Hallo Lavendelfuchs,
herzlichen Glückwunsch zu 6 Monaten 💐
Du liest Dich gut. Deine Therapie scheinst Du gut erwischt zu haben und offenbar kannst Du Dich auch gut darauf einlassen.
Weiter so!
Hallo Lavendelfuchs,
herzlichen Glückwunsch zu 6 Monaten 💐
Du liest Dich gut. Deine Therapie scheinst Du gut erwischt zu haben und offenbar kannst Du Dich auch gut darauf einlassen.
Weiter so!
Hallo Rennschnecke,
etwas verspätet auch von mir noch herzlichen Glückwunsch zu den ersten 6 Monaten 💐💐
Ich finde es sehr gut und wichtig, dass Du Deine Gedanken hier mitgeteilt hast. Die Sucht hat viele Seiten und kann auch mal sehr überraschend und hartnäckig sein. Du hast Dich reflektiert, das ist super!
Schön, dass es Dir wieder etwas besser geht.
Hallo Quantensprung,
Herzlich willkommen (zurück) hier im Forum.
Du hast schon mal 8 Jahre nicht getrunken- das ist ja eine lange Zeit. Offenbar hattest Du damals ja dann auch viel richtig gemacht.
Wie kam es denn zu Deinem Rückfall? Und wieso hattest Du danach keine „trockene Einstellung“ mehr? Oder hattest Du die in den 8 Jahren auch nicht und Deine damalige Trockenheit war ein „Kampf“?
Wann hast Du das letzte Mal getrunken und was sind Deine Pläne für nach der Entgiftung?
VG Sue
Hallo Erna,
es liest sich so, als hätte sich da innerlich etwas verändert bei Dir. Ich wünsche Dir, dass Du die Abstinenz zukünftig nicht mehr als „Kampf“ ansehen musst 🍀 Mach weiter so!
Da hast Du ja eine Menge mit- und durchgemacht. Mein Beileid!
Hallo Jul,
herzlich willkommen hier im Forum!
Du bist jetzt für den offenen Forumsbereich freigeschaltet, Deinen Thread habe ich in den Bereich für Angehörige verschoben.
Du kannst jetzt überall schreiben, nur in den ersten vier Wochen bitte nicht bei den neuen Mitgliedern im Vorstellungsbereich.
Ich wünsch Dir einen guten Austausch!
Viele Grüße Sue
Ist ja nicht schlimm 😉 Es kann hier am Anfang schon etwas unübersichtlich sein. Mit der Zeit wirst Du Dich hier besser zurecht finden.
Hallo ZH1,
bitte eröffne keine neuen Themen, sonst wird es zu unübersichtlich.
Deinen neuen Beitrag habe ich in Dein bereits bestehendes Thema verschoben. Bitte schreibe einfach hier unten drunter weiter.
Viele Grüße Sue
Herzlichen Glückwunsch zu Deinen 9 Monaten 💐💐
Du liest Dich gut! Dass sich viele Konflikte deutlich besser lösen lassen mit klarem Kopf, habe ich auch festgestellt. Und auch, dass einiges aufploppt aus der Vergangenheit. Das Gute daran ist, dass ich immer besser gelernt habe, mit diesen verschiedenen Gefühlen umzugehen, je länger ich trocken war.
Ich finde, Du bist auf einem guten Weg. Mach weiter so 👍
Hallo Lady Braun,
bitte eröffne keine neuen Themen, sondern schreibe hier in diesem Thread weiter.
VG Sue
Hallo Lady Braun,
Du bist jetzt für den offenen Forumsbereich freigeschaltet, Deinen Thread habe ich in den Angehörigen-Bereich verschoben.
Du kannst jetzt überall schreiben, nur nicht in den ersten vier Wochen im Vorstellungsbereich bei den neuen Mitgliedern.
Du hast noch eine PN, schau hierfür ganz oben am Glocken-Symbol
Ich wünsche Dir einen guten Austausch!
VG Sue
Hallo Lady Braun,
herzlich willkommen hier im Forum.
Gut, dass Du uns gefunden hast. Deine Erzählung ähnelt vielen hier. Ob Dein Mann Alkoholiker / süchtig ist, können wir nicht sagen, wir sind keine Ärzte. Aber das, was Du beschreibst, klingt schon sehr bedenklich.
Viel wichtiger ist aber, wie es Dir damit geht und das liest sich nicht gut.
Er wird bisher dann nicht gewalttätig redet nur viel und schläft.
Hast Du Bedenken, dass er gewalttätig werden könnte? Du schreibst ja „bisher“..
Wenn Du Dich hier mit Anderen austauschen möchtest, klicke auf den Bewerbungslink und schreibe noch kurz einen Satz dazu. Dann können wir Dich freischalten.
Herzlichen Glückwunsch zum 1. Monat 💐
Es ist nicht „schlimm“, Gedanken an Alkohol zu haben. Das ist gerade am Anfang normal. Wichtig ist nur, wie Du damit umgehst. Und das scheinst Du gut zu machen.
Mit der Zeit wurden die Gedanken immer seltener. Auch heute (nach vielen Jahren Abstinenz) hab ich gelegentlich noch solche kurzen Gedankenblitze, aber sie belasten mich nicht. Sie gehen so,schnell wieder wie sie kommen.
Hallo Elmar,
Du bist jetzt für die offenen Forumsbereiche freigeschaltet. Deinen Thread habe ich in den Angehörigen-Bereich verschoben.
Du kannst jetzt überall schreiben, nur bitte in den ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich. Bitte beachte, dass es im Austausch in erster Linie um Dich selbst gehen soll (und nicht um Deinen Sohn).
Ich wünsch Dir einen guten und hilfreichen Austausch!
VG Sue
Ich wünsch Dir, dass Du den Punkt erreichst, dass Du aus tiefstem Herzen nicht mehr trinken möchtest und nichts Positives mehr daran findest. Das muss ja aus Deinem Inneren kommen, das lässt sich leider nicht „üben“.
Hallo Lotti,
Du bist jetzt für die offenen Forumsbereiche freigeschaltet. Deinen Thread habe ich in den Angehörigen-Bereich verschoben. Du kannst jetzt überall schreiben, nur nicht in den ersten vier Wochen im Vorstellungsbereich.
Bitte beachte, dass es im Austausch in erster Linie um Dich (und nicht um Deinen Bruder) gehen sollte.
Ich wünsch Dir einen guten Austausch!
VG Sue
Hallo Lotti,
herzlich willkommen hier in unserem Forum.
Es ist für Angehörige sehr belastend, wenn ein Familienmitglied alkoholabhängig ist. Grenzen zu ziehen und sich selbst aus der Situation heraus nehmen, fällt oft schwer.
Leider ist es so, dass Du Deinem Bruder nicht helfen kannst, vom Alkohol loszukommen, wenn er selbst es nicht möchte.
Was Du aber tun kannst, ist, dafür zu sorgen, dass es DIR gut geht. Hier im Forum kannst Du Dich mit anderen Betroffenen austauschen und viele Tipps finden, wie Du damit umgehen und für Dich sorgen kannst.
Wenn Du Dich austauschen möchtest, klicke den Link an und schreibe kurz etwas dazu, dann können wir Dich freischalten.
Hmmm, so weiter machen wie bisher - hat ja offenbar nicht funktioniert. Oben bei den Artikeln findest Du auch die „Ersten Schritte“ und „Grundbausteine“ für Alkoholiker zum Durchlesen. Falls Du doch etwas langfristig ändern willst.
Hallo Kleinertanzaffe,
da Dein Mann sich offensichtlich für das Trinken entschieden hat, ist es ihm natürlich lieber, Du trinkst wieder mit, das macht es ja einfacher. Du hast ja letzte Woche auch durch Dein Besäufnis alle Zeichen auf „Ich trinke wieder mit“ gesetzt..
Was mich interessiert: was tust DU denn jetzt in Bezug auf Dein eigenes „Alkoholproblem“? (Denn um seins musst Du Dich nicht kümmern, das ist seine Sache. Und hier im Forum sollte es ja hauptsächlich um Dich und nicht um ihn gehen).
Dass Du nur die Zeit bis zur MPU abgewartet hast und Dich dann direkt in den Vollrausch befördert hast, klingt für mich nach mehr als nur einem „Alkoholproblem“. Du schreibst, dass Du zu der Erkenntnis gelangt bist, dass Du es „nicht kannst“. Und nun? Wenn Du „es“ (kontrolliert trinken?) nicht kannst, bist Du Alkoholikerin. Siehst Du Dich so? Wenn ja, welche Schritte möchtest Du dann unternehmen? Nur nicht trinken reicht dann nämlich nicht..
VG Sue
Das würde ich definitiv auch nicht machen, irgendeinen „alkoholfreien Alkohol“ verschenken 🙄
Diese Menschen sind meiner Meinung nach nicht „trocken“ - aber wie schon hier gesagt wurde: da stößt man leider auf taube Ohren und ich würde mir die Diskussion dazu auch ersparen…