Beiträge von lawyer

    Hallo Klee,

    wenn Du Dir - nach allem was passiert ist - noch eine Beziehung mit ihm vorstellen kannst, ist es meiner Meinung nach in Ordnung, ihm noch eine Chance zu geben, indem Du ihm sagst, dass Du für ihn da bist, wenn er ernsthaft vom Alkohol wegkommen will. Du solltest ihm aber auch klar machen, dass Du gehen wirst, wenn er so weitermacht. Dass er freiwillig (!) in die Entgiftung geht, ist zumindest ein positives Zeichen.

    Ich befinde mich zur Zeit in einer vergleichbaren Situation. Ich will noch nicht endgültig die Trennung und habe meinem Mann gesagt, dass ich für ihn da bin, wenn er ernsthaft vom Alkhohol wegkommen will und falls er weitertrinken will, dass es für uns keine Zukunft gibt.

    LG
    Julia

    Hallo Melanie,
    wie ich bereits in diesem Thread geschildert habe, möchte ich in unserer Wohnung bleiben - er soll gehen, wenn er es nicht lassen kann zu trinken.Würde er in der Wohnung bleiben, müsste ich trotz meines Auszugs dafür haften, falls er die Miete nicht zahlt, weil wir beide den Mietvertrag unterschrieben haben. Da es sich um unsere gemeinsame (Ehe-)Wohnung handelt, kann ich meinen Mann nicht so einfach vor die Tür setzen, zumal er nicht gewalttätig ist. Alles muss seine Richtigkeit haben. Deshalb der Termin bei der Anwältin.
    LG
    Julia

    Hallo Klee,

    Du bist insofern in einer "guten" Ausgangsposition, als Ihr nicht zusammen wohnt. Diese räumliche Distanz fehlt schon vielen von uns, die aus Ihrer Co-Rolle aussteigen möchten.

    Es ist sehr schwer loszulassen, aber wenn Du ihm sich selbst überlässt und nicht mehr auf Abruf bereit stehst, wird er die zumindest die Chance haben, sein Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen und Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Solange Du an Deinem Verhalten nichts änderst, wird sich die für Dich unerträgliche Situation ebenfalls nicht ändern (und er wird sich sowieso nicht ändern).

    Du musst jetzt unbedingt an Dich denken. Ich selbst bin schon soweit dass ich sagen kann: Ich habe nichts mehr zu verlieren, es kann nur noch besser werden. Dann fällt es einem auch leichter, Abstand zu nehmen.

    Alles Gute und viel Kraft wünscht Dir
    Julia

    Hallo zusammen,

    so wie Matthias es gemeint hat, ich will das Verhalten meines Mannes verstehen, um daraus für micht die "richtigen" Schlussfolgerungen zu ziehen. Wenn er z.B. den ganzen Tag im Bett liegt, dann bedeutet das für mich, dass er sich nicht seinem Problem stellen will. So kann er meiner Meinung nach nicht trocken werden. Und einen Mann, der nicht trocken werden will bzw. nicht bereit ist, alles in seinen Kräften stehende dafür zu tun, will ich nicht mehr haben.
    Ich sehe schon, dass er sich bemüht, aber es reicht mir nicht. Mein Termin bei der Rechtsanwältin steht und ich werde ihn auf keinen Fall absagen, egal wie "gut" sich mein Mann in der nächsten Zeit benimmt.

    LG
    Julia

    Hallo Leonia, hallo Matthias, hallo Aurora,

    sicherlich ist es so, dass mein Mann gerne vom Alkohol wegkommen würde. Er ist aber (noch) nicht bereit, alles in seinen Kräften stehende dafür zu tun. Er will eben (noch) nicht um jeden Preis vom Alkhohol wegkommen. Die Sucht ist immer noch stärker als der Wille, mit dem Trinken aufzuhören. Er muss kapieren, dass er auch in "kritischen" Situationen dem Alkohol widerstehen können muss. Dies funktioniert noch nicht. In dem Augenblick, als er den Termin beim Suchtberater ausgemacht hat, hatte er keinen Suchtdruck.

    Ja, Aurora, ich denke schon, dass ich mich immer noch mit seinen Belangen beschäftige. Aber im Vergleich zu vorher habe ich dazu schon viel Abstand bekommen.

    LG
    Julia

    Hallo zusammen,

    danke für Eure Beiträge!

    Heute hat mein Mann freiwillig einen Termin beim Suchtberater vereinbart, danach hat er aber wieder getrunken.

    Wie Ihr schon schreibt, Matthias und Speranza, die Sucht ist einfach noch stärker als der Wille trocken zu werden bzw. als der Leidensdruck.

    @Matthias: Danke für Deine ermutigenden Worte und den Hinweis, dass Du die Antriebslosigkeit als Entzugserscheinung betrachtest. Ist es vielleicht so, dass er die ganze Zeit schlafen will, weil er nur so das Nichttrinken aushalten kann? Das wäre interessant zu wissen.

    Blumenwiese : Du sprichst mir aus der Seele. Ich glaube, wir beide sind jetzt an demselben Punkt angekommen. Mir geht es jetzt viel besser, dadurch, dass ich meinen Mann einfach "machen lasse" und mich nicht mehr damit beschäftige, ob er wieder getrunken hat etc. Ich stelle jetzt keine Erwartungen mehr an ihn, deshalb kann er mich auch nicht mehr enttäuschen. Da ich nichts zu verlieren habe, habe ich auch keine große Angst mehr vor einer Trennung. Es kann nur noch besser werden :wink: .

    LG
    Julia

    Liebe Speranza,

    herzlichen Glückwunsch zu Deinen eigenen vier Wänden! Wünsche Dir alles Gute und dass Du Dich so richtig wohl fühlst in Deinem neuen Reich :D ! Du gibst uns die Hoffnung, dass auch wir es schaffen können.

    Alles Liebe
    Julia

    Hallo Grazia,

    mein Mann ist (noch) nicht körperlich abhängig, deshalb wäre ein "kalter Entzug" für ihn wahrscheinlich nicht lebensgefährlich. Fakt ist aber, dass er immer noch nicht realisiert hat, dass ich ernsthaft an eine Trennung denke. Ich glaube, er denkt, dass ich das sowieso niemals durchziehen würde. Ich mache ihm jedenfalls keinen Druck mehr, dass er in die SHG etc. gehen soll. Es nützt ja nichts.

    Ich werde den von mir eingeschlagenen Weg weitergehen, solange er sich nicht einsichtig zeigt.

    LG
    Julia

    Liebe Blumenwiese,

    mit Deinen gestrigen Kommtentaren

    Zitat

    du musst selbst wissen was du tust, bist alt genug.

    Zitat

    das ist ja auch deine Sache

    hast Du ihm ganz klar zu verstehen gegeben, dass er für seinen "Kram"
    selbst verantwortlich ist.

    Dein selbstbewusstes Auftreten hat ihn bestimmt auch etwas verunsichert, sonst hätte er bestimmt nicht gleich die Flaschen entsorgt.

    Du bist auf dem richtigen Weg, das finde ich ganz toll. Auch wenn es nicht leicht ist, loszulassen, so ist es in Deinem Fall (ebenso wie bei mir) die für uns richtige Entscheidung.

    Lieben Gruß und weiter so,
    Julia


    P.S.: Kannst Du mit Deinen Freunden über das Suchtproblem sprechen?

    Hallo liebe Blumenwiese,

    toll, dass Du Deinen Freundeskreis nicht aufgibst, ich denke, auch das passiert vielen Co-Abhängigen, dass sie ihre Freunde verlieren, weil sie sich nur noch der Sucht widmen.

    Die Diskussion von BlueCloud verfolge ich ebenfalls. Im Erfahrungsaustausch mit anderen Angehörigen wird einem vieles klar, was einem vorher vielleicht gar nicht so bewusst war. Die Erkenntnis, den Partner nicht ändern zu können, ist bitter, aber wir müssen diese Tatsache hinnehmen. Zum Glück liegt es in unserer Hand zu entscheiden, wie wir damit umgehen.

    Lieben Gruß
    Julia

    Hallo Blue Cloud,

    ich finde, dass ein Co-Abhängiger dann "berechtigt" ist hier zu schreiben, wenn er erkannt hat, dass er so nicht weitermachen will. Er steckt zwar in diesem Augenblick noch in seiner Rolle als Co-Abhängiger drin, will sich aber aus dieser lösen. Auch ich habe kein Verständnis für Beiträge, in denen bis ins Detail geschildert wird, was der nasse Alkoholiker alles "anstellt" und sich der bzw. die Angehörige nur den ganzen Frust von der Seele schreibt, ohne jedoch an seiner Situation etwas ändern zu wollen. An solche Diskussionen beteilige ich micht nicht.

    Es ist aber auch nicht so, dass alle Alkoholiker, die hier schreiben, "trocken" sind. Wenn jemand gerade vom Entzug kommt, ist er nicht mehr in seiner Rolle als nasser Alkoholiker, aber als "trocken" würde ich ihn dann auch noch nicht bezeichnen, höchstens, dass er auf dem Weg ist, trocken zu werden.

    Ich finde -und das gilt für beide Seiten- dass Voraussetzung hier zu schreiben nicht sein muss, dass man sich schon aus seiner alten Rolle gelöst hat, es sollte aber das zumindest das Ziel sein, aus dieser Rolle herauszukommen, wobei bei einem Alkoholiker zusätzlich verlangt werden muss, dass er trinkfrei ist.

    LG
    Julia

    Liebe Aurora, liebe Speranza, liebe Blumenwiese,

    irgendwann kommt der Punkt wo man sich eingestehen muss, dass es nichts bringt, auf einen nassen Alkoholiker einzureden. Es nützt auch nichts, ihn dazu zu überreden, in die SHG zu gehen etc. Wenn er "unter Druck" dorthin geht, dann nicht mit dem Ziel, vom Alkohol wegzukommen. Dann kann er es gleich sein lassen.
    Ist man zu der Erkenntnis gelangt, dass man den Partner vom Trinken nicht abhalten kann, dann muss man sehen, dass man für sich etwas tut oder ändert. Das haben wir in der Hand. An diesem Punkt bin ich jetzt angekommen.

    Mein Mann hat seit meiner "Androhung" am Freitag zwar nichts getrunken, aber schön war das Wochenende trotzdem nicht. Er wollte nichts unternehmen, weil es geregnet hat und die meiste Zeit nur im Bett oder auf dem Sofa liegen. Mehr als Nichttrinken war leider nicht drin. So eine depressive Stimmung zieht einen echt runter. Bin dann ohne ihn zu meinen Eltern gefahren.

    Habe jetzt einen Termin bei einer Anwältin vereinbart für alle Fälle. Will ja die Wohnung behalten, falls wir uns trennen.

    Wie seht Ihr das mit dem bloßen "Nichttrinken unter Druck"? Ich zweifle stark daran, dass dahinter ein ernsthafter Wille steht, vom Alkohol ferzubleiben. Ich denke, er müsste sich außerdem eine andere sinnvolle Beschäftigung suchen, über seine Sucht reden, freiwillig zur Suchtberatung und in die SHG gehen etc.

    LG
    Julia

    Liebe Blumenwiese,

    am Wochenende war wirklich kein Wetter, auf den Weihnachtsmarkt zu gehen, aber Deine Schuld war es sicherlich nicht, dass es geregnet hat (zum Glück hast Du Deinen Humor noch nicht verloren :) ).

    Ich finde es toll, dass Du Dir trotz allem eine schönes Adventswochenende gemacht hast mit Plätzchenbacken etc. Das darf man sich nicht nehmen lassen.

    Dass Dein Partner ebenfalls Mieter der Wohnung ist, ist für Dich leider ungünstig, da ihr beide ja "gleichberechtigt" an der Wohnung seid. Du kannst ihn deshalb nicht so einfach vor die Tür setzen, da er ja auch nicht gewalttätig ist. Mir geht es nicht anders, bin dazu noch verheiratet. Ich habe nächste Woche einen Termin bei einer Anwältin um mich zu informieren, weil ich auch in der Wohnung bleiben möchte, falls wir uns trennen (mein Mann würde auch nie freiwillig ausziehen). Falls Du Dich ebenfalls anwaltlich beraten lässt, erwähne auf jeden Fall, dass er Deine Zustimmung erschlichen hat!

    Liebe Grüße
    Julia

    Hallo Blumenwiese,
    ich glaube eben haben sich unsere Beiträge überschnitten- zum Thema "Kontrollieren" habe ich Dir eben in meinem Thread geschrieben.
    Aber um es kurz auch für die anderen TeilnehmerInnen zusammenzufassen: das mit dem Hinterherspionieren hörte auf, als unser Kind da war - da dachte ich, das kann doch nicht sein, so viel Energie zu verschwenden, das Kind braucht doch jetzt die volle Aufmerksamkeit und hat oberste Priorität. Ich wusste ja sowieso, dass er trinkt.

    Mensch Blumenwiese, lass Dich nicht von ihm einwickeln und lass nicht auf Dir rumtrampeln. Wie Speranza schon schreibt, es ist DEINE Wohnung und DU entscheidest, ob dort Alkohol erlaubt ist oder nicht. Ich weiß, es ist leicht gesagt und schwer getan :cry: , aber du musst ganz klar aufzeigen, wo Deine Grenzen sind und ebenso die Konsequenzen, die sich für ihn aus dem Überschreiten der Grenzen ergeben.

    Sollst Du ihm jetzt noch dankbar dafür sein, dass er die Dosen nicht heimlich in die Wohnung gebracht hat? Mein Mann fragte mich kürzlich eines morgens, was ich schlimmer fände: trinken oder lügen. Ich sagte, beides ist sch..., aber wenn Du trinkst und dazu stehst, dann hat das noch einen Funken Anstand. Und siehe da: An diesem Abend gab er zu, getrunken zu haben und hob hervor, dass er nicht gelogen hat! Da brauchte er kein schlechtes Gewissen zu haben. Die Welt war für ihn in Ordnung! Einfach nur zum Kopfschütteln...

    Ja, der Alkohol macht uns Angehörige auch kaputt und lässt uns an uns selbst zweifeln. Das dürfen wir nicht zulassen.

    Drücke Dir ganz fest die Daumen und wünsche Dir ganz viel Kraft!

    Liebe Grüße
    Julia

    Liebe Blumenwiese,

    das Hinterherspionieren ist etwas, was man ganz schwer abstellen kann! Ich weiß, dass ich sogar noch hochschwanger (!) zu den Orten gefahren bin, wo er getrunken hat bzw. wo ich ihn vermutete. Als dann unser Kind da war, habe ich das dann sogar auch noch ab und an getan (ist das nicht krank???), aber nach einer Weile habe ich mir gedacht, warum mache ich mir den Stress ? Ich weiß doch sowieso, dass er trinkt. Das Baby braucht doch die ganze Aufmerksamkeit und der Alkohol ist es doch gar nicht wert, dass ich so einen Aufwand auf mich nehme (Baby anziehen, ins Auto oder in Kinderwagen setzen etc.)! Seitdem tue ich das nicht mehr und mir geht es damit viel besser. Deine Tochter hat Dir heute mit ihrem Kommentar bestimmt die Augen geöffnet.

    Heute hat mein Mann nicht getrunken (stattdessen aber fast den ganzen Abend gepennt ) und zum x-ten Mal wieder versprochen, endlich damit aufzuhören. Das kennen wir ja schon. Dann betonte er, dass er den ganzen Tag nur zwei Zigaretten geraucht hat. Als ob dann wieder die Welt in Ordnung wäre! ich glaube ich musste mich heute abend wieder dabei ertappen, dass ich auf ihn eingeredet habe von wegen Therapie machen etc. Soviel zum Thema "konsequent sein" :cry: . Leider bin ich nicht so stark, wie es vielleicht in meinem Beitrag heute morgen "rüberkam".
    Ich werde trotzdem für alle Fälle gleich am Montag einen Termin bei einer Rechtsanwältin (habe eine gute gefunden :) ) ausmachen, weil ich meinen Mann aus der Wohnung haben will, falls er weitertrinkt. Das Nichttrinken heute hat mich gar nicht beeindruckt.

    Vorwürfe mache ich meinem Mann auch sehr, sehr oft, aber das bringt nichts (ich kann es aber auch nicht lassen) und bewirkt, dass er nach draußen geht und säuft (dann hat er ja wieder einen Grund).

    Ja, diese Lügen und Ausreden! Wie habe ich sie satt. Wenn es dafür eines Auszeichnung gäbe, unsere Männer hätten sie verdient :cry: !

    Blumenwiese, ich habe auch Deinen Thread gelesen gestern und heute etwas dazu geschrieben.

    Wünsche Dir trotz allem einen schönen Abend! Vielleicht kannst Du ja am Wochenende was Schönes für Dich oder mit Deiner Tochter machen, so dass Du mal auf andere Gedanken kommst.

    Lieben Gruß
    Julia

    Hallo JJE,

    das ihm zu sagen, ist mir leicht gefallen. Ihn aber machen zu lassen, ohne mich einzumischen, wird sicherlich nicht einfach sein. Aber wenn er so weiter macht, dann bestärkt mich das, meine Ankündigung, die Wohnung künftig für mich allein (natürlich mit Kind) zu beanspruchen, in die Tat umzusetzen. Let's see what happens.

    LG
    Julia

    Hallo JJE,

    danke für den hilfreichen Tipp in Deinem gestrigen Beitrag! Mit Druck erreicht man gar nichts! Heute morgen habe ich zu meinem Mann gesagt, dass ich ihn zu nichts mehr "zwingen" werde, da ich endlich gemerkt habe, dass er nichts ändern will. Er braucht keinen Termin beim Suchtberater zu machen etc., wenn er nicht will. Ich sagte, ich werde nicht mehr dafür "kämpfen", ihn vom Alkohol wegzubringen, sondern meine Kräfte anderweitig einsetzen und zwar in dem Sinne, dass ich dafür "kämpfen" werde, in unserer Wohnung ein friedliches Leben führen zu können (ohne ihn versteht sich). Er war sprachlos als er das hörte und dann verschwand ich zur Arbeit.

    Dein Beitrag hat mir wirklich sehr geholfen. Nochmals danke.

    LG
    Julia

    Hallo Blumenwiese,

    nachdem Du in "meinem" Thread geschrieben hast, dass Deine Situation sehr ähnlich ist, habe ich auch Deine Threads gelesen.

    Die Frage, was ich eigentlich zu verlieren habe, stelle ich mir auch sehr oft und muss mir eingestehen, dass bei nüchterner Betrachtung die Antwort lautet: "Nichts"! Das sagt jedenfalls der Verstand. Aber es ist ja immer noch ein bisschenn Hoffnung da, deshalb wartet man doch weiter ab. Aber wie lange will man warten? Unter'm Strich war es bei mir bisher nur Zeitverschwendung. Ärger, Stress, keine Lebensqualität, wie lange will man sich das antun? Das Leben ist doch nur so kurz.

    Mit dem Kontrollieren habe ich schon aufgehört. Es ist einfach nur Energieverschwendung. Für mich ist entscheidend, dass er trinkt (und damit die Schwelle zum "Verbotenen" überschreitet) und weniger, wieviel er trinkt.

    Wie geht es Dir heute? Ich hoffe Du kannst die Vorweihnachtszeit trotz allem ein wenig genießen.

    Liebe Grüße und alles Gute,
    Julia