Beiträge von Die_Frau

    Danke Rhein,

    Deine Worte tun wirklich gut. Hier hat man wirklich zuflucht.

    Ich habe gestern mit jemanden telefoniert, dem ich Bescheid gesagt hatte. Ich wurde gefragt, was ich dennjetzt bei denen abgebe, wo ich jetzt bin. Wie weit ich wäre, und dass mann sich fragt, ob ich dass auch schaffe. Toll, als wäre ich undankbar. Als wäre klar, wohin mein weg gehen muss.

    Ich finde toll, dass man weiss was für mich gut ist.

    Das setzt mich jetzt unter Druck.


    Obwohl man meine Möglichkeiten nicht kennt.


    Wenn ich wegen der momentanen Finanzen nur noch arbeiten muss um zu leben. Hat mein Sohn noch wenige davon, als wenn es die Möglichkeit einer Heilung gibt.

    Auch wenn die gering ist, je nach grad der abhaenigkeit. Aber wer kann das genau sagen.

    Merkt ihr? Dieser Druck bringt mich dazu schon fast etas schön zu reden.


    In der Tat habe ich vor mir Wohnungen an zu sehen, und das finanzielle zu sichern. Eine Beratung auf zu suchen, für die Sucht, und für die Finanzen. Da es bei uns um Streit wegen unzuverlässigkeit ging, und nicht um Gewalt, habe ich Zeit, mir den Weg zu ebnen. Ich will ohne die sorgen verlagern zu müssen ein heim bieten. Ein Kind braucht eine Bezugsperson, das stabil ist. Sonst züchte ich mir den naechsten Co heran...

    Ich warheute BeimAmt,und troz der Tatsache, dass ich nicht vielzu erwarten habe, habe ich jetzt schon vielerfahren, was gut tut. Er meldet sich zwischen durch und fragt, was ich mache. Seinen Termin hatte er wohl nich nicht.


    Ich habe zum Glück Zeit und brauch jetzt nichts zu überstürzen.


    Wie lange braucht ein Mensch, bis der Körper kein Alk mehr braucht, und ab wann weiss mann ist es eine Psychische Sucht?


    Eine Geistige Abhänigkeit dauert bestimmt länger, oder? Weil der Geist einem Streiche spielt.


    Ich habe 3 Wohnungsvorschläge erhalten.. Die sehe ich mir erst mal an. Vielleicht verliebe ich mich ja.

    LG

    Gerade recht guter Dinge. Aber das ist eine Berg und Talfahrt

    Er will uns sehen, oder besser unser Kind. Na ich weiss nicht was ich damit anfangen soll. Krankgeschrieben und morgen einen Therapeutentermin, habe ich nun eingeräumt, dass wir uns morgen treffen. Unser Kind soll aber recht schnell wieder seinen tagesablauf finden, also werden das maximal 20 minuten. Mehr will ich eigentlich auch nicht.

    Negativ empfinde ich die sache, dass wohl auch xy Hilfe nimmt, aber dass er sich diese scheinbar nicht selbst gesucht hat. es wurde elterlich vermittelt. Auch hier ärgert mich dass somit unselbständigkeit unterstützt und so mit der Beginn Konsequenzen selbst zu tragen wieder mal unterbunden wird. So wurde wohl seit jeh her erzogen. Bekannte nannten dass Star Allüren.... Was ich hier von den Geschichten leider auch schon gelesen habe. Die xy haben Star Allüren... Krank gemeldet essen sie nun sämtliche Vorräte und lassen sich am besten im Kinderwagen zum Arzt fahren.

    Mal sehn was geschieht, wenn die Vorräte knapp werden, das erste Gespräch gemacht ist, und klar wird, dass ich nicht da bin.

    ich habe heute beim Amt leider keine Infos erhalten.. Erst morgen wieder jemand zur Beratung da. nur so viel, bei eigenen ( minimal ) einkommen steht so gut wie nix an, von der Arge. Aber evtl Wohngelt.... das werde ich morgen sehen.


    ich habe auch Angst, dass xy einfach unser Kind vom Kiga abholt. ist wie ein Film, ich weiss, aber ich höre immer nur, dass xy unser Kind sehen will. Er sieht es ja nun morgen, und ich hoffe das reicht. Sonst hat er auch nicht wirklich viel Zeit mit dem Kind verbracht. Es reichte scheinbar, dass wir da waren. Mann hatte ja die Möglichkeit. Jetzt nicht. Ich glaub er weiss nicht mal wo ich schlafe, weil er sich nicht erinnert wo meine Freunde wohnen. Ich war ja fast immer nur mit Kind hier.

    Im Kindergarten habe ich noch nicht gesagt, dass ich und warum ich weg bin.

    vielleicht, weil ich selbst noch nicht genau weiss was mein nächster schritt ist. insgeheim die hoffnung?

    sicherlich. denn sonst haette ich mir Zeit genommen, und alles in ruhe vorbereitet. ohne Option. Aber wer weiss. Ich sammel Stunden Tage, und vielleicht merke ich hier, dass es einfach nicht reicht. dass es mir zu viel war und ich weg bleibe.

    Danke Martin, mir gibt das einen Denkanstoss.

    Ich denke an mich... An meine materiellen Sachen... Irre oder? Ich sollte mehr schaetzen was ich troz es Verlustes alles habe!

    Es tut weh, dieses ungewisse, unplanbare... Morgen kann ich erst zur Arge und Wohngeldstelle... Hab ich überhaupt Chancen alleine? Sicher, aber ich hab keine Fakten, dass macht mir Kopfzerbrechen... Danke dass ihr hier Zuspruch zu geben versteht

    Ich vermisse alles... Ich denke zu oft, an dass was ich hatte.. Garten, Haus, viel von allem, Platz, Spielsachen, alles toll eingerichtet, allen nach meinem Geschmack... Nur das verhalten von xy passte nicht. Ich hab nen Bogen drum gemacht und war zufrieden. Mit dem was ich hatte, war ich trotzdem Glücklich. Aber als xy die paar Minuten mit unserem Kind nicht zuverlaesdig war, wollte ich raus.

    Ich hab Glück, meine Freunde, Hilfe und Euch, aber ich denke an all das materielle. An all das was geregelt war. Die selbstaendigkeit. Er hat finanziell gut gesorgt und mich mit seinem Mist in Ruhe gelassen. Das war für nicht vowllig in Ordnung. Dem Kind ist nie was passiert, aber ich wollte nicht, dass das streiten fürs Kind so Alltag wird.

    Xy brachte ihn zum Kiga... Nach trinknacht wusste ich nicht, ob unser Kind pünktlich zum Kiga kommt. Das war mir zu viel. Es wäre schlimmer geworden, wäre ich nicht gegangen

    Danke für diese aufbäumten und Mut machenden Worte!!! Das hilft mir wirklich. Momentan versuche ich hier und mit genau diesem Mut, Stunden zu sammeln. Stunden für mich. Mein Gespräch gestern, war gut, obwohl nur ich geredet habe. Ich habe eine Zdntrale Rufnummer erhalten und ein wehrten Termin. Allerdings erst in 2 Wochen. Man kann mich neben der Shg dort bgleiten.


    Wenn ich diese auwei Wochen sehe, wird mir allerdings auch etwas schlech. Ich Frage mich, wo ich dann bin. Liege ich bis dahin, so wie jetzt nachts wach, weil mich Gedanken plagen, und der Rücken schmerzt?


    Mein letztes Gespräch mit xy war ok, wenn's wahr ist. er hat sein eigenes Umfeld über den Grund, dass ich bei Freunden bin, informiert, und seinen Arzt angerufen. Scheinbar auch seinen damaligen Therapeut. Der antwortet aber nicht.


    Ich selbst glaube das dieser Therapeut ihn damals nicht ernst genommen hat. Oder ist es immer so, dass sich Patienten selbst einschätzen können, und somit bestimmen, ob sie geheilt sind, sobald die mindest Anzahl von Sitzungen erledigt ist?

    Mir gab es ein gutes Gefühl, dass er sich bewegt. Spricht, mit Verwandten. Dass er dem Grund der Situation bekämpfen will, ohne dass ich Vorschläge mache, an wen er sich wenden kann, bringt mir ein stück gutes Gefuehl. Aber ich bin misstrauisch. Vielleicht sagt er das nur. Mein Bauch sagt, warte ab. Mein Heimweh, mein Besitzdenken lassen mich meine Sachen, mein Wohnzimmer mein Bett, vermissen. Ich bin hier super aufgehoben, aber doch nicht ganz selbständig. Nicht mein Herr.


    Wie fühlt mein Kind, ohne seine gewohnten Rituale. Ich versuche weitgehend so zu tun, als machten wir Urlaub.

    Ich fühle mich obdachlos.

    Ich Zweifel an mir. Belüg ich mich? Will ich zurück? Und wenn ja, zu ihm oder zu meinen Sachen? Was müsste er tun, damit es mir reicht?


    Warum und wozu halte ich das Fat? Gibt es doch Hoffnung, oder nicht?!?!?!

    Wäre er doch derjenige, der weg ist!

    Negativ war, dass er mir ein Foto unseres Kindes ohne Worte zugesendet hat. Die Nachricht habe ich gerade gesehn, und kann nichts damit anfangen. Aber ich denke, er hat evtl melancholisch zur Flasche gegriffen. Oder s geht ihm nur um das Kind.


    Ich bin völlig wirr

    Hallo, ich habe mich, weil ich erkannt habe, dass ich Hilfe brauche an meinen Arzt gewendet. Ich habe nun etwas Zeit I
    Informationen zu sammeln und vielleicht zur Ruhe zu kommen. Ich bin für meinen xy nicht greifbar. Was habt ihr gesagt, um respektierten Abstand zu bekommen, das Euch Euer XY in Ruhe nachdenken lässt? Es besteht keine Gewaltgefahr mir gegenüber, eher die Drohungen das XY sich selbst etwas antut. Das Aussmaß, was mich zum verlassen der eigenen vier Wände brachten, war eher die Erkenntnis, dass er nicht aufhört, solange ich funktioniere. Ich will aber unserem Kleinkind meine schlechte Laune, die durch das Hinhalten, Anlügen und Vernachlässigen seiner (XY) Pflichten entstehen jetzt nicht weiter zumuten. Mehrere Wochen von Sorge und Anspannung haben mich mürbe gemacht. Ich suche nun eine Selbsthilfe Gruppe, und möchte Euch Angehörige fragen, wer und was Euch geholfen hat.

    Ich habe von der Stadt viele Telefonnumern erhalten, die ja leider auch alle nicht wirklich zu erreichen sind. Heute ZB keiner mehr von Katholischen oder Evangelischen Beratungen. Man weiss nicht mal, ob sie mir Helfen können, wenns um den Bereich Sucht des Partners geht.

    Gibt es eine Hotline, wenn man Hilflos ist und ein offenes neutrales Ohr benötigt?


    Ich will kleine Schritte in eine ruhige Zukunft gehen.

    ich werde nun Eure Erfahrungen erkunden, udn hoffe auch da etwas zu finden.

    lg
    Die Frau

    Hallo


    danke für das Willkommen. Ich fühle mich momentan so Hilflos und alleine. Ich habe von der Stadt etlíche Telefonnummern erhalten, ohne wirklich zu wissen, ob ich da Hilfe bekomme. Ich werde im Forum dazu mal eine Frage eröffnen, da ich die Suchfunktion noch nicht gefunden habe. Weil ich hier die ganze Zeit weine, sehe ich eh alles recht verschwommen, und hoffe die richtigen Tasten zu treffen. Positiv ist, dass ich gute Freunde habe, die mir Unterkunft und Platz geben. Zeit und ohne Urteil und Rat zuhören. Denn sie Wissen, dass nur neutrale Beratung das richtige ist, so wie hier. Hier kennt man mich und XY nicht.

    Ich habe heute Abend einen Termin bei der Caritas und hoffe dort auf Antworten

    XY ruft mich andauernd an...

    Welche überzeugenden, aber nicht bedrohlichen Wege kennt Ihr, um zur Ruhe zu kommen, und damit auch ihm diese Chance gegeben ist.

    klar, sieht er jetzt schon eher den Ernst der Lage, weil ich nicht mehr zu Hause bin, und somit auf Abruf greifbar. Aber auch ich spühre diese Einsamkeit, und muss zu dem unserem Kind gegenüber stark sein. Das macht mich auch fertig.

    Er ist der Verlassene, und das kommt bei mir wie ein Vorwurf an. Es werden Finanzielle Verlusste Aufgezählt und an der unmöglichkeit einer Therapie, wegen Gehaltsverlust fest gehalten. Übernimmt so etwas nicht die Krankenkasse?

    Wie ist das bei einer Teilselbständigkeit?
    LG
    Die Frau

    Ich wünsche mir, dass eine Kur hilft, und eine Therapie due Verhaltensmuster ändert. Ob das ueberhsupt geht? Keine Ahnung. Was übernimmt die Krankenkasse, und haben die Vorraussetzungen? Ich weiß für mich aber, dass ich da raus will. Für mich, fuer unser Kind. Und wenn es sein muss ohne ihn.
    Ps ich schreibe über Mobilfunk, sehe auf dem Klei en Display manche vertippet nicht, ich bitte das zu entschuldigen, aber ich bin Freitag aus dem Haus um Kraft bei Freunden zu tanken. Und Diskussionen die im Krrus gehen zu vermeiden

    Hallo Julia, ich habe mich und meine Situation bei Dir wieder gefunden. Auch ich scheine noch nicht genug gelitten zu haben um den letzten Funken Hoffnung aufzugeben. Aber vielleicht hindert mich auch meine finanzielle Abhaenigkeit und die Unwissenheit. Lg
    Die Frau.


    Ps ich schreibe über Mobilfunk, sehe auf dem Klei en Display manche vertippet nicht, ich bitte das zu entschuldigen, aber ich bin Freitag aus dem Haus um Kraft bei Freunden zu tanken. Und Diskussionen die im Krrus gehen zu vermeiden

    Wo fange ich nur an... Bei dem was ich nicht will vielleicht. Nein erst bei mir. Ich bin leidend, unsicher Wütend und ratlos. Ich habe Angst. Ich bin finanziell abhaenig, obwohl ich arbeiten gehe. Ich habe ein Kleinkind und einen xy. Seit 4 Jahren gab es, von mir nicht richtig zu deutende Tendenzen meines xy. Die ich nun nicht mehr ertrage. Oh ist das wirr. Mal von vorn. Ich habe keine Ahnung gehabt, was Co bedeutet, dass es das gibt, und das ich mitten drin bin. Erst dachte ich, es sind die Depressionen. Nicht meine, ich hatte aber die Probleme mit dessen Auswirkungen. Bin un Kur mit Kind gegangen, um feststellen zu müssen, dass ich nur an den Auswirkungen des anderen leide. Dann nam xy eine Therapie wegen Depressionen, und ich besuchte eine Psychologin, um wieder fest zustellen, das ich die Co abhaenigkeit bediene. Ich lasse mich vertroesten, anlügen und beeinflussen. Es kommt zum Streit, weil ich hoffe, dass xy sein Wort hält. Ich habe Angst, dass unser kind zu viel sieht. Nicht zum
    Kiga gebracht wird, weil xy nach der Alk Nacht verschläft. Ich kontrolliere ob und was getrunken wird, schlafe im Kinderzimmer nur mit Alpträumen, und habe Angst. Es gibt bisher keine direkte Gewalt. Nur Drohungen finanzieller Art und Suizid, wenn ich Konsequenzen aufzähle. Ich habe mit einer Suchtberatung gesprochen und gemerkt, solange ich funktioniere, im Haus bleibe, wird er nichts veranlassen, das die Situation beendet. Und er sagt vieles, was darauf hindeutet, dass er den ernst der Lage kennt. Und vielleicht auch aufhören will, aber vielleicht nicht kann. Aber will und kann ich noch? Uhr merkt ich bin verwirrt. Ich brauche selbst Hilfe. Ich will lesen, was anderen hilft, wie es vorran ging, wer hilft und was die Aemter tun können. Morgen habe ich Gespräche, und hoffe bei der Arge finzielle Auskunft zu erhalten. Das familienamt hat sich die Datdn schon notiert. Hierzu würde ich gerne wissen, wie die vorgehen. Weiß das jemand? Ich wohne zur miete, mit Zeitvertrag. Ich unterhalte dir Lebensmittel und Kleidung, so wir meine eigenen Kosten, wie Auto und Versicherungen. Gehe Teilzeit arbeiten. Miete Strom und Kindergarten werden von xy unterhalten. Lg die Frau