Und ich wünsche Dir Gesundheit. Gibt ja Traditionen die niemand braucht...
Und natürlich auch ein schönes neues Jahr!
LG Frank
Und ich wünsche Dir Gesundheit. Gibt ja Traditionen die niemand braucht...
Und natürlich auch ein schönes neues Jahr!
LG Frank
Das wünsche ich dir auch, Matthias, und danke daß du hier bist.
LG Frank!
Nun fühl ich mich aber sehr geehrt ![]()
ich werde dich sehr gern auf deinem ganz persönlichen langen Weg begleiten so gut ich das kann, liebe Marie.
Aber erstmal wünsche ich dir einen schönen Überfang in das kommende Jahr und alles Gute --- wir lesen uns dann bestimmt häufig ![]()
LG Frank
Titel nicht Totel (ich schreib mit nem Handy weil ich keinen Computer / Laptop hab) da gibts manchmal Buchstabensalat zum Abendessen ![]()
Hallo Marie,
wie findest Du denn “am Anfang eines langen Weges“?
Diesen Titel hatte ich mal, und wenn den jemand so passend für sich findet daß er/sie den “adoptieren“ möchte würde ich das als Auszeichnung empfinden und mich drüber freuen ![]()
Wenn am derzeitigen Threadtitel dein Herz hängt dann behalte ihn. Ich bin sicher daß Correns damit klarkommen wird. Ich lese den Correns seit Jahren mit hier, und was Correns wichtig ist, da bin ich sicher, das ist daß die Menschen die sich hier austauschen sich wohlfühlen. Threadtitel hin oder her.
Daß Correns es ein bisschen als Kopie empfindet ist ja nachvollziehbar.
Übrigens, viel wichtiger, ich mag deinen Weg wie du ihn beschreibst und finde schön daß du hier bist. Unter welchem Totel auch immer
LG Frank
Danke, Marie.
Also Frank (Namensvetter, hehe), mir bist du immer wieder willkommen! -- Angstzustände und beruflicher Stress, das kommt mir sehr bekannt vor. (Ich war wegen Ähnlichem 16 Monate krankgeschrieben, aber dazu mehr wenn ich mal wieder einen eigenen Thread aufmache - was ich vorhabe).
Es ist gut, richtig und wichtig, so etwas zu teilen, aber schwer wenn man drinsteckt, weiß ich wohl. Du bist nun nach 3 Monaten wieder hier. Also spürst du das ja auch daß es guttut, oder?
Wenn ich dir sag “bleib doch mal hier dran“ ist das wohl eher auch ein Appell an mich selbst... oder an beide... aber ein richtiger Appell denk ich.
Ich glaube, Ängste lassen sich hier ebenso gut, verständnisvoll und effektiv teilen wie Saufdruck. Jeder Austausch tut ja nur gut.
Schön daß du wieder zu lesen bist.
LG und viel Kraft was Familie angeht --- das ist ja was wundervolles, aber Kraft braucht man schon, ich habs nicht vergessen
sooo lang ists nicht her...
LG, Frank
Lieber taurus,
wenn du in den zwei Jahren gelegentlich Wein getrunken hast warst du eben nicht zwei Jahre trocken.
Im übrigen erschließt sich mir der Sinn dieses Threads nicht so recht. Wenn man der Auffassung ist, daß Alkoholismus eine letztlich tödliche Krankheit ist (ich bin dieser Auffassung), wenn man weiß daß ein Stoppen dieses tödlich verlaufenden Prozesses erfordert, Trigger zu vermeiden wo immer es geht (das ist meine - übrigens leidvoll erarbeitete - Erfahrung), und wenn man davon ausgeht,was ich tue, daß nahestehende Menschen Rücksicht darauf nehmen, wenn ich ihnen wirklich wichtig bin, dann ist die Grundfrage doch klar beantwortet.
Wenn ich knapp Lungenkrebs überstanden habe lasse ich ja auch niemanden in meiner Wohnung rauchen. Und wem was an meiner Genesung liegt wird nichtmal nachfragen. Er/sie wirds lassen.
Taurus, siehst du dich als krank an? Oder eher als jemand der eine schlechte Angewohnheit hat die er ganz gern loswär? Vor diesem Hintergrund erschließt sich der Sinn.
Ich würd mich das mal sehr ernsthaft fragen. Ichvselbst hatte vorher auch keine Chance.
LG Frank
Ach ja, Neujahr gehört ja auch dazu...
da könnt ich natürlich einen Frühdienst machen.
Weil ich ja unverkatert bin. Aber das mach ich nicht, nie. Seit nun 33 Jahren arbeite ich in meinem Job, aber es ist eine eiserne Regel: das neue Jahr beginne ich mit einem freien Tag. Ich hör da viel Radio (es gibt immer so tolle Features und Hörspiele auf deutschlandradio kultur) und geh lange spazieren... das ist für mich ein echter Feier- und Reflexionstag.
Und dies Jahr hab ich dann sogar Urlaub ![]()
Also Silvester Spätdienst und 1.1. Katzenkuscheln und Ruhe, so mach ich das ![]()
LG
Hoer:
überbackener Schafskäse in Knoblauchöl mitt Pepperoni, Zwiebeln, Tomaten. Dazu Baguett.
Ich geh ja aus Triggergründen nimmer zum Griechen. Also muß ich mir diese Sachen ab und an selbst machen ![]()
LG
Ich werde Spätdienst machen.
Und wenn ich dann gegen 22 Uhr zuhaus bin habe ich da meine beiden Gastkatzen, die ja immer mal zu mir kommen... also mache ich Schotten dicht gegen dieses asoziale Geballere, kuschel diee durch und guck irgeneinen schönen Film.
So mach ichs seit Jahren.
LG
Hallo Slowley,
danke für diesen Link (ob er nun hier gestattet war oder nicht).
Ich will gar nicht erst versuchen, ein so kompliziertes vielschichtiges Thema wie Sterbehilfe auf Verlangen in einem Internetforum auch nur halbwegs angemessen zu diskutieren. Das wäre mir nicht einmal möglich wenn ich nicht alles was ich schreibe auf dem Handy zusammentippen müßte...
nur soviel: ich arbeite seit 33 Jahren in der Behindertenhilfe, habe einige Sterbebegleitungen in dieser Zeit leisten müssen (manchmsl: dürfen) und bin kein Gegner eines Weges zu einem selbstbestimmten Sterben, bei allen Unwegbarkeiten und Bedenken, die ernst genommen werden müssen.
Ich möchte auch mal gehen dürfen wie ich das für richtig halte, falls eine unhaltbare Situation eintritt.
Dieser Fall hier erschreckt mich aber. Es hätte andre Möglichkeiten gegeben, geben müssen. Einerseits ist die Entscheidung dieses Mensche und seines Bruders zu respektieren. Aber andererseits frage ich mich schon, ob dort wirklich alles ausgelotet worden ist, was machbar hätte sein können, um ein Weiterleben in Würde zu ermöglichen, um ein wenig Licht in die Dunkelheit werfen zu können. Das frage ich mich wirlich.
Nachdenkliche, betroffene Grüße, Frank
Liebe Lena,
da kann ich mich dem guten Correns nur anschließen. Wir sind hier ja etwa gleichzeitig gestartet, und dein Weg, die Art wie du ihn gehst, das war für mich die ganze Zeit eine ganz wichtige Inspiration, fast etwas wie ein Leitstern.
Ich freu mich von Herzen daß es dir so gutgeht, und ich bin mir sicher, daß.du da etwas aufbaust, was wächst und wächst. Es ist schön daß es dich gibt.
Laß dich drücken und hab eine gute Zeit!
LG Frank
Hallo,
ich habe auch fast ausschließlich zuhause getrunken - gelegentlich in Restaurants angefangen, im Sommer manchmal draußen -, aber nie in Kneipen. Trotzdem betrete ich die nie und halte sie für Orte die mich triggern könnten. Warum?
Einfach deswegen, weil mir schon der Anblick von Leuten, die sich ein großes Glas Bier hinstellen lassen und das trinken (ich war Biertrinker) ziemlich viel mit meinen damaligen Gewohnheiten zu tun hat. Und das kann mir auch noch eine ganze Zeit später auf die Füße fallen. Für das Suchtgedächtnis ist sowas u.U. Rohmaterial, aus dem sich ein gehöriger Saufdruck aufbauen könnte. (Mal davon abgesehen daß ich in Kneipen eh nichts verloren habe - dies bißchen Abstand sollte eine natürliche Grundhaltung sein, die nichts mit Verzicht zu tun hat).
Klar, jeden Kontakt zu Alkohol in irgendeiner Form radikal vermeiden wird in einer derart alkoholdurchfluteten Gesellschaft wie der diesigen nicht gelingen, aber darum geht es ja auch nicht. Aber darum, auf sich aufzupassen und wachsam zu bleiben. Nach und nach geht das immer automatischer, und dann ist es eher eine Bereicherung, kein Verzicht, so hab ich's erlebt.
LG Frank
Ich kann eigentlich nur Pasta.
Heute meine scharfe mit Thunfisch:
Bandnudeln kochen, wegstellen. Rote Zwiebeln, Knoblauch, 2 kleine rote Cillischoten in Olivenöl anschwitzen (weniger Mutige nehmen eine Schote oder lassen die Kernchen weg). Eine Dose Thunfisch in Öl samt Öl dazugeben, durchmischen, heiß werden lassen. Nudeln dazu, wieder vermengen, einen Becher Rinderbrühe dazugeben, bissel einkochen lassen, Flamme aus und ne Tüte geriebenen Parmesan dazu. Durchmischen! (dies ist ein Durchmischgericht)
Schmeckt scharf, wärmt, macht süchtig (öhm... und dick
) und, vor allem, glücklich.
Hallo Lena,
ich denk drüber nach... versprochen
Deine Zahngeschichten kommen mir übrigens sehr bekannt vor. Nur, da hasts ja mehr oder weniger hinter dir. Und ich vor mir.
Also nehm ich dich zum tausendsten Mal als gutes Beispiel und machs wie du und geh es an
da mach ich ja nix falsch
beiSchreib doch gern öfter... da freuen sich sicher noch mehr Leute als ich. ![]()
LG Frank
LG
Hallo Lalu,
hast du eine Idee was du an deinem Weg ändern möchtest, vielleicht gerade auch in Hinblick auf eine zu große Euphorie (die ja echt eine böse Falle sein kann)?
Das fänd ich wichtig.
Für deine Offenheit, deinen Rückfall hier zu berichten, hast du meinen uneingeschränkten Respekt. Aber die Frage, welche Korrekturen du jetzt nötig findest und machen willst finde ich noch wichtiger - denn irgendwas kann ja nicht gestimmt haben.
Viel Kraft wünsch ich
Hallo Lalu,
wenn du dich nicht stark genug fühlst wieder zu arbeiten, dann sollte das für deinen Hausarzt Grund genug sein dich weiter krankzuschreiben -- alles andere wäre ja fahrlässig. Wenn er sich da sperrt brauchst nen andren Hausarzt. ![]()
Schön find ich daß du das Fundamentgebende von einer für einen selbst passenden Struktur zu schätzen lernst.
Alles Gute, Frank
Hallo Lalu,
eine Therapie zu beenden, die nicht zu einem paßt ist eher eine Stärke als eine Schande. Vielleicht ist eine ambulante Reha eher was für dich == engere Anbindung an dein Alltagsleben, keine leere Zeit, oft viel engagiertere Mitpatienten... das sind schon so Argumente...
Es ist kein Rückschlag in deiner Trockenarbeit wenn du feststellst daß das nicht deins ist. Es wäre ein Rückschlag wenn du gegen dein Gefühl die Zeit da absitzt, frustriert zurückkommst und trinkst. Aber gerade daß dich dieser Abbruch beschäftigt und du ihn auch hier postest zeigt : du bist dran.
Ansonsten finde ich Karstens Frage sehr wichtig. Finde raus was falsch war ist der halbe Weg rauszufinden was richtig sein könnte...
Viel Kraft, Glück und wenig Selbstzweifel wünsch ich dir.
Frank
Klasse dich wieder zu lesen Eniba
was "funzt" denn nicht?
Aber erstmal willkommen und Kopf hoch
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