Beiträge von garcia

    Hallo Samsara,

    Du schreibst: „Wenn Du keine Zeit hast, Dich auf Dein Kissen zu setzen, kannst Du aus jeder Alltagshandlung bewusst eine Meditation machen.“

    Schon… aber wenn ich mir die Zeit zum Sitzen eine Zeitlang nicht nehme verliere ich diese Fähigkeit ziemlich rapide – jedenfalls mir geht’s so…

    Bei mir ist im Prinzip alles in Ordnung zurzeit; allerdings sehne ich mich doch zunehmend nach meinem Urlaub (ab 7.10.), von März bis Oktober durchzuarbeiten war keine besonders kluge Entscheidung, ich bin ziemlich ausgepowert mittlerweile. Der Sommer ist für mich eh immer eine Jahreszeit die eher Kraft kostet als sie gibt – das Licht ist schön, die Hitze nervt... aber der Herbst steht ja vor der Tür und auf den freue ich mich sehr.

    LG an Alle, Frank

    Hallo Bernd,

    bitter ists schon wenn man so vorgeführt bekommt daß auch nach 15 Jahren die alten Suchtstrukture wieder aufleben als sei nix gewesen in der Zwischenzeit. Aber auch lehrreich ist das: wir sind eben niemals niemals wirklich sicher und haben zu arbeiten...

    Für deinen Freund alles Beste: je schneller er den Weg zurück findet desto eher kann er auf seinen 15jährigen trocknen Erfahrungen aufbauen. Wenn er sich Hilfe sucht war das nicht umsonst...

    Und dir einen schönen Urlaub!

    LG Frank

    Hallo Wacholderfrau,

    du schreibst: " die sinnlose Frage nach dem Sinn anderen zu überlassen und das leben, was ist".

    Aber ja! "Sinn" ist eh nur ein Kopfkostrukt, das gerät eh immer wieder ins Schwimmen... klingt so nach Marmor aber es sind bloß Gedanken. Aber:

    "Das was ist" hat ja einen ungeheuren, in einem Leben nicht ausschöpfbaren Reichtum. Du bist auf genau der richtigen Spur glaub ich (klar: - kein Weg tut niemals weh), geh da weiter - das fühlt sich für mich, so aus der Entfernung, sehr richtig an.

    Und auch sehr stark.

    LG Frank

    Ja, nys, das ist eine Vorstufe zu dem was immer "Meditation" genannt wird. Und wenn du dann beginnst die Unruhe und den Schmerz auch für einen Moment auch so objektiv angucken zu können - und sei es für ein paar Augenblicke, unsre anhaftenden Emotionen sind eben sehr hartnäckig -, dann ist es Meditation.

    Diese paar Augnblicke können ein Leben auf den Kopf stellen-- oder, eher: auf die Füße, dorthin wo es hingehört, eigentlich...

    aber das ist ein langer Weg und ich kenn auch bloß die ersten Schrittchen und nicht mehr.

    LG schlaf gut

    Hallo Correns, du schreibst: " Irgendetwas hemmt mich hier noch.
    Sobald ich zur Ruhe kommen will, geht in meinem Kopf die Post ab."

    Vermutlich geht sie immer ab die Post...bei Jedem; nur wenn man dann versucht sich das in einem ruhigen Rahmen mal anzuschauen bekommt man erst so richtig mit. Und kann auf den Irrtum verfallen Meditation macht unruhig: obwohl man ja nur beginnt sich der allgegenwärtigen Unruhe überhaupt mal bewußt zu werden

    Was Sitzen mit Laufen verbindet ist daß nur Regelmäßigkeit die Wirkung beschert. Aber daß ein langsames Sich Herantasten der klügste Weg ist.

    Für deine Laufpraxis bewundre ich dich sehr und ein bißchen Neid ist auch dabei ;)

    aber ich arbeite dran. LG aus dem endlich nimmer allzuheißen Norden (hier kann man gerad wieder erleben was für einwundersinnlichschönes Erlebnis ein Sommerregen sein kann)

    Tja ich kenn das Thema gut da ich durch die Unterhaltszahlungen für meine 3 wunderbaren Kids nichtmal das überhab was ein Harz4-Empfänger zum Leben hat...

    Wenn man nicht mehr sparen kann hilft nur mehr Geld.

    D.H. man könnt sich nen 450€- Job suchen neben der eigentlichen Arbeit (muß man ja nicht voll ausschöpfen, wenns 250 € sind ists ja auch schon was), aber das find ich besser als Industriemüll essen... nix gegen A.. aber es gibt Grenzen. Nichtmehrtrinken hat ja auch was mit Gesundlebenwolln zu tun, da würd ich nicht mein Tafelsilber verkaufen wolln -

    Ich fahr kein Auto und mein Urlaub spielt sich aufm Balkon und im Stadtpark ab. Das spart immens was. Auch wenn die Blödzeitung :) andres suggeriert - ist trotzdem schön... viele "Bedürfnisse" haben wir nur weil Medien uns flüstern wir müssten sie haben. Was atürlich Quatsch ist.

    Hoff es hilft, LG Frank

    Hallo Hartmut,

    mit deinen Gedanken konnte ich viel anfangen. Ich sehe es ebenso... aber eine Bestätigung von jemandem der den Weg des Trockenwerdens so ange und so kosequent geht wie du es tust bedeutet mir viel. Danke dafür!

    Hallo Nys,

    dir Danke für deien charmanten Geburtstagsgruß! Auch Hamburger Jungs werden alt (ok: Älter...) - und auch ich. Aber ich werde gern älter. Dinge vergehn, aber andre kommen, und die sind mir wichtiger. Das alles fühlt sich gut an.

    Hallo Samsara,

    ja,natürlich praktiziere ich das Sitzen nach wie vor - es ist für mich die Grundlage all dessen was mein Leben ausmacht. In der Regel sitze ich nach dem Aufstehen 50 min. (zweimal 25 mit 5 Minuten Kinhin dazwischen)) und vor dem Schlafengehen 25. Gelegentlich mal kürzer oder abends nicht, aber einmal am Tag mache ich mir zur Pflicht.

    Eine der Folgen dieser Praxis ist ja eben daß diese "Höhenflüge ohne zureichendes Fundament" bewußter werden... ich glaube wir Menschen haben sie alle, jedenfalls von Zeit zu Zeit, und meist ohne sie recht zu bemerken. Phantasie und Tagträume kommen ja gern durch die Hintertür geschlichen und wärmen dann so schön und -schwupps- ist die Realität wieder verpaßt...

    Es sieht in Hamburg leider mau aus mit Gruppen die auch einen Lehrer haben. Was ich suche ist ein Lehrer - ich finde hier nur Gruppen die dies nicht haben. Also behelfe ich mich mit Büchern, da steht mir Joko Beck besonders nahe und seit einiger Zeit auch Sheng Yen, ein vor einigen Jahren verstorbener Chang-Meister aus China, der in Taiwan und Amerika lehrte. Guck mal bei amaz***n! Schwierig ist auch daß ich immer bis 21,22 Uhr arbeite; Gruppentreffen sind meist gegen 19 Uhr, kaum morgens...

    Aber das alles wird sich finden. Wichtig ist nur das Sitzen selbst, und die stetig steigende Achtsamkeit im Alltag, die Raum bekommt weil das Gedankekarussell an Wichtigkeit verliert. Es ist ein harter Weg, manchmal. Aber der einzige den ich noch lohnend finde für mich. Ich geh ihn gern (natürlich sitz ich manchmal auf dem Kissen und fluche aber auch das kann ja ganz interessant sein, wenn der Affe rumflucht und rumspringt :)

    Hallo Lena,

    mit deinem Weg geht es mir wenn ich das so lese wie eigentlich immer seit langer Zeit: ich finde das vorbildlich (soweit es da Vorbilder geben mag denn wir sind ja alle, obgleich on derselben Krankheit betroffen, Individuen) und bewundernswert. Warum?

    Weil du kleine Schritte gehst, aber die einen nach dem anderen, beharrlich und zielgerichtet. (Ich selbst neige zu gelegentlichen Höhenflügen ohne zureichendes Fudament, was nur zu Abstürzen verleitet... da erdet mich deine Vorgehensweise immer wieder...) Danke dafür!

    Weil du in die Mitte der Dinge gehst. Z.B.: Ein schwieriges Verhältnis zur Mutter. Eine nicht gute Beziehung zu einem (Ex-)Partner. "Nur nicht trinken reicht nicht"... das hast du nicht bloß gemerkt sondern verinnerlicht. Das sind Sachen vor denen viele Andre ein Leben lang weglaufen. Du aber nicht. Du gehst dahin: darum erntest du die Früchte mehr und mehr...

    Ich freu mich sehr daß es dir so gut geht. Daß mirs auch gutgeht hat ne Menge damit zu tun daß ich dich hier kennenlernen durfte und von deinem Weg lernen konnte für meinen eigenen. (Gab ja einiges an Parallelen)...

    Danke, weiter so und Lieben Gruß! Frank

    Hallo sterenhimmel, Lena, alle...

    Danke für eure Glückwünsche. Jaja... 50 werden... also mir hats Spaß gemacht (ich weiß noch daß 40 werden mit Spaß wenig zu tun hatte), ein gewisses nicht mehr zu haltendes und doch noch innerlich nötiges Jugendlichkeits-Idealbild verlor sein Fundament und was neues hatt ich nicht. Da stand ich dumm da.

    Das war jetzt anders. Dieses ganze Jungsein-Müssen hat ja was Anstrengendes. Ich verwende meine Energien lieber für Dinge die mehr sind als nur Rückzugsgefechte... ich richte mich mal bequem in meiner neuen Rolle als Älter Herr ein ;) und guck mal wie sich das entwickelt...

    @Sternenhimmel: ich hab keinen Augenarzt benötigt. - edit, Markenname entfernt, Linde - , Sehtest, Brille. Die Kasse zahlt ja eh nix dazu und ich hab keinen Verdacht auf Star oder so da reicht das.

    Lena :
    ich hab mich erstaunlich schnell dran gewöhnt und find totall irre wie TOLL DIE WELT AUSSIEHT nur alles was nah ist ist nu verschwommen... Also muß die Brille immer hoch und runter wandern... Geitsichtgläser sind zu teuer... Aber egal ich fühl mich wie neu (hey! mit 50!)

    LG & danke für eure Glückwünsche die taten mir sehr gut

    Hi Julia,

    ich würde da nicht hinfahren. Warum nicht? Du schreibst selbst:

    " Die nehmen mich eh nicht für voll, haben keine Achtung vor mir und keine Ahnung von mir und meinem Leben. "

    Gut: und für Menschen für die das so zutrifft riskiere ich nicht meine Gesudheit und mein Leben.

    Vorraussetzung für ein Treffen wär ja daß deine Problematik dort bekannt ist, anerkannt und respektiert wird und du geschützt bist. Alles was du schreibst klingt anders. Also beib weg da.

    Das ist ein Stückchen Fundamentbaun... das wirst du erst im Nachhinein wirklich merken aber es ist so ;)

    Viel Glück auf deinem Weg, LG Frank

    Hallo Julia

    dein Text ist nicht "elendig lang" sondern sehr schön, offen und reflektiert.

    Zwei Ratschläge fielen mir ganz spotan ein.

    Einmal: eine gewisse Anfangseuphorie ist nichts Schlechtes per se... sie kann Fundamente legen für Zeiten in denen es schwieriger wird und dann war das gut so. Allerdings muß es nicht so bleiben und kann schwieriger werden... dann hilft dir die Anfangseuphorie erstmal nicht weiter. Also genieße sie ruhig aber bau dir ein Fudament...

    ...was mich gleich zum zweiten Gedanken führt (der kam mir als du von einer schwierigen Kindheit schriebst und das ist ein Thema das viele hier kennen): bau das Fudament und da das allein schwierig ist: hol dir Hilfe. Das kann eine Therapie sein (suchtbasiert oder allgemeiner), Beratung, andre Betroffene... ne Suchtberatungsstelle kann da viel Klarheit bringen... aber welchen Weg ma auch geht, an die eigenen Themen sollte man irgendwann ran auf die Dauer. Jetzt hast du eine Chance. Naß hattest du sie nicht...

    Freu mich mehr von dir zu lesen!

    LG Frank

    Tja die Dinge ändern sich mit dem Älterwerden... seit anderthalb Wochen bin ich Brillenträger. (und 50... auch son Thema auf das ich lang hingearbeitet hab und das sich an sich gut anfühlt)...

    Mit der Brille, daran muß ich mich gewöhnen... ich krieg ja nette Rückmeldungen aber ich hab was im Gesicht und das ist ungewohnt.

    Alle lieben den Sommer. Ich leide (naja leide ist ein großes Wort), jedenfalls: ich mag keine Hitze. Ab 30 Grad bleib ich drinnen bis 22 Uhr. Mit Büchern und Filmen und Musik und gekühlter Wassermelone und Mineralwasser. Aber das Licht ist toll, das versteh sogar ich :)

    Aber im Oktober hab ich 3 Wochen frei. Und die Farben dann und die Frische... die Zeit spielt für mich...

    Sommerliebhaber genießt eure Zeit

    Hallo Sebastian,

    du schreibst: " Ansonsten gibts nur SHG´s.".
    Warum "nur"? Das ist (erstmal) viel. Sehr viel!!

    Geh da hin. Nimm es als Überbrückung bis sich das auftut was du als "echte Therapie" empfinden magst...noch. Vielleicht stellst du fest daß das SHG-Ding eine echte Therapie IST und viel mehr als nur ein Notnagel: du wärst da nicht der Erste (kann ich für mich so sagen mal als Beispiel)

    Du siehst daß du nicht alllein bist und auch nix Besonderes. Probier es einfach mal aus. Das Fachlich-Therapeutische kommt schon: das schließt ja nicht aus. Und es führt dich eh wieder auf das SHG-Gleis... weil das nicht zu ersetzen ist....

    Bleib dran!

    Ja das ist ebenso traurig (eine gottverdammte Verschwendung und eine Lebenslüge einer ganzen Generation), und wäre ich von dieser Lebenslüge nicht auch tief geprägt worden wär ich heute nicht hier...

    Der einzige mir bekannte Musiker aus der Zeit der späten Sechziger / frühen Siebziger der konsequent klar im Kopf war war Zappa. Aber immer nur ihn zu hören wär ja auch etwas anstrengend.

    Mein Nickname-Namensgeber (der Jerry G.) war 15 Jahre lang Heroinabhängig und starb daran. Und galt als obercool weil er so süchtig war -- pervers aber wahr.

    Ich hab mich lange an der Thematik abgearbeitet bevor ich trocken wurde. Vielleicht: bevor ich trocken werden konnte.

    Es ist vielleicht das Problem Vieler aus meiner Generation: die Väter taugten nicht als Vorbild und diejenigen die als Vorbild taugten weil sie imstande waren zu vermitteln was uns fehlte... waren alle süchtig. Und so wird man (nee: ich) dann eben erwachsen mit 20 Jahren Verspätung und de entsprechenden Narben...

    Aber besser als garnicht. Und JJ hat wenigstens nie mit einem Drogenimage sein Geld verdient sondern mit seiner Musik und die ist berührend - für mich jedenfalls.

    Danke für deinen Hinweis Hartmut! Find ich wichtig

    LG Frank

    Hallo Samsara,

    "nichts Spektuläres" finde ich eine gute Nachricht. Es klingt nach wenig Streß. Nach Mitte. Manchmal wünsche ich mir Spektuläres --- aber wenns kommt, kann ich dann damit konstruktiv umgehen? Ach eher weniger...

    LG und ich freute mich von dir zu lesen. Sehr.

    Frank

    Tja... trauriger Tag gestern, als die Nachricht kam daß JJ Cale gestorben ist...

    Ich bin ja nun mit meinen 50 Jahren aus der Pubertät raus (auch durchs Trinken viel zu spät - aber immerhin) und damit auch aus einem Alter, in dem mich tote Rockstars (zu denen zu gehören er sich beharrlich weigerte) noch groß berühren. Aber seine Musik, die hat mich tief berührt und war/ist ein Teil von mir...

    Wer ihn nicht kannte: das ist keiner der berühmt-berüchtigten Drogentoten der Rockmusikindustrie an deren Tod und Mythos sich eine gewissenlose Unterhaltungsindustrie um den Preis der Drogenverherrlichung noch eine goldene Nase verdient.

    Er war einfach ein 74jähriger Mann der wundervolle entspannte und großartige Musik gemacht hat, nun einem Herzinfarkt erlegen ist und der mir fehlen wird...

    Darum bin ich traurig und das gehört hierher.

    LG Frank

    Guten Morgen Sebastian!

    Guck mal wie du dich fühlen würdst wenn du jetzt einen dicken Katerschädel hättst... im Vergleich zu jetzt... alle Probleme wärn noch ebenso aber Schuldgefühle Schwäche etc wärn noch obendrauf.

    Was du gestern abend geschafft hast war groß. Ja! GROSS! Das sind die Steine auf die du ein Haus bauen kannst. Aber Stück für Stück und mit dem Langweiligsten beginnen, mit dem Fundament :)

    Ich wünsch dir ein Wochenende das dich ein Stück weiterbringt - und das kannst du dir schaffen, es liegt bei dir.

    Respekt und LG, Frank

    denk dran daß durch Alk nix besser wird... deine Frau wird nicht anders, du wirst nicht anders, die Situation wird nur immer übler und du mußt ganz von vorn anfangen. Das bringt nix. Verlaß dein Umfeld und geh raus da, geh an die frische Luft, morgen bist du stolz daß du nicht nachgegeben hast!

    Hallo Sebastian,

    erstmal - mit Verspätung - herzlich willkommen hier.

    Du schreibst: " Allerdings hat Sie mir vorhin, kurz bevor ich zur Arbeit musste gesagt, dass es lächerlich wäre, dass ich der Meinung bin Alkoholiker zu sein. Mal ganz abgesehen davon, dass es lächerlich ist, das als Krankheit zu bezeichnen, sagt Sie."

    Das klingt sehr sehr übel. Ich finde das alarmierend, es ist ein verbaler Knüppel der dir da zwischen die Beine geworfen wird: in einer Sache bei der es um dein Überleben geht.

    Ich kann dir nur raten, den Weg den du (großartigerweise) begonnen hast zu gehen weiterzugehen. Wenn deine Therapeutin dich nur unterstützen will wenn jemand, der eine solchen Unsinn erzählt mit an Bord ist (was eh nur freiwillig ginge) --- es gibt auch andre Therapeuten. Jede Suchtberatungsstelle kann dir bei der Suche helfen.

    Und wenn du eine Weile gegangen bist wirst du über Dinge hinauswachsen die dir nicht guttun. Eine Partnerin, die so spricht wie du es beschreibst, gehört definitiv nicht dazu. Sollte die Therapeutin recht haben mit ihrer (Fern-)Diagnose, deine Frau sei Coabhängig, könnte es sein daß sie gar kein Interesse an einem trockenen Sebastian hat...

    Ich würde so oder so mal eine auf Alkoholprobleme speziallisierte Beratungsstelle aufsuchen. Mir Rückmeldungen holen von Leuten die Ahnung haben. Meinen Horizont erweitern. Mut holen. Mich unterstützen lassen.

    Ich wünsch dir Kraft auf deinem Weg!

    LG Frank