Beiträge von Marie04

    Hallo Erik!

    Zitat

    Ich könnte es auch mit Speranza´s Worten ausdrücken:
    Es nervt einfach.

    Ich möchte nochmals betonen dass ich nicht alkoholkrank bin und nicht in Gefahr gerate wenn ich mich an Orte begebe an denen getrunken wird.

    Bei mir ist die Sachlage einfach anders ich bin co-abhängig und habe andere Baustellen.

    Ich besitze kein Suchtgedächtnis und es kann mich nicht triggern, bei mir ist es eher so dass unangenehme Erinnerungen hochkommen und das tut mir auch nicht gut.

    Ich ziehe mich jetzt aber aus dem Bereich wieder zurück war trotzdem interessant hier zu schreiben.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Martin!

    Zitat

    Vielleicht kann ich auch nicht verstehen, warum es Menschen gibt, die für ihren Alkoholismus Respekt verlangen....

    Ich finde schon dass diese Menschen die sehr hart an sich gearbeitet haben und die Früchte ihrer Arbeit nicht gefährden wollen Respekt verdienen.

    Ich selber bin nicht alkoholkrank also könnte ich trinken, ich weiss nur dass ich auch vollkommen alkoholfrei feiern kann.

    Also brauche ich doch in der Gegenwart eines Alkoholokers auch nicht trinken denn ich respektiere dass ich durch meine Trinkerei sein Suchtgedächtnis triggern könnte.

    Kannst du es dir nicht vorstellen lustig zu sein und zu feiern in der Gesellschaft von Menschen die aus verschiedenen Gründen nichts trinken?

    Ich sehe es eher anders rum - ich finde es abtörnend wenn ich irgendwo hingehe und alle Leute sind besoffen.

    Es bedeutet zwar keine Gefahr für mich aber es nervt einfach.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Hans!

    Es könnte genausogut andersherum laufen wer weiss das schon? Ich denke eher dass es der schafft der seinen persönlichen Tiefpunkt erreicht hat und nicht nur abstinent ist weil er es für irgendetwas/irgendjemanden gemacht hat sondern nur für sich selbst.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Eric!

    Zitat

    Hat dein Mann denn, wenn er sich diesen gefährlichen Orten "ausgelieferrt" hat, ähnlich wie ich sich mit dem Gedanken angefreundet im Zweifelsfall die Bühne zu verlassen. War er auch in einer (oder zwei ) SHGen, war er bei der Suchtberatung

    Natürlich hat er das aber oft ist das Suchtgedächtnis schon aktiviert und da hilft auch nicht mehr den Ort zu verlassen - sprich er hat dann zu Hause getrunken.

    Er war zum Entzug danach zur ambulanten Therapie kombiniert mit einer stationären Suchtreha. Aber was nützt das alles wenn jemand in den Anfängen der Therapie 3 Tage beim Betriebsausflug mitfährt und dort nur gesoffen wird?

    Da nützt der Wille gar nichts er war aber nicht bereit darauf zu verzichten und hat sich eingeredet er schafft es nichts zu trinken.

    Wenn Musik eines deiner grössten Hobbies ist besteht ja immer noch die Möglichkeit dich mit Musikern zusammenzutun die nicht trinken.

    Vielleicht findest du da Mittel und Wege, vielleicht könntest du in der SHG nachfragen oder einen Aufruf im Lokalteil der Zeitung starten?


    Liebe Grüsse
    Speranza [/quote]

    Hallo Martin!

    Zitat

    Ich wollte einfach mal nur wissen, warum es solche Unterschiede gibt. Und ich denke, da dies ein Forum für trockene Alkoholiker ist, kann man diese Frage stellen.

    Warum es solche Unterschiede gibt kann dir keiner sagen da man jedem nur bis vor die Stirn gucken kann.

    Fragen ist okay aber es wird jetzt bestimmt Personen geben die jetzt denken: "Siehste der schafft das auch und trinkt nicht obwohl er in die Kneipe geht" (Beispiel 1) versucht es auch so und wird prompt rückfällig.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Eric!

    Mein Mann war auch nicht bereit sein Leben so zu ändern dass er solche Orte gemieden hat die gefährlich für ihn waren. Sein Wille nichts zu trinken war zwar da aber das Suchtgedächtnis stärker.

    Es reicht ja oft schon aus dass andere Alkohol trinken, dass es nach Alkohol riecht um Saufdruck auszulösen und somit wird es brandgefährlich.

    Umstruktieren heisst für mich andere Wege (trockene Wege) zu finden dass ich trotzdem meinen Beruf und meine Hobbys ausführen kann.

    Dass dabei die eine oder andere "Freundschaft" den Bach runtergeht bleibt natürlich nicht aus. Aber sind solche Freundschaften wichtiger als die letztendlich tödlich verlaufende Sucht?

    Martins Einzelbeispiele halte ich für unpassend und ich würde mich an deiner Stelle keineswegs darauf einlassen dass du Beispiel 1 nacheiferst da man die Personen gar nicht näher kennt und von der Ferne schlecht beurteilen kann.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Eric!


    Zitat

    Das ich mein Leben aufgebe um trocken zu sein! Mit 28? Nein ich BIN Musiker, Maler, Dichter, Verantstaltungstechniker und werde das nicht hinschmeißen, nur weil andere in meinem Mileu Drogen nehmen ...

    Es steht nirgendwo geschrieben dass du dein Leben aufgeben sollst sondern soweit ändern dass du nicht solchen Gefahren ausgesetzt bist.

    Solche Aussagen kenne ich auch von meinem Ex-Mann der wollte auch immer nur.... jedesmal ging es in die Hose.

    Was ist dir wichtiger Veranstaltungen zu besuchen bei denen getrunken wird oder deine Sucht in den Griff zu bekommen? Beides zusammen geht nicht da wärst du der Erste.

    Du kannst doch trotzdem musizieren, dichten und all dieses aber muss es in so einer für dich gefährlichen Umgebung sein?

    Abstinenz bedeutet auch sein Leben so umzustrukturieren dass sie an oberster Stelle steht. Kannst du dir zumindest vorstellen dass das Leben schöner und durchaus nicht langweiliger ist wenn du auf "gewisse Dinge" verzichtest? Wenn nicht hast du noch einen weiten Weg vor dir.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Ayki!

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    Meine Gedanken kreisten zu oft um ihn und sein peinlichen Verhalten - das darf nicht sein. Und das tut mir auch nicht gut. Mein Blutdruck ist sehr hoch und mein Nacken ist verrenkt.

    Was hast du mit seinem peinlichen Verhalten zu tun das ist sein Verhalten und nicht deins.

    Du müsstest doch langsam wissen wie er tickt und dass du es nicht beeinflussen kannst.

    Mir ist es mittlerweilen egal wie sich mein Ex verhält und das obwohl wir noch in einem Haus wohnen. Ich rede ihm auch in nichts mehr rein ausser es betrifft meine Person die er vereinnahmen will.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Schön wars gestern abend und die Stimmung war ganz toll 800 "jecke Wiever" waren anwesend :lol:

    Ich habe mich letztendlich wegen der Kälte für mein bayrisches Kostüm entschieden, Kniebundhose, dickes Karohemd und meine Wanderschuhe.

    Ich hatte auch einen Filzhut mit Federn auf dem Kopf :lol:

    Es war einfach herrlich :D

    Hallo Melanie!

    Co-Abhängige haben ein gestörtes Liebesempfinden häufig sind sie ja nichts anderes gewohnt dass man nur Liebe bekommt wenn man gibt und gibt.

    Liebe hat ja auch eine rosarote Brille und ich habe sie sehr lange getragen. Natürlich hat mein Ex auch positive Seiten das liess mich lange die negativen Dinge ertragen.

    Wir sind in dem Irrglauben wenn wir den Partner genug lieben hört er auf zu trinken und meinen er müsse bei soviel Liebe unsererseits uns doch die Freude machen und so sein wie es wir uns vorstellen - das verstehen wir oft unter Liebe.

    Tritt das nicht ein verstärken wir unsere Bemühungen von denen wir denken es sei Liebe immer mehr und es muss unendlich viel passieren bis wir wach werden und erkennen dass es mit Liebe nichts zu tun hat.

    Wir kämpfen auf verlorenem Posten bis wir irgendwann merken wie krank diese Liebe ist.

    Aber jetzt nur diesen Partner zu verlassen und nicht weiter an uns zu arbeiten und zu erkennen woran es hapert wäre ein grosser Fehler.

    Mir hat gegen meinen "Liebeskummer" der Gedanke geholfen dass ich mir etwas Besseres verdient habe und nicht auf ihn angewiesen bin um mir ein gutes Leben zu machen.

    Ich habe mir nur noch die negativen Dinge vor Augen geführt und die positiven die immer weniger wurden komplett ausgeblendet.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo topas!

    Wir sind weder verrückt noch nehmen wir die Sucht falsch wahr aber wir sind oft Meister im Schönreden.

    Also ich habe mir nicht eingebildet dass das ganze Zimmer nach Alkohol stank,
    dass er mir alle 5 Minuten den selben Unsinn erzählt hat,
    dass er nachts durchs Haus geisterte und die Toilette suchte und ich nicht schlafen konnte,
    dass er mich total blöd angeredet oder beleidigt hat,
    dass ich unter der Situation leide,
    dass er nichts macht um die Situation zu ändern,
    dass ihm der Alkohol wichtiger ist als ich
    dass er mit lallender Sprache gesagt hat er würde nichts trinken
    dass er mir die Schuld an allem gibt was schiefläuft

    Wir lassen es uns einreden und versuchen Dinge zu ändern bis wir merken wir leiden immer mehr. Es ist unser Empfinden dass wir uns zu wenig wahrnehmen und an uns zweifeln.

    Er versucht uns einzureden wie glücklich wir doch sein könnten so einen tollen Mann zu haben wo wir doch so fehlerhaft sind. Das bisschen Alkohol wäre doch völlig belanglos wie wir uns doch so anstellen könnten.

    Vertraue aus das was du empfindest und versuche es so zu ändern dass es dir besser geht.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Melinak!

    Die zwei Beispiele die du beschreibst haben mit Egoismus wenig zu tun das würde ich als Rücksichtlosigkeit, schlechte Manieren oder ein Zeichen von schlechter Kinderstube sehen.

    Es könnte sogar jemand zu Schaden kommen wenn ich ihn umrempele und er fällt hin.

    Zitat

    ich bin auch der meinung meine interessen im vordergrund zu stellen und mich wichtig zu sehen. natürlich. nur fiinde ich es halt schwierig wie jetzt in dem beispiel oben wer geht da dann auf die seite wenn beide das gleiche interesse durchetzen wollen?

    Da würde ich nach dem Motto handeln: "Der Klügere gibt nach" und ausweichen. Solche Rangeleien wären mir schlichtweg zu dumm.

    Drängelt sich jemand an der Kasse vor sage ich sofort etwas dazu denn ich habe genug Egoismus dass ich nicht einsehe länger anzustehen.

    Wenn eine Nachbarin ständig bei mir klingeln würde weil ich Dinge für sie erledigen soll würde ich auch einen Riegel vorschieben denn dazu hätte ich weder Zeit noch Lust.

    Ich bin dann egoistisch genug dass meine Interessen im Vordergrund stehen und ich in dem Fall das mache wozu ich Lust habe.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo topas!

    Ein nasser Alkoholiker versucht ständig zu manipulieren ich kenne das auch zu Genüge.

    Mein Ex sagte immer:

    Du übertreibst
    du gönnst mir nichts
    so schlimm war es doch gar nicht
    du liebst mich nicht
    du bist so kalt
    ich habe nichts getrunken
    du siehst ja Gespenster
    du spinnst

    Lange Zeit liess ich mich einlullen und zweifelte an mir selbst.

    Eines Tages habe ich ihm ein Ultimatum gestellt und gesagt es ist mir egal was er von mir denken würde denn:

    Ich kann das Leben an seiner Seite nicht mehr ertragen
    Es ist mir egal ob er trinkt oder nicht aber ohne mich
    Was ich schlimm finde oder nicht ist meine Sache und nicht seine
    ich habe keine Lust einen ständig betrunkenen Ehemann zu ertragen
    der mir den Spass am Leben nimmt
    Was er denken würde wäre seine Sache und was ich denken ist meine Sache
    er bräuchte meinetwegen nicht aufhören zu trinken aber ich will mir das nicht ständig ansehen und gehen
    wenn er der Meinung wäre er müsse sich zu Tode trinken wäre es sein gutes Recht aber ohne mich
    ich bin es nicht schuld dass er trinkt das wäre seine Entscheidung
    usw.

    Ich habe mir richtig Luft gemacht aber bin ganz ruhig geblieben. Er hat sich für den Alkohol entschieden, ich für die Trennung. Es gibt nichts auf der Welt was mich davon abhalten könnte meinen Entschluss rückgängig zu machen.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Melanie!

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    nun heisst es sei egoistisch und denk an dich. damit tu ich mir immer noch schwer, weil ich merke, das ich den gesunden umgang mit egoismus nie gelernt habe. ich kennnur den umgang mit egoismus der krank ist für mich.

    Es sagt niemand sei egoistisch und denk nur an dich ohne Rücksicht auf andere Menschen zu nehmen. Es muss ja nicht heissen dass du jetzt grundsätzlich "Nein" sagst wenn jemand dich um etwas bittet.

    Für mich ist gesunder Egoismus dass ich mir nichts aufdrängen lasse was ich gar nicht will. Dass ich mein "Nein" nicht rechtfertige oder lang und breit erkläre und es mir egal ist wenn der andere deswegen beleidigt oder sauer ist.

    Früher habe ich das ungute Gefühl wenn ich "Nein" sagte einfach versucht auszuhalten den im Inneren fühlte ich mich im Recht und das zählt schliesslich. Irgendwann merkte ich aber dass es mir relativ wenig ausmachte und jetzt ist es mir förmlich egal.

    Obwohl gesunden Egoismus muss jeder für sich selbst definieren da es ein Gefühl ist und jeder anders fühlt.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Melanie!

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    ich stelle doch keine freundschaft in frage nur weil der andere mir nicht täglich bericht erstattet wie es ihm geht!ich erwarte das von keinem meiner freunde. ich hab viele da hör ich wochenlang nichts und dann kommt von ihnen selbst aus dann das was sie erlebt haben.
    oder bin ich da auf m falschen dampfer?

    So sehe ich das auch eine wahre Freundschaft macht sich ja nicht daran fest wie oft ich mich bei jemandem melde. Ich habe Freundinnen die ich eher selten sehe oder spreche aber es ist immer sofort etwas Vertrautes da.

    Ich kann auch nicht einfordern oder jemanden bedrängen dass er mir "Bericht" erstattet, dann vereinnahme ich die andere Person. Ich würde das schon eher als Kontrolle empfinden und wäre genervt. Ich würde das auch offen zur Sprache bringen wenn ich mich unter Druck fühlen würde.

    Auch bei einer Freundschaft gibt es eine Privatsphäre die nicht überschritten werden sollte.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Melanie!

    Ein gesunder Egoismus sieht für mich so aus dass ich an mich denke dass es mir dabei gut geht und dass ich mich abgenze und lerne "Nein" zu sagen wenn ich etwas nicht möchte.

    Es ist für mich ein Geben und ein Nehmen und schliesst auch Kompromisse bis zu dem Punkt ein dass ich mich dabei wohlfühle.

    Ein kranker Egoismus wäre für mich dass ich ein schlechtes Gewissen hätte wenn ich eigene Interessen wahrnehme oder mir einreden lasse ich wäre zu egoistisch.

    Ein kranker Egoismus wäre für mich aber auch wenn jemand nur seine Interessen wahrnimmt ohne Rücksicht auf Verluste und Geben und Nehmen überhaupt nicht kennt. Der so auf sich konzentriert ist dass nur seine Rechte wahrnimmt.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Hartmut!

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    Ich kann es - Kann es der CO auch oder ist das mit ein Teil der Krankheit bei dir?

    Ich kann es und baue mir gerade ein eigenes Leben auf, ich würde auch sagen ich habe aus meinen Fehlern gelernt.

    Was die Zukunft bringt weiss ich natürlich nicht aber soweit ich in der Lage bin es selber positiv für mich zu beeinflussen mache ich das auch.

    Mich interessieren einfach andere Sichtweisen ich gucke vorsichtig über meinen Tellerrand. Genau wie du Fragen stellst mache ich das auch darin sehe ich kein Zeichen einer Co-Abhängigkeit.

    Vielleicht war die Frage etwas unglücklich und zu pauschal gestellt.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo BC!

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    Wie ich schon sagte - ich sehe in der Suchtauslebung bei Alk. und bei Co. überhaupt keinen Unterschied.

    Ich sehe da schon Unterschiede, der Alkoholiker lebt seine Sucht aus ohne Rücksicht auf Verluste es ist ihm förmlich egal ob er jemanden damit unglücklich macht (meine Erfahrung).

    Der Co-Abhängige nimmt viel zu viel Rücksicht auf seinen kranken Partner er versucht ihm alles aus dem Weg zu räumen und das Glück des anderen steht bei ihm oft höher als das eigene Glück. Die Sucht äussert sich anders als bei Spielsucht, Alkoholsucht und ähnlichem.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    Hallo Melanie!

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    lass das doch einfach so stehen und seh was es ist. du bist hier als coabhängige und möchtest dich lösen von alten mustern und ein freies leben. da brauchts diese vergleiche nicht. du hast dein leben. bei sich bleiben ist auch hier im forum sehr wichtig.

    Darum ging es mir überhaupt nicht manche Fragen stelle ich aus Interesse heraus. Dazu muss ich sagen dass ich von Berufs wegen einige Alkoholiker kenne aber eben nur nasse oder meistens Drehtürpatienten.

    Ich stelle solche Fragen nicht um in alte Muster zu verfallen sondern weil mich andere Sichtweisen interessieren. Eine Gefahr dass ich dabei nicht bei mir bleibe sehe ich dabei nicht.

    Ich bleibe auch bei mir wenn ich meine Patienten versorge damit habe ich nicht das geringste Problem.

    Liebe Grüsse
    Speranza