Beiträge von Marie04

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Linchen.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Na das sind aber tolle Neuigkeiten!

    Ich denke er wird ziemlich enttäuscht und trauri sein.

    Er hatte Zeit genug etwas zu ändern, du hast es ja oft genug zu ihm gesagt. Auf Dauer kann niemand neben einem nassen Alkoholiker leben ohne selber immer mehr darunter zu leiden.

    Ich bin richtig alle , ausgelaugt, Müde. Ich freu mich riesig.

    Das ging mir auch so ich war total erleichtert als ich alleine gewohnt habe. Mit der Zeit kam auch die Energie wieder zurück. Ich wünsche dir viel Freude in deiner neuen Wohnung.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, claudi.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo claudi,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Du wirst das durchstehen, immer Schritt für Schritt.

    Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern klicke den folgenden Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Und wenn er mal morgens nicht trinkt er hat es versucht, geht es ihm nach einer halben stunde richtig schlecht zittern, schweisausbrüche

    Ja klar er ist ja süchtig und muss trinken um nicht in den Entzug zu geraten. Das wäre auch gefährlich wenn er plötzlich nichts mehr trinken würde. Wenn er so etwas vor hat dann nur mit ärztlicher Betreuung. Trotzdem kannst du den Umgang auf das Allernötigste beschränken, soll er doch woanders trinken und nicht bei dir in der Wohnung.

    Hallo Regenbogenmaus!

    Es stört mich auch sehr, es eckelt mich an auch wenn er bei uns übernachtet hat überall standen die Fläschen rum mit Resten drin und die Deckel wenn ich ihn drauf aufmerksam mache, heißt es wirklich jetzt darüber regst du dich auf.

    Es ist dein gutes Recht zu sagen wenn dir etwas nicht passt, ich würde auch nicht dulden daß er bei dir in der Wohnung trinkt noch daß er bei dir übernachtet.

    ich habe schon einiges hier gelesen was mir die Augenöffnet. ich hab immer nur Angst zu hart mit ihm umzugenhen.

    ich weis er er ist krank und tut das nicht absichtlich, aber dann denk ich mir aber deswegen muss ich ja nicht alles hin nehmen.

    Es ist schon richtig daß er suchtkrank ist aber das heißt nicht daß du alles hinnehmen mußt. Er verhält sich auch total rücksichtslos dir und den Kindern gegenüber. Du mußt da deutliche Grenzen setzen egal was er sagt oder dir einreden will. Es ist deine Wohnung und du bestimmst was geschieht.

    Ich würde ihn gar nicht mehr in der Wohnung haben wollen wenn er getrunken hat. Eine klare Ansage was du willst oder nicht willst ist unbedingt nötig damit du zur Ruhe kommen kannst. Vielleicht kannst du den Kontakt nur auf das Nötigste reduzieren, versuchs doch einfach.

    Hallo Regenbogenmaus,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Du mußt das Wohl deiner Kinder an erste Stelle setzen. Die Kinder leiden sehr unter einer solchen Situation und nur du kannst sie daraus befreien.

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    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Endless Summer.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo die_Hoffnung_stirbt ,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht.

    Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern klicke den folgenden Link an:

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    Hallo hopeless,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.

    Mit Deinem Problem bist Du bedauerlicherweise nicht allein. Hier im Forum gibt es einige Betroffene die gut verstehen wovon du schreibst. Du mußt dich nicht als Versagerin fühlen, wenn dein Mann trinkt und nicht aufhören will bist du machtlos.

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    Manchmal denk ich mir,es gibt ja auch gute Zeiten und bei jedem Absturz vom ihm geht es mir dann nicht gut.

    Das stimmt aber immer darauf zu warten daß er mal weniger trinkt ist auch nicht das Wahre. Bei mir wurden die Momente des Glücks immer weniger, der Frust, die Enttäuschung und die Traurigkeit haben überwogen, ich ging seelisch zugrunde. Was noch dazu kam, er benahm sich schrecklich wenn er getrunken hat, er wurde laut und streitsüchtig, benahm sich primitiv und Schuld war immer ich auch daß er trinken muß.

    Hallo kirschle!

    Ich habe das Elend 32 Jahre mitgemacht und im Laufe der Jahre wurde seine Sucht immer schlimmer. Natürlich gab es auch schöne Zeiten die ich oft gar nicht geniessen konnte. Mein Mann fand immer einen Grund um zu trinken und ich fand nie den Mut auszubrechen.

    Ich habe so viele Dinge versucht um ihn von der Flasche weg zu bekommen aber er wollte nicht. Lange Zeit sah er seine Sucht nicht und das Problem damit hatte ich und nicht er. So ging das viele Jahre mit vielen unangenehmen Ereignissen. Ich habe im Laufe der Jahre jeglichen Respekt vor ihm verloren und die Liebe wurde auch immer weniger.

    Irgendwann hatte ich das Gefühl ich muß mich selber retten, ich musste etwas ändern, ihn zu ändern hatte ja nicht geklappt. Da blieb ja nur die Trennung, er wollte weitertrinken und ich konnte es nicht mehr ertragen. Ich war erleichtert daß ich endlich diesen Schritt gegangen bin.

    Ich habe lange davon geträumt daß er aufhört zu trinken und alles wird wieder gut. Mit einem Mann der abhängig trinkt kann man keine zufriedenstellende Beziehung führen da geht die Spirale nur abwärts. Ich kenne Niemanden der mit einem trinkenden Partner glücklich und zufrieden lebt.

    Für mich war die Trennung die einzige Möglichkeit um wieder glücklich zu werden.

    Hallo Pilatesqueen!

    Was ich hier immer Koch nicht so ganz gefunden habe, ist jemand mit Erfahrung mit einem sogenannten Gammatrinker

    Mein Mann war anfangs ein Gammatrinker. Bis zur Hochzeit habe ich noch nichtmal gemerkt daß er ein Alkoholproblem hat, wir wohnten da noch nicht zusammen. Er hat sich dann bei jeder Feier total abgeschossen er konnte nicht mehr aufhören zu trinken. Aber ich finde das genau so schrecklich als wenn er jeden Tag trinken würde. Irgendwann war ich schon total angespannt wenn wir eingeladen waren und er anfing das Zeug reinzuschütten, ich habe mich total geschämt wenn er so besoffen war.

    Nach seinen Abstürzen war erstmals wieder Ruhe und er hat dann oft wochenlang gar nicht getrunken. Aber die Abstände wurden mit der Zeit immer kürzer bis er zum Schluß fast täglich getrunken hat. Ich konnte mich lange nicht lösen weil ich immer wieder gehofft habe und er es mir versprochen hat nicht soviel zu trinken.

    Aber ich würde sagen alle Alkoholiker können - warum auch immer - mit Alkohol nicht umgehen und ob sie jeden Tag trinken oder nur einmal pro Woche finde ich es eigentlich egal. Wenn du hier liest wirst du merken daß die Partner von Alkoholikern an ihre Grenzen kommen und verzweifelt sind.

    Wir müssen uns auf uns besinnen und unser Leben wieder in die Hand nehmen damit es uns besser geht.