Hallo Lya,
auch von mir ein herzliches Willkommen.
Was das Richtige für Dich ist, weiß ich auch nicht. Für mich war es richtig, mich in den Mittelpunkt zu stellen, darüber nachzudenken was ich will, wie mein Leben sein soll.
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Was ist, wenn ich hinterher alles bereue?
Was ist alles? Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn die Beziehung dauerhaft sein soll, dann hält sie auch so eine Neujustierung aus. Ich war 4 Monate ausgezogen. Mein Mann ist seinen Weg weg vom Alkohol gegangen und ich hab in der Zeit angefangen, mich um mich zu kümmern. Wir haben beide wieder zueinander gefunden. Das ist nicht sehr oft der Fall, aber warum solltest Du nicht ohne xy glücklich werden.
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Was wird aus ihm? Was wenn er doch aufhört und ich ihn dann aber ganz verloren habe?
Das ist auch schon vorgekommen, dass der trinkende Partner nach dem er trocken wurde, feststellt, dass er seinen Co nicht mehr möchte. Es gibt da so viele Konstellationen, dass es viel zu viel Deiner Energie verbraucht, die Du sicher für andere Dinge benötigst.
Was hast Du jetzt? Ist es nicht unwahrscheinlich belastend, jeden Abend zu bangen, was kommen mag, wie stark die Stimmungsschwankungen sein werden, zu erraten, was Du wieder falsch gemacht haben könntest?
Ich hab auch mal gesagt, ich bin nicht glücklich, aber die Wahrheit war, ich war totunglücklich. Nur das wollte ich mir nicht eingestehen. Wer will schon unglücklich sein.
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auch ich bin wichtig und ich habe keine Lust mein Leben, meine Lebensfreude durch Probleme anderer überschatten zu lassen
Ein toller Satz, daran halt Dich fest.
Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und Geduld.
sonnige Grüße
Lütte