Beiträge von garcia

    Hallo Forum,

    wenn es etwas gibt was ich wiederentdeckt habe in meiner Trockenheit – und etwas, was mir grad am Anfang sehr geholfen hat ungewohnt lange Trockenzeiten zu füllen, dann ist das Lesen. Gelesen habe ich seit meiner frühen Kindheit regelmäßig, zu Zeiten fast manisch (extrem war ich eben irgendwie schon immer). In den späten Jahren meiner Trinkerkarriere ging das nicht mehr, vor allem für anspruchsvollere Sachen fehlte mir jede Konzentration. Das hat sich wieder geändert.

    Drum dacht ich, es sei vielleicht eine ganz gute Idee, mal einen Bücherthread aufzumachen, zum einen weil man sich gut Lesetipps rüberschieben kann, zum zweiten weil ich gern über Bücher schreibe, zum dritten weil ich immer neugierig bin was andre Leute so lesen und überhaupt weils vielleicht Spaß machen könnte.

    Ich hatte mir – als Fan des Autors – gleich am Erscheinungstag den neuen Haruki Murakami, Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki, zugelegt. Murakami hab ich kurz bevor ich in die Entgiftung gegangen bin kennengelernt, vor gut zwei Jahren also erst; im folgenden halben Jahr hab ich dann einen Großteil seiner Sachen gelesen, ich hatte ja durch die LZT und die Rücken-OP sehr viel Zeit. Mr. Aufziehvogel und Kafka am Strand haben mir am besten gefallen. Den neuen Roman würde ich eher so im Mittelfeld von Murakamis Büchern ansiedeln, mir fehlte ein bißchen das magische, abgehobene, das andere Romane für mich so traumverlorn-einzigartig machte, und ein paar Handlungsfäden blieben auch merkwürdig offen. Trotzdem hab ich mich gut unterhalten. Kann ich Murakamilesern empfehlen, allerdings nicht so sehr als erster Einstieg, eher zum Immerweiterlesen!

    LG Frank

    Hi Carpenter, ich lauf wenn ich lauf im Stadtpark, nicht an der Alster denn die ist mir viel zu voll - laufen hat für mich etwas ruhiges, meditatives.
    Ausserdem liegt der Park vor meiner Haustür, an der Alster steh ich dann, schwitz wie ein Schwein und n Auto hab ich nicht...

    Wie immer heut hab ich wieder anfegangen. Der Winter meint es gut mit mir. Keine besonderen Klamotten nötig. Und es hat mir Freude gemacht. Wenn ich meine Planungen so durchzieh werd ich immer Fr Sa Mo und Mittwoch mein Streckchen intervallmäig zocklen. Ich komm viel besser in den Tag. Und möge es sich als antagonistisch zum Rauchen entwickeln...

    ansonsten lese ich sehr viel. Dazu mach ich vielleicht mal nen Literaturthread auf (in dem alte Gruselheftromane ebenso willkommen wären wir Hölderlins Spätwerk und Kirmis ausm Urlaub ebenso wir interessante Sachbücher) mal sehn was ich mit meinem alten Handy so hinkrieg...

    samsara Schnuffig Lena,
    verspäteten Dank für eure Einträge sie haben mich sehr gefreut und mir auch Pflänzchen hinterlassen die ich weiter hegen werde.

    Jetzt ists Zeit für n bisssl Mozart und ein Buch.
    Allen einen ruhigen traumverlornen mittelgrauen Wintertag mit Kerzchen überall!

    lg Frank

    Hallo Andreas, wenn ichmir deine Trainingseinheiten und -ziele so anguck werd ich ja schamrot ;)
    Ich mit meinem 1min laufen / 1 min. gehen-Programm...
    das ich noch nichtmal kosequent durchziehe...
    und dann auch noch mit Zeitvorstellungen, an sowas denk ich etwa sowenig wie den Ärmelkanal durchzuschwimmen...

    Aber irgendwann machts Klick. Und irgenndwann möcht ich meine kleine niedliche 5km-Strecke regelmässig durchlaufen. Andre Ziele hab ich da nicht. Aber ich bin ein 50jähriger lebenslanger Kettenraucher da ist das nicht wenig :)

    Ich wünsch dir vor allem mal daß du von Verletzungen verschont beibst. Und wenns losgeht haben Cürrens und Cürpentür nen Fan in Hamburg der sehr die Lauscher spitzt!

    klasse Plan den ihr da habt!

    Hallo Tanja, du schreibst:"So blöd sich das jetzt auch anhört, aber morgen geht der Kampf von neuem los, das verspreche ich mir."

    Das klingt nicht blöd. Das ist der einzige Weg. Das und so schnell wie möglich Hilfe an Land ziehen und den Rückfall aufarbeiten.

    Ich wünsche dir viel viel Kraft dafür!
    Dann wirst du sicher auch mit blöden Streßsituationen im Beruf immer besser und besser fertig werden. Niemals aufgeben!

    Ganz lieben Gruß, Frank

    Moin Sebastian,

    ich hab gerad mal durch die letzten Seiten deines Threads gelesen.
    An sich: schön daß die Dinge sich für dich so zum Guten gewendet haben!

    Jetzt wünsch ich dir noch daß du eine gute Partnerin / Gefährtin findest... die jetzige ist weder das eine noch das andere. Sie ist Teil deiner nassen Vergangenheit und will den nassen Sebastian zurück. Weils bequem ist vielleicht. Kann ich nicht beurteilen.

    Sie verhält sich wie ne Partnerin eines frisch Lungenkrebsoperierten die den wieder zum Rauchen überreden will... weils so gemütlich war mal eine zu rauchen....

    Ist bitter aber so ists.
    Ich sags nicht gern aber ich möcht ehrlich sein.
    Weg von der. Es geht um dein Leben.

    Viel Kraft dabei und LG, Frank

    Hallo Yvonne,

    wenn ich auch bei dir nix geschrieben habe hab ich doch sehr viel bei dir gelesen. Auch bevor ich überhaupt hier angemeldet war und selbst schrieb.

    Ich freue mich sehr daß du wieder da bist, einmal weil du soviel zu sagen hast (also ganz uneigennützig), mehr noch aber weil das signalsiert daß es dir besser geht. Und das freut mich von ganzem Herzen.

    Was du jetzt schreibst strahlt Kraft aus. Ich finde gut daß es Exit gibt... ich werde es nie nutzen können, nach allem was ich weiß ist es sehr teuer (jedenfalls als Nichtschweizer oder bin ich da falsch?), aber DIES hier ist das Leben und der Rest kommt früh genug.

    Und dies hier nimmst du dir, nutzt die Möglichkeiten und läßt uns auch noch dran teilhaben. Das find ich großartig. Dafür bin ich dir sehr dankbar. Es hilft mir eigene Proleme in einem vernünftigen Maßstab zu sehen. Ich danke dir sehr dafür!

    Wünsch dir Gesundheit und send dir einen Lieben Gruß aus dem hohen Norden, Frank

    Hallo coolman,

    du schreibst: "Ich lebe momentan von Tag zu Tag".

    Das ist auch der einzig richtige Weg. An schweren Tagen darf´s auch mal von Stunde zu Stunde sein.

    Viel Glück mit der Orientierungsgruppe und LG, Frank

    Hallo emmi,

    was ihm hilft ist Eigeniniative. Das bedeutet sich Hilfsangebote zu suchen und sie in Anspruch zu nehmen, die gibt es ja, sie kommen nur eben nicht auf ihn zu.
    Selbsthilfegruppen sind da die erste Adresse. Zwischen Entgiftung und LZT war ich da drei-, viermal die Woche, reihum immer je nach Wochentag bei ner anderen.
    Eine Suchtberatung wär das allererste was er nach der Entlassung ansteuern sollte. Da hat er echte Hilfe regelmäßige Gespräche und zu SHGs die Kontakte.
    Aber all das kannst Du ihm nicht abnehmen... tu dir was Gutes, kkonzentriere dich auf dich! Einen ersten Schritt hat er mit der Entgiftung ja getan, wenn er weitergeht kann sein Weg draus werden.

    Ich würd so mit 4-6 Wochen Wartezeit rechnen je nach Kostenträger. Manche Rentenversicherungen sind flott andre eher bürokratisch-schwerfällig. Öfter mal anrufen und nachhaken kann die Dinge beschleunigen.

    LG! Frank

    Hallo Tanja,

    in stationären Entzügen ist es gängige Praxis, AD als begleitendes Entzugsmedikament einzusetzen, z.B. um Schlafstörungen (die am Anfang ganz schön lästig sein können) vorzubeugen. Ich vermute mal, dein Arzt hatte ähnliches im Sinn. Das wird dann in der Regel nach kurzer Zeit wieder ausgeschlichen oder abgesetzt. Sprich den Arzt drauf an, er wird das dann wohl auch so machen.

    Den Vorabanruf im Hotel wegen der Minibar, das find ich gut, es zeigt daß du vorausschauend auf dich aufpaßt!

    LG, Frank

    Hallo Lena,

    du hast ja wirklich eine ganze Menge aus deiner Vergangenheit zu tragen -- und, schlimmerweise, offensichtlich von früher Kindheit an. Also auch schon in einer Zeit, in der sich so etwas wie eine Grundstabilität für das ganze weitere Leben erst entwickeln muß.

    Du schreibst:
    "Eigentlich hätte ich es besser wissen sollen und er hätte ein abschreckendes Beispiel für mich sein müssen....ich weiß bis heute nicht, warum ich auch in die Sucht geraten bin. Ich habe großen Respekt vor den Menschen, die auch in einer Familie mit Alkoholismus aufgewachsen sind und die gerade deshalb den Alkohol meiden oder ganz abstinent leben."

    Ich weiß nicht... Eltern sind ja für Kinder nun einmal zunächst einmal Vorbilder, abschreckende Beispiele mögen sie dann im weiteren Verlauf des Lebens werden, aber Eltern (auch noch so schlechte, lieblose, wenig zugewandte) Eltern sind eben Eltern. Da kann man nicht viel tun, das liegt, glaube ich, in unser Natur.

    Von daher finde ich es ziemlich nachvollziehbar, wenn viele Menschen, die aus alkoholgeprägten Elternhäusern kommen, selbst auf den Weg in die Sucht geraten. Es ist ja nicht nur so, daß sie ein "schlechtes Vorbild" gehabt hätten. Sondern darüber hinaus auch so, daß sie aller Wahrscheinlichkeit nach emotional nicht das bekamen, was ein Kind braucht, also enorme Defizite haben... und dann noch einen Scheinweg vorgelebt bekommen, diese fatale Selbstmedikationsversuche mit Alkohol und/oder Drogen, auf die auch Menschen aus viel stabileren Verhältnissen hereinfallen…

    Sicherlich habe ich auch Respekt vor Menschen, die gerade deshalb den Alkohol meiden oder abstinent leben weil sie auf eine so ungute weise mit ihm und den Folgen konfrontiert waren. Aber ich halte die nicht automatisch für gesünder. Eine Kindheit und Jugend, wie Du sie schilderst, hat (das glaube ich wenigstens) fast immer irgendwelche destabilisierenden und unguten Folgen. Das kann ja auf ganz anderen Gebieten zutage treten.

    Darum bewundere ich vor allem diejenigen, die aus miesen Verhältnissen (gleich welcher Art) kommen und irgendwann beginnen, sich damit und mit den Folgen für sie selbst auseinanderzusetzen, zu lernen, sich trotz aller inneren Untiefen weiterzuentwickeln und etwas aus ihrem Leben zu machen. Die, die weder resignieren noch Andere für die persönliche Misere leiden lassen, sondern die arbeiten an sich und die sich entwickeln.

    Genau das tust du seit gut zwei Jahren. Es hat doch nie jemand gedacht das wäre leicht? Aber du gehst diesen Weg. Und das finde ich klasse.

    Alles Liebe! Frank

    Bernd,

    als ich in dieses Forum gefunden hatte (ne ganze Zeit nur als stiller Leser), da war dein Thread der erste den ich las. Von Anfang an. Danach kam silberkralle der war ein bißchen versteckter, ich musste mich erstmal zurechtfinden hier :)

    Ich hatt mir die langen Threads ausgesucht weil ich von "alten Hasen" lernen wollte.

    Jetzt zu lesen wie gut es dir geht und wie du mit deinem Leben umgehst freut und berührt mich sehr.

    Danke Bernd. Alles Liebe aus Hamburg!

    Hallo Coolman (warum nicht Coolwoman?),

    ich find es klasse daß du hier bist. Das ist ein erster großer Schritt. Und zu dem möchte ich dich beglückwünschen!

    Du hast eine Menge aus deiner Vergangenheit erzählt. Wie sieht deine Gegenwart aus?
    Hast du eine Suchtberatung besucht (immer ein guter Weg)?
    Hast du die "Grundbausteine" dieses Forums schon kennengelernt?
    Wie gehst du mit den Gewalterfahrungen in deinem Leben um? Hast du da eine professionelle / therapeutische Unterstützung?
    Was in deinem Leben läuft anders seit du nicht mehr trinkst? Nur die Flasche stehn zu lassen reicht auf die Dauer ja nicht da brauchts mehr um sich ein zufriedenes trocknes Leben aufzubauen... grad wenn Alk seit Kindesbeinen präsent war.

    Du hast einen großen Schritt getan. Nun geh weiter. Dann wird Stück für Stück ein Weg daraus. Das schaffst du!

    Ganz lieben Gruß, Frank

    Hallo Angelina,

    alles Liebe zum neuen Jahr!

    ...und gleich eine (vielleicht wichtige) Frage:
    Wo ist deine Heimat?
    Wo bist du zuhaus?
    Wo bist du bei dir?

    USA? Deutschland?Bei Ron? Bei Angelina? Gibt es Schnittmengen?

    Wenn du sowas klärst hast du ein Fundament. Und darauf kannst du dann dein Haus baun (dein Leben).

    Ohne Fundament gehts nicht....

    LG Frank

    Tja Andreas,
    es gibt ja kaum was Niedrigeres als Menschen über 15,16 die böllern... ich find das einen Tiefpunkt der abendländischen Kultur (was für das ganze Silvesterballiooh gilt)... selbst zu Saufzeiten war das der EINZIGE Tag wo ich nicht trank. Weil ich damit nix zu tun haben wollte.

    Aber egal... deim Hund gehts gut?
    Das ist doch die erste gute Nachricht in 2014.
    Da freu ich mich einfach mal mit :)

    LG und ein glückliches neues Jahr, Frank

    So... jetzt hab selbst ich Feierabend ;)

    Ein für mich sehr schwieriges Jahr geht zuende. Aber am Ende steh ich ganz gut da - ich hab mich aus einer emotionalen Abhängigkeit befreit und das war ganz sicher nicht einfacher als die Befreiung vom Alk. Und nu fühl ich mich auch frei. Und hab so diese und jene Pläne Ideen Vorstellungen für 2014 die nach vorne gehen :) ich werd berichten...

    Ich bin zum 2. Mal Silvester nüchtern und das fühlt sich gut an.
    Und zum 1. Mal voll Zuversicht. Das fühlt sich noch besser an.

    Allen Wegbegleiter/innen wünsch ich ein neues Jahr in dem das was wir euch wünscht Gestalt annimmt! So vieles wär ohne euch und dieses Forum nicht da. Das vergeß ich nicht.

    Liebe Grüße von Frank!

    Hallo Lena, du schreibst:

    "- Wohnzimmerrenovierung
    - 1. Mal seit langer Zeit meinen Geburtstag gefeiert
    - Balkonsanierung
    - Abschlussgespräch mit meinem Ex
    - Kündigung meiner Arbeit im Kiosk
    - 1 Woche Berufsorientierung im BfW "

    Allein schon der 4. und der 5. Punkt sind Dinge, die ungeheuer weitreichend und tiefgehend sind und die andre Menschen ihr halbes Leben lang nicht hinbekommen - sie stecken eben in schlechten Jobs und unbefriedigenden Beziehungen fest und werden alt dabei.

    Du nicht.

    Dein Weg ist nämlich gar nicht langsam. Er ist gründlich.

    Glückwunsch dazu und einen guten Rutsch in ein möglichst schönes Jahr wünsche ich Dir!

    LG Frank (der sich immer wieder versucht bei dir viel abzugucken)

    Hallo Biegit, du schreibst:

    "Das Problem sind auch nicht die Ideen, wie ich meine Freizeit gestalte, sondern eher den inneren Schweinehund zu besiegen, der mich regelmäßig davon abhält, etwas zu tun.

    Ich könnte fotografieren, malen/zeichen, ich habe seit kurzem ein elektisches Schlagzeug und früher bin ich auch sehr gerne in die Natur gegangen. Ich hatte mich zum Sport angemeldet, bin 2x hin gegangen und das wars. Ich habe übers tanzen nachgedacht, aber zu mehr ist es bisher nicht gekommen. Ich wollte soooo viel in meiner Wohnung machen, aber nix passiert."

    Das kenne ich gut von mir. Irgendwann bin ich dann drauf gekommen, daß ich viel zuviel auf einmal wollte und irgendwie auch gar keinen Schimmer hatte, was von all dem MIR denn nun wirklich wichtig war...

    Dann hab ich angefangen, die Dinge rauszukramen, an denen ich früher schon Spaß und Freude hatte, die aber in den trinkzeiten mehr und mehr verkümmert waren. Hab also gar nicht so sehr Neues angefangen sondern Versunkenes wieder hochgeholt. Was davon blieb war (in meinem Fall) Meditation, meine Liebe zu Musik und vor allem Literatur. Außerdem bin ich mehr in der Natur als früher, aber auch das ist im Prinzip nix Neues.

    Und was ich so gern schon länger endlich beginnen möchte ist Laufen (ganz zartes Anfängerjogging), das wär nun NEU, und da holt der Schweinehund, der Innere, mich eben immer wieder ein.

    Vielleicht erkennst du irgendwas wieder, ich kann ja nur von mir sprechen... und gib dir Zeit, eine Sucht überwinden ist eh schon eine Fulltimebeschäftigung, da braucht es Ruhe und Entspannung und keinen Stre? :)

    LG Frank

    Heute kommen meine Kinder. Und dann muß ich immer Nudeln mit Hackfleischsoße machen sonst hab ich drei lange Gesichter....

    Ist nix besonderes aber es muß viel Knoblauch rein (nie pressen!! Immer ganz fein schneiden, hab ich aus dem Mafiafilm Goodfellas gelernt die Bosse machens im Knast mit Rasierklingen), viel Zwieben und ne Packung geriebenen Parmesan in die Soße.

    Und nicht die Nudeln einfach auf den Teller füllen und Soße drübergießen - sie gehören in die Soße rein und sotten da ein paar Minuten drin mit.

    Mmmmmh! die Reste ess ich immer kalt hehe...