Klingt alles irre nett was du schreibst Bernd.
Möge dein Leben weiter in so schönen Bahnen verlaufen!
LG Frank
Klingt alles irre nett was du schreibst Bernd.
Möge dein Leben weiter in so schönen Bahnen verlaufen!
LG Frank
Hallo, du schreibst: " im HIER UND JETZT" leben ist fast noch schlimmer als im Rausch".
Ich glaube daß es gar keine bessere Möglichkeit gibt ein Leben in Freude zu leben (was nicht heißt immer nur Spaß zu haben, sondern die guten Dinge genießen zu können), als eben da zu sein: im HIER UND JETZT. Ohne immer Denken und Beurteilungen und Wüns he und Träume dazufügen zu müssen...
Was uns leiden läßt ist ja nicht das was uns äußerlich geschieht, so dern dss was wir hinzufügen an Gedanken und Wertungen. Damit versauen wir uns unser Leben. Wenn wir wirklich im Hier und Jetzt bleiben könnten leideten wir weniger, aucb wenns mal schmerzhaft ist. Mein Leiden kam immer mehr aus meinem Kopf als aus dem was mir geschah...
Und "im Rausch" kam auf dieser Kopfebene immer nur noch mehr Müll dazu und hat mich vergiftet. Ich weiß nicht wies deiner Freundin geht. Aber ich wär nicbt überrascht wenn alles was sie an Optimismus und Lebensqualität hat aus dem "Leben im Hier und Jetzt" käme.
Zum Beispiel daß sie dich als Freundin hat: und nicht "nur" MS...
LG und wüns h dir speziell die Kraft HIER UND JETZT werts hätzen zu können...
Hallo c2h5oh,
ich möchte dich erst einmal herzlich willkommen heißen hier im Forum.
Ich hab eine Verständnisfrage... du schreibst du habest das Aspergersyndrom, aber auch daß die dich beeinträchtigenden sozialen Einschränkungen die damit verbunden sind dann "gelöst" waren (im Sinne von besser aushaltbar oder gemindert), wenn Du getrunken hast...
Ich hab immer geglaubt daß eine persönliche Art zu sein wie das Aspergersyndrom durch Alkohol (oder auch Medikamente) gar nicht zu beeinflussen ist -- hab ich da falsch gedacht? Ich betreue beruflich auch Menschen mit Autismus, die sind allerdings daneben auch geistig behindert und fallen sozusagen unter die "gängige" Autismusdiagnose (an der ich manchmal auch zeimlich zweifele muß icb sagen).
Ich finde gut daß du gegen die bedrohliche Entwicklung deines Trinkens etwas unternimmst, sei es des Musikunterrichtes der Enkelin wegen oder auch "nur" für dich selbst.
Und noch besser finde ich daß du dies in einer Gemeinschaft von Betroffenen tun möchtest und nicht ausschließlich durch eine Art durchreglementierte Lebensweise - was aber nicht heißt daß ich deine Versuche in dieser Richtung geringschätze, im Gegenteil. "Wer heilt hat recht" - das ist und bleibt wahr.
Wenn du gern über dich interessierende Themen diskutierst aber mit "Small Talk" nix anfangen kannst dann bring sie doch hier ein - kann doch nur weiterhelfen und guttun! Smalltalkhasser gibts überall. Einer s hreibt dir gerade...
Willkommen und Gratulation zum Entschluß hierzusein!
Guten Morgen Forum!
Heute kommt nur mein Jüngster zu mir. Eigentlich war es anders geplant - daß er schon gestern kommt und mal zwei Nächte bei mir verbringt; dann meinte er aber, im örtlichen Supermarkt Süßigkeiten klauen zu müssen, wurde natürlich prompt erwischt und "durfte" dort heute morgen ab 7 ein paar Stunden mitarbeiten. Er war natürlich ziemlich geknickt und schuldbewußt, ich denke, er hat aus der Geschichte gelernt...
jaja, der alte Spruch von den kleinen Kindern und den kleinen Sorgen und den großen Kindern und den großen Sorgen ist doch nicht so ganz aus de Luft gegriffen...
...aber ernsthafte Sorgen muß ich mir um ihn nicht machen. So ärgerlich sowas ist, es gehört wohl in einer bestimmten Phase für viele viele Eltern eben dazu. Die Reaktion des Ladens, in dem das vorgefallen ist, hat mir gut gefallen - eine schnelle Reaktion mit diektem Bezug auf das was er angestellt hat.
Aber nun hat er "abgebüßt" und wir werden uns einen schönen Tag machen. Wenn ich das richtig sehe kommt sogar ein bißchen die Sonne heraus. Also gehts in den Wald ![]()
Allen ein schönes Wochenende, LG Frank
Hi ML, klar beantworte ich das, es ist ja auch für mich wichtig.
Sie ist nicht abstinent, aber sie säuft auch nicht mehr. In dem Dreivierteljahr in dem wir keinen Kontakt hatten hat sie ihre Therapie weitergemacht und das scheint ihr doch geholfen zu haben...
Es ist so daß ich für mich für ein alkoholfreies Umfeld sorge. Wenn wir beieinander sind ist Alkohol tabu. Wenn sie doch mal was gerrunken haben sollte wenn wir verabredet sind sagt sie ab, ich bin dann nicht böse aber wir sehen uns ein andernmal. So habe ichs verabredet.
Wie es in der Praxis aussieht wird sich zeigen... ich werds berichten... aber das Hauptproblem ist die Angst vor was Schönem was sie verlieren könnte. Ich hoffe wir bekommen das in den Griff.
Aber wenn nix geht oder alles destruktiv wär: ich kann auch allein... das weiß ich jetzt. Aber zu Zweit wär mir lieber.
Übrigens: da klingt garnix überheblich, im Gegenteil, du siehst die Gefahr und das spricht für dich... ![]()
LG
Moin Lena gehts dir besser?
LG Frank
Lena ,
tja die "Tage mit meiner Liebsten", das beschreibe ich mal näher.
Ich hatte ja eine unendlich komplizierte und eigentlich schon gescheiterte Beziehung zu einer Frau die unendliche Angst vor Nähe hatte... der hatt ich einen langen Brief geschrieben vor der LZT, und es eigentlich beendet, aber sie ging mir nie aus dem Kopf (und ich ihr scheints auch nicht)...
Ein Dreivierteljahr hatten wir keinen Kontakt zueinander, aber der ergab sich dann wieder weil wir ja nebeneinander arbeiten. Und uns natürlich irgendwann über den Weg liefen. Und da stellte sich heraus daß nichts weg war an Gefühlen -- ihre Angst allerdings auch nicht, klar, das sind Ängste aus ihrer ganzen Lebensgeschichte und die war nicht schön. Aber sie kann heute darüber reden. Das ist sehr wertvoll.
Und so kamen wir wieder "irgendwie" zusammen. Ging nicht anders weil es wohl so sein soll (mag Kitsch sein aber es ist so). Ob das Sinn hat, ob das hält, ob die Gefühle oder ihre Angst siegen wird, das weiß ich nicht. Aber ich werde es versuchen. Sie ist nunmal eine ganz große Liebe in meinem Leben, und ich könnte schlecht damit leben es nicht versucht zu haben.
Aber wenn es nix werden sollte auf Dauer könnte ich auch damit leben und zufrieden allein sein. Das ist neu und ein Ergebnis meiner Trockenheit. Ich wär traurig, ja, logisch, sehr sogar und ich will diese Trauer auch garnicht verleugnen aber ich wär nicht richtungslos. Ich bestehe auch für mich allein. Vielleicht gibt das die Luft zum Atmen die sie braucht um Vertrauen entwickeln zu können, ich hoffe das sehr... aber wenn alles nix nützt... dann bin ich immer noch da und geh eben andre, ebenso meine Wege.
Aber im Moment fühlt es sich schön an.
Ich hoff das wächst.
LG Frank
Hi Angie,
noch ein kleiner Nachsatz zu den "Brotkrumen" -- ich hab das nicht als Kritik gemeint. Wie könnte ich? Ich leb das ja selber... und ich weiß sehr gut daß es manchmal die Brotkrumen sind die einen ernähren wenn man jemanden wirklich liebt, mehr als all die Kuchen die andre zu bieten hätten die man vielleicht lieben sollte, bloß daß man sich das nicht aussuchen kann. Und dann ist dies "sollte" eben auch egal.
Bloß muß man wenn man sich so entscheidet gut auf sich aufpassen, vielleicht mehr als Andere - mehr hab ich nicht gemeint...
Weil man auf einem schmalen Grat geht. Aber wenn sich das das richtig anfühlt dann ist das gut. Muß man eben balancieren lernen...
Dabei wünsch ich dir alles Glück der Erde und viel Kraft!
LG Frank
JA. JA. JA!!!
Die leben selbst nicht und hindern einem am Leben...
furchtbar
LG
Was sind Äpel im Suff?
Was sind Birnen im Suff?
Was ist IRGENDWAS im Suff?
Was ist all das nüchtern?
LG
Vielleicht ists ja doch mit nix zu vergleichen weil es die Grundlage für alles andre ist? ![]()
LG Lito.
Hallo Roswitha, ich finds gut dich in deinem eigenen Thread begrüßen zu können. Schön daß du da bist!
Wenn ich jemanden neu lese hier reagiert etwas in mir erstmal auf die Gemeinsamkeiten. Die sind bei dir / mir: Trennungsschmerz garnicht aushalten können (bei mir kommts aus der Kindheit, ich halt darum eben zu lange an Bindungen fest die sich gegen mich richten, was du schreibst kam mir deshalb bekannt vor); und: auch ich hab 3 Kinder, die sind aber nicht erwachsen sondern 11,14 und 15. (sie leben bei der Mutter, die Jüngeren kommen immer Sa/So zu mir, die Große seh ich z.Zt. selten - erster Freund andre Interessen aber das Verhältnis ist gut).
Toll zu lesen ist doch - bei allen Problemen -, daß deine Lütten ihren Weg scheinbar machen. Jetzt gehst du auf deinen Weg. Das ist klasse! Ich freue mich daß du hier bist und wünsch dir einen guten Austausch.
LG Frank
schlafen ist verständlich schnarchen solltest vermeiden... na viel Spaß noch ![]()
aber n eigner Thread bringt viiiel mehr Roswitha das wirst du merken
Hi Roswitha,
ich hätt da viele Fragen... mach doch ruhig nen Thread auf, trau dich ruhig, gerade wenn du alle Hände voll zu tun hast gibt dem das eine gute Richtung und du bekommst viel direktere Hilfe. Bis bald in DEINEM Thread ok? LG Frank
Marion tschuldige daß ich 2mal bei dir an andre schrieb... hoff dir gehta so gut wie du klingst
GLG auch an dich und danke für die "Gastfreundschaft"!
Hi Georg,
so gesehen hast du völlig recht. Ein Beispiel:
Ich lebe in Hamburg (Kiez, 2 Fussballvereine...), und hier wurde vor nicht langer Zeit der Alkoholkonsum in Bus und Bahn verboten. Das war richtig und überfällig. Die Athmosphäre ist seither viel besser geworden in diesem Bereich.
Natürlich saufen sie jetzt nicht weniger sondern woanders das wars was ich meinte...
LG
Hallo Angela, du schreibst: " Ich genieße jeden Tag, an dem ich trocken bin und mein Männe"keinen Ärger" macht als wäre es der letzte, denn gerade für mich könnte es der letzte sein(Kopfgeschichte).Könnt ihr mich ein bischen verstehen?" ---
Kann ich sehr sehr gut verstehen. Mir ging es in der Beziehung die ich hatte und die gerad ein bißchen wieder aufflammt genau so: jedes bißchen Positives genießen, vielleicht kommt ja dann garnix mehr...
es ist bloß eben so als versuche man sich von Brotkrumen zu ernähren, obwohl man doch was besseres verdient hätte, und so richtig satt wird man nicht davon...
Hast du mal über eine ambulante LZT nachgedacht? Es geht auch ohne Käseglocke und monatelangem Fernbleiben von der Arbeit. Sowas geht meist über 1 1/2 Jahre und läßt sich gut mit dem Alltagsleben verbinden. Wenn du an Job und Familie hängst aber eine Therapie trotzdem sinnvoll fändest für dich wär das eine Alternative über die du mal nachdenken solltest: wird von der Rentenversicherung bezahlt und von den meisten Suchtberatungsstellen angeboten.
LG Frank
Liebe Lena, wer kann schon immer stark und stabil sein? Ich nicht; und ich kenne auch niemand der das kann. Mal schwach sein ist völlig ok, es gehört zum Leben dazu!
Mach es dir kuschelig. Ruh dich aus. Tu dir etwas Gutes... und wenn die Gefärdung groß ist geh zu deiner Suchtberatung und sag daß du SOFORT ein Gespräch brauchst, auf solche Notfälle sollten die eingerichtet sein...
Ganz viel Kraft schick ich dir! LG Frank
Ich find eigentlich wunderbar daß es sowas bei uns nicht gibt.
Ich muß ja nicht mittrinken - und wenn ich es wollen würd würden mich noch so martialische, finster dreinblickende Polizisten auch nicht abhalten...
da paß ich doch lieber selbst auf mich auf.
Ach Amerika...
Hallo Lena,
hiermit puste ich dir mal ein bißchwn Ruhe und Gelassenheit rüber ![]()
alles andre schreib ich bei mir (wg. der "Liebsten"), aber erstmal dreh ich mich nochmal um und schlaf noch eine Runde weiter... dafür gibts ja Urlaub... bis dahin wünsch ich dir einen schönen streßfreien Tag.
Lieben Gruß von Frank
Hallo Ute,
mit Hunden kenn ich mich gar nicht gut aus bloß mit Katzen... aber für die ist eine Kastration eigentlich eher segensreich auf lange Sicht. Hab ich mit meinen immer so erlebt.
Und wenns dem Oscar gut geht ist doch - sozusagen - alles bello hm?
Und alles im "grünen Bereich", das klingt doch schön. Einen guten Abend dir und Oscar wünscht
Frank ("garcia")!