Beiträge von Nys

    Hallo Co2013

    es ist noch einfacher zu lächeln, wenn Du jemanden etwas fragen mußt - dann schauen die auch nicht so verdutzt. Das war der Vorteil meiner Odyssee.

    Zitat

    Jetzt wußte ich was mir gut (tun?) würde.

    so schnell geht einem das Licht auf, wenn man mal die Blickrichtung wechselt :)
    das hast Du morgens begonnen und abends richtig gemacht!

    egal was einem der andere bedeutet - es ist nur stimmig im Zusammenhang: Was bedeutet dieser Mensch für mich UND was bedeutet es wenn er in meinem Leben rumgeistert?

    Ich lasse zB derzeit keine Bekanntschaften (so nenne ich das jetzt mal)
    bei mir zuhause rein.

    Das ist mein Rückzugsgebiet. Wer dort landet, ist auch in meinem Leben. Da liegt die Meßlatte inzwischen ziemlich hoch! Ich glaub da schafft man es noch leichter in mein Herz als durch meine Haustür.

    Die Erkenntnis des Tages noch zum Schluß:
    Ich spiele keine Spiele - aber ich habe klare Regeln - wer sich nicht im klaren ist, welchen Einsatz er bringen will - kommt in die Zuschauer-Reihe.

    so - es ist Zeit für granatapfel-rote Bettwäsche :)
    Euch allen eine schöne Woche
    Liebe Grüße
    Nys

    Hallo nochmal Lindi Hallo sunshine! Hallo Forum

    jetzt ist es spät geworden - aber immerhin ist ja noch Sonntag :)

    so jetzt versuch ich mich kurz zu fassen - keine Dritten zu erwähnen und trotzdem das Wichtigste zu erzählen.

    Das wird jetzt interessant. Mal sehen wie gut ich das hinbekomme.

    Beginnen wir mit Tag 3 meiner Forumsabstinenz ;)

    Am Mittwoch war ich dann den dritten Tag in Folge allein hier zuhaus mit meinen Gedanken, die ich entweder auf die Arbeit richtete oder eben für mich mit mir allein ausmachte... anstatt, wie sonst im Forum zu lesen und dort wieder auf andere Gedanken zu kommen - weil ich ja auch über andere nachdenke, mitfühle mitschreibe usw.

    Ich war also zum ersten Mal so richtig mit mir allein.
    Und nicht nur mit mir - sondern auch mit den Eindrücken der letzten Zeit und den Informationen über den derzeitigen Beziehungsstatus meines Ehemannes und den Dingen, die ich so erlebe.

    Dazu der Druck der Arbeit und das Gefühl reif für die Insel zu sein.

    eine Welle von Traurigkeit kam in mir hoch - als ich begriff, daß es mir nicht gelungen war, in meiner Ehe meinen Mann zum Co-Piloten meiner Flugstunden zu machen - die ich jetzt so vogelfrei und beglückend erlebe.

    Nichts hätte ich lieber gehabt, als das mit meinem Mann, den ich schätze und auch so lange geliebt habe - zu teilen. Jetzt fliegt mir alles zu, was ich mir mit ihm gewünscht hatte. Ich wünsche ihm, daß er es nun besser macht und gleichzeitig bin ich traurig, daß ich ihm keinen Flügelschlag wert war.

    So war's nix mit Arbeiten am Mittwoch. Aber es war Platz für weitreichende Erkenntnisse:

    Mit meiner Ablenkung im Forum, habe ich mich viel um die Schreiberei hier gedreht - und damit auch manchen Schmerz nicht hochkommen lassen. Es war endlich Platz für die Trauer, die noch gefehlt hat - über die Trennung.

    Gleichzeitig hab ich gemerkt, daß ich sofort dabei bin mir auf die umständlichste Art und Weise eine RIESEN.Brücke aus der Traurigkeit zu schaffen.

    Typisch Nys: Habe sofort versucht Urlaubspläne zu machen - und nach stundenlanger Suche festgestellt, daß mich das immer trauriger macht - weil ich garkeine Zeit für Urlaub habe - weil ich eigentlich garnicht weg will und weil ich es deutlich als einen unglücklichen Fluchtversuch wahrnahm.

    Also bin ich raus - unter Leute. Kaffeetrinken im Gartencenter und einen Herbst-Kranz fürs Wohnzimmer gekauft............ich forschte in mir, während des Kaffeetrinkens, was mir denn gut täte

    Ja die Wohnung "winterfest" machen - Gemütlichkeit, mit Räucherkräutern, mit Badezusätzen aus Melisse und Lavendel - vllt. etwas Ziegenmilch für die Haut.

    Das schöne war - daß ich bei Sonnenschein loszog - und kein Internet dabei hatte.

    So machte ich eine der schönsten Erfahrungen an diesem Tag: Der Weg ist das Ziel und die Menschen nach dem Weg fragen, kann glücklich machen! :)

    Ich fand einen, der für mich nach eine Geschäft für Rauchwerk go*gelte -
    und sich dabei unglaublich viel Mühe machte. Das tat irgendwie so richtig gut.

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    Ich ließ das Auto stehen und...

    Ich entdeckte, daß U-Bahn fahren meine Stadt von einer längst vergessenen Seite zeigt -und daß sich vieles getan hat. Ein vietnamesisches Restaurant zB - das ich unbedingt mal besuchen muß.

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    Ich traf auf Menschen, die auch keinen Urlaub machen, weil sie einen Kurztrip zu teuer finden und länger nicht weg können, weil sie auch selbständig sind und dazu noch einen Laden haben.


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    Ich bekam etwas geschenkt, das mich immer daran erinnern wird, daß man nur sagen muß, was man möchte - und zumindest jemand findet, der einem das wünscht und ersatzweise das schenkt, was er zu geben hat. (In diesem Fall war es ein Schlüsselanhänger)

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    Ich fand die lang-gesuchte Liebe auf den ersten Blick fürs Wohnzimmer: (es besteht aus Bootsplanken) und hat einen Holzrahmen :)

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    Als meine Odyssee endete, hatte ich alles was man zum Überleben in einer EinFrauWG im Winter benötigt: Eine neue Bettwäsche in Granatapfel Rot, einen Poncho, Rotbusch-Tee mit Zimt und Orange- einen Schlüsselanhänger als Erinnerung daran, daß ich immer wieder jemanden finden werde, der mir gutes wünscht - ein Sammelsurium aus Ölen, Kräutern und getrockneten Rosenknospen für ein behagliches Zuhause - eine CD zum Chillen und als Topping den günstigsten Strauß Calla in schwarzlila, den ich jemals gekauft habe. Und ein gepimptes Wohnzimmer.

    Dazu das Gefühl mein Urlaubsgeld (sponsored by Lohsteuerjahresausgleich) viel besser angelegt zu haben - als mit einem Kurztrip im Wellneshotel.

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    Und die Erkenntnis - daß ich meine Traurigkeit zuerst mit der greifbarsten Erleichterung
    dem Forum
    dann dem aufwändigsten kompliziertesten
    Urlaub
    und schließlich mit der typisch oralen Ersatzbefriedigung eines
    Kaufrausches

    wie eine typische Suchtpersönlichkeit bewältigt habe
    .
    Befriedung meines Gemütszustandes: Bitte sofort!
    Arbeitsblockade wegen Gefühlsdingen. Daran könnte man noch was verbessern.

    Nun ja - das Ergebnis sind ja keine unnütz und lustlos willkürlich gekaufen Dinge - sondern es war wirklich ein absolut schöner Tag mit vielen vielen netten Erlebnissen - Menschen - und der tatsächlich danach eingkehrten Zufriedenheit und einer nachhaltigen Freude.

    Richtig zufrieden bin ich aber erst heute - nachdem
    ich mir die Zweisamkeit gegönnt habe - die ich mir am Mittwoch strengstens untersagt habe.

    Ich will das nämlich nichtmehr. Einen anderen Menschen "anzapfen" wenn ich es gerade brauche, daß man mich betüdelt. Das ist nämlich der direkteste Weg zur vorläufigen Befriedung des Gemütszustandes und führt ziemlich schnell ins egoistische Anspruchsdenken, daß der andere gefälligst da zu sein hat, wenn man ihn braucht - oder schlimmer noch in die Abhängigkeit und Ausweglosigkeit, wenn das dem anderen einfach zu viel wird.

    So hab ich mich vorerst mal selbst versorgt- mit Erfolg - und hab jetzt auch etwas Vorrat für weitere Wellness-Stunden an trüben Tagen

    und mir völlig ohne Erwartungen die Samstag-Nacht um die Ohren geschlagen- und viel mehr davon gehabt, als wenn ich am Mittwoch flügel-lahm und bedürftig einen Nestling abgegeben hätte.

    Heute bin ich zwar auch flügel-lahm - aber vom Fliegen.

    Liebe Grüße
    Nys

    Hi Lindi

    oh man - das hört sich nicht gut an!

    Nein - das Mitleid ist unsereins wohl vergangen - wenn man weiß, daß irgendwann eine unendliche Leier von Selbstmitleid folgt.

    Was soll ich dazu schreiben. Du mußt ja vorerst in Deutschland dort hin. Fragt sich halt für wie lange. = Schritt 1

    Schwieriger Schritt 2: Es ist und bleibt der Vater.
    Also Bezugsperson, Person, die einem nicht egal ist.

    Gesunde Distanz - sofern sich das innerlich aufbauen läßt, als einzige Lösung? Mir fällt heut abend nichts besseres ein. Erkennen, daß auch Eltern ihr eigenes Leben haben und nur bedingt mit uns verkoppelt sind.

    Ach mensch! Der sch**Alkohol! - Da könnte man wahrscheinlich die Weltgeschichte neu schreiben - wenn der nie erfunden worden wäre.

    Auch ich wünschte mir grad, daß jemand in meinem näheren Umfeld nicht abrutscht und das schlimme ist: Ich steh nicht nur machtlos vis a vis sondern auch noch pessimistisch. Einfach aus trauriger Erfahrung.

    Wenn man hier liest, denkt man daß es doch viele Trockene gibt. Aber wie hoch ist die Zahl derer, die es nicht schaffen?(wollen)?

    Hätte jetzt gern was positiveres geschrieben. Aber hinschauen ist mM nach die erste Prävention zur Verhinderung von Eigenbeteiligung (ich schreib jetzt absichtlich nicht Co-Abhängigkeit).... an der Sache des anderen.

    Liebe Grüße
    Nys

    Hallo sunshine, Hallo Lindi - hallo Forum

    es gibt viel zu erzählen aus dieser Woche und ich hatte schon angefangen zu schreiben, - dann mal wieder das Telefon - danach war ich aus dem Konzept. Hab alles gelöscht und werde in Ruhe nochmal anfangen.

    An dieser Stelle auch danke an Correns und Hellge für die Worte in ihren Threads... ich bin froh hier zu sein - habe aber auch viel gelernt, gerade weil ich mal nicht hier sein konnte. Mehr dazu am Sonntag. Ich geh jetzt schlafen.

    Liebe Grüße
    Nys

    Nur falls ich es nicht einhalte (bitte eins auf den Deckel geben!)

    Ich habe mir jetzt bis kommenden Freitag
    Forums-Sperre erteilt.

    Ruck zuck bin ich tgl. 1,5 Std hier am lesen und schreiben. Es ist für mich wichtig und schön - aber es ist genauso wichtig, meine Arbeit wieder in Griff zu bekommen. Es wird mir sehr schwer fallen, meine Sperre einzuhalten - weil ich mich sehr gern mit Euch austausche und dabei selber das Gefühl habe - in meinem Alltag nicht allein zu sein.

    Ich kann mir diese täglichen Pausen (= 10,5 Std. wöchentlich) aber nicht erlauben- nicht wenn ich sehe, daß dieses Jahr nicht mehr 5 sondern nur noch 3 Monate hat!

    Falls mir jemand verraten kann, wo die Zeit von Mai bis September geblieben ist? Ich wäre für Hinweise dankbar :)

    Im übrigen schreib ich das hier auch nur rein - damit ich nicht die Seite technisch vom Abruf sperren muß.
    So seht ihr ganz genau, ob ich mich dran halte und das ist besser - als eine technische Sperre, die ich unbemerkt an mir vorbei ;) wieder aufheben kann.

    Und viele andere User halten's ja auch so, daß sie konsequent die Forenzeit einteilen.
    Ich hab es teilweise schon mit "nur lesen" probiert - aber das klappt nicht so recht.

    Mo - Fr. nicht reinschauen? Das wird ein Unabhängigkeitstest (grins) - natürlich geht es ohne - aber ich werde Euch bis Freitag ehrlich vermissen.

    Liebe Grüße
    Nys

    Hallo Andreas

    hört sich an, als ob es immer noch schmerzt.

    Eigentlich schmerzt es sogar beim lesen - und ich habe Deinen Onkel nicht gekannt.

    Du hast die Welt dafür gehasst. - Es ist die Machtlosigkeit mit der man als Unbeteiligter danebensteht und es weder begreifen kann noch will.
    Dann kommt die Frage nach dem allmächtigen Gott, der doch am Punkt unserer Machtlosigkeit was machen müßte.

    Mein Gott ist mir trotzdem noch nahe. Ich weiß nicht warum - ich habe nur das Gefühl, daß er mich nicht hat fallenlassen - als ich ihn auch schon angeschrieen hab, ich würde ihn nicht verstehen, ihn nichtmehr fühlen und käme nicht klar mit der Situation, die er mir gerade zumutet. Ich habe mich auch nicht von ihm abgewandt sondern angenommen, daß ich bei ihm sein darf wie ich bin und sagen darf, daß ich an ihm verzweifle. Ein Stückchen Vertrauen hab ich anscheinend noch retten können. Und die Einsicht, daß Machtlosigkeit ein Zustand ist, den ich immer wieder lernen muß, um nicht zu verzweifeln.

    LG Nys

    Guten Morgen Andreas

    ja - Du scheinst das Problem auch aus eigener Praxis zu kennen.

    Abschalten kann ich in der freien Zeit - mich trifft dann das Gefühl nix geschafft zu haben, sobald ich wieder ins Büro reinkomme und mir klar wird, was sich alles angesammelt hat. Da geht mir manchmal regelrecht das Licht aus - weil ja ständig Neues dazukommt.
    EMail läuft über, 3 Faxe mindestens und wenn ich dann den Briefkasten leere und sehe wer alles was von mir will - dann sinke ich manchmal fast in mir zusammen. So war es ja jetzt auch am Freitag. Ich hatte mich innerlich gut aufgestellt, Ärmel hochgekrempelt sozusagen und nach dem Telefon-Wirr-War ging mir schon wieder die Motivation nach unten.

    Generell muß ich das Problem von zwei Seiten angehen: 1. Zeiteinteilung das ist der Haupt-Knack-Punkt, weil in meinem Job immer mal wieder alles durcheinander kommt. Vor allem sind manche Arbeiten von ihrem zeitlichen Umfang kaum abzuschätzen. Also muß ich mehr so in Richtung Wochenziele gehen.

    Eigentlich hätte ich in der vergangenen Woche relativ viel Ruhe zum arbeiten gehabt - da war es aber so, daß ich die geniale Idee hatte an 3 von 5 Tagen vormittags in den Stall zu gehen - weil ich derzeit abends ca. 1 Std. längere Anfahrt dorthin habe - wegen Baustelle und Berufsverkehr. Mein Fazit aus dieser Woche: Morgens in Stall geht nur, wenn ich in der Wochenplanung nicht hinten dran bin. Es geht einfach zu viel Tageszeit verloren, bis ich anschließend geduscht bin und auch noch nen Happen gegessen habe. Vor allem ist ja klar, daß ich dann mittags in ein Büro komme - das hinten und vorne "bedient" werden will.

    Eigentlich habe ich gerade 6 Wochen Urlaub
    Seit 2 Jahren hatte ich keinen - was ich gerade abfeiere ist der Resturlaub, den ich aufgrund Landesrecht einfach nehmen muß - weil er sonst verfällt. So entschuldige ich gerade mein Rumgeeier und manchmal auch die Zeit, in der ich so mit mir selbst beschäftigt war - daß Disziplin zum Fremdwort verkommen ist. Bzw. ich lieber in anderen Disziplinen wie Haushalt geglänzt hab. Ich hab es irgendwie gebraucht, erstmal nach den inneren Aufräumarbeiten auch äußerlich um mich rum alles in Ordnung zu bringen.

    Den Rhythmus, wie es mir selbst am besten geht, ohne in dieser Raserei von früher weiterzumachen - den hab ich jetzt gefunden aber jetzt geht die Rechnung nichtmehr auf.

    Ich habe früher 8-10 Std. gearbeitet - war 4 Std. im Stall und habe mich so ca. 3 Std. mit den Dingen beschäftigt, die man zwischendrin tut: Essen, duschen, Wäsche aufhängen und so.

    Dieses Pensum schaffe ich nichtmehr. Es reicht die Kraft nichtmehr. Das ging jetzt ca. 10 Jahre lang gut.
    Jetzt mag ich so nichtmehr durch meine Zeit - meine Lebenszeit jagen. Gleichzeitig fallen die Arbeitshilfen aus, die ich bisher hatte: Putzfrau und Bügelhilfe
    Außerdem ist mit der Gesetzesreform meine Möglichkeit effektiv im Büro Aufgaben zu delegieren nahezu komplett weggefallen. Ich muß aufs Laufende kommen, um neu zu strukturieren. Aber jeden Tag kommt ein neuer Berg oben drauf.

    Manchmal fällt es mir schwer, noch zu glauben, daß ich es wieder in den Griff kriege. Dann sinkt der Mut und das ist das Problem das mich am meisten ärgert.

    Liebe Grüße und Dir noch einen schönen Sonntag.
    Ich hab mich heut für ein paar Std. als Bedienung eintragen lassen (so viel zum "belastbar"- - bin einfach auch schlecht im nein sagen, wenn man mich verzweifelt und händeringend bittet, obwohl ich schon nein gesagt hatte). :)

    Liebe Grüße
    Nys

    Hallo schnuffig

    hab gestern noch ein bißchen nachgedacht über das ein- und ausatmen

    ich hatte eigentlich einen "wohldosierten" Morgen sogar mit kleiner Kaffeepause nach dem ersten Einsatz. Eine gesellige Kaffeepause - aber tatsächlich kam ich dabei zum ein- aber nicht zum ausatmen.

    Prio 1 bin ich - das stimmt- blöd ist nur, wenn sich das immer wieder rächt, sobald man es konsequent durchzieht.
    Also liegt der Fehler im (Arbeits-einteilungs-)System. Und weil ich mich bereits längere Zeit über alle möglichen negativen Konsequenzen hinweggesetzt habe - bin ichderzeit in der blöden Situation, daß ich immer so viel eiliges anstehen habe - daß es bereits den Tagesplan füllt. Oft sogar drüber raus geht.

    *lach* Jetzt hab ich grad tief "durchgeschnauft" wie man bei uns sagt.

    So - und nachdem ich gestern abend noch was gegen hysterische Anfälle :) unternommen habe - gehe ich jetzt ganz ausgeglichen an die Arbeit.

    Liebe Grüße
    Nys

    Manchmal ist es mir einfach zuviel.

    Da komm ich nach hause und 3 Telefone kriegen sich nicht ein.

    Da ist da Handy - das ich heut versehentlich zuhause gelassen habe. Natürlich eine Eilt Meldung drauf.
    Während ich das versuche zu regeln, bricht die Verbindung ab - dafür schellt das Privat-Telefon (kann um diese Uhrzeit auch nur was wichtiges sein)... und dann wieder die Mobil-Box, weil noch andere Meldungen auf dem Handy heut morgen eingegangen sind. Ich rufe zurück bei Nr. 1 -4

    Ich erreiche nur Nr. 2 währenddessen klingelt das Büro-Telefon und ich denke es ist Nr. 1 - aber nein es ist Nr. 5 - der nur sagt, daß die geschäftlich getroffenen Vereinbarungen nicht eingehalten wurden und mich gleichzeitig noch um weitere Unterlagen bittet.

    Eigentlich kam ich gut gelaunt mit Tatendrang hier an. Jetzt hab ich noch vor dem ersten Pinselstrich 3 Baustellen offen - die ich lieber nicht hätte.

    Sowas belastet mich derzeit. Warum? Bin ich nichtmehr so belastbar? Ist das nicht der ganz normale Wahnsinn?

    Was mich daran ärgert, ist die Energie, die es mir raubt. Ich bin frustriert - Bin ich wieder zu perfektionistisch? Wieso hasse ich so unerledigte Dinge - die ich jetzt liegen lassen muß - weil ich nicht der Reihe nach arbeiten kann - sondern weil ich nach Prioritäten sortieren muß.

    Woher nehme ich neben der Gelassenheit auch die Freude. zB an UNERLEDIGTEM?

    Nys

    Liebe Renate hier ein nicht allzu tief versteckter Link zu dem Thema

    https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…topic30254.html

    ich wußte doch - da gab's schon mal was

    vielleicht hilft Dir das ja auch nicht so ganz - weil Du jemand suchst, der Dir das Verhalten Deines XY erklären kann - oder?

    WARUM Renate - WARUM mußt Du verstehen?
    WAS ist mit Deiner Sucht nach Antworten?

    Ich frage Dich nicht maßregelnd - sondern weil das ein Forum ist, in dem wir sind um beachtet zu werden - um uns selbst zu beobachten und um Rückmeldungen zu bekommen wenn die Alarmglocke schrillt. Meine schrillt nicht - meine grillt grade!

    Aber ich geh jetzt schlafen - weil ich nicht mehr alles verstehen muß!

    GOTT SEI DANK!

    LG Nys

    Hallo Maria

    boah - Deine Worte - die haben mich gerade sehr tief erreicht: - nicht aufhören können- und nicht zugeben können, daß man nicht aufhören kann. - Das ANNEHMEN KÖNNEN dann als Erleichterung. WAS FÜR EIN SCHRITT ! und eigentlich genau der Schritt hin zum
    "mir zu liebe" hin zur Selbstliebe und Selbstannahme - so wie man eben ist - mit allen Stärken und Schwächen und es darf auch suchtkrank sein!

    DANKE Maria

    Liebe Grüße
    Nys

    Eine meiner Baustellen ist noch die ganz persönliche Belastungsgrenze in Sachen Alltag und anstehende Aufgaben.

    Heute ist zum Beispiel so ein Tag - an dem ich einfach jetzt um diese Uhrzeit müde bin.

    Das ist natürlich und ganz normal, wenn man seit 6 Uhr auf den Beinen ist und das nicht nur im übertragenen Sinne.

    Leider hat auch heute der Tag nicht genügend Stunden, um alles zu meiner Zufriedenheit zu erledigen.

    Ich glaub es würde jetzt den Rahmen sprengen, wenn ich einzeln aufzähle, was bei mir täglich so ansteht.


    Gerade vorher habe ich festgestellt: Ich habe unglaublich oft eine Zigarette angesteckt, wenn ich mich lieber ausgestreckt hätte. Es war der Glimmstengel zum weitermachen. Zum durchhalten zum eisern sein - zum nicht fühlen, wie k.o. ich bin.

    Heut sagt so was in mir: Das kann so nicht gehen.

    Ich bin müde- Das ist Fakt. Ich habe heute bereits viel geleistet - das Problem ist nicht meine Faulheit oder ein Mißmanagement. Das Problem ist, daß ich mir ein Leben zusammengezimmert habe, das über meine Kräfte geht.

    natürlich fang ich dann an zu überlegen, was ich streichen könnte. Aber ich stecke fest.

    Der Haushalt ist mir wichtig. Ich mag es einfach - wenn die Wohnung einladend sauber und aufgeräumt ist. Das ist meine Lebensqualität und ich leide, wenn
    ich das schleifen lassen muß - weil andere Pflichten anstehen.

    Die Tiere sind gerade meine engsten Familienangehörigen und sie beschenken mich jeden Tag mit so viel Aufmerksamkeit, daß ich gerade jeden Morgen total von den Socken bin. Es macht mich glücklich - wenn ich sehe, wie wir als Team funktionieren und wie jede Geste jedes Wort von mir regelrecht aufgesaugt wird. Ich war den Sommer über wenig bei den Pferden - jetzt ist jedes Kommando für sie ein Genuß. Da geht mir echt das Herz auf. Wenn Pferd sogar die Karotte vor der Nase liegen läßt, wenn ich "Nein" sage.

    (Pferd wollte dem Hof-Hund die angenagte Karotte aus den Pfoten ziehen - daher mein ziemlich deutliches Nein... - hätte blutig enden können)

    --- ich führe das nur so ausführlich auf- damit ihr seht, wie schön dieser Programmpunkt am Tag für mich ist - und wie eng die Bindung zwischen mir und meinen Pferden. - Ich möcht sie nicht gegen 4 Std. mehr Arbeit eintauschen. - Es wäre, als ob ich einen Freund für die Arbeit verliere.

    Nach Haushalt und Tieren - geh ich arbeiten - manchmal auch anders rum. Es darf nichts dazwischen kommen. So wie gestern ein technisches Problem. So wie in diesem Jahr eine Gesetzes-Reform. So wie die letzten 2 Jahre ein XY und eine Trennung. Es funktioniert nur -wenn ich reibungslos funktioniere. Und ich habe nicht funktioniert.

    Jetzt könnt ich ja wieder rauchen anfangen und anfangen regelmäßig Nachtschichten zu schieben - wie diese Woche am Montag bis 4 Uhr morgens durcharbeiten. und dann halb acht wieder aufstehen.

    Jetzt bin ich dafür den dritten Tag in Folge um 21 Uhr müde. Und das ist ja eigentlich auch normal. Früher hab ich mir auferlegt bis 8 Std. voll sind zu arbeiten. Egal wie ich mich fühle.

    Das will ich nichtmehr. Belastungsgrenze spüren - heißt mich selber spüren. Mich selber spüren fühlt sich gut an. Ich will es mir nicht wieder durch falsch verstandene eiserne Disziplin versauen. Irgendwann wieder anfangen zu rauchen deswegen. Irgenwann wieder selbstvergessen in den Armen eines XY landen, weil ich garnix geschnallt hab...... vor lauter dies noch und das noch und was krieg ich alles noch hin?....... Überkompensierer..... so wurde ich mal bei einer Psycho-Analyse eingestuft.

    Will ich nichtmer sein: Überkompensierer. Überkompensierer (in) Nys ist Verliererin Nys.
    verliert sich selbst beim Überkompensieren - beim sich aufhalsen -beim "das pack ich auch noch" denken.

    Ich glaub ich bin ziemlich knapp an einem BurnOut vorbeigeschrammt. Vllt. war das - das gute an XY ..... er war der Tropfen, der das Faß zum Überlaufen brachte. So wie wohl jeder (für mich wichtige Mensch) in meinem Leben eine gewisse Auswirkung auf hatte. Wenn ich es recht überlege: Eigentlich immer zur Weiterentwicklung im positiven Sinn. Und wenn es noch so schmerzhaft war.

    Aber was mach ich jetzt mit meiner Erkenntnis?
    Ich stelle die Frage eigentlich an niemanden - noch nichtmal so direkt an mich selbst.

    Es ist so, daß bei mir immer zuerst die Erkenntnis kommt - und sich dann irgendwann eine Lösung findet. Aber nur - wenn ich nicht krampfhaft danach suche.

    Ich bin gespannt.
    Ich wollte Euch teilhaben lassen.
    Es geht um mich und meine Wahrnehmung. Ich werde mich beobachten. Führe gerade Buch über Arbeitsstunden, / Freizeit und Hausarbeit hab ich nicht in Stunden gezählt. - sollte ich aber mal machen.

    Perfektionismus kann auch eine Sucht sein. Ich bin kein Perfektionist - aber ich bin sehr unzufrieden, wenn ich alles nur so irgendwie chaotisch erledigt habe. Ich mag mir Zeit nehmen - Dinge schön und mit voller Aufmerksamkeit zu tun. Ich mag mein Leben nicht auf dem Bahnhofsgleis von jetzt zum nachher verbringen. Ich will im Moment sein. Ich will bei mir sein. Da fühle ich mich gerade richtig wohl. Aber ich bin langsam geworden. Jedenfalls viel langsamer als früher. Das bringt mich in Probleme. Ich werd es mir anschauen müssen.

    So viel für heute

    LG Nys

    Hallo Renate

    entschuldige die unsensiblen Worte:

    Ich will jetzt einfach mal nachfragen:

    Ich dachte es geht in Deinem Leben und Denken und in Deinem Verstehen wollen jetzt endlich mal um Dich.

    Ich weiß ja warum Du dieses Thema aufmachst - aber ist das zielführend?

    LG Nys

    Liebe Mäuki

    Zitat

    Ich spüre den Schmerz darüber so heftig manchmal zur Zeit,
    das ich einfach weinen möchte.
    Aber ich kann nicht,
    weil ich denke ich muß stark sein wie ich es immer war.
    Damit es niemand sieht.


    Diese Gedanken/Gefühle hatte ich seit ich mich erinnern kann. Erst seit dem ich hier gelandet bin - und mich mit mir selbst auseinandergesetzt habe (bzw. mit dem was da aus meiner Kindheit so weh tut) - seitdem ist das völlig anders geworden.

    Warum durfte ich vorher nicht weinen? Warum mußte ich immer immer stark sein? Warum durfte es niemand sehen?

    Weil meine Erfahrung sowohl als Kind - als auch später als Jugendliche immer die war, daß ich für Tränen oder Schwäche noch tiefer fallengelassen und (im Fall meines Elternhauses) weggesperrt wurde.

    Als ich mich vorsichtig an das Gefühl schwach zu sein herantastete - war das ein regelrechter Tränenstrom, der garnicht aufhören wollte. UND es war schrecklich unangenehm. Ich war leicht überfordert :) mit diesem Häuflein Elend, das da in eine Lama-Decke eingerollt im Wohnzimmer rumlag und nur noch geheult hat. - Was sollte werden? Wenn ich - die ich immer so stark war, plötzlich so schwach schien? Würde ich überhaupt jemals wieder stark sein können? Oder würde ich in Zukunft wie ein gebeuteltes Wesen durch meinen Alltag irren?

    In meiner Verzweiflung hab ich dann was kapiert:
    Genau das war der Schlüssel (für mich)
    Ich brauchte einen Platz, an dem es erlaubt war schwach zu sein
    so schwach, daß es dafür garkeine Worte gibt.
    so schwach, daß es eine regelrechte Zumutung ist
    so schwach, daß gefühlt kein Mensch der Welt mit mir klar kommt

    --

    ich glaube in diesem Moment habe ich verstanden - was es heißt, sich selbst Geborgenheit zu schenken.
    Es ist (für mich) nichts anderes, als die Erlaubnis, daß meine Gefühle und daß meine Schwäche etwas liebenswertes ist. Etwas, das mich mir selbst liebenswert machen kann. Wenn ich ganz liebevoll hinschaue. Was sehe ich da? Alles was ich gesehen habe, war ein Kind - das kindlich war und das die Sehnsucht hatte, die jedes Kind hat: Tröstende liebende Arme, in die es fliehen kann, wenn die Angst, wenn das Unvermögen oder wenn der Schmerz kommt.

    ---

    Dann hab ich nochmal geheult - weil dieses Kind nicht mehr da ist. Weil es groß wurde und nie wieder Kind sein kann. Weil diese Kindheit für immer so bleiben wird - wie sie war. Unabänderlich.

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    Dann hab ich nochmal den Schmerz gefühlt und dabei habe ich mich wiedergefunden. Jedesmal wenn ich schwach und wenn ich heulend bin - dann begegnet mir dieses kleine Mädchen. Und jetzt freu ich mich, wenn ich sie sehe. Es gibt sie also noch! Und es kann eine neue Geschichte geschrieben werden. Sie ist jetzt MEIN Kind - und es ist ganz klar, daß sie weinen darf. Kindertränen - Erwachsenentränen - ich hab sie so lieb, wenn sie einfach kommt und sagt: Es tut weh. Dann weiß ich, daß sie mir vertraut. Dann kann ich mir selbst erlauben schwach zu sein. Es ist mein Liebesbeweis an mich und an all das was mich ausmacht.

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    Insofern ist Schmerz für mich immerwieder eine Begegnung, bei der ich meine Kindheit neu umschreiben kann. Bei der ich mich selbst erleben lasse, was es heißt schwach sein zu dürfen und gerade dafür geliebt zu werden.

    LG Nys

    Hallo schnuffig!

    ich bin davon weggekommen mir von der Welt etwas zu wünschen - ich glaube sie war schon immer ziemlich gleich.

    Paradiesische Zustände für Mensch und Tier - das wäre schön.
    Sofern ich was dazu beitragen kann, ohne mich selbst dabei verbiegen zu müssen - trage ich es gern dazu bei.

    Weil es mir dann auch gut tut. So wie Du das bei Andreas beschrieben hast. ....mit den älteren Damen....und so.

    Ich denke nicht über die Verbesserung der Welt nach. Sie wird (selbst wenn ich mich noch so verbiegen würde) von mir nicht beeinflußt werden können. Das gibt mir wiederum die Möglichkeit, meinen Platz auf dieser Welt auszufüllen als der Mensch, der ich bin. Ich ändere mich - auch das darf ich. Das was meinen Kern ausmacht - wird sich aber nicht ändern, sofern ich nicht (und das kann auch passieren) beschädigt werde. Durch Krankheit oder durch andere Menschen, die evtl. selbst einen Schaden haben.

    Aber auch das ist nur meine Sicht der Dinge. Ein winzig kleiner Focus auf einen winzig kleinen Ausschnitt im Universum. Die Relation ist mir wichtig. Ich halte sie mir immer wieder vor Augen. Das hilft gegen mMnach falsch verstandenenes schlechtes Gewissen und gegen zu große Erwartungen an die Welt und an das Leben und sowieso an meine Mitmenschen.

    Trotzdem freu ich mich über jedes Quätchen Glück in mir und in meinem Umfeld. Dafür tue ich nur so viel, wie aus mir selbst heraus möglich ist. Wenn ich mich als warmherzigen Menschen bezeichne - dann meine ich das auch so - das heißt aber nicht, daß ich mich für mehr Wärme in der Welt verantwortlich fühle.

    Wenn ich andere so akzeptieren und leben lassen kann, wie sie sind - habe ich ihnen vllt. mehr Glück damit bereitet - als wenn ich sie mit Wärme erdrücke. Das größere Unheil als Gefühlskälte - ist in meinen Augen - die gesellschaftliche Erwartungshaltung, die immer und überall gegenwärtig zu sein scheint. natürlich tendenziös unterschiedlich - aber in der Wirkung immer gleich: Menschen verbiegen sich und werden dadurch erst unmenschlich.

    Wem viel vergeben ist, der liebt viel..... ist einer meiner Lieblingssprüche. Weil es so viele "erwartungshaltungs-erfüllungs-Menschen" gibt - die dann sehr unbarmherzig mit denen umgehen, die sich nicht um jeden Preis anpassen und die sich die Freiheiten rausnehmen - die sich der (ich sag jetzt mal) Pflichtbewußte selbst verwehrt hat..... und sich vllt. sogar schon so verbogen hat, daß er glaubt, garnicht frei sein zu wollen. Seine Bedürfnisse so lange unterdrückt sein Leben so sehr auf die Norm ausgerichtet hat - daß er garnicht mehr spürt, was Leben bedeutet. Ich glaube in so einem Umfeld wird oft Liebe und Wärme geheuchelt und wehe wenn der mit Liebe und Wärme -Beschenkte dann nicht die Erwartungen erfüllt. Das ist eigentliche Kälte und Grausamkeit. In meinen Augen.

    Liebe Grüße
    Nys

    Leut!

    es langt jetzt! Ich glaub jeder hat es nun kapiert.

    Und jeder darf tun, lassen, lieben und sich überraschen lassen wie er will!

    und ist in meinen Augen deshalb trotzdem noch ein Otto-Normal-Verbraucher!

    Es war notwendig, die Begriffe zu enträtseln - ich hab alles erklärt - wie ich es gemeint hab. Schnuffig hat erklärt - wie man es eigentlich versteht. Die Nachschlagewerke sind auch aufgezählt

    Mir reichts jetzt

    Hallo schnuffig

    ich find es gut, daß Du

    Zitat

    Das mit der Kälte und dem Intellekt bleiben zu lassen.
    Was aber nicht möglich ist. Also lasse ich es einfach.

    Dich eben nicht verbiegst. Das ist ehrlich und alles andere wäre ein Verlust.
    Ein sich verkaufen an..... an was eigentlich? Vllt. an die Norm.

    LG Nys

    Hallo ihr Lieben,

    Lindi
    natürlich hab ich das nicht wörtlich genommen, es war ein schönes Wortspiel mit experimenTIERen :)


    ansonsten gibt es ja den guten Wi*i*edia für alle unaufgeklärten Normalos wie mich...- das Leben kann ja sooo spannend sein, wenn man keine Ahnung hat *lach!*

    da steht aber unter STINO auch Otto.Normal...dingenskirchens
    als Jugend-Jargon (kein Wunder kannte ich das nicht) - nun ja dort steht auch wie es unter anderen Gesichtspunkten gemeint ist.

    was soll ich sagen - ich mag Männer freilaufend lieber
    als im Paket. - Füße drauf legen ist aber trotzdem nicht schlecht...
    und über alle anderen reizvollen Geschichten habe meinem Pressesprecher Auskunfts-Sperre erteilt.

    als irgendwas mit unter eigne ich mich auf jeden Fall nicht.

    Und ich glaub wir sollten jetzt tatsächlich mal wieder
    NORMAL schreiben, sonst wird das dem Forum nicht ganz gerecht.

    Liebe Grüße
    Nys

    Hi schnuffig!

    woher weißt Du daß ich grad die Beine auf dem Schreibtisch hab?? :shock:

    Ich muß sagen: Vanilla kannte ich - Stino nicht - und so hab ich es verwendet, wie es jürgenbausf in Katha's Thread für Linde übersetzt hat :)

    tja - so ist das mit dem Wörter-Klauen
    so schnell wird's kryptisch ohne daß man sich irgendwas dabei gedacht hätte. :)

    und welche Vorlieben ich habe? na ja sicher ziemlich vanilla bis auf das gewissen Maß an Experimentierfreudigkeit, das dazugehört, damit es nicht immer gleich schmeckt. ;)

    Über Experimente und Experimentierfreudigkeiten werde ich hier sicher nichts schreiben - nur so viel: Tiere sind garantiert nicht dabei!

    By the way:
    Ich hab letzte Woche die absolut heißesten Schuhe mit den absolut höchsten Absätzen meines Lebens gekauft! Diese Schuhe eignen sich noch nichtmal für den Weg vom Parkplatz zur Haustür! *grins*
    Aber es soll ja auch Indoor-Schuhe geben 8) So ein Indoor-Oberteil kann ja nicht alleine daherkommen.------- und man sieht dann auch eleganter aus, wenn man die Beine auf den Tisch legt ;)

    LG Nys

    LG Nys