Beiträge von Zimttee

    Hallo Nys,

    danke für deine Nachricht. Ich hab den Beitrag eben erst gesehen. Anscheinend ging die fette Markierung weg, als ich mal mit dem Handy online war.
    Ja, mir gings genau so. Ich bin auch zum Studium ausgezogen und dachte, dass ich das alles nun zurück gelassen habe. Anfangs tat mir die Distanz gut, ich konnte etwas zu Kräften kommen. Und dann irgendwann, als es mir einigermaßen gut ging, ging das Gedankenkarussel los.

    Das ist nun einigermaßen beendet. Momentan hab ich das Gefühl, mich vollkommen auf mich konzentrieren zu können, auf mein Lernpensum und bin auch nicht mehr oft bei meinen Eltern gedanklich.

    Danke für den Tipp mit dem Annehmen des Schicksals. So weit hab ich noch nicht gedacht. Wohl aber habe ich ihre Erkrankung als solche akzeptiert. Zwar war mir vorher schon klar, dass sie krank ist und ihre Sauferei nicht bloß eine Angewöhnung, aber durch das Forum ist es mir nun richtig bewusst geworden. Es tat schon gut, im trockenen Bereich zu lesen; dadurch wurde mir alles erst richtig bewusst. Ich betrachte ihren Alkoholismus als etwas wie Krebs. Ab einem gewissen Grad ist die Krankheit unheilbar. Und den hat Mutter erreicht.
    Selbst kenne ich diese Gedanken auch- bei Schokolade. "Ein Stück ist kein Stück", "Heute darfst du dir mal eins gönnen, weil du so schön gelernt hast." "Zum Lernen brauche ich Schokolade- man braucht doch Energie". Kenne ich von mir auch. Wenn ich dann allerdings ein Stück gegessen habe, glaubt meist der Rest der Tafel auch dran.
    Und wenn ich Schokolade durch Alkohol ersetze, erkenne ich Mutters Handlungsweise wieder. Ich kanns nachvollziehen, auch wenn Schokolade anscheinend nicht die gleiche Suchtwirkung hat, ich trotzdem meine Diät durchziehen konnte nun nun einen guten BMI besitze. Aber bei Mutter war es eben keine Schokolade, sondern Alkohol. Ich kann erahnen, wie man da reinschlittert.

    Mit meinem Vater wirst du Recht haben. Er ist der Meister der Verdrängung. Alles, was nicht im entferntesten zu dem passt, was er gerne hätte, was also irgendwie "unschön" ist und nicht sein darf, wird verdrängt. Manchmal hab ich echt das Gefühl, wenn ich über meine Erkrankung oder die meiner Mutter spreche, ihm das erste Mal zu erklären, dass sie oder ich krank bin. Er tut so, als wäre es ihm nieee bewusst gewesen, man hätte ihm ja was sagen müssen. So ists unsere Schuld, weil wir nie was gesagt haben. *kopf schüttel*
    Langsam hab ichs aufgegeben.
    Über die Weihnachtsfeiertage war ich deswegen sehr frustriert. Alles war in "happy family" Stimmung und dann kam die kalte Dusche, als ich nach Hause kam.
    Meine Planung fürs neue Jahr ist, diese Besuche einzuschränken, wirklich zu minimieren. Meine Eltern haben nun durchblicken lassen, dass sie erwarten, dass ich mich nun öfters blicken lasse, da mein Freund ja bald umzieht und ich alleine sei. Da hab ich direkt einen Riegel vorgeschoben und habe gleichzeitig gemerkt, dass sie wirklich nichts verstanden haben von dem, was ich im letzten Jahr gesagt habe.
    Ich sehe mein Ende des Studiums als Chance, nun aus dem elterlichen Einfluss komplett zu gehen. Ich hoffe, es geht auf.

    Ja, es stimmt. Ich bin kein Kind mehr. Die Zeit ist glücklicherweise vorbei. Ich sah heute ein Kind mit seiner Mutter beim Arzt. Sie las ihm was vor, das ganze sah recht harmonisch aus. Mein Gedanke "nochmal Kind sein" wurd direkt vom nächsten Gedanken "bloß nicht" befolgt.
    Im Endeffekt ist es bei mir wahrscheinlich nichts anderes, wenn doch mal alles gut ist, wie bei Frauen mit XY. Die ganze Zeit bin ich relativ auf Distanz, aber wenn Mutter mal eine gute Phase hat, denke ich, dass ich nun endlich mal ein Stück normaler Mutter-Kind-Beziehung "genießen" kann. Aber im Prinzip ists wieder "fauler Zauber". Alkoholikerin bleibt sie immer noch und so entspannt ist die Zeit dann auch nicht. Danach kommt dann wieder das Erwachen, ich bin emotional etwas näher rangerückt und kriege dann die "nasse Breitseite".
    Gerade das Verhalten von Mutter und Vater zeigt mir, dass es in keinster Weise ein gesundes Verhalten ist, dass ich dort auf Distanz bleiben muss, weil sie ihr ungesundes Verhalten weiter fortsetzen werden. Ich sollte dringendst richtig auf Distanz gehen, bevor die richtigen "Klopper" kommen. Dieses Gespräch mit ihm am 2. Jan hat mir ja schon gezeigt, was für verkappte Ansichten neuerdings in ihm ruhen.

    Mein Selbstbewusstsein- es gedeiht, denke ich. Wenn ich mir die Nachkommen aus der Familie meiner Mutter angucke, zu der wir ein engeres Verhältnis haben als zu der Familie meines Vaters, dann wurden alle ohne Selbstbewusstsein ausgestattet. Da bin ich ihnen etwas voraus. Meine Oma sagte Weihnachten zu mir, man sehe, dass es mir gut gehe. Ich denke, das hat auch mit dem Selbstbewusstsein zu tun. Mein Studienabschluss läuft, ich bin unabhängiger, hab eine gute Beziehung, hab einen Job. Joa :) Und habe so Sachen wie Sport und auch ein paar Freundinnen, mit denen ich mich im letzten halben Jahr treffe.
    Ich habe neulich mal darüber nachgedacht, ob es vllt das ist, was der Teil der Familie meiner Mutter, der mich so abfällig behandelt, nicht haben kann? Immerhin schlage ich damit total aus der Reihe- in der Familie ist eher Demut, Bescheidenheit, Abrackern bis zum Umfallen, ohne auf sich selbst und seine eigenen Wünsche zu achten und sonstige Unterwürfigkeit angesagt. Da passe ich ja nicht rein und lebe ganz gut mit. Ich denke, das kratzt sie. Aber gut, damit kann ich dann leben.
    Ich bin froh, dass ich so zu mir gefunden habe.


    - edit, bitte hier nicht über Dritte schreiben! danke, Linde -

    Naja, soviel dazu. Ich werd mal wieder ins Bett, hab einen dicken Infekt und bin erstmal krank geschrieben. Wird eine entspannte Woche.

    Alles Liebe und fühl dich auch gedrückt,
    Natalie

    Hallo Renate,
    ich habe gesehen, dass ich deinen Beitrag bisher nicht beantwortet habe.
    Hat sich noch etwas wg deiner Freundin ergeben? Hattet ihr ein (klärendes) Gespräch in der Zwischenzeit?
    Hat sie dich mal gefragt, was da im "Busch" ist?

    Ich habe mich nun ein wenig über Alzheimer informiert.
    Diese Verhaltensänderungen, die ich bei ihm bemerkt habe, wären typisch- aber können natürlich von anderen Dingen kommen.
    Wir haben schon vor einigen Jahren festgestellt, dass er sich verändert hat, was seitdem aber nicht besser, sondern mit der jetzigen Steigerung eher schlimmer wurde. Damals hat meine Mutter ihn gedrängt, zum Arzt zu gehen. Angeblich war er auch da und der Arzt sagte nach einem Bluttest direkt, dass alles okay sei. Ich hab recherchiert; damals gab es diesen Bluttest in Deutschland noch nicht und ich mag mal bezweifeln, dass ein Hausarzt einer Wald- und Wiesenpraxis das selbst innerhalb eines Termins auswerten kann. Selbst Entzündungswerte dauern ja ihre Zeit.
    Ansonsten hat er sich einen Starsinn vom feinsten angewöhnt. Ich habe mich erst am 2. Januar gemeldet, um ein frohes neues Jahr zu wünschen. Meine Eltern sich bis dahin gar nicht. Als ich mich dann meldete, kamen nur Vorwürfe- seine Familie habe "seit bestimmt 30 Jahren" die Tradition, dass sich die Kinder bei ihren Eltern zum neuen Jahr melden. Er habe sich gar nicht zu melden, nur ich.. Und das habe ich nicht getan. bla blup Es war jetzt kein genauer Wortlaut, aber inhaltlich.
    Ich habe nun das Fazit für mich gezogen, dass sie machen sollen, was sie meinen. Wenn es sich tatsächlich um Alzheimer handelt, dann ist er nun eh nicht "zu bekehren". Das hat er damals schon bewiesen. Aber ich bin es leid, mein Leben nur nach ihren Wehwehchen auszurichten. Die ersten 25 Jahre nur nach Mutters Alksucht und nachdem ich mich daraus befreit habe, kommt Vater nun an und erwartet, dass man sich bei ihm einbringt und seine Schwächen ausbügelt, für die er wiederum auch nicht die Verantwortung übernehmen will. Nein, jetzt bin ich auch mal dran. Für meine Probleme interessiert sich schlussendlich auch niemand. Die werden wegignoriert. Und da ich ja keine habe, soll ich mich um sie kümmern.

    Ich finde, deine Texte lesen sich nun viel klarer und auf dich fixierter =)
    Und ich wollte dir nochmal nahelegen, alleine ins Kino zu gehen. Wenn du den Film gerne sehen magst, ist es doch einen Versuch wert, oder?
    Wenn es dann nicht gut war, kannst du immer noch für die Zukunft gestlegen, dass du nicht alleine hin magst. Ich hab jedenfalls noch nicht gelesen, dass Tickets nur im Doppelpack verkauft werden ;)

    Alles Liebe,
    Natalie

    Hallo Georgina,

    schön, dass er nun trocken lebt. Das freut mich für dich! Aber leider beginnt dann erst die richtige Arbeit.

    Ich schließe mich Nys an, denke, da ist nichts mehr hinzuzufügen.
    Er scheint seine Sucht im Griff zu haben, nun solltest du nachziehen. Du scheinst dich da immer noch von ihm abhängig machen. Aber du hast, wie ich gelesen habe, den Weg in die Therapie schon gefunden. Das ist dafür die Voraussetzung.

    Was hast du denn konkret für Dinge in deinen Alltag integriert, die du nur für dich machst? Das wäre ein Ansatz =) Eine Aktivität für dich zu finden, die du ausführst, wenn dein Partner sich zurückzieht.

    Könnt ihr offen darüber sprechen?

    Alles Liebe,
    Natalie

    Ich weiß ja nicht, wie du da lernen musst.
    Und wenn du jetzt so sehr abgenommen hast, wirst du dich im Sommer bei der Wärme auch besser fühlen. Für den Rücken ists allemal besser =)

    Ansonsten versuche, nicht den Stoff als Ganzes zu sehen, sondern die einzelnen kleineren Bereiche.
    Und danach hast du eine wahnsinnig gute Perspektive!

    "Ich hoffe es bringt mich noch weiter wie es mich schon gebracht hat...." Die Leistung hast letzten Endes du erbracht, nicht das Medi.

    Zitat von Uschi1987

    @ Zimttee es ist eine ganze Menge zu lernen habe wie gesagt leider 6 Wochen nix gemacht was ich erstmal aufholen muss. Ich muss ab dem 19.01 wieder jeden Samstag zum Lehrgang. Hatte gott sei dank über Weihnachten frei haette es auch nicht geschafft. Ich fahre Anfang Februar das WE nach Köln noch mal zum Crashkurs und dann am 24.2 die erste Prfg. (nehme Sie als Test, die ist von der Steuerfachschule) und die andere Prfg halt auch Teil A ist am 7.3 aber bei der IHK. Beide zählen natürlich aber ich könnte nachher beide nehmen zum Bewerben etc. und dann in einem Jahr ist Prfg Teil B. Es ist ne ganze Menge vorallem weil ich auch weiß das es echt nicht ganz ohne ist diese Weiterbildung und die Bestehsnquote nicht hoch ist....

    So, jetzt mal was für dich, Uschi.
    Bis Ende Februar ist eine Menge Zeit!
    Hast du schon eine Gesamtübersicht über den Stoff, die passende Literatur am Start? Das ist erstmal das wichtigste. Schau in den Kalender und überlege, wann du Zeit zum Lernen hast. Diese stellen solltest du dazu reservieren.

    Und ehrlich, sei froh, dass du den XY nun los bist. Wie willst du dich auf die Prüfungen konzentrieren, wenn du jederzeit seiner Gewalt ausgesetzt bist?

    Ich mache momentan auch meinen Abschluss und hatte im letzten Jahr schon 5 Prüfungen. Immer dann, wenn ich lernen musste und unter Druck war, kam alles mit meiner Mutter hoch. Ich hatte da auch was homoöpathisches auf Passionsblumenkrautbasis, das mir half, mich auf das wesentliche zu konzentrieren. und den Kopf freizukriegen.

    Lass deinen XY deinen XY sein, konzentrier dich auf deine Prüfungen. Sport als Ausgleich ist auch sehr wirksam.

    Viel Erfolg!
    Natalie

    Zitat von Uschi1987


    Ich weiß einfach nicht mehr was es ist was mich immer wieder an ihn denken lässt oder mich zwingt mich bei ihm zu melden.

    Hast du selbst schon eine Antwort gefunden?
    Hier erwähnst du einen starken Grund, den viele aus dem Forum nennen:

    Zitat von Uschi1987


    Ich war eig. da damit ich nicht so einsam bin.

    Und früher:

    Zitat von Uschi1987


    Ich bin ueber weihnachten erst zu meinen eltern gefahren, die wohnen fast nebenan, weil es mir wirklich schlecht ging; ich haette unmoeglich alleine in meiner whg sein koennen.

    Da solltest du vielleicht nochmal in dich reinhorchen.

    Und hier:

    Zitat von Uschi1987


    Ihm geht es zur Zeit so gut er ist so frei das ist so schön. Schrecklich dieser Satz.


    Bedeutet: ihm gehts gut, er braucht dich nicht. Ergo: Du bist allein und empfindest seine Aussage daher als schrecklich?

    Was macht das Lernen?
    Wieviel Zeit hast du noch, wieviel ist zu lernen?
    Geh da langsam rein und unterteil alles in kleine Päckchen.
    Ich sitz da momentan im selben Boot. Eine Staatsarbeit ist in 5 Wochen abzugeben, dann noch einen Essay und einen Bericht UND dann hab ich auch noch meine Abschlussprüfung in Psychologie.
    Wobei ich die Themen unter anderem aus dem Bereich "Eltern und Familie" und "Suchtprävention" nehmen kann. Also nicht sooo neu für mich.

    Ich denke, dass das die Basis ist, auf der Co-Sein aufbaut. Ich muss ja einen Motor haben, der mich zu der Aufopferung treibt. Wieso sollte ich mich da sonst reinstürzen, wenn ich nicht davon überzeugt bin, dass es mir gelingt? Und wenn man die Situation dann unterschätzt, geht "der Kampf" los.
    Ich glaube, dir war die Situation vorher auch nicht bewusst, oder? Und jetzt gehen dir die Augen auf, weil du das Ausmaß ahnst.

    Ich sehe das bei meinem Vater auch ganz verstärkt. Ich glaube, bei ihm ists auch eine Art Selbstschutz. Er glaubt, dass er da noch was reißen kann. Als ich ihn mal fragte, was denn wäre, wenn nicht, ist er total panisch geworden und war gar nicht in der Lage, mit mir dadrüber weiterzusprechen.

    Daher glaube ich, dass das Verhalten zum einen Selbstschutz ist, man hat das Gefühl, etwas machen zu können, seinen Alltag erhalten zu können und nicht nur untätig zu sein. Und gleichzeitig ist es aus der eigenen Perspektive kein Größenwahn. Einfach, weil dir die Größe, das Wissen um das Ausmaß der Situation fehlt.
    Jetzt, wo du dir darüber im Klaren bist, siehst du dich mit anderen Augen.

    Hallo Uschi,

    meinst du, dein XY ist an Kaffee interessiert? Wohl eher Kaffee mit Schuss. Hast du da Bock drauf?
    Schön in einer Küche mit einer Tasse Kaffee zu sitzen gehört doch gar nicht mehr in seinen Dunstkreis. Bei ihm dreht es sich nur noch um Alkohol und dann an zweiter Stelle um eine jemanden, der eine Funktion übernimmt (ihn über Wasser zu halten, damit er nicht alleine ist; der die Verantwortung übernimmt, zwischendurch mal Blitzableiter ist und später die Pflege übernimmt) und nicht um die Person an sich bzw. um eine Tasse Kaffee.

    Und du wirst womöglich die Distanz nicht halten können, wenn du bei ihm bist.

    Alles Liebe,
    Natalie

    Ich habe grad etwas anderes gefunden.
    "Prof. E. M. Jellinek über die Phasen der Alkoholsucht (1951)"
    Der zweite Treffer einer bekannten Suchmaschine ist sehr seriös und betont, was ich eben schon an Einwänden hatte und dass nicht jeder Kranke jede Phase in einer bestimmten Reihenfolge durchläuft.

    Zudem werden typische Verhaltensweisen genannt und erklärt, was mir selbst beim Reflektieren geholfen hat.

    Ich hoffe, der Hinweis ist kompatibel mit unseren Forumsregeln.

    Hallo Uschi!

    Ich habe mich nicht angegriffen gefühlt, ist schon okay :)
    Es sollte nur ein kleiner Hinweis sein, dass ein Piercing nicht DAS Beurteilungskriterium ist.
    Das mit dem Zungenpiercing ist eh so eine Sache- es ist sehr sehr schädlich für die Zähne. Sei also froh, dass du dich dagegen entschlossen hast.

    Was mir aber auffällt- sie ist keine 22, also wird sie bald 22? Dann ist sie auch nur 3 Jahre jünger als du, zwischen dir und deinem XY liegen immerhin auch schon 6 Jahre. Weißt du, was ich meine? Also sooo groß ist der Unterschied zahlentechnisch auch nicht. Ich bin einen Tick älter als du- mir wäre 31 als Partner auch schon etwas zu alt.
    Als du deinen ersten XY hattest, war dieser auch über 30 und du 17, oder?

    Das mit den Stufen/Phasen ist so eine Sache. Ich weiß nicht, ob du sie hier im Forum findest. Unter dem Suchtwort "stufen alkoholismus" wirst du sicher bei google fündig.

    Ich habe sie mal entdeckt und gedacht, damit den Zustand meiner Mutter einsortieren zu können.
    Ergebnis:
    Nein, das geht nicht. Eine genaue Phase ist nicht 100%ig festzumachen. Ich fand bei ihr Merkmale aus jeder dieser Stufen bzw. Merkmale in der Liste zu jeder Phase, die sie nicht erfüllte. Als Laie ist es schwer zu sagen, wo sich ein Suchtkranker grad befindet.
    Außerdem, dachte ich dann, ist es eh irrelevant, ob sie sich nun in Stufe 1, 2 oder 3 befindet. Alkoholiker ist Alkoholiker und für mich im Umgang ungesund. Für mich ist nicht wichtig, auf welcher Stufe der Skala sie sich befindet, sondern wie es mir damit geht => Nicht gut- und das sollte mir reichen. Das andere ist eine Sache, mit der sie sich befassen sollte- was sie aber ablehnt.

    Wie gehts dir denn momentan? Klappt das Lernen?

    Zitat von Uschi1987

    @ zimttee :) ich wusste das sowas kommt mit dem piercing...hihi. Nein wie gesagt will da wirklich keinem mit zu nahe treten. Jeder kann machen was er will. Meine art ist es nichtmich zu piercen u mich zu tatoowieren haette auch viel zu viel angst. Aber ich weiss das xy das mag weil er selbst tatoowiert ist. Das konnte ich ihm leider nicht bieten.

    Ich wollte dir nur aufzeigen, dass es nicht das Piercing ist, was den Menschen negativ kennzeichnet.
    Ich habe ein paar, aber nicht sichtbar.. Sondern einfach nur als "Verschönerung" für mich selbst, weil ich ziemlich viel abgenommen habe und eigentlich Piercings bei schlanken Frauen immer schön fand.

    Ich finde es gut, dass du etwas zur Ruhe kommen konntest =)

    Zitat von Zimttee


    Mach dir selbst mal eine schriftliche Liste, wie du vor der Beziehung warst und wie du nun bist. Wie du dich fühlst und, wie du meinst, XY "das geschafft hat". (Ja, ich weiß, dass man das als Co auch immer zulässt.. ABER es geht ja darum, wie ungut er dir tut und das führst du dir so selbst vor Augen.)
    Ich hoffe, dass es seine Wirkung entfaltet, was den weiteren Kontakt zwischen euch betrifft.
    Vielleicht kannst du dann noch eine weitere Spalte nehmen und die Merkmale eintragen, die du gerne wieder haben möchtest?
    Gleichzeitig sollte dir klar sein, dass das nicht mit dem Leben an der Seite eines Alkoholikers zu vereinbaren wäre.
    Dein Partner brauchte vielleicht zu Beginn einen vermeintlich starken Partner, der ihn aus dem Sumpf ziehen könnte oder ihm hilft, sein Leben, was er alleine nicht wirklich im Griff hat, zu meistern. Aber auf Dauer ist das natürlich nicht gut fürs Männer-Ego

    Daher hat er dann wahrscheinlich angefangen, dich niederzumachen.

    An der Stelle musste ich mein Posting abschicken, da mein PC einen Neustart wollte.
    Führ dir immer vor Augen, dass dein XY niemals so ein Leben haben kann wie du. Ich weiß grad nicht, ob er einen Job hat, oder nicht. Aber wenn er einen hat, wird er in sicher nicht bis zur Rente ausüben können. Daher sind deine Eigentumsideen für ihn total unrealistisch. Selbst wenn ihr euch etwas gekauft hättet, wäre das vermutlich anfangs gut gegangen- aber irgendwann hätte er wg der Sucht den Job verloren und wäre schlussendlich ein Pflegefall geworden, den du dann noch an der Backe gehabt hättest.
    Meine Mutter schafft es schon seit 20 Jahren zu funktionieren. Aber ich hörte neulich, dass das die große Ausnahme sei. Die Beraterin bei der Suchberatung hat wirklich 4-5 Mal nachgefragt, ob sie das so richtig verstanden habe, dass Mutter noch arbeite. Aber hier gibts im Forum auch einen Thread von Brummbär, dessen Mutter schon innerhalb des 1. Jahres mittags in die Kneipe um die Ecke zieht und bis abends durchtrinkt. (Ich hoffe, die Erwähnung war okay, Brummbär.)
    Es gibt also nicht den festgelegten Verlauf- aber wieviele Menschen, die so viel trinken, halten das 15 Jahre durch, wenn sie ihrem Körper täglich Gift zuführen?
    Also wie gesagt- ich glaube nicht, dass du diese Pläne mit einem XY hättest halten können. Schon alleine, weil das bedeutet, dass du seinen Misshandlungen (ja, auch das sehe ich als Gewalt, was er veranstaltet hat) immer ausgesetzt geblieben wärest. Und für gewöhnlich steigert sich diese Gewalt im Laufe der Zeit.
    Vielleicht der Grund, wieso er dir diese Pläne so massiv ausgeredet hat?

    Mach dir mal keine Sorgen, dass dein XY irgendwann die "perfekte Frau" an Land zieht. Welche perfekte Frau würde sich mit ihm abgeben, wenn sie potentiell ganz andere Typen haben könnte? Die haben in der Regel eine Vorstellung, wie sie bei Männern ankommen, was sie Wert sind und lassen sich daher nicht auf Männer ein, die sich zu Tode saufen und die Frau als Blitzableiter brauchen.
    Und letzteres hast du auch nicht nötig ;)

    Wie wäre es, wenn du dir bei der Suchtberatung der Caritas einen Termin holst? Zur Überbrückung, bis deine Therapie beginnt? Das geht dort fixer. Manche Stellen haben auch eine offene Sprechstunde 1-2 Mal pro Woche.

    Alles Liebe,
    Natalie (mehrfach gepierced ;) )

    Zitat von Uschi1987


    Und wenn du dich irgendwann verschenkst soll der jenige dankbar dafuer sein. So redet meine ganz Familie ueber mich. Sie sagen mir staendig was ich fuer eine tolle, lieber, kaempferische power frau bin. Und irgendwann wird mich jmd finden mich lieben und es schaetzen so einen tollen menschen gefunden zu haben sagte meine ma vor ein paar tagen zu mir. Davon traeume ich wirklich. Aber dieses selbstwertgefuehl habe ich stumpf verloren. Ich war sonst echt selbstbewusst. Hab auf partys etc nur quatsch gemacht und mich gefreut das meine freunde so einen spass mit mir hatten. Es war so toll. Ich stand einmal sogar mit der band auf der buehne und habe gesungen. :) das war so lustig. Den mut haette ich heute nicht mehr. Wie gesagt ich gucke in den spiegel und koennte weinen und denke xy sucht sich jetzt bestimmt eine grosse schlange mit langen blonden haaren das konnte ich ihm nicht geben. Krank oder? Ich bin nur 1,52 gross und habe mich in den letzten tagen auf 59 kg runtergehungert weil ich einfach nicht essen kann. Aber das ich mich so sehe ist echt traurig. Ich war sonst ICH und sehr stolz darauf. Ich kenne wirklich viele leute. Ich war letzt auf einer party um mich abzulenken u wollte spass mit meinen freunden haben. Dann traf ich leute mit denen ich vor meiner beziehung mit xy raus war u richtig spass hatte. Die leute kommen dann an: hey du partysause alles gut und so? Bor ich koennte im erdboden versinken. Die wissen ja garnicht was los ist aber ich bin leider nicht mehr die selbstbewusste die jede party zum knaller genacht hat. Das macht mich so traurig. Ich habe spass haben, richtig zu lachen, das gefuehl gluecklich zu sein etc wirklich verlernt

    Hallo Uschi!

    Mach dir selbst mal eine schriftliche Liste, wie du vor der Beziehung warst und wie du nun bist. Wie du dich fühlst und, wie du meinst, XY "das geschafft hat". (Ja, ich weiß, dass man das als Co auch immer zulässt.. ABER es geht ja darum, wie ungut er dir tut und das führst du dir so selbst vor Augen.)
    Ich hoffe, dass es seine Wirkung entfaltet, was den weiteren Kontakt zwischen euch betrifft.
    Vielleicht kannst du dann noch eine weitere Spalte nehmen und die Merkmale eintragen, die du gerne wieder haben möchtest?
    Gleichzeitig sollte dir klar sein, dass das nicht mit dem Leben an der Seite eines Alkoholikers zu vereinbaren wäre.
    Dein Partner brauchte vielleicht zu Beginn einen vermeintlich starken Partner, der ihn aus dem Sumpf ziehen könnte oder ihm hilft, sein Leben, was er alleine nicht wirklich im Griff hat, zu meistern. Aber auf Dauer ist das natürlich nicht gut fürs Männer-Ego

    Zitat von Uschi1987

    Ich finde das sehr traurig denn er ist sonst ein toller mensch....nüchtern!!!

    Ja, das ist bei vielen hier nachzulesen. Betrunken ein Ar**h, aber nüchtern ein Schoßhündchen. Und der Grund? Den kann man ab und an im Alkoholikerbereich nachlesen. Als Entschuldigung und wg des schlechten Gewissens, weil sie ganz genau wissen, was sie tun, wenn sie betrunken sind. Wären sie auch nüchtern so, dann hätte Frau ja gar keinen Grund mehr, bei ihnen zu bleiben. So bleiben sie, weil sie nach dem netten Typen, Liebe und Aufmerksamkeit gieren. Den es ja durchaus mal gibt.

    Meine Mutter gibt sich nüchtern auch die größte Mühe. ABER dennoch macht es das leider nicht wett, was sie mir mit ihrer Art antut, wenn sie trinkt. Ich habe auch das Gefühl, dass sie dann ein schlechtes Gewissen hat.

    Du hast ja geschrieben, was er gemacht hat, bevor du dich getrennt hast. Wenn er dir nun schon am Telefon "Halt die Schnauze" entgegnet, dann hat er wohl gar nichts verstanden :(

    Viel Kraft,
    Natalie

    Zitat von Uschi1987

    Ich muss jetzt stark werden und kann nicht immer nur bei Mama und Papa sein.

    Zitat von Uschi1987

    Ich habe mich grad mit meiner Ma zusammen gesetzt und wir haben uns Gedanken über deinen Text gemacht. Du hast vollkommen recht was du schreibst. So ein Verhalten wäre nach vollziehbar wenn man als Kind nicht "los gelassen" wird. Aber ich glaube nicht das es das bei mir war. Ich musste genau wie meine ältere Schwester früh anfangen im Haushalt zu helfen. Jeder hatte seine Aufgaben. Als ich mit 21 zu XY gezogen bin war das auch kein Problem. Ich hatte nicht das gefühl das sie mich nicht gehen lassen wollte bzw nicht "erwachsen" werden lassen wollten. Weiß grad nicht wie ich es genau ausdrücken soll aber du weißt was ich sagen will. Meine Eltern sind auch sehr hilfsbereite Leute. Natürlich habe ich das von denen. Ich musste in den letzten Jahren auch erst lernen das man mal nein sagen darf wenn jmd was von mir wollte.

    Hallo Uschi!

    Prinzipiell finde ich es gut, dass du dir Gedanken darum machst, was bei dir schief gegangen ist. Ich glaube schon, dass irgendwas nicht ganz glücklich gelaufen ist- stutzig wurd ich schon bei der Info, dass dein erster Freund doppelt so alt war wie du damals. Und er und sein Nachfolger Alkoholiker. Und dann eben die Beschreibung, wie du dich behandeln ließest (von zwei XY) und ihm nun so heftig hinterherrennst. Ich fürchte, da ist ganz gewaltig was schiefgegangen.

    Den größten Einfluss haben eben die Eltern auf die Kinder, sie prägen die Kinder schon in einer Zeit, in den ersten beiden Lebensjahren, in denen die Kinder noch kein eigenes Bewusstsein haben, sich noch nicht als eigenständige Personen wahrnehmen. Was besonders böse sein kann.

    Die Eltern sind die nächste Sozialisationsinstanz am Menschen und daher die einflussreichste. Die, die dem Kind beibringen, "nein" zu sagen.. Oder ihm vermitteln, nicht "nein" sagen zu dürfen. Ich durfte nicht, auch wenn Mutters Problem damals noch gar nicht wirklich existent war.
    Daher denke ich, dass der Großteil der Probleme eines Menschen psychischer Natur die Wurzel irgendwo in der Kindheit/Erziehung/Sozialisation hat.

    Also, eigentlich ist es gut, wenn man mal darüber nachdenkt, was besser hätte laufen können. ABER da sollte man dann neutrale Menschen hinzuziehen- einen professionellen Coach oder Therapeuten. Aber nicht jemanden aus der Familie, der im gleichen (möglicherweise) ungesunden System lebt, Teil des prägenden Systems ist. Dann sehen zwei Menschen den Wald vor lauter Bäumen nicht. Bzw. die Person, die eben für dein Selbstbild und deine Entwicklung maßgeblich prägend ist, erklärt dir auch weiterhin, dass das alles okay ist obwohl jedem Außenstehenden (Coach) die Haare zu Berge stehen würden im Gespräch. Für deine Mutter wird die Erziehung wohl normal sein, auch wenn sie nicht glückend war/ist.

    Für mich klingt es schon so, als ob du eine sehr sehr enge Bindung zu den Eltern hast. Vor allem, was die Zitate betrifft. Ich meine, wir sind beide etwa gleich alt, keine 2 Jahre auseinander. Und ich bin mir auch bewusst, dass meine Beziehung zur Mutter das andere Extrem darstellt. Aber dennoch erweckt es auf mich den Eindruck, als ob Nys mit ihrem Beitrag durchaus Recht haben könnte. Ich beanspruche nicht, dass ich unangefochten richtig liege- aber ich denke, dass es schon eine Möglichkeit sein sollte. Irgendwoher wird das Problem schon kommen, es ist ja definitiv da.

    In meiner Verwandtschaft gibt es eine Familie, in der die Kinder emotional abhängig gehalten werden. Ich glaube nicht, dass die Eltern das bewusst/bösartig machen. Die Kinder wurden auch früh augenscheinlich zur Selbständigkeit erzogen- aber emotional an der kurzen Leine gehalten und absolut abhängig ins Leben geschickt. Bei manchen Dingen, die du schilderst, dachte ich, das kommt mir bekannt vor.

    Aber wie gesagt, das ist nun keine Persönlichkeitsanalyse, sondern nur ein Denkanstoß.
    Du solltest dich eher fragen, was du meinst, was deine Eltern von dir erwarteten als Kind, ob du ihnen immer nur gefallen wolltest oder auch mal Grenzen ausgetestet hast? Wie fühltest du dich ihnen gegenüber? Also deine Gefühle ihnen gegenüber, wie sie auf dich wirkten, was sie dir nonverbal vermittelten.. Und nicht das betrachten, was sie offensichtlich sagten, von sich hielten und taten.

    Meine Eltern haben mir damals im Prinzip den eigenen Willen verboten und mich von klein auf zum Co herangezüchtet, indem ich mich immer hinten anzustellen hatte- wie alle Mitglieder der Familie, außer mein Vater. Kinder mussten in erster Linie brav sein, von Persönlichkeitsentfaltung war nicht die Rede. Wir wurden klassisch nach Rollenbild erzogen. Kein Wunder, dass das Wort "nein" nicht aktiv im Wortschaft existierte. Als ich dann älter wurde, bekam ich immer zu hören, dass ich mich immer unterbuttern ließe, zu still sei, mich nicht durchsetzen könnte. Nun, warum wohl?
    Aber wie gesagt, nach außen hin taten meine Eltern immer so, als ob sie nur das beste für uns wollten, immer alles machten und wir das beste zu Hause überhaupt hätten, das wurd uns immer schön eingetrichtert. Nebenbei wurd noch das schlechte Gewissen bedient: "Wir stecken sooo viel für euch zurück, weil wir euch nur gut wollen. Ihr sollts mal besser haben als wir. Und dafür sind wir bereit, zurückzustecken." Ja, das war O-Ton meines Vaters.

    Vielleicht solltest du doch eine psychologische Unterstützung bei einer Suchtberatung bspw. wie der Caritas in Erwägung ziehen. Dort kommt man recht schnell ran. Und dann eben mit einer neutralen Person auf die Situation gucken.

    Alles Liebe,
    Natalie

    Hallo Brummbär!

    Ich hab in den letzten Tagen viel an dich gedacht. Ich war ja auch bei meinen Eltern.

    Puh, da scheint deine Mutter ja in der "kurzen Phase", wie sie es nennt, die Abwärtsspirale ziemlich schnell steil runtergeschossen zu sein.
    Es freut mich sehr, dass du mit deinem Kollegen und der Untermiete eine Lösung gefunden hast, die euch beiden zu Gute kommt.

    Das mit den Selbstgesprächen kenne ich auch. War bei uns am 24. ganz schlimm. Mutter sprach am Herd stehend mit sich selbst, schimpfte über unsere Untätigkeit und suhlte sich im Selbstmitleid. Ich hab das als eine Art Dampf abzulassen verstanden. Meine Mutter ist niemand, der sich anderen in "ich will/möchte"-Botschaften mitteilt. Vielleicht ist das ihre Art, uns zu sagen, was sie will?
    Aber keine Ahnung, was es damit wirklich auf sich hat. Mich hat das Verhalten ziemlich verstört; vor allem der Jammerton und die Stimmlage allgemein, sodass ich nicht drauf eingegangen bin.

    Vielleicht weiß hier jemand, ob diese Selbstgespräche harmlos sind oder nicht doch was ernsteres (abgesehen vom Alkoholismus) dahintersteckt?

    Alles Liebe,
    Natalie

    "Das passt nicht zusammen"

    Hallo Uschi1987!
    Von außen betrachtet, passt es wirklich nicht zusammen. Aber wieso fühlst du dich in der Beziehung trotzdem so, als ob es passt? Warum zieht es dich immer zu solchen Männern hin? 2 Partner und beide Alkoholiker? Warum lässt du dich so behandeln?

    Ich kann mich bei den anderen nur anschließen.
    Dein XY scheint schon jetzt genau zu wissen, wie er dich kriegt.
    Aus normaler Sicht solltest du froh sein, wenn er eine andere hat. Einfach, weil du dann deine Ruhe hast und zu dir kommen kannst. Schlimm für die andere, die ihn annimmt.. Aber auch bei ihr kann er nur soweit gehen, wie sie es zulässt.

    Alles Liebe,
    Natalie

    Nachdem ich meine Eltern nun über die Weihnachtsfeiertage beobachtet habe, bin ich der Überzeugung, dass das ihrem Verhalten nach zu urteilen keine Liebe mehr ist. Schon lange nicht mehr, sondern einfach nur pure Abhängigkeit und Angst vorm Alleinsein.

    Das gleiche denke ich, wenn ich die Texte und Schilderungen mancher Schreiber hier lese.

    Alles Liebe,
    Natalie

    Zitat von Nys


    also der Kochlöffel meiner Mutter ist auf mir abgebrochen. Sie hat ihn weiter zum Kochen verwendet. Werde Dir mal in Deinem Thread mehr zum Thema Eltern schreiben

    Ja, ich glaube, das war auch bei uns bloß keine Drohung mehr. Aber ich kann mich grad irgendwie nicht mehr richtig daran erinnern. Vielleicht auch besser so.