Guten Abend Zotti & Vreni & Prinzessin & Samsara, Guten Abend ebenso an alle anderen Foristen,
keine Sorge, ich bin noch voll im Rennen (das heißt auch, liebe Zotti, dass wir natürlich weiterhin im Gleichschritt marschieren
).
Der Gedanke, Alkohol trinken zu wollen oder zu "müssen", ist ganz weit weg. Wobei gerade Weihnachten immer eine Zeit war, wo ich noch mehr als sonst getrunken habe. Deshalb kann ich auch Vrenis Saufdruck - wie bei und von ihr beschrieben - ganz gut nachempfinden. Gedanken, wie feucht Weihnachten früher ablief, kamen auch mir. Doch sie gingen ganz schnell wieder. Hinterließen jedoch ein ganz großes Achtungszeichen bei mir! Georg, bleib wachsam.
Worüber ich fast täglich staune, ist, dass es bis vor kurzem kaum eine Alltagssituation gab, die mich nicht zum Trinken animiert hat. Und für jede dieser Alltagssituationen gilt es jetzt Alternativen zu finden. Da mir dies jetzt auch für die Weihnachtstage gelungen ist, bin ich guter Dinge, dass es so weiter geht.
Dass ich gerade Schreibpause mache, hat mehrere Gründe. Nicht nur das Füllen der Adventssäckchen (es waren dann doch nur 24, jedes Kind war aller drei Tage dran). Dem (Vor-)Weihnachtsstress konnte ich mich leider nicht entziehen, es gab einfach zu viel zu organisieren. Arbeitsmäßig, Kinderwünsche in Richtung Verwandschaft kommunizieren, die Eltern als Weihnachtsbesuch "betreuen", Frau und Schwiegermutter davor bewahren, sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen (na ja, etwas überspitzt formuliert).
Zwischendrin noch eine Erkältung vom Feinsten. Ja, Samsara, auch bei mir war es ganz klassisch das Stopp-Schild des Körpers. Erster Urlaubstag, alle Geschenke besorgt, Eltern angereist, die Spannung weicht - der Körper merkt, er muss nicht mehr funktionieren.
Außerdem war ich von der jüngsten Diskussion hier ziemlich frustriert, die mich viel mehr Kraft und Energie kostete als dass sie mir etwas gebracht hätte. Zum Glück baue ich ja mein Haus der Trockenheit auf mehreren Säulen...
Jetzt ist hier alles urlaubsbereit, Auto gepackt, meine Kids wollen unbedingt ganz zeitig starten (es liegen viele Kilometer vor uns). Bis Anfang Januar werde ich "offline" sein, als Nicht-Smartphone-Besitzer nix lesen können (und auch nicht wollen). Danach werde ich mich hier wieder zurückmelden, allerdings nicht mehr in dieser Intensität wie zu Beginn.
Ich wünsche allen hier Lesenden einen stressarmen Jahresausklang und einen fröhlichen, staubtrockenen Start in das neue Jahr.
Georg