P.S.: An der Kasse unterschreiben mußte, wegen der zitternden Hände^^
lg Maik
P.S.: An der Kasse unterschreiben mußte, wegen der zitternden Hände^^
lg Maik
Hallo Markus,
diese Unruhe und Unsicherheit nachdem Du getrunken hast, hängt zum größten Teil auch mit dem Entzug zusammen.
Dein Körper produziert beim Trinken eine vielzahl von Hormonen, die Dich vorrübergehend z.B. glücklich machen und Dir Selbstbewußtsein geben. Ziemlich komplizierte Vorgänge im Körper.
Je länger die Phase in der Du trinkst andauert desto mehr Hormone und Vorgänge in Deinem Körper werden aktiviert die irgendwie ausgeglichen werden müssen. Dein Körper produziert wieder andere Hormone die diesen Prozessen entgegenwirken.
Lässt Du den Alkohol nun plötzlich weg sind diese Prozesse die dem Alkohol entgegenwirken aber immer noch aktiv und das bedeutet absolutes Chaos im Kopf. Zittern, Unruhe, unsicheres Gehen, Schwitzen, Panikattacken bis hin zu epileptischen Anfällen können die Folge davon sein, je nachdem wieviel und wie lange Du getrunken hast.
Es dauert bis zu einer Woche bis der Körper das wieder ausgeglichen hat, deshalb sollte man auch immer mit seinem Arzt absprechen wenn man mit dem Trinken aufhört und den Entzug in einer Klinik machen wo man Medikamente gegen diese Entzugserscheinungen bekommt.
Bei mir war es manchmal so schlimm dass ich wenn ich mir am nächsten Morgen "Nachschub" aus dem Supermarkt holen wollte, ich die ganze Zeit mit Panik durch die Stadt fuhr. Die pure Angst, bin fast über meine eigenen Füße gestolpert, habe geschwitzt und konnte im Supermarkt keinen ins Gesicht sehen.
Ein Alptraum wenn ich in einem Supermarkt war, wo ich an der Kasse unterschreiben musste und hinter mir stand jemand. Einmal bin ich einfach rausgerannt aus dem Supermarkt und hab alles an der Kasse stehengelassen, weil ich dachte mein Herz bleibt gleich stehen. Erst wenn der "Pegel" wieder ausgeglichen war, ging es mir langsam besser.
lg Maik
Wollte mich für meinen Satz "sonst hat Dein Alptraum gearde erst angefangen" entschuldigen. Der Satz ist sehr theatralisch und gehört nicht in ein so ernstes Thema hinein.
Ich wollte damit bloß zum Ausdruck bringen wie kaputt Du Dich selbst und Deinen Sohn damit machen kannst, wenn Du jemanden hilfst, der keine Hilfe will.
Meine Freundin und meine Mutter waren wegen mir in psycholischer Behandlung. So fertig hat sie das ganze Elend gemacht. Meine Freundin ist bis Heute bei einem Psychologen in Behandlung.
lg Maik
Hallo,
irgendwie komm ich heute überhaupt nicht in die Gänge. Telefoniere gerade wegen meines Führerscheines umher. Was das alles kostet.
Bin bei 2000 Euro und da sind noch nicht mal theoretische und praktische Führerscheinprüfung mit drin. ![]()
Naja aber ich werde erstmal sowieso nochmal ein Jahr meine Abstinenz nachweisen "müssen". Also ganz offiziell meine ich. Da hab ich dann noch Zeit etwas zu sparen...
Werd meine Laune mal lieber aufs Wetter schieben, ja so mach ichs.
lg Maik
Guten Morgen Babs34,
solange er sich nicht eingesteht dass er Alkoholiker ist und nicht aufhört mit dem Trinken und Dir, anderen und sich selber etwas vormacht, dürfte eine Beziehung mit Ihm schwierig werden.
Er macht also eine ambulante Therapie, trinkt trotzdem und lügt seine Therapeutin in hinsicht auf sein trinkverhalten an? Das ist gar nicht gut, denn es zeigt welchen Stellenwert der Alkohol für ihn einnimmt. Er steht an erster Stelle, wie bei jedem nassen Alkoholiker. Er kann doch gar nichts verarbeiten, solange er trinkt und wenn er während einer Therapie säuft, ist er noch lange nicht soweit.
Wenn Du der Therapeutin etwas sagst, kann er Dir vorwerfen dass Du ihn verraten hast. Wenn Du nichts tust, kann er Dir vorwerfen, dass Du ja auch nichts getan hast um ihn zu helfen. So tickt ein Alkoholiker. Das muß bei ihm nicht so sein. Ich hätte es wahrscheinlich während meiner nassen Zeit so gemacht. (bin 10 Monate trocken)
Wenn Du ihm helfen willst, wäre es wahrscheinlich das Beste wenn Du der Therapeutin etwas sagst, aber rechne wie gesagt nicht mit einem Danke seinerseits. Er muss die Hilfe auch annehmen und er muss von alleine aufhören wollen, sonst hat Dein Alptraum gerade erst angefangen.
Ich wünsche Dir viel Kraft.
lg Maik
Guten Morgen Mathias,
hört sich richtig gut an
Viel Spaß Euch Beiden! Ess ne Frühlingsrolle mit für mich ![]()
lg Maik
Hallo Correns,
bei mir schwankt das immer zwischen "immer mit der Ruhe" und "dann mit nem Ruck" hin und her. Muß da noch ein bißchen am Finetuning schrauben, um diese Schwankungen etwas auszugleichen.
lg Maik
Hey Chiemgauer,
mein Beitrag war auf die Freizeit bezogen, da ich Deinen Beitrag darüber dass Du mit Deiner derzeitigen Arbeit unzufrieden bist, erst später gelesen habe.
Zu Deiner Frage, da gibt es ziemlich viele Unbekannte die wir als Außenstehende noch gar nicht kennen. Das Verhältnis zu Deinem Vater z.B. und und und. Aber ich nehme mal an dass Dein Arbeitsplatz dort sicher ist, oder?
Vielleicht behältst Du ihn erstmal und siehst Dich nebenbei mal nach etwas anderem um. In aller Ruhe und guckst erstmal wie es Dir dabei geht. Falls Du etwas besseres findest, kannst Du ja immer noch bei Deinem Vater aufhören. Du schreibst ja selber dass Du oft noch starken Saufdruck hast. Vielleicht versuchst Du erstmal einen anderen Ausgleich zur Arbeit zu finden. Ich weiß ich habs schon mal gesagt, aber Sport wäre vielleicht eine Möglichkeit ![]()
lg Maik
PS: Meine Zauberformel gegen Saufdruck (selten so einen Mist gehört)
Aber Ihr wißt schon wie ichs meine ![]()
Schönen Sonntag, lg Maik
Naja, vielleicht probierts Du auch erstmal ein paar Sachen die Dir nicht soviel Spaß machen im ersten Moment, die Dich aber fordern und bei denen Du Dich auspowern kannst. Bei mir war es so, dass ich mich zu Anfang erstmal ganz schön überwinden musste, regelmäßig SPort zu treiben, bis ich gemerkt habe, dass ich danach immer sehr viel ruhiger bin und mich leichter fühle (im Kopf).
Zuviel Kaffee löst bei mir eine Unruhe aus, die mir überhaupt nicht gut tut. Deshalb habe ich meinen Kaffeekonsum auf zwei Tassen am Morgen reduziert.
Meine Zauberformel gegen Saufdruck: Alles was Dich fertig macht körperlich, wie Joggen, Fahrradfahren, Skaten, Schwimmen und und und. Und das am besten alles in der prallen Sonne. Alles das ist gut.
Alles was mich unruhig macht ist schlecht: den ganzen Tag auf der Couch rumgammeln und am besten die ganze Zeit über den ganzen SaufBullshit grübeln: schlecht. zuviel Kaffee schlecht. Zuviel süßes schlecht. Generell zuviel Energieüberschuß ist schlecht für mich.
Du hast recht das Leben ist hart. Es gehört viel Mut dazu sich dem ganzen nüchtern zu stellen. Aber es wird bestimmt nicht anders aussehen wenn Du noch ein paar Jahre weitersäufst und dann auf die Idee kommst aufzuhören. Nur weil Du Dir etwas schön säufst ist es ja nicht schön. Die Dinge sind so wie sie sind. Aber wenn ich mir das ganze nüchtern betrachte, kann ich lernen damit umzugehen und bin nicht jedesmal von neuem überrascht, wie scheiße doch eigentlich alles ist.
Ich kann Dinge ändern um klarzukommen. Ich kann manchen Dingen aus dem Weg gehen um mich damit nicht auseinandersetzen zu müssen. Manche Dinge muß ich nehmen wie sie sind und die bereiten mir manchmal schlaflose Nächte. Alle Menschen trauern irgendwann, verzweifeln ab und zu. Das muß mir nicht gefallen, aber ich akzeptiere das und damit wird es auch besser, langsam aber stetig.
Aber wenn ich mir diese Dinge immer schön saufe, dann werden sie auch immer wieder mit voller Wucht über mich zusammenbrechen, wenn der Nebel sich verzogen hat und ich werde irgendwann daran kaputtgehen.
lg Maik
Hallo Markus,
mein Selbstbewußtsein ist nach fast elf Monaten ohne Alkohol noch immer ziemlich weit unten. Ich habe sehr viele Dinge verändert und meine Lebensweise umgestellt, aber zwei Dinge die mir jetzt erstmal gleich nach dem "ohne Alkohol leben" am wichtigsten sind, werden noch einiges an Zeit in anspruch nehmen (abnehmen&Führerschein).
Kleine Erfolge im Alltag und vor allem der Sport heben aber meine Stimmung etwas und machen die Zeit erträglicher. Der offene Umgang mit meiner Krankheit erleichtert vieles, aber nagt auch etwas an meinem Selbstbewußtsein, aber ich schätze das legt sich mit der Zeit.
Ich denke je mehr positive Erlebnisse ich habe und je kleiner die Baustellen werden, an denen ich arbeite, desto größer wird auch das Selbstbewußtsein, oder das Selbstwertgefühl, wie Jürgen es so schön gesagt hat.
Das dauert aber, je nach Baustellengröße, seine Zeit. Aber je mehr Zeit verstreicht, umso klarer wird der neue Weg.
lg Maik
Guten Morgen Zotti,
sorry war Gestern den ganzen Tag etwas bescheiden drauf. Aktiv war ich trotzdem. War zwar nicht ganz so schön das Wetter aber wir waren trotzdem den ganzen Tag im Garten draussen.
Hat gut getan, gerade auch weil ich mir selber erstmal drei Tage Pause vom Sport verordnen mußte. Konnte mich weder bücken (manchmal vielleicht ein Vorteil
) noch richtig bewegen. Muskelkater vom allerfeinsten.
Ich bleib am Ball, versuche weiter an meinen Zielen in der näheren zukunft zu arbeiten und mir nicht über Dinge den Kopf zu zerbrechen die z.Zt. noch gar nicht anstehen. Ist aber nicht immer ganz einfach.
Die Wohnung hatten wir damals einmal komplett umgekrempelt nachdem ich ein paar Wochen nichts mehr getrunken habe, aber wir planen sie nochmal komplett neu zu malern, sobald wir den Garten fertig haben. Gegrillt haben wir Gestern auch. Im Regen. Waren leicht wässrig die Würste, aber Wasser ist ja gesund ![]()
Einen schönen Sonntag, lg Maik
Guten Morgen Zotti,
jeden Tag begreife ich ein bißchen mehr was ich getan habe, wer ich eigentlich bin, wo ich jetzt stehe und welche Konsequenzen meine Nüchternheit für mein zukünftiges Leben bedeutet.
Ich dachte immer ich wüßte eigentlich ein bißchen was, bin nicht auf den Kopf gefallen. Die Wahrheit ist, ich weiß eigentlich gar nichts und die letzten fast 15 Jahre Saufen haben doch größere Spuren an mir hinterlassen als ich mir zunächst eingestehen wollte.
Aber je mehr ich darüber nachdenke und umso weiter ich komme desto mehr gibt es jetzt kein zurück mehr für mich. Dieser Weg ist der einzig richtige. Ich habe schon vor langer Zeit aufgehört dazuzugehören. Daran wird auch abnehmen, mein Führerschein und ein gut bezahlter Job nichts mehr dran ändern. Und nüchtern nicht dazuzugehören ist für mich besser als besoffen nicht dazuzugehören. Diese Einsicht sollte eigentlich nicht besonders schwer zu begreifen sein. Und dennoch schmerzt sie, weil sie bedeutet loszulassen. Sehr viele Leute und Dinge hinter mir zu lassen. Schöne Erinnerungen, die plötzlich zu leidvollen, quälenden verkommen. Freunde die Fremde sind.
Ich öffne langsam die Hand und versuche loszulassen. Ich denke die letzte Hintertür ist bald zugemauert.
Ein schönes Wochenende wünsche ich Euch allen,
LG Maik
Hallo Mathias,
man 26 Jahre. Der absolute Wahnsinn
Herzlichen Glückwunsch auch von mir.
lg Maik
Hallo Chiemgauer,
schön dass Du noch nüchtern bist. Zu sagen dass das schnel vorbei geht und es Dir in ein, zwei Wochen gut geht, wäre gelogen. Es wird sich noch lange hinziehen und es wird wahrscheinlich noch viele Tage geben an denen es Dir nicht so gut geht.
Als ich Gestern erfahren habe was ich alles machen muss um meinen Führerschein wieder zu bekommen hat mir das auch erstmal wieder einen Dämpfer verpasst und mich verunsichert. Wir müssen halt lernen mit diesen Gefühlen auch ohne Alkohol klarzukommen. Das ist manchmal schwer, ich weiß. Es wird einfacher je mehr solcher Situationen ohne Alkohol überstehst.
Mir hilft es wenn ich eine Stunde am Tag laufen gehe oder mit dem Fahrrad fahre, mich ordentlich auspowere. Versuch das doch mal. Ich weiß erzählen viele und der Anfang ist auch erstmal etwas schwierig, aber es lohnt sich. Macht den Kopf immer schön frei.
Du kannst aber auch viel in Deinem direkten Umfeld verändern, dass Du mit dem Trinken in Verbindung bringst. Bestimmte Sendungen im Fernsehen, zu denen Du getrunken hast meiden oder gar nicht mehr sehen. Abläufe Abends ändern, alles etwas anders machen um neue Verknüpfungen zu erstellen. Hat mir sehr geholfen.
lg MAik
Hi Schnuffig,
ich schätze es gibt halt ein paar Sachen die mit Alk oder anderen Sachen einfach besser funktionieren (bei manchen Leuten). Ich hab meine Musiksoftware vom Rechner entfernt, bekomme nichts mehr gebacken seitdem ich nichts mehr trinke. Hab auch gar keine Lust mehr was zu machen, weil es mich triggert. Aber das meiste war eh bloß Schrott, kein großer Verlust.
Was hast Du denn so geschrieben?
lg Maik
Naja ich laufe jetzt nicht mit Ihr händchenhaltend durch die Straßen, sondern habe das mit meiner Feundin gemacht. Sie hat auch kein Problem damit...
Nur ich ![]()
Kann schon sein dass sich da unbewußt was in der Hinsicht abspielt
Vielleicht hab ich mich ja auch geirrt was diesen Mann angeht. Ich werde trotzdem mal vorbeischauen bei denen um mir persönlich ein Bild zu machen.
Ein menschlicher Pfeil im Winter. Na hoffentlich hast Du sie alle in die falsche Richtung geschickt. Soll ja auch etwas Spaß machen das ganze ![]()
lg Maik
Hi Schnuffig,
ein Schild? Was macht man denn als Schild? Beschriftet sein, schätze ich mal ![]()
Ich wünschte ich könnte auch etwas lockerer an die Sache rangehen, aber das Gefühl mit nem großen L auf der Stirn durch die Straßen zu laufen ist beim Zeitungsaustragen einfach megagroß.
Es ist besonders schlimm weil ich das meiner Mutter auch so gesagt habe. Nicht wortwörtlich aber so ungefähr. Ich fühle mich deshalb sehr schlecht, weil sie es ja macht. Ihr macht es nichts aus sagt sie.
Ich habe einfach das Gefühl dass mich das immer wieder zurückwirft. Also ich gehe ja jetzt wieder mehr unter Menschen, aber immer wenn das mit den Zeitungen war, habe ich mich danach wieder verkrochen. Aber das schlechte Gewissen...
Habe mich entschlossen es trotzdem sein zu lassen und auf mein Bauchgefühl zu hören.
lg Maik
Habe gerade den Leiter einer SHG hier im Ort angerufen um einen Termin auszumachen. Er bin der Meinung er war betrunken
Ich glaube zumindest dass er die ganze Zeit gelallt hat und sich auch versprochen hat, bin aber verunsichert, weil das ja eigentlich nicht sein kann, oder?
Im gleichen Haus sind noch die AA`s. Schätze ich werde erst einmal bei denen vorbeischauen.
Guten Morgen Matthias und Katha,
Gleichgesinnte hört sich eher nach Häkelgruppe an, oder? ![]()
Ich glaube das Gefühl diesen Tag war das, wenn etwas schönes zuende geht und man eigentlich möchte dass es weitergeht, man aber weiß dass es zuende ist. Melancholie? Oder sowas ähnliches.
Sowieso lerne ich in letzter Zeit erstmal wieder meine Gedanken und Gefühle zuzuordnen. So zum Beispiel unterstützte ich doch meine Mutter beim Zeitungsaustragen, das war eigentlich seit ein paar Jahren so drin.
Sie macht das um sich ein kleines Zubrot zu verdienen, was ja auch ok ist. Ich habe es Gestern entgültig abgegeben, weil ich wieder völlig fertig war, danach. Die Sonne schien und sehr viele Menschen waren unterwegs.
Ich im T-Shirt und dachte wieder dass ich mich so unwohl fühle wegen meines Gewichtes. Aber ich hatte mir doch gesagt dass das egal ist. Ich arbeite ja daran und deshalb ist es mir egal was die anderen darüber denken.
Ich habe deshalb innegehalten und das Gefühl dass dieses große unbehagen in mir auslöst in Ruhe analysiert. Und dann bin ich drauf gekommen. Ich schämte mich, aber richtig. Ich schämte mich dass ich als kräftiger, junger Mann mit einer Zeitungstasche durch die Stadt laufe und Zeitungen austrage.
Kurz zuvor hatte ich noch die Mutter von meinem besten Freund getroffen, die mir sagte dass er gerade seinen Bachelor macht. Er war nie besonders gut in der Schule, hat sein Abi nachgeholt, seinen Techniker gemacht und jetzt seinen Bachelor.
Ich habe beschlossen mich jetzt auf den Führerschein zu konzentrieren und mir dann schnell nen Job zu besorgen, der meinen Fähigkeiten entspricht. Ich überlege bloß ob das jetzt falscher Stolz ist und es Falsch ist dass ich das mit den Zeitungen sein lasse.
Ihr habt natürlich beide recht damit, dass es nichts bringt zuviel über die Vergangenheit zu grübeln. Genauso darf ich auch nicht zuviel darüber nachdenken, was die Zukunft noch für mich bereithält. Das ist für mich fast genauso schlimm.
Ich konzentriere mich deshalb auf die Ziele, die ich mir gesteckt habe und versuche nicht weiter als ein, zwei Jahre in die Zukunft zu denken. Genauso wenig versuche ich herausfinden zu wollen, welches Schlüsselereignis in der Vergangenheit die erste Karte des Kartenhauses war, die herausgezogen wurde.
lg Maik