Beiträge von Enya

    Hallo zoolander,

    habe ein bißchen bei dir gelesen. Hast du nach der Entgiftung noch andere Therapiepläne? Ich gehe in eine SHG und werde in kürze eine stationäre Therapie beginnen. Ich glaube ohne Kontakt zu realen Personen würde ich keine dauerhafte Abstinenz erreichen. Der Austausch hier im Forum ist interresant und auch hilfreich, aber das alleine würde mir nicht reichen.

    LG
    Enya

    Guten Morgen MaryLou,

    ich versuche auch Schritt bfür Schritt zu gehen und finde, daß ich mich so auch über Erfolge freuen kann. Wenn ich meine Zirel zu gro0ß bzw.in die ferne Zukunft stecke, kann ich es ja gar nciht erreichen. Ich fasse nahe Ziele ins Auge und stecke dann wieder neue ab. Damit geht es mir momentan gut.
    Hast du eigentlich schon irgendeine Therapie gemacht?

    LG Enya

    Hallo MaryLou,

    fühlst du dich wirklich nach der kurzen trockenen Zeit schon so abgeklärt. Beim Lesen deiner Beiträge hhört es sich für mich so an, als läge der Alkohol schon lange hinter dir. Ich bin heute 4 Wochen trocken, fühle mich auch sehr gut damit. Ich muß aber noch soviele Dinge verändern, vor allem viele zwischenmenschliche Kontakte muß ich noch überdenken.
    Was verbindet dich denn mit deiner Freundin. Steht ihr euch sehr nahe?

    LG
    Enya

    Hallo Hannes,

    ich bin zwar erst seit 22 Tagen trocken, der absoluten Offenheit stehen ich aber auch sehr spektisch gegenüber. Ich habe schon vor einiger Zeit mit meinen engen Freundinnen und mit der Familie gesprochen. Andere miteinzubeziehen finde ich schwierig. Wenn es dabei nur um mich gehen würde, könnte ich mir eine größere Offenheit vorstellen. Ich habe aber zwei kleine Kinder ( 5 und 8 ) und ich möchte nicht, das sie im Kindergarten oder in der Schule wegen meiner Sucht ausgegrenzt und gehänselt werden. So was läßt nie vermeiden und einen solchen Stempel werden meine Kinder in einer Kleinstadt nie wieder los. Deswegen werde ich auch zukünfitg sorgfältig auswählen, wem ich wieviel erzähle.
    In meiner Umgebung (Freundinnen) wir sehr selten Alkohol konsumiert und wenn ich dann nichts trinke fragt auch keiner nach. Ich habe auch schon lange draußen keinen Alkohol mehr konsumiert, immer nur alleine zu Hause.

    LG
    Enya

    Hallo Martin,

    ja ich trinke immer mal wieder. Das Forum hilft mir beim Austausch, die Informationen tun mir gut. Aber um dauerhaft abstinent zu leben reicht es glaube ich nicht. Ich würde gerne glauben, das andere Alkoholiker es durch diesen Austausch und den eigenen Willen schaffen,trocken zu bleiben. Alle Bekannten und Ärztr sagen mir, das es so nicht gehen wird. Sind nur so Gedanken.

    LG
    Enya

    So, ich wollte von meinem Weg in die Sucht erzählen. Als erstes möchte ich klarmachen, das ich weiß,ich habe getrunken und niemand sonst.
    Ich bin in meiner Erinnerung sechs Jahre alt. Meine Mutter ist wütend, ich habe aus der Schule nur eine zwei in irgendeinem Schulfach erreichen können. In anderen Fächern war es ähnlich. Eigentlich nur eine kleine Fehlleistung. Für meine Mutter war es eine Katastrophe, die ich verursacht habe. Sie fand es war eine angemessene Antwort, mein komplettes Zimmer auszuräumen, alle Kleidungsstücke und Spielsachen in der Mitte des Zimmeres zu versammeln und mich sie dann am Abend wieder einräumen zu lassen.

    Das war nach meiner Erinnerinung in der Zeit zwischen sechs und zehn Jahren.

    Bei mehr Energie, schreibe ich den nächsten Teil.

    LG
    Enya

    Hallo hier ist Enya,

    ich bin nicht so nüchtern wie dieses Forum es erwünscht. Ich wollte ich wäre es. Ich versuche jeden Tag nicht zu trinken, manchmal schaffe ich es und manchmal nicht. Warum? Es gibt viele Gründe warum ich trinke. Ich werde von diesen Gründen berichtichten. Aber mir ist klar, zu trinken entscheide ich alleine.
    Meine Entscheidung ist meistens falsch. Ich brauche Hilfe. Sind hier wirklich soviele Leute, die ohne Hilfe aufhören zui trinken? Ich habe gehöhrt, eigentlich schafft man / frau das nicht alleine. Hier im Forum gibt es nach eigener Darstellung immer nur Leute, die sind geleutert worden und trinken jetzt über eine längerere Zeit nicht mehr. Sie werden beglückwunscht und unterstützt, und alles hört sich so leicht an. Ich fühle mich in diesem Umfeld wie eine komplettte Versagerin.

    LG
    Enya

    Hallo mein Name ist Enya, ich habe schon einen Thread mit mein "Leben und ich", aber ich glaube, der Ansatgz war falsch und ich fange mal neu an. Brauche aber ein bißchen Zeit, um zu denken. Ich melde mich hier bald wieder.

    LG Enya

    Hallo Viktoria,

    hast du schon Erfahrungen mit einer stationären Therapie? Die steht bei mir demnächst an, da das Jugendamt eingeschaltet ist wegen der kleinen Kinder. Ich habe also gar keine andere Wahl. Vielleicht ist das gut so!?

    Wie willst du dauerhaft trocken bleiben? Besucht du eine Gruppe? Oder was machst du sonst?

    Liebe Grüße
    Enya