Beiträge von TimeIsAHealer

    Hey,

    ja also das stimmt schon.

    Ich denke auch, es ist gut, wenn man sich fachaerztlichen Rat hinzuholt, wenn es sich um solch grosse Schwankungen handelt.

    Gerade erst war eine Freundin von mir (die in 4 Jahren 40 kg) zugenommen hatte, in einer Kur, weil sie merkte, dass sie es allein auch garnicht schafft.

    Sie war dort 6 Wochen und es hat ihr unglaublich viel gebracht. Auf ganzer Ebene hat sie eben vieles gelernt und was das Essen angeht, ist sie jetzt eben immernoch weiterhin unter aerztlicher Aufsicht.

    Sie hat dort gelernt, ein gesundes Verhaeltnis zum Essen zu bekommen und das auch zu leben.

    Ja, jeder ist anders, jenachem wie festgefahren die Essgewohnheiten sind usw..

    Ich finde es vor allem sehr wichtig, wie du schon sagst, dass man von Crashdiaeten und Alleingaengen, die ins Nichts fuehren, absieht.

    Wie Lindi sagt, steht ja die Einstellungsveraenderung und die Aenderung der Verhaltensmuster im Vordergrund.

    Und ob man das alleine schafft, das muss halt eben jeder fuer sich selbst entscheiden.

    Broti, wuensche dir ganz viel Erfolg und Kraft!

    Mit vielen Gruessen

    Miriel

    Hallo liebe Herze,


    es ist eine Sucht.

    Ob da Dinge bewusst oder unbewusst passieren, sie passieren jedenfalls meistens aus der Sucht heraus, immer mit dem Gedanken spielend.
    Nicht weil XY das unbedingt so haben will, nein, weil er es muss.

    Der Alkohol steht in der Mitte und darum sammeln sich alle Gedanken und Gefuehle.

    Sicher ist es mal zwischenzeitlich moeglich, Gefuehle oder Gedanken zu etwas anderem zu haben, aber das ist eben immer nur ein kurzes Abzwacken der Gefuehle und Gedanken von der Flasche, die immernoch in der Mitte steht und wartet.

    Mir hat es sehr geholfen, das frueh zu erkennen und den Alkoholismus wirklich als Krankheit zu akzeptieren.
    Heisst natuerlich nicht, dass dann alles zu entschuldigen ist !

    Es geht ja nur darum, dass du fuer dich immer weniger schlechte Gefuehle haben musst.
    Irgendwann war ich so weit, dass ich sagen konnte, ok, wenn er trinkt, dann trinkt er, dann gehe ich, aber ich fuehle mich eben nicht mehr mies deswegen und wenn er verbal austickt, auch dann entziehe ich mich dem, so gut es geht und mache mein Ding weiter, anstatt mich davon eben laehmen zu lassen, wie es eben ganz oft war..

    Es geht um DICH. Wie du dich fuehlst. Egal, warum er etwas macht, mit welchem Hintergedanken etc.. Im Grunde muss das fast egal sein, denn es geht fuer dich nur darum, dich zu schuetzen und dich nicht immer und immer wieder den Situationen auszusetzen, die dir nicht gut tun.

    Hast du dir heute eine Wohnung angeschaut?
    Wenn ja, wie war sie?

    Was machst du sonst in deiner Freizeit?

    Ich finde es super, dass du alleine weggehst ! Auch das, ein Schritt, den viele erst nach langer langer Zeit gehen, weil es verlernt wird.

    Behalte es dir bei !

    Dass du sagst, du willst es so friedlich wie moeglich haben, bis er den Entzug macht.

    Mache es so friedlich wie moeglich FUER DICH!

    Du solltest im Vordergrund stehen fuer dich und nicht schauen, dass es fuer ihn so friedlich wie moeglich wird.

    Dass du dir was eigenes suchen willst, finde ich gut und ich empfinde es nicht so, als wuerdest du ihm das besonders einfach machen, vor allem kreisen da deine Gedanken schon wieder um ihn !!

    Weg von ihm, schau auf dich!

    Dir wird ein Tapetenwechsel naemlich unglaublich gut tun. Nicht mehr in der alten Wohnung und sowieso eine raeumliche Trennung.

    Ob das fuer ihn jetzt einfacher oder schwieriger ist, sollte dich nicht interessieren.

    Denn fuer dich ist es gut!

    Ich wuensche dir viel Kraft liebe Herze und bin gespannt was du von der Wohnung erzaehlst :)

    Mit vielen Gruessen

    Miriel

    Hallo ihr Lieben,


    Danke fuer eure Beitraege, ich hatte sie schon gestern gelesen und mir viele Gedanken gemacht und gestern Abend nun den Kontakt erneut abgebrochen.

    Es war ein langes Gespraech und es war auch ein sehr angenehmes Gespraech aber die Kontaktpause war von Anfang an Thema und es war dann am Ende auch klar, dass das jetzt so sein wird.

    Ja, ich sagte ihm, schon in den vorherigen Gespraechen, dass ICH fuer mich was tue und ich auch SUECHTIG bin und er mein Suchtmittel ist, von dem ich einfach den kompletten Abstand brauche, um wirklich nicht mehr abhaengig zu sein...

    Die letzten 2 tage gab es dann aber auch noch zwei Dinge, die mir auch wieder ganz klar gezeigt haben, wie krank(traumatisiert in der Hinsicht) ich bin.

    Wir haben am Samstag geskyped und er hat mir dann gezeigt mit der Kamera, dass er sich alkoholfreies Bier gekauft hat, er zeigte mir die Flasche, ganz nah, mit der Aufschrift, es war sicher lieb gemeint von ihm, er wirkte irgendwie ganz stolz, was ja auch sein Ding ist. Die Flasche zu sehen, war auch fuer mich ok.
    Doch dann ca. 1 Minute spaeter als wir weitersprachen, nahm er die Flasche und setzte an.
    Und da konnte ich nichts mehr sagen, ich war wie gelaehmt, dieses Bild zu sehen, zog in mir alles zusammen. Das Bild war das Gleiche, wie es immer gewesen war und ich mir wurde es richtig anders.

    Das Gleiche war dann am naechsten Tag, also gestern, als wir morgens kurz telefonierten (nicht skype) und er ein Glas abstellte.
    Das Geraeusch, und wieder zitterte alles in mir.

    Und in dem Moment hab ich es ihm auch gesagt.
    Und in dem Moment hab ich ihm auch gesagt, wie es mir mit der Flasche ging.

    Wir haben dann gestern Morgen das Gespraech beendet und ich hab eigentlich den ganzen Tag darueber nachgedacht, wie und was ich will und nicht will.

    Und gestern Abend habe ich mich dann bei ihm gemeldet und nach einem laengeren Gespraech letztendlich die Kontaktpause verlangt.

    Er hat anscheinend nun seine Familie in sein Problem eingeweiht und 2 Freunde. Er ist fest entschlossen, hat aber Angst, dass er es nicht schafft.
    Er wird mich vermissen, sagt aber auch, dass es sicher das Beste ist, auch wenn er mich als Gespraechspartner und auch als Frau eigentlich nicht hergeben will, sagt er, dass er ja weiss, dass wir beide jeweils an uns arbeiten muessen und es nichts bringt, wenn wir uns dabei eben aufeinander fixieren.

    Gestern Abend war seine Mama kurz ins Gespraech eingeklinkt und sie ist sehr verwundert, hauptsaechlich erleichtert, ueber seinen Entschluss, da sie ja auch schon Jahre damit kaempft.

    Aber sie sagte ihm ganz klar, dass auch sie ihn erlebt hat, wie er ist und ich das, was alles passiert ist, niemals vergessen werden kann, da sie weiss, wie sehr sie schon verletzt war, sie ihm aber eben nie den Ruecken kehren wuerde, weil sie seine Mutter ist, sie hat ihm sozusagen jegliche Hoffnung auf einen Neuanfang mit mir abgesprochen.


    In der Theorie scheint alles verstanden.

    Ich bete fuer ihn, dass er das erreicht, was er will.

    Ich hoffe, dass ich es schaffe, jetzt weiterhin stark zu sein, und jetzt wirklich anfangen zu koennen, nur noch auf mich zu schauen....

    Ich habe Angst. Und ich bin traurig.
    Er sagte viele Dinge gestern, und wenn er sie wirklich so sieht, ist es fuer mich das, was ich lange lange haette hoeren wollen.
    Nur fuer uns ist es leider jetzt zu spaet.

    Mit vielen Gruessen von einer grade sehr traurigen

    Miriel

    Hey,

    was meinst du damit, dass dir Alleingaenge verboten wurden? Du meinst, als du noch zuhause warst, Zimttee??

    Ja also, das mit dem Nach Hause kommen zu meinem Vater kenne ich.

    da bin ich sofort wieder im "Chaos" und verliere jeglich Struktur, sobald ich wieder bei mir bin, fuehl ich mich sofort wieder besser und geordneter und auch das Essen funktioniert ganz anders.

    Also, ich muss feststellen, dass das Essen bei uns Co's ganz oft ein Ventil ist, und ganz viele mit unter unter Essstoerungen leiden, in die eine oder andere Richtung...

    Faellt euch das auch auf?

    Hallo ihr Lieben,

    bei mir z.B. kam der Knall bezueglich Familie (Vater) erst letzte Weihnachten, von da an, habe ich nie mehr einen Cent von ihm genommen, beziehungsweise ihn in meine Angelegenheiten mit eingeweiht.

    Weder privat, noch beruflich (Studium) habe ich um Unterstuetzung gebeten oder sie angenommen, wenn Fragen und Angebote diesbezueglich kamen.

    Inzwischen ist das Verhaeltnis zu meinem Vater, zwar distanzierter, aber auf einer Ebene, auf der man sich normal unterhalten kann ,und das auch ueber nicht so angenehme Themen, und es fuehrt nicht sofort zum Streit oder zur verbalen Eskalation, wie frueher im Grunde fast immer.

    Im Maerz bin ich in mein altes Zimmer umgezogen, ohne Hilfe meines Vaters, im Juni bin ich in eine andere Wohnung gezogen, ohne Hilfe meines Vaters.

    Sehr ungewohnt fuer ihn, fast kraenkend, dass er nicht helfen durfte.
    Sehr befreiend fuer mich, zu wissen, ich kann es alleine (natuerlich nicht ganz alleine, es gab eben andere Menschen, die halfen)

    Diese Abhaengigkeit bestand jahrelang, von ihm bewusst oder unbewusst immer wieder gefuettert und letztendlich gegen mich verwendet.
    Dieses Gefuehl war sehr beklemmend und unglaublich anstrengend.
    Eine "normale" Basis gab es leider nicht, meinerseits auf Grund von viel Wut gepaart mit schlechtem Gewissen und Abhaengigkeitsverhalten.

    Seit 8 Monaten bewege ich mich "alleine", was das angeht.

    Und auch wenn ich oft ein unglaublich schlechtes Gewissen hatte, ich kann sagen, es lohnt sich.

    Heute ist unser Verhaeltnis angenehmer denn je.

    Ich glaube diese ganzen Co-Verhaltensmuster zu durchbrechen, ist fast unmoeglich, aber ich denke, man kann lernen, mit ihnen in gesunder Weise umzugehen und zu leben.

    Mit vielen Gruessen

    Miriel

    Hallo liebe Broti,

    so wie Lindi es beschreibt, auch so habe ich es gemacht, oder mache es grade..

    Ich glaube auch, dass es sehr wichtig ist, sich dessen bewusst zu machen, dass da ja ein Verhaltensmuster besteht, das umgekrempelt werden kann. Und es kann :)

    Ich zum Beispiel habe auch angefangen, das Essen als Notwendig und gut, aber nicht Hauptsaechlich zu betrachten und dementsprechend auch nicht mehr all meine Gedanken darum zu sammeln.

    Die Gedanken auf etwas anderes zu verlagern, hat mir sehr geholfen. Das Essen in meinen Tagesablauf einzuplanen, aber nicht meinen Tagesablauf in mein Essverhalten einzuplanen, damit habe ich begonnen.

    Ich wuensche dir ganz viel Kraft fuer deinen Weg.

    Und ja, kleine Schritte, einer nach dem anderen.

    :)

    Mit vielen Gruessen

    Miriel

    Hey Zimttee,

    danke fuer deine Antwort.

    Ja mit neuer Situation lueg ich mir wahrscheinlich selbst in die Tasche. Damit meine ich das, das jetzt ein Freund eingeweiht ist, er beim Arzt war, er sich bemueht, etc......

    Ich finde ein Nummerwechsel ist so ein harter Schritt und ich weiss nicht, ob das wirklich gerechtfertigt ist, er stalkt mich ja nicht :(

    Aber wahrscheinlich hast du Recht..

    Vielleicht schaffe ich es ja, mir wirklich ein paar Gedanken zu machen, unabhaengig von ihm, und es dann einfach wieder abzubrechen.
    Ich glaube nicht, dass er mich kontaktieren wuerde, wuerde ich ihn ausdruecklich darum bitten, es zu lassen.

    Aber auch das, muss ich eben erstmal SAGEN.

    Liebe Gruesse,
    Miriel

    Hallo ihr Lieben..

    er ruft mich an, er schreibt SMS, er ist optimistisch, er trinkt alkoholfreies Bier und will zu den AA's gehen, usw und und und und.

    Ich habe ihm gesagt, dass ich denke, dass Abstand das einzig Richtige sei.

    Wie und wann ich nun in dieser "neuen" Situation erneut einen Schlussstrich ziehen kann, ich weiss es nicht.

    Es ist schwierig.

    Ich habe keine Aengste, so wie er, dass wir uns nie wieder sehen koennten oder so. Ich versuche einfach nur im JETZT und HIER zu leben, ohne Gedanken an das, was irgendwann mal sein koennte, zu verschwenden.

    Er will die Beziehung retten. Ich will mich retten.

    Ich sage ihm das auch alles, er scheint es auch zu verstehen, aber er lebt eben grade einen anderen Weg..

    Er sagt zwar, dass er das alles fuer sich mache und ich ihm geholfen haette, Dinge zu erkennen, aber ich glaube nicht dran.

    Ich habe ihm klipp und klar gesagt, dass auch ich krank bin und an mir arbeiten muss und dass ich keine Eile habe oder Panik empfinde, so wie er ("JETZT muss schnell was passieren, damit die Beziehung wieder schnell aufgenommen werden kann..")

    Ich habe gesagt, dass jegliches Vertrauen weg ist und ich nur noch an mich selbst glaube und mir vertraue.

    Ich weiss grade einfach nichts.

    Meine Gefuehle machen mich auch sehr verrueckt.
    Ich zwinge mich dazu, hart zu bleiben, MEINEN Weg zu verfolgen, den ich begonnen habe, nicht abzukommen, usw. Aber es ist unglaublich schwierig, zwischendurch wuerde ich einfach nur gerne hinreisen, ihn endlich wieder in den Arm nehmen, aber ich weiss, dass es nicht geht und dass die Zeit dafuer JETZT aufkeinenfall ist, und vielleicht nie mehr sein wird.

    Ich merke, wie es mich anstrengt, mit ihm zu sprechen, und ich sage das auch und beende dann auch das Gespraech, wenn es fuer mich unangenehm oder sonstiges wird.
    Wird hatten wieder jeden Tag Kontakt seit Freitag und ich fuehle mich nicht ganz wohl damit.
    Ich melde mich nie, er ruft an, aber ich hebe ab.

    Ich denke, ich weiss, dass er es nicht lassen wird, wenn ich nicht wieder eine Entscheidung ausspreche...

    Ich aergere mich irgendwie, da ich merke, dass ich doch wieder in dieses alte reingerutscht bin, natuerlich nicht wirklich und nicht voll, weil klar ist, dass wir nicht zusammen sind und auch unsere Gespraeche anders verlaufen.

    Es geht viel um allgemeine Themen und nicht rund um den Alkohol, ich frage nichts, er sagt auch nur knapp etwas darueber.

    Aber sobald das Gespraech eben abriftet auf ein Beziehungsthema oder Aehnliches wird es ungemuetlich und wir haben uns nicht mehr wirklich im Griff, jedenfalls ich nicht.

    Auch das hab ich ehrlich gesagt, dass ich selbst einfach Zeit brauche, um "normal" sprechen zu koennen, und dass das einfach nicht innerhalb von 2 Wochen alles irgendwie normal ist, im Gegenteil...

    Ach mann, ich habe das Gefuehl, mich schon wieder im Kreis zu drehen...

    Mit vielen Gruessen

    Miriel

    Liebe Herze..

    Dass du so ehrlich ueber deine wirklichen Gedanken und Gefuehle schreibst, finde ich sehr gut.
    Auch wenn du dich in dem Moment schlecht fuehlst, brauchst du nicht! Glaube mir, genau diese Gedanken haben viele hier auch schon gehabt oder haben sie immernoch.

    Und auch wenn du mich "beneidest" wg meiner Entscheidung.

    Auch ich hatte/habe diese Gedanken immer wieder.

    All dem, was Zimttee geschrieben hat, kann ich mich anschliessen..

    Leider ist es so, dass der Alkohol bei einem alkoholkranken Menschen die Nummer 1 ist.

    Ob derjenige deswegen wirklich nicht lieben kann, das kann ich nicht beurteilen, und ich will ich auch im Grunde garnicht mal wissen, denn letztendlich sollte nicht fuer uns im Vordergrund stehen, was ER fuehlt, sondern was WIR fuehlen.

    Eine Sache, die sich mir sehr eingepraegt hat.

    Den Satz

    "Er ist Alkoholiker, AAber er ist doch soo ein toller Mann!"

    in den Satz

    "Er ist ein sehr toller Mann, ABER er ist Alkoholiker."

    umzuwandeln und auch dementsprechend zu handeln, das faellt uns schwer.

    Ich kann dir aus meiner Erfahrung, die noch sehr jung ist, nur sagen. Der Schritt, eine Entscheidung zu treffen (erst einmal egal welche), ist immer entlastend.

    Und auch ich hatte und habe unglaublich viele Aengste.

    Aber sich erstmal zu entscheiden und dann zu sehen, dass die Aengste, die man hatte, garnicht begruendet waren, weil im Grunde garnichts Schlimmes passiert, wenn man mal etwas entscheidet, das war unglaublich angenehm zu erfahren.

    Auch wenn es alles andere als einfach ist.

    Ich hoffe, du hast einen schoenen Abend, trotz des ungemuetlichen Zwischenfalls und ich hoffe du schaffst es, den Abend FUER DICH dennoch zu geniessen.

    Mit vielen Gruessen

    Miriel

    So viel Wahres.

    Und der zentralste Punkt ist. Es muss in einem Selbst liegen.

    Fuer uns in uns und fuer unsere Partner, in ihnen.

    Und wenn es so waere, dann waere vieles um einiges einfacher.

    Dann haette man wirklich einen Punkt, an dem man anknuepfen und auch immer wieder offen sprechen koennte.

    Leider ist dem nicht so.

    Die Abhaengigkeiten, in die man sich im Laufe des Lebens begibt, seis von Familienmitgliedern, Schulnoten, Menschengruppen, Freundschaften, Jobs, .....

    Im Grunde ist es immer das Gleiche und immer gleich gefaehrlich zum Einzigen Anker zu werden....

    Auch bei mir verliefen meine Beziehungen mit all den Charaktereigenschaften meiner Partner aehnlich wie bei euch.
    Ich wurde immer irgendwie gebraucht und brauchte das sehr. Letzten Endes verlief es aber meist so, dass ich auch noch brauchte, wenn derjenige micht nicht mehr brauchte, was zur voelligen Selbstaufgabe fuehrte.
    Mit ein paar Ausnahmen, die nur mich brauchten oder die irgendwie garnichts brauchten.

    Ich habe mich dennoch immer im gleichen Muster befunden und demnach sind mir auch die Maenner zugeflogen, die das Muster gut ergaenzten, auf welche Art und Weise auch immer.

    Wie du deine Geschichte in knappen Worten beschreibst. Lea, es ist traurig. Aber auch da muss man einfach sehen, dein XY hatte dann aber zu diesem Zeitpunkt des Rueckfalls noch alles andere als wirklich verinnerlicht, dass er FUER SICH handeln muss und eben nicht mehr fuer andere...

    Aus wirklich Ueberzeugung. Darum gehts ja, auch bei uns und dem was wir als Co's tun. Wirklich handeln, weil man sich innerlich dafuer entschieden hat, und das nur fuer SICH SELBST.

    Es ist so schade, so traurig... Aber letztendlich bleibt uns nichts anderes uebrig, als bei uns selbst zu bleiben.

    Glaube ich.

    Es ist unglaublich schwierig, die Muster wirklich zu durchdringen finde ich. Man meint schnell, man haette das Problem erkannt (so wie der Alkoholiker ja auch) und man wuesste, was zu tun ist.....

    Man waegt sich in Sicherheit, man vernachlaessigt die taegliche Arbeit am Problem und schwupps sitzt man wieder im gleichen Sumpf...

    Auch ich will, so wie wir sicher alle, nicht mehr zurueck.

    Ich vermute, so weit wie hier viele sind, waren sie nie zuvor und deshalb koennen wir auch alle stolz sein darauf, wie weit wir schon gegangen sind und uns darauf besinnen, immer weiter in genau diese richtige Richtung zu gehen.

    Trotz Zweifel, Aengste,etc. die uns begleiten.

    Ich glaube immernoch, es ist wichtig, sich das bewusst zu machen, dass wir nicht etwas erwarten koennen, was wir selbst garnicht geben koennen und wollen.

    Und wie Frozen Tears sagt, die Bewusstmachung dessen, dass man in das Leben eines anderen ja auch nicht wirklich eingreifen soll oder darf, .. auch das ist glaube ich eine wichtige Sache, die uns helfen kann, leben zu lassen und vor allem SELBST frei zu leben...

    Auch ich liebe die Art, wie mein xy ist, wenn er nicht trinkt. Im Nuechternen Zustand kann ich stundenlang mit ihm ueber Gott und die Welt reden oder aber auch einfach nur schweigen und geniessen, alles mit ihm machen.

    Aber, er als GANZES ist eben nur ganz MIT dem Alkoholproblem.

    Das heisst also, er als Mensch besitzt unter anderem genau diese "Macke", die nie voellig verschwinden wird.

    Und wenn wir es noch so sehr drehen und wenden, auch unser groesstes Verbiegen, wird diesen Punkt niemals beseitigen.

    Ich glaube, sind wir stabil, so koennen wir auch eine stabile Beziehung fuehren, mit jemandem, der stabil ist.

    Wir koennen gluecklich sein mit uns. Wollen wir gluecklich sein mit jemand anderem, glaube ich, dass das eben nur geht, wenn derjenige auch gluecklich mit sich ist.

    Es kann nie funktionieren wenn eine Seite traegt und andere Seite tragen laesst.

    In welcher Weise auch immer.

    Liebe Lea,

    ich weiss selbst, wie schwer es ist, sich dazu durchzuringen, etwas fuer sich zu tun.

    Am Wochenende ist es bei mir immer noch schwieriger als unter der Woche.

    Traurigkeit gepaart mit der Gewohnheit des vorherigen... und dann noch die Angst..davor, was sein wird oder koennte...
    ...das fuehrt oft dazu, dass ich garnichts mache am Ende.

    Nach langem Hin- und Herringen den Morgen ueber, habe ich mich jetzt einfach ohne noch weiter zu denken fertig gemacht und gehe jetzt raus.

    Ich glaube, am Wichtigsten ist es, die Schritte, die wir uns so denken ,auch wirklich zu gehen.

    :)

    Ich finde es gut, dass du dir deine Zeit fuellst.

    Traurigkeit darf sein. Sie ist notwendig, um zu verarbeiten.

    Traurigkeit als stiller Begleiter, wenn er nur nicht die Ueberhand nimmt, ist ok.
    Und ich glaube, man merkt schnell, dass es durch vieles ersetzt werden kann...

    Kleinigkeiten, langsam, Schritt fuer Schritt fuehren uns hoffentlich bald aus dieser Traurigkeit heraus.

    Ich wuensche dir ganz viel Kraft dafuer!

    Hey Frozen Tears,

    danke fuer deinen Beitrag! Es ist immer wieder sehr aufschlussreich und wohltuend von dir zu lesen!

    Dass es kein Rueckfall ist, ein Gespraech mit ihm zu fuehren, es tut gut, das zu hoeren, denn eigentlich fuehlt es sich auch nicht so an.

    Gestern Abend hat er dann doch wirklich direkt als ich den PC aushatte angerufen, und natuerlich bin ich drangegangen.

    Er hatte einen schoenen Tag mit seinem Freund erlebt und mir davon erzaehlt.

    Ausserdem hat er erzaehlt dass er morgens bei der Aerztin war und gesagt hat, dass er nichts mehr trinken will, sein Trinkverhalten erklaert haette und nochmal zum Arzt ginge, dann aber zu einem anderen, er wolle zum Psychologen.

    Er hat mir auch vom moeglichen Entzug erzaehlt, den es ja gaebe, den er aber fuer nicht richtig haelt, weil er ja auch so das Trinken aufhoeren kann, er sich aber weiterhin frei bewegen will, meinte er. Und deswegen eben einen Psychologen zur Unterstuetzung wolle.

    So ganz liegt sein Schwerpunkt nicht auf dem Alkohol, so empfinde ich.

    Ich hab nichts bewertendes dazu gesagt, es nur zur Kenntnis genommen.

    Heute Morgen ruft er wieder an, nach dem 8. Mal (!) bin ich dann dran gegangen und er war sehr gut drauf und hat viele Spaesse gemacht (so wie frueher oft)...

    Ich merke, dass ich trotz kleiner Freude nicht locker bin, dass mir einfach nicht wohl ist.
    Und das hab ich ihm auch gesagt.

    Er sagte dann, er versucht mit dem gluecklich zu sein was er hat, und er waere sehr froh, dass ich ans Telefon gegangen bin.

    Im Grunde klappt das mit der Abgrenzung von der Sucht relativ gut, aber das mit dem Abstand klappt eben irgendwie vorne und hinten nicht.
    Ich denke jetzt wieder, wie typisch Co, dass ich ihn ja doch irgendwie jetzt unterstuetzen muss, in seinem Vorhaben aufzuhoeren.
    Was aber natuerlich voellig falsch ist...

    Jetzt, wo er so motiviert und positiv ist, faellt es mir schwer, dem etwas entgegen zu halten und zu sagen, dass ich aber dennoch jetzt Abstand will...

    Ja, er ist jetzt in Panik wg der Trennung und tut und macht alles, um den Kontakt jetzt wieder zu "normalisieren", so mein Gefuehl.

    Ich habe ihm gesagt, dass in mir vieles passiert ist und ich nicht bereit bin, um den Kontakt so wieder zu haben und dass ich es auch nicht will.

    Er versteht, sagt er, ruft aber im naechsten Moment wieder an.
    Und ich weiss, dass es MEINE Entscheidung ist, dranzugehen oder nicht....

    Ich will garnicht drueber nachdenken, ob er mich vl in seiner Krankheit jetzt nur wieder manipuliert mit seinem extrem Positiven Gespraech... ich hab keine Ahnung und ich wills auch garnicht auseinandertroeseln....

    Er hat mir dann auch noch ueber Vorhaben erzaehlt, die er hat bezueglich des Umorientierens im Job etc. (das, was WIR gemeinsam mal vorhatten)....

    Ich will das alles nicht hoeren, weil ich weiss, dass er es nur tut, weil er jetzt merkt, dass ich gehe und das will er verhindern.

    Bzw. dass ich gegangen bin und das will er rueckgaengig machen (was nicht moeglich ist)...

    Er fragte mich, ob ich heute abend Zeit haette zu skypen (anstatt Telefonkosten) und ich sagte, dass ich heute Abend zu meiner Selbsthilfegruppe gehe und mir das sehr wichtig ist.

    Ich weiss garnicht, warum ich das gesagt habe, vermutlich um ihm wiederum aufzuzeigen, dass es einfach nicht getan ist...

    Ich kann mich aus meinen Aengsten nicht befreien, und muss ich ja auch nicht.

    Und wie du sagst, Abstand waere das einzig Richtige, nur ich weiss nicht so Recht, wie ich es grade anstellen soll...

    Hallo liebe Lea,

    alle meine Partnerschaften hatten Co-Elemente und genau wie bei dir war nur bei meiner letzten Alkohol im Spiel, wodurch ich dann natuerlich an meine psychischen und koerperlichen Grenzen kommen musste durch meine Abhaengigkeit.

    Ich glaube der Weg der Risikominimierung ist wirklich gleichzustellen mit dem Weg, den wir eben FUER UNS gehen muessen, AUCH innerhalb einer Paarbeziehung, den wir naemlich gerade da ja eben vergessen und von ihm abkommen.

    Ich muss wirklich sagen, ich mache jetzt so seit 10 Jahren (ja auch meine allererste suesse kleine Beziehung mit 17 war eine extreme Co-Beziehung) und erst heute nach meiner letzten werden mir diese ganzen Co-Dinge erst einmal richtig bewusst.

    Ich glaube, ab der Erkenntnis gilt es wirklich, an sich selbst zu arbeiten.

    Schauen, wo man hinwill, schauen, was man fuehlt, eigene Gefuehle erkennen lernen, akzeptieren und danach handeln lernen, das ist ganz wichtig.

    Selbstwertgefuehl spielt fuer mich auch eine riesige Rolle, denn im Grunde ruehrt unsre ganze Co-Geschichte mitunter daher, dass es daran bei uns mangelt..

    Das nur mal meine spontanen Gedanken dazu.

    Der EIGENE Weg und STETS auf ihm zu bleiben ist glaube ich aufjedenfall ein Teil des Schluessels.

    :)

    Mit lieben Gruessen

    Miriel

    Hehe, nicht so schlimm mit dem Verschreiber, mh, ja... also mit XY hab ich glaube ich, ohne Witz jetzt, in meiner Abhaengigkeit insgesamt 1000 Euro gelassen in einem Jahr. Und das ist mal nur die Telefonie, abgesehen von anderen Ausgaben.

    Auch ich habe meinen Vertrag gekuendigt und jetzt wieder auf Prepaid umgesattelt. Einfach irgendwie einfacher :)

    Geschuetzter Bereich, das hab ich mir auch ganz zu Anfang ueberlegt, aber momentan fuehle ich mich hier so wohl, dass ich das so wie es grade ist, garnicht verlassen will :)

    Und ich dufte und dufte und rieche und rieche.

    Angerufen hat mein XY uebrigens bis jetzt nicht mehr.

    Meine Co-Gedanken dazu: "Ja, aber er wollte mir doch was sagen, sicher was zum Arzttermin und eigentlich wuerd ichs doch gern wissen"

    Meine vernuenftigen Gedanken dazu: "Es ist so gut, wie es ist, du machst das, was du eh machen wolltest, unabhaengig von ihm. Was er dir erzaehlen will, intressiert dich nicht wirklich."

    Meine gestoerten Gedanken dazu: "Ja dann hat er sich wohl doch fuer ne Pulle entschieden und findet wohl die Tasten nimmer - Prost"

    Love von Chloe :)

    Hab mich verliebt. War bestimmt 1 1/2 Stunden im Laden, konnte mich nur ganz schwer entscheiden.

    Armani Code war noch grosse Konkurrenz, aber irgendwie tragen das so viele und ich hatte es vor Jahrn ma geschenkt bekommen.

    Was neues ist immer gut :)

    Ich mag es auch voll Duefte auszuprobiern und bin immer ganz stolz auf irgendwelche Proebchen von extra-teuren Parfums, wobei das ja nicht immer die Besten sind.

    Mein immer funktionierender Begleiter war ganz lang Bruno Banani, guenstig und wie ich finde sehr gut.

    Aber das ist ja alles Geschmackssache ;)

    Was hastn duuu? Und von wem war die Probe, die du -Schande auf dein Haupt- kaputt gemacht hast !! :)

    Ja, das mit dem Geld ist echt der Wahnsinn.

    Ich hatte wirklich extrem hohe Telefon-( und Hin und Her Reise- )kosten und hab deshalb an anderen Ecken echt sparen MUESSEN, sonst waers garnicht gegangen.

    Auch ich hab es jetzt das erste Mal seit langem geschafft, was auf die Seite zu legen, und trotzdem Parfum und Ende September Urlaub.

    Aber Geld ist echt so schnell weg..

    Hab mir jetzt mal ein 2. Konto eroeffnet gestern, um ein bisjen mehr "aufzuteilen" und die Kontrolle besser zu haben.
    Hoffe, das klappt alles, so wie ich mir das vorstelle ;)

    Hallo liebe Herzeloyde!

    Ich sage auch einfach mal Hallo und Herzlich Willkommen im Forum! :)

    Ich bin inzwischen der Meinung, dass dast jeder der wirklich laengere Zeit mit einem suchtkranken Partner zusammen ist, es miterlebt, mit ihm lebt und auch immer wieder versucht zu helfen oder zu beeinflussen, zu der Gruppe der Menschen gehoert, die zur Co-Abhaengigkeit neigen oder aber eben Co-abhaengig sind.

    Und deswegen glaube ich, mit deiner Aussage, dass ihr BEIDE krank seid, liegst du garnicht falsch.

    Dass er verschiedene Baustellen hat, das hoert man deutlich heraus, das ist viel Arbeit, aber eben SEINE.

    Und ob du selbst Baustellen hast, das gilt es eben zu erkunden.

    Denn kannst du dir vorstellen, er bekommt seine Cannabis- und dann auch noch seine Alkoholsucht ind en Griff, und dann ist alles paletti zwischen euch?

    Ich glaube, wie InBetween, dass raeumliche Distanz zur ersten "Klarsehung" wirklich sehr wichtig ist, um ueberhaupt mal wieder was zu der Situation und nicht nur IN der Situation zu fuehlen.

    Dass du die ganze Bestaetigung bei ihm suchst. Ja, da verlangst du definitiv zu viel von ihm, aber nicht nur weil er GRADE nicht in der Lage ist, dir das alles zu geben, sondern weil niemand in der Lage ist, dir das ALLES auf Dauer zu geben... Und da ist vielleicht der Punkt, an dem du fuer dich ansetzen kannst.. was suchst du fuer dich in dieser Beziehung?

    Was willst du denn eigentlich mal abgesehen von der Beziehung fuer dich in deinem Leben?
    Was fuehlst du?

    Dass du auf Zuspruch etc. von ihm wartest, um dich entscheiden zu koennen, ist sehr typisch.
    Wir warten auf das Agieren, um zu Reagieren, das ist aber auch grad schon alles, was wir schaffen.
    Entscheidungen sind eher selten an der Tagesordnung, aber wenn er dann eine Entscheidung trifft, fallen wir aus allen Wolken.

    Bei mir war letztendlich die Trennung meine einzige Moeglichkeit ueberhaupt Abstand zu bekommen, war ich raeumlich sowieso nicht an ihn gebunden.

    Ich wuensche dir jetzt erstmal fuer die naechsten Tage viel Kraft, dich zu sortieren und fuer dich ein paar Dinge klar zu kriegen.

    Mit vielen Gruessen

    Miriel

    Hey ihr Lieben,

    wieder ich..

    Er hat angerufen und ich bin (natuerlich..) dran gegangen.

    Ein kurzer Austausch wie es jedem geht.

    Dann meinte er, ob ich spaeter nochmal kurz Zeit haette zu telefonieren, er wuerde mir gern ein paar Dinge sagen.

    Ich hab nur gesagt, dass ichs nicht weiss.
    Er meinte, er probiert es dann einfach nochmal.

    Heute war der Arzttermin, ich hab nicht danach gefragt und er hat auch nichts gesagt.

    Ach keine Ahnung..

    Mir gehts jetzt auch nicht irgendwie schlechter oder besser nach dem Telefonat, ich fuehle mich ziemlich neutral und meine Laune von eben ist immer noch da ;)

    mmh

    Guten Abend ihr Lieben,


    und wieder ein kurzes Gedanken abladen :)

    Mhh.. der Tag hat irgendwie zaeh begonnen, aber wurde dann richtig nett.

    Als meine Familie weg war war ich dann noch stundenlang ganz mit mir allein unterwegs und habe mir auch ein paar Sachen gegoennt.

    Ja, man koennte sagen, ich fuelle die Luecken mit Dingen, die ich kaufe, aber mh, so mag ich es nicht sehen.

    Ich habe mir zum ersten Mal in meinem Leben ein Parfum fuer 50 Euro gekauft.
    Das wollte ich schon sehr lange und habe es nie gemacht, viel zu viel Geld dachte ich immer, dafuer kauf ich lieber viele andere kleine Dinge. Anstatt dessen habe ich Unmengen an Geld in Telefonkosten gesteckt, ueber die ich so nie gedacht habe. Da sind hunderte von Euros dahingegangen, unnoetig, wegen Auseinandersetzungen und der Trinkerei.

    Heute habe ich ganz bewusst 50 Euro ausgegeben fuer einen Duft, der zu mir passt und den ich liebe.

    Einfach nur fuer mich und ohne schlechtes Gefuehl.

    Das hab ich noch nie gemacht.

    Es fuehlt sich gut an.

    :)

    Ich koennte jetzt noch ein bisjen was schreiben zu den Gedanken, die ich heute zu ihm hatte, aber ich will eigentlich grade nur vermeiden zu viel daran zu denken. So wie es ist, lass ich es einfach irgendwie mal laufen...

    Ich habe heute meiner Schwester von der Trennung erzaehlt, sie wusste das noch nicht (wenn auch schon 2 Wochen her).... als ich ihr alles zusammen erzaehlte, mit dem Drama am Wochenende.. da fing sie fast zu weinen an, sie sagte zwar klar, dass es natuerlich das Beste ist, ist aber eben auch ein krasser Co-Mensch und ihr tat es halt extrem leid.

    Sie sagte eben auch nur, dass es so schade ist, dass der Mann Alkoholiker ist.
    Die beiden hatten sich unglaublich gut verstanden.

    Ok, das wars erstmal dazu.

    Ich wuensch euch einen schoenen Abend.

    Mit vielen Gruessen

    Miriel

    Guten Morgen ihr Lieben.

    Der Abend war STILL und ich bin froh, dass ich die Nacht rum ist.

    Heute ist meine Schwester da bis heut nachmittag und wir werden bummeln gehen und sowas :)

    Ich freue mich und versuche mich mit guten Gedanken zu fuellen, um erst garnicht abzuweichen.

    Und ich werde froh sein, wenn dieses Wochenende vorbei ist..

    Mit vielen Gruessen

    Miriel