Hallo Aurora,
danke das du meinen Text geteilt hast.
Ich denke das viele dazu nichts zu sagen haben... denn die meisten stecken doch noch immer viel zu sehr drin...
Es ist einfacher sich etwas vor zu machen als Schritte einzuleiten. Das hiesse ja auch das man Konsequenzen einleiten bzw. einhalten müsste.
Aushaaren erscheint dann wohl leichter denn da draussen lauert das Unbekannte. Das das dann oftmals besser ist als das was man vorher hatte wird nicht gesehen... ist eben der Punkt mit dem Selbstbetrug den Renate ansprach.
Hierfür braucht es wohl auch einen furchtbaren Tiefpunkt (Kind oder man selbst liegt zusammengeschlagen im Krankenhaus, etc.). Manch einer will nicht wach werden.... - dann ist es einfacher hier über und um die Situation rumzuheulen als endlich mal für sich einzustehen.
Das man sich selbst mit dieser Feigheit und Angst nicht nur alleine Unglücklich macht und auch Kinder darunter leiden das kann man dann bei den EK´s nachlesen. Meine Wut gegenüber meiner feigen Mutter arbeite ich gerade in der Therapie mit auf.
Für viele ist dieses Thema einfach nur unangenehm.
Vielleicht sollte man mal ein Thread eröffnen in denen Leute mal die positiven Seiten einer Trennung bzw. Abgrenzung wiedergeben ![]()
Nun habe ich mich genug aus dem Fenster gelehnt ... jeder führt nun mal das Leben was er führen möchte.
LG
Sarawen