Danke Rhein,
Deine Worte tun wirklich gut. Hier hat man wirklich zuflucht.
Ich habe gestern mit jemanden telefoniert, dem ich Bescheid gesagt hatte. Ich wurde gefragt, was ich dennjetzt bei denen abgebe, wo ich jetzt bin. Wie weit ich wäre, und dass mann sich fragt, ob ich dass auch schaffe. Toll, als wäre ich undankbar. Als wäre klar, wohin mein weg gehen muss.
Ich finde toll, dass man weiss was für mich gut ist.
Das setzt mich jetzt unter Druck.
Obwohl man meine Möglichkeiten nicht kennt.
Wenn ich wegen der momentanen Finanzen nur noch arbeiten muss um zu leben. Hat mein Sohn noch wenige davon, als wenn es die Möglichkeit einer Heilung gibt.
Auch wenn die gering ist, je nach grad der abhaenigkeit. Aber wer kann das genau sagen.
Merkt ihr? Dieser Druck bringt mich dazu schon fast etas schön zu reden.
In der Tat habe ich vor mir Wohnungen an zu sehen, und das finanzielle zu sichern. Eine Beratung auf zu suchen, für die Sucht, und für die Finanzen. Da es bei uns um Streit wegen unzuverlässigkeit ging, und nicht um Gewalt, habe ich Zeit, mir den Weg zu ebnen. Ich will ohne die sorgen verlagern zu müssen ein heim bieten. Ein Kind braucht eine Bezugsperson, das stabil ist. Sonst züchte ich mir den naechsten Co heran...