Hallo Lady Braun,
bitte eröffne keine neuen Themen, sondern schreibe hier in diesem Thread weiter.
VG Sue
Hallo Lady Braun,
bitte eröffne keine neuen Themen, sondern schreibe hier in diesem Thread weiter.
VG Sue
Hallo Lady Braun,
Du bist jetzt für den offenen Forumsbereich freigeschaltet, Deinen Thread habe ich in den Angehörigen-Bereich verschoben.
Du kannst jetzt überall schreiben, nur nicht in den ersten vier Wochen im Vorstellungsbereich bei den neuen Mitgliedern.
Du hast noch eine PN, schau hierfür ganz oben am Glocken-Symbol
Ich wünsche Dir einen guten Austausch!
VG Sue
Hallo Lady Braun,
herzlich willkommen hier im Forum.
Gut, dass Du uns gefunden hast. Deine Erzählung ähnelt vielen hier. Ob Dein Mann Alkoholiker / süchtig ist, können wir nicht sagen, wir sind keine Ärzte. Aber das, was Du beschreibst, klingt schon sehr bedenklich.
Viel wichtiger ist aber, wie es Dir damit geht und das liest sich nicht gut.
Er wird bisher dann nicht gewalttätig redet nur viel und schläft.
Hast Du Bedenken, dass er gewalttätig werden könnte? Du schreibst ja „bisher“..
Wenn Du Dich hier mit Anderen austauschen möchtest, klicke auf den Bewerbungslink und schreibe noch kurz einen Satz dazu. Dann können wir Dich freischalten.
Herzlichen Glückwunsch zum 1. Monat 💐
Es ist nicht „schlimm“, Gedanken an Alkohol zu haben. Das ist gerade am Anfang normal. Wichtig ist nur, wie Du damit umgehst. Und das scheinst Du gut zu machen.
Mit der Zeit wurden die Gedanken immer seltener. Auch heute (nach vielen Jahren Abstinenz) hab ich gelegentlich noch solche kurzen Gedankenblitze, aber sie belasten mich nicht. Sie gehen so,schnell wieder wie sie kommen.
Hallo Elmar,
Du bist jetzt für die offenen Forumsbereiche freigeschaltet. Deinen Thread habe ich in den Angehörigen-Bereich verschoben.
Du kannst jetzt überall schreiben, nur bitte in den ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich. Bitte beachte, dass es im Austausch in erster Linie um Dich selbst gehen soll (und nicht um Deinen Sohn).
Ich wünsch Dir einen guten und hilfreichen Austausch!
VG Sue
Ich wünsch Dir, dass Du den Punkt erreichst, dass Du aus tiefstem Herzen nicht mehr trinken möchtest und nichts Positives mehr daran findest. Das muss ja aus Deinem Inneren kommen, das lässt sich leider nicht „üben“.
Hallo Lotti,
Du bist jetzt für die offenen Forumsbereiche freigeschaltet. Deinen Thread habe ich in den Angehörigen-Bereich verschoben. Du kannst jetzt überall schreiben, nur nicht in den ersten vier Wochen im Vorstellungsbereich.
Bitte beachte, dass es im Austausch in erster Linie um Dich (und nicht um Deinen Bruder) gehen sollte.
Ich wünsch Dir einen guten Austausch!
VG Sue
Hallo Lotti,
herzlich willkommen hier in unserem Forum.
Es ist für Angehörige sehr belastend, wenn ein Familienmitglied alkoholabhängig ist. Grenzen zu ziehen und sich selbst aus der Situation heraus nehmen, fällt oft schwer.
Leider ist es so, dass Du Deinem Bruder nicht helfen kannst, vom Alkohol loszukommen, wenn er selbst es nicht möchte.
Was Du aber tun kannst, ist, dafür zu sorgen, dass es DIR gut geht. Hier im Forum kannst Du Dich mit anderen Betroffenen austauschen und viele Tipps finden, wie Du damit umgehen und für Dich sorgen kannst.
Wenn Du Dich austauschen möchtest, klicke den Link an und schreibe kurz etwas dazu, dann können wir Dich freischalten.
Hmmm, so weiter machen wie bisher - hat ja offenbar nicht funktioniert. Oben bei den Artikeln findest Du auch die „Ersten Schritte“ und „Grundbausteine“ für Alkoholiker zum Durchlesen. Falls Du doch etwas langfristig ändern willst.
Hallo Kleinertanzaffe,
da Dein Mann sich offensichtlich für das Trinken entschieden hat, ist es ihm natürlich lieber, Du trinkst wieder mit, das macht es ja einfacher. Du hast ja letzte Woche auch durch Dein Besäufnis alle Zeichen auf „Ich trinke wieder mit“ gesetzt..
Was mich interessiert: was tust DU denn jetzt in Bezug auf Dein eigenes „Alkoholproblem“? (Denn um seins musst Du Dich nicht kümmern, das ist seine Sache. Und hier im Forum sollte es ja hauptsächlich um Dich und nicht um ihn gehen).
Dass Du nur die Zeit bis zur MPU abgewartet hast und Dich dann direkt in den Vollrausch befördert hast, klingt für mich nach mehr als nur einem „Alkoholproblem“. Du schreibst, dass Du zu der Erkenntnis gelangt bist, dass Du es „nicht kannst“. Und nun? Wenn Du „es“ (kontrolliert trinken?) nicht kannst, bist Du Alkoholikerin. Siehst Du Dich so? Wenn ja, welche Schritte möchtest Du dann unternehmen? Nur nicht trinken reicht dann nämlich nicht..
VG Sue
Das würde ich definitiv auch nicht machen, irgendeinen „alkoholfreien Alkohol“ verschenken 🙄
Diese Menschen sind meiner Meinung nach nicht „trocken“ - aber wie schon hier gesagt wurde: da stößt man leider auf taube Ohren und ich würde mir die Diskussion dazu auch ersparen…
Oh nein, das tut mir wahnsinnig leid 😢
Ich drück die Daumen, dass mit der Rückerstattung alles klappt und Du die Urlaubswoche trotzdem genießen kannst!
Ich wünsch Dir einen tollen Urlaub, liebe Iwona! Laß die Seele baumeln und genieße die Sonne und das Meer 🌼
Ich wünsche Dir einen guten Start in Dein neues Leben! Scheint ja wirklich allerhöchste Eisenbahn zu sein… Alles Gute 🍀
Hallo Siti,
ich finde, Deine Wut ist ein gutes Zeichen. Endlich kannst Du Wut spüren! Wut ist ja eine der „Trauerphasen“ und gehört dazu um traumatische Erlebnisse (als solches bezeichne ich jetzt einfach mal Dein EKA-Sein) zu verarbeiten. Bei manchen kommt die Wut sehr früh, bei einigen erst zu einem späteren Zeitpunkt.
Vielleicht kannst Du die Energie, die in Wut ja enthalten ist, für irgendetwas „Sinnvolles“ nutzen? Für Sport, für irgendetwas Kreatives, o.ä.?
Ich finde es toll, wie selbstreflektiert Du bist!
VG Sue
15 Jahre, das ist super toll - herzlichen Glückwunsch 💐💐
Ich mag Deine Art zu schreiben, Deinen Optimismus und wie Du Dein trockenes Leben gestaltest! Schön, dass Du hier bist!
Hallo Iphigenie,
Eure Wohnung ist nun also nicht mehr alkoholfrei (bzw war es zumindest da nicht mehr) und Du selbst hast das Bier auch noch gekauft, damit es Dein Mann schön vor Deiner Nase trinkt??? Mit welchem Hintergedanken hast Du das gemacht?
Ganz ehrlich - wie ernst ist es Dir mit Deinem Wunsch zur Abstinenz? Also einer dauerhaften und zufriedenen Abstinenz?
Hast Du Dir unsere Grundbausteine schon mal angeschaut?
Artikel
Grundbausteine für ein nüchternes Leben
Viele Menschen, die alkoholabhängig sind, wünschen sich, nicht mehr trinken zu müssen. Dieser Wunsch schwankt emotional – mal ist er stärker, mal schwächer und hängt oft von den Umständen ab, unter denen der Betroffene seiner Sucht nachgeht.
Das Forenteam
VG Sue
Hallo Leli,
gut, dass Du für Dich zu dieser Erkenntnis gekommen bist. Denn für Alkoholiker ist ein „normaler“ Umgang mit Alkohol nicht möglich. Das wäre ja der Versuch, kontrolliert zu trinken. Und genau das können Alkoholiker nicht (sonst wären sie keine Alkoholiker). Und wenn ständig der Gedanke im Kopf herumschwirren würde, dass es ja vielleicht doch irgendwann möglich wäre - das wäre ja ein ständiger innerer Kampf und in gewisser Weise auch ein Bedauern darüber, dass ich es nicht mehr „kann“.
Ich für mich kann das auch sagen, dass ich es gar nicht wollen würde. Ganz einfach, weil ich mein Leben ohne Alkohol perfekt finde 🙂👍
VG Sue
Hallo Maila,
ich habe Dich für die offenen Forumsbereiche freigeschaltet und Dein Thema in den EKA (Erwachsene Kinder von Alkoholikern) - Bereich verschoben. Du kannst überall schreiben, nur bitte in den ersten vier Wochen nicht im Vorstellungsbereich.
Ich wünsch Dir einen hilfreichen Austausch!
VG Sue
Hallo Drea,
herzlich willkommen hier im Forum!
Einen Alkoholiker kannst Du nicht dazu bringen mit dem Alkohol aufzuhören. Wenn der Wunsch und die Einsicht nicht aus ihm selber kommen, kannst Du absolut nichts tun. Und es ist auch nicht Deine Aufgabe, denn das muss der Alkoholiker schon selbst machen.
Du sagst, Du liebst ihn unendlich, nur wenn er getrunken hat, ist er so anders. Anhand Deiner Ausführungen sind es aktuell 5 Tage in der Woche, an denen er trinkt - also an 5 von 7 Tagen ist er „eigentlich nicht so, wie Du Dir das vorstellst bzw wünschst“.
Meine Frage: Stellst Du Dir so Dein Eheleben vor?
Du kannst sicher sein, die Mengen und Häufigkeit seines Alkoholkonsums werden sich steigern. Er wird irgendwann mit ziemlicher Sicherheit täglich trinken (falls er das nicht schon längst heimlich tut).
Ein Reduzieren ist einem Alkoholiker nicht möglich, denn Alkoholiker können nicht kontrolliert trinken. Da gibt es nur ganz oder gar nicht. Und es liest sich so, als habe Dein Partner sich ganz klar für den Alkohol entschieden.
Du solltest also schauen, was Du für DICH tun kannst! Dein Bauchgefühl sagt Dir offenbar schon sehr deutlich, dass das nix wird… Ich rate Dir, höre auf Dein Bauchgefühl!
VG Sue