Beiträge von Zimttee

    Hallo Louis,

    meine Worte sollten nicht böse klingen- aber ich bin eher ein Freund der direkten Worte. Drumherum reden liegt mir irgendwie nicht so.
    Hm, noch als kleiner Hinweis:
    Ich finde gut, dass du dir nun ernsthaft über Konsequenzen Gedanken machst und dich nicht einlullen lässt. Pass bitte in Zukunft auf, deinen Verlauf in deinem PC jeden Abend zu löschen oder bau eine Benutzeranmeldung für Windows ein, dass dein PC nicht mehr ohne weiteres auf dein Profil hochfährt.. Sollte dein XY bald stutzig werden und dir, wenn du arbeiten bist, am PC hinterher schnüffeln, findet er wahrscheinlich diese Seite und ist über alle deine Schritte informiert.
    Ich wette, dass er deine Verhaltensänderung bestimmt bereits merkt.

    Schönen Abend noch,
    Zimttee

    Dann bietet es sich ja auch an, morgen mal die Fäden von uns anderen zu lesen ;)

    Du meinst, du bist mit jemandem seelenverwandt, der wg Trunkenheit am Steuer zur MPU muss, der sich in die Anliegerwohnung zu deiner Zufriedenheit zurückzieht, der sich seit 10 Jahren von dir aushalten lässt und säuft, während du arbeitest?

    Hallo Schleife,

    was ist denn dein Eindruck? Was erhoffst du dir noch von dieser Beziehung?
    Willst du weiterhin mit ihm zusammen bleiben, glaubst du, dass das funktionieren wird?
    Meinst du, er wird nüchtern kapieren, dass du an seinem Problem keine Schuld trägst und diese Information auch betrunken beherzigen?

    Liebe Grüße,
    Zimttee

    Hallo FD,

    schön, dass du die Situation nicht aussitzen möchtest, sondern aktiv etwas dagegen willst.

    Wenn deine Frau nicht einsichtig ist, machst du alles nur schlimmer, wenn du bei ihr bleibst und ihren Konsum duldest. Alkoholiker brauchen meist, nicht immer, einen Tiefpunkt, der ihnen aufzeigt, dass es so nicht weitergeht- wenn du bei ihr bleibst und "Händchen hälst", bleibt dieser Tiefpunkt aus.
    Wenn es ihr nach deinem/hoffentlich eurem Auszug schlechter geht, ist das vielleicht gerade der Punkt, der ihr auf Dauer hilft.

    Ich bin selbst EKA und weiß daher, wie es ist, mit einer alkoholkranken Mutter aufzuwachsen. Auch meine Mutter war immer schnell auf 180, launisch- es hat mich nachhaltig geschädigt. Physisch und psychisch. Daher solltest du den Jungen daraus holen und nicht der Mutter überlassen.
    Mein Fazit: Lieber ein Vollzeit arbeitender Vater, der dem Sohn "Quality-Time" geben kann, als eine alkohol- und psychisch kranke Mutter, die einem Kind keine gescheite Basis für die (psychische) Entwicklung ermöglicht.

    Ansonsten ist es die Verantwortung deiner Frau, sich zu melden, wenn ihr die Rollenverteilung oder ihr Lebensstil nicht passen. Ich denke, jeder, auch ich, hat mal Situationen in der Partnerschaft, die als unangenehm oder ungerecht wahrgenommen wird. Passiert, wenn man sich so nah ist und viel Zeit miteinander verbringt. Wenn ich dann möchte, dass sich was ändert, muss ich das ansprechen. Woher soll der andere wissen, was mir nicht passt, wenn ich den Mund nicht aufmache? Darauf setze ich auch bei meinem Partner. Ich muss nämlich sagen, dass ich zwar empathisch bin, aber keine Lust habe, jede Handlung, jede Einstellung, Meinung und Vorgehensweise 5 Mal zu prüfen und zu überdenken, ob sie meinem Partner passt.
    Wenn sie allerdings die direkte Konfrontation scheut und lieber mehrere Liter Bier trinkt, ist das ihr Problem und ihre Verantwortung.

    Und ein universelles "gut" oder "schlecht", an das man sich halten sollte, gibt es eben nicht. Von daher, zieh dir den Schuh bloß nicht an, dass du an irgendwas Schuld oder Verantwortung trägst. Verantwortung hast du nur für dich und dein Kind, und die solltest du auch wahrnehmen.

    Ich hoffe, dass du deinem Jungen -und auch dir selbst- bald eine bessere Umgebung bieten kannst. Meiner Erfahrung nach glaube ich nicht, dass sich da irgendwas einrenkt oder sie direkt in eine Therapie einwilligt- hast du ja schon bei der Konfrontation mit ihrem Spielverhalten und den mehreren Tausend Euro "Verlust" gemerkt.

    Liebe Grüße,
    Zimttee

    Hallo Lamestain,

    hm, wie ich das mache? Ich versuche, das zu sagen, was in mir vorgeht und was ich denke. Nur so kann mich jemand verstehen.

    Ich verstehe allerdings nicht, was mit dem besten Freund passiert ist? Auch aus meiner Perspektive sind die Ratschläge, die er dir gab, eigentlich ganz gut. Die würde ich jemandem mit den Problemen auch geben.

    Meine Frage wäre:
    Viele EKAs haben ein Problem, sich auszudrücken, weil sie es eben nie gelernt haben. Nicht ihre Bedürfnisse zählen, sondern die des Kranken. So haben sie nie gelernt, anderen Leuten mitzuteilen, was gerade in ihnen vorgeht.
    Glaubst du, dass du dich anderen Leuten ausreichend mitteilst, wie es dir geht und wie du dich fühlst, sodass diese mit den Infos etwas anfangen können?

    Deine Schilderungen erinnern mich stark an eine Freundin. Auch sie sagt, dass sie nie richtig verstanden werde und niemand wisse, was konkret in ihr vorgehe- aber sie teilt es auch niemandem mit und raten kann ich das leider nicht.
    Auch ich musste erst lernen, dass es okay ist, Wünsche zu äußern. Nun klappt es.

    Liebe Grüße,
    Zimttee

    Hallo Miriel,

    ich lese immer noch in deinem Faden mit.
    Über die Situation mit deinem Vater hatten wir ja schonmal geschrieben. Ich denke, dass du mit beiden ähnlich umgehst.

    Aber, was ich mich die ganze Zeit frage- wie siehst du XY und dich? Siehst du euch als Paar, als Freunde oder wie?

    Ich kann aus deinen Schilderungen nichts definieren, was in mein "Verständnis" von irgendwas.. von Freundschaft oder einer Paarbeziehung passt.

    Liebe Grüße,

    Zimttee

    Ich war gerade sehr erschrocken- er verprügelte dich in der Schwangerschaft, danach.. Wendet psychische Gewalt an- aber deine Überschrift ist, dass er mit Selbstmord droht?
    Alles, was du machst, ist absolut richtig. Ich denke, es ist auch in gewisser Weise normal, nach so einer Beziehung Probleme zu haben, alleine zu sein. Das wird aber, je mehr du feststellst, dass du selbst alleine sein kannst.
    Das wird schon.
    Ein kleiner Trick, um die Verantwortung loszuwerden, wenn er dir mit Selbstmord droht: Polizei rufen und denen mitteilen, dass er betrunken ist, zu den Gleisen oder sonstwohin will und mit Suizid droht.
    Dem müssen sie nachgehen, weil ja niemand ausschließen kann, dass er es im betrunkenen Zustand nicht doch ernst meint.
    Wenn sie ihn einmal eingefangen und auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt haben, wird es ihm so unangenehm sein, dass er so einen Mist nicht wieder von sich gibt. Sollte er gefährdet sein, wird ihm geholfen. So oder so, ists nur zum Vorteil für dich.

    Liebe Grüße,
    Zimttee

    Guck dein Handy nochmal genauer an, es gibt bei vielen die Funktion, ungebetene Rufnummern zu blockieren, notfalls wende dich an den Netzbetreiber oder besorge dir eine neue Nummer.
    Gegen das schlechte Gewissen hilft nur Wissen über die Krankheit und die Manipulationsstrategien und vielleicht eine neue Handynummer, damit wer dir keines mehr einreden kann.

    Zitat von Topsi


    Es kommen so Gedanken: so schlimm ist er ja gar nicht. Meistens bemerkt man ja nicht, dass er betrunken ist.


    Ich denke, es spricht doch für sich, dass er anscheinend an den Alkohol schon so gewöhnt ist, dass du nix merkst. Vielleicht ist genau das das schlimme? Dass du dann denkst- er ist ja nicht sooo betrunken, also ist es nicht sooo schlimm. Außerdem ist es fatal, in dieser Situation nur an die Gegenwart zu denken.
    Wie planst du denn dein Leben? Frei, fröhlich, in guter Gesellschaft und innerer Balance? Das kannste mit einem alkoholkranken Partner vergessen. Du wirst immer von seinen Launen und seinem Pegel abhängig sein, kannst nicht mal Leute zu dir einladen, wenn der Herr auf dem Sofa den Rausch ausschläft. Wer garantiert dir, dass du Gästen nicht kurz zuvor absagen musst, da dein Partner sich in der letzten Stunde vor der Feier abgeschossen hat? Das führt zur Vereinsamung. Irgendwann bist du nicht mehr seine Partnerin, sondern sein Blitzableiter und später seine Pflegerin, wenn er sein Leben nicht mehr auf die Reihe bekommt und dahin siecht. Genau das ist zu erwarten. Was gibt eher auf? Hirn oder Leber? Dann kannste auch noch ein Pflegeheim suchen. Und zudem wird sich dieser Mensch charakterlich immer mehr verändern, da der Alkohol ein Nervengift ist, welches sein Hirn zersetzt. Da sind die aggressiven, gereizten Momente am Anfang noch eine Wohltat.
    Ich habs bei meinem Opa beobachtet und gucke momentan bei meiner Mutter zu.

    Zitat von Topsi


    In letzter Zeit hat er weniger getrunken. War aber auch gereizt wie früher zu den Zeiten, als noch viel mehr konsumiert wurde. Mir kommt gerade der Gedanke, woher ich weiß, dass er weniger trinkt. Nun ja, monatelang hatte er es ganz gelassen und mir selber gesagt, dass er sich besser fühlen würde ohne dieses Zeugs. Es gibt doch Trinkpausen, können die so lange anhalten? Eventuell nur um den Partner zu überzeugen, dass gar kein Alk-Problem vorhanden ist?


    Gereiztheit ist vielleicht ein Zeichen des Entzugs. Auf der anderen Seite- joa, woher weißt du, dass er weniger trinkt? Was würde es ändern, wenn du es wüsstest?
    Vielleicht hält er nun einfach nur den Pegel- wer weiß.
    Es gibt Trinkpausen, die sind bewusst auf ein Jahr oder ähnlich angelegt, um allen zu zeigen, dass doch alles okay wäre und man auch da ohne leben kann. Da machen sich jedoch alle Beteiligten nur was vor.
    Alkoholismus ist chronisch, verläuft in der Abwärtsspirale und hat dadurch, dass sich der Körper an den Alkohol gewöhnt zur Folge, dass der Abhängige die Dosis ständig steigern muss. Er kann auch nicht mit der Menge umgehen, auf 2 Gläsern werden schnell 5 oder 8.. So kannst du definitiv davon ausgehen, dass es nicht bei der jetzigen Situation bleibt, sondern definitiv schlimmer wird. Daher der Rat, das sinkende Schiff zu verlassen, bevor du ganz in der Falle bist und es mit deinem Gewissen nicht mehr vereinbaren kannst, einen pflegebedürftigen "im Stich" zu lassen.

    Ich würde auch davon ausgehen, dass sein Auszug so eine Art Erpressungsversuch ist. Soll heißen "entweder nimmst du mich mit Alkohol, oder gar nicht". Und um dir einen Vorgeschmack auf "gar nicht" zu geben, ist er kurz ausgezogen, um dich so bei der Stange und vor allen Dingen ruhig zu halten. Bleib also bei dir, gib nicht nach- ich wette, das war so von ihm geplant. Das liest man hier doch immer wieder, dass der Süchtige gegangen ist, um die Trinkmenge nach der Rückkehr neu auszuhandeln, wenn der Co voller Dankbarkeit die Türen wieder öffnet.

    Viele Grüße,
    Zimttee

    Ich denke, das ist mein Problem. Ich beschäftige mich in Gedanken momentan nur mit ihm. Ich merke, dass es mir gesundheitlich schlecht geht. Dieses hin und her macht mich krank.[/quote]

    Hallöchen Zwergin!

    Herzlichen Glückwunsch zu diesem Schritt.
    Du hast schon Recht, dass sind diese Reaktionen, die man oft hier im Forum liest- Schock, betteln und flehen, schlechtes Gewissen einreden, wenn betteln und flehen nicht helfen.
    Nunja :( Du lässt ihn nicht hängen, sondern bietest ihm eine Möglichkeit, einen Anlass, über sein Leben nachzudenken. Eine Chance, die er nutzen kann.

    Bleib stark!

    Zimttee

    Hallo Topsi,

    herzlich willkommen hier.
    Ich denke, du hast die Situation schon gut durchdrungen, oder? Sie scheint sehr ausweglos, solange er nicht merkt, dass er ein Problem hat. Dies wird aber nicht geschehen, wie du zu ihm hälst und ihn wieder einziehen lässt. Möglicherweise bist du dann irgendwann wieder ganz allein: Kinder und Eltern ziehen sich zurück und du sitzt mit deinem Betrunkenen Partner in der Wohnung und es beginnt alles von vorn. Gruseliger Gedanke, oder?

    Ich kann dir nur raten, dich mit anderen in vergleichbaren Situationen auszutauschen und deinen Entschluss, der noch etwas wacklig zu sein scheint, zu festigen.

    Liebe Grüße!

    Zimttee

    Hallo Aggi,
    bei mir begann so der Ablöseprozess von Zuhause. Man nimmt die Situation wahr, aber merkt, dass man keinen Einfluss hat. Ob man schreit, heult oder fleht oder gar nichts macht hat die gleiche Wirkung.
    Sei aufmerksam, welche seiner Reaktionen was bei dir auslöst und nimm es zur Kenntnis. Es klingt, als wäre der Schalter nun umgelegt.

    Wie soll es weitergehen?

    Liebe Grüße,
    Zimttee

    Huch, wo ist mein Beitrag geblieben?
    Nunja, ich musste über Lindis vorherigen Kastrationsbeitrag schmunzeln. Mir gefällt dein Humor, Lindi. Auch wenn er den Nagel (leider) direkt auf den Kopf trifft.

    Varescu, was erwartest du durch seinen Entzug für Persönlichkeitsveränderungen?

    Zitat von Klick


    Er hatte dann sein Kommunikationsverhalten deutlich geändert und gibt sich viel Mühe, im Gespräch auf mich einzugehen.
    Aber ich bin nicht verheiratet und wir leben nicht zusammen. ich kann jederzeit gehen, darin bin ich frei. Und das nutze ich dann eben auch. Er muß ja dann wissen, wie wichtig ich ihm bin.

    Wenn ich wirklich anerkenne, dass Alkoholsucht eine Krankheit ist, dann unterstelle ich ihm nicht, dass ich ihm unwichtig bin, wenn er weitertrinkt.
    Sonst klingt es so, als ob ich ihn erziehen möchte.

    Ich lese Matthias' Postings schon seit langem, kenne seine Geschichte und bin davon überzeugt, dass er verstanden hat, was Co-Abhängigkeit bedeutet. Darum mache ich mir keine Gedanken.

    Was er meint: solange ich MIR wichtig bin, ist mir egal, ob ich ihm wichtig bin. In einer gesunden Beziehung setze ich das voraus, ja. ABER in einer Beziehung mit einem Abhängigen mache ich ihm das nicht zum Vorwurf, mache ihm damit keinen Druck- sondern ziehe daraus die Konsequenzen, wenn ich meinen Wert nicht aus seinem Verhalten abhängig mache, sondern ihn in mir drin finde.

    Hallo M.,

    da gehen mir gerade mal wieder die Augen auf.. Mein Vater nannte diesen Spruch (Wenn jeder an sich denkt, ist für jeden gesorgt) auch häufiger- jedoch als Vorwurf, dass man egoistisch sei und sich nicht um den armen Herrn kümmert, der gerade mit der Situation nicht klarkommt. Der Kommentar kam immer, wenn ich ihm erklärte, warum ich mich zurückziehe bzw mich schütze. Nach dem Motto: Wenn du dich um dich kümmerst, dich aus dem Staub machst- wer kümmert sich dann um mich?
    Interessant und aufschlussreich, mal eine andere Deutung zu lesen, vor allem, weil sich die Deutung meines Vaters so festgesetzt hat.

    Alles Liebe,
    Zimttee

    Hallo Tini,

    ich kann jeden einzelnen Satz von dir nachvollziehen und unterschreiben. Vor allen Dingen die Sache mit der Leichtigkeit. Es gibt so viele Menschen, denen alles scheinbar zufliegt, die sich um nichts Gedanken müssen, da alles stimmt und sie die Erfahrung von Angst oder Scheitern niemals hatten. Bei mir war es noch nie so, von klein auf. Die Mutter ist selbstverständlich immer da- es wird sogar genörgelt, wenn sie mal ausnahmsweise keine Zeit hat. Nunja.

    Hallo M.,
    an meine eigene Hochzeit denke ich auch mit Schaudern. :/ Vor allem, da meine Mutter gerade VOR Veranstaltungen gerne mal den Verstand wegtrinkt, sodass meine Eltern zu der ein oder anderen Feier nicht mehr hinfahren konnten.
    Ansonsten bin ich mit einem alkoholkranken Opa groß geworden und fand nichts unangenehmer, als ihn bei Besuchen zu treffen. Im Großen und Ganzen bin ich froh, dass mein Vater uns wenigstens vor ihm fern hielt. Also mach dir mal nicht so viele Gedanken darum, dass du einem Kind eventuell die Oma wegnehmen könntest.

    Liebe Grüße,
    Zimttee

    Hallo Ziegelstein,

    kurz vorweg: in jeder Familie gibt es meiner Erfahrung nach irgendwo einen Alkoholiker. Es gibt nur niemand zu ;)

    So, ich kann jedes deiner Worte nachvollziehen und habe auch Panik davor, dass meine Mutter nicht nur ihr Leben ruiniert und mich nebenbei noch mit in den finanziellen Ruin treibt. Chronisch krank bin ich durch den Stress auch geworden und bin nun froh, einigermaßen alles auf der Reihe zu haben.
    Ich habe zwar Informationen, die jedoch so ungenau sind, dass ich darauf jetzt nichts geben würde. Vielleicht kannst du bei der Versicherung deines Vaters anrufen; die kennen sich bestimmt damit aus bzw könnten dich weiterleiten. Es kommt jedenfalls auch auf seine Pflegestufe an.
    Ansonsten glaube ich nicht, dass er mit der Diagnose jahrzehntelang im Heim leben wird.
    Vielleicht kommt auch sowas wie ein betreutes Wohnen in Frage? Informier dich mal, was es für Möglichkeiten gibt.

    Liebe Grüße,
    Zimttee