    Ich liess mich davon total verwirren und beeinflussen statt auf das zu hören was ich als Wahrheit empfinde.

    Zitat

    Wenn also das Funktionieren einer Beziehung wirklich davon abhängt, dann werde ich wohl für den Rest meines Lebens Single bleiben müssen. Denn da weigere ich mich einfach, mich zu ändern.

    Ganz bestimmt hängt das Funktionieren einer Beziehung nicht davon ab denn wenn Dinge von mir verlangt werden die mir widerstreben. Ich würde mich total unwohl fühlen und das auch ausstrahlen.

    Ich muss erst sorgen dass es mir gut geht und ich weiss was ich will dann haben solche Menschen wie unsere Ex-Partner erst gar keine Chance.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Melanie!

    Fast muss ich schmunzeln wenn ich mir diese Szene beim Friseur vorstelle. Aber wenn beide damit zufrieden sind ist es für mich okay.

    Ich möchte auf keinen Fall eine Beziehung mehr führen in der ich eher "Mutti" als Frau und Partnerin wäre.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Nat!

    Ich drücke dir beide Däumchen dass es mit der Wohnung klappt und du etwas zur Ruhe kommen kannst.

    Vielleicht geniesst du durch diese räumliche Trennung und Ruhe so sehr dass du froh bist dass alles so gekommen ist.

    Mich von meinem Partner innerlich zu lösen war ein sehr langer Prozess jetzt bin ich erleichtert und freue mich so zu leben wie ich es mir vorstelle.

    Alles Liebe und Gute
    Speranza