Beiträge von Nys

    Hallo garcia oder Frank? (ich glaube hier nennen Dich alle Frank)

    Danke noch mal für Deine Nachricht bei Jonas.
    Es ist erstaunlich, daß unsere Geschichten sich tatsächlich in einigen Punkten sehr ähnlich sind. Jetzt, nachdem ich Deinen Thread gelesen habe könnte ich Dir viele Punkte nennen, die sich in meiner Geschichte mit XY fast ganz genau so zugetragen haben. Die Einzelheiten dazu will ich aber erstens nicht preis geben und ich will ganz bewußt hier auch nicht die Geschichte von mir und XY einbringen. Damit wäre ich sofort wieder "gedanklich bei ihm" und ich muß als Co aufpassen, daß ich auf meine Art trocken bleibe.

    So bleibt mir aber noch die Möglichkeit Dir einen Gedanken mitzugeben, der mir geholfen hat: Es gab ein Leben vor XY und es wird auch eines danach geben. Ich habe einen Stein im Fleisch der weh tut. Aber ich kann ihn in eine Perle verwandeln - wie es die Muscheln es tun. Ich bewahre das was schön war und das was mich verletzt glätte ich mit der Liebe die
    zu dieser Beziehung gehörte. Es ist ein Teil meines Lebens - aber nur ein Teil und auch die Bildung einer Perle ist irgendwann abeschlossen und macht die Muschel um so wertvoller!

    LG Nys

    Hallo garcia - hier ist Nys

    Wollte mich kurz hier zeigen, damit Du siehst, daß mich Deine Nachricht sehr angesprochen hat.

    Bevor ich Dir was persönliches schreibe möchte ich noch bißchen in Deinem Thread lesen. Will Dich bißchen kennen lernen, um auch was persönliches schreiben zu können.

    Leider fehlt grad die Möglichkeit (bin am arbeiten) - später heut abend so gegen sechs ist wieder Pause. Dann hab ich auch die innere Ruhe dazu.

    Hey Du -machs gut und viel Kraft heute!
    LG Nys

    Oh je - jetzt habe ich ein halbe Std. geschrieben und vergessen zwischenzuspeichern- Alles weg.

    Lieber Jonas
    danke für die schnelle Antwort und den Einblick.

    Muß jetzt leider in aller Kürze ausführen was uns verbindet.
    (Meine Mittagspause ist rum und es liegt hier viel Arbeit.)

    So viel vorab:
    Auch ich will seit meiner Kindheit nichts anderes als einen Ort der Ruhe und Geborgenheit. Nur habe ich mich dabei auf diesen schwachen Ast fixiert und stürze immer wieder, wie Du schon festgestellt hast.

    Flucht hat ein Ziel - Sicherheit. Nur bißchen dumm, wenn man jedes Mal magisch von einem Kriegsgebiet angezogen wird. :(

    Meine neue Strategie: Ich muß die Befriedigung in einem besseren Ziel finden. Leider hatte ich erst zwei mal dieses innige zufriedene Gefühl bei der Anwesenheit eines Menschen. Dieses Gefühl angekommen und geborgen zu sein - für das ich bereit war alles andere hinter mir zu lassen..... Beides waren Alkoholiker (Zeitabstand 20 Jahre). Deshalb glaube ich, daß ich nur dort dieses Glück empfinden kann! Aber gerade daran will ich was ändern.

    Was würdest Du tun, wenn Du einen anderen Halt als Deine Ordnung finden müßtest? Da ist man ziemlich ratlos oder?

    LG Nys

    garcia
    Es gibt also doch Gemeinsamkeiten! Hurra!
    Gerne schreibe ich in Deinem Thread. Habe selbst keinen. Deiner heißt "Am Beginn eines langen Weges" - oder? So bleibe ich auf jeden Fall mit Jonas und Dir in Kontakt. Für einen eigenen Thread konnte ich mich noch nicht entscheiden. Wer hätte daran Interesse?

    @Jonas
    zur Frage bin ich verwöhnt worden? ja und nein
    Meine Mutter war überbesorgt und hat mich versucht zu behüten. Das Kuscheln habe ich mit 5 abgelehnt, weil sie mich ja auch schlug. Fand das einen Widerspruch. Man hat sich viel um mich gesorgt. Ich war sehr lieb aber auch sehr eigenständig. Bin oft zu spät nach Hause. Wollte in einem anderen Zugabteil sitzen als meine Mutter. Die Erziehung war alt-pietistisch und geprägt von vielen kirchlichen Veranstaltungen.

    Du warst mit Deiner Antwort auf die Flucht recht schnell. Ich weiß. daß
    Autisten in ihrer Welt leben. Ist das nicht so was wie eine angeborene Flucht? Entschuldigung es ist völlig ohne Wertung. Du sagst Ja zu Dir -und der Art wie Du, und nur Du lebst. Das ist ok. Ich suche die Gemeinsamkeiten. Man kann auch in einen streng eingehaltenen Tagesplan flüchten, um sich nicht mit dem was gerade ansteht zu beschäftigen. Das ist bei mir so, wenn ich aus CoAbhängigkeit alle meine Termine nach dem Tagesablauf von XY gestalte. Super Ablenkung.

    Vielleicht schaust Du nach Deinem Spaziergang noch mal rein.
    Werde so gegen 14 Uhr wieder einloggen. - Sonst arbeite ich heut gar nix mehr. :wink:

    LG Nys

    Nachtrag für Jonas (und natürlich alle die sich an dieser Frage beteiligen wollen)

    Ganz wichtig noch für mich:

    Diesen Hang zur Flucht. In eine Verliebtheit in eine Sorge in eine voll umfänglich aufreibende Beziehung...
    das ist mein Verhaltensmuster, das am stärksten ist.
    Wahrscheinlich flüchte ich grade schon wieder in dieses Forum...

    Kennst Du das auch?

    Lieber Jonas

    ich habe sehr auf Deine Antwort gewartet. Danke!

    Die Aufarbeitung meiner Elternbeziehung ist mir z. T. schon geglückt und hat mir viel bei der Erkenntnis geholfen, dieses "Ast"-Problem zu erkennen.

    Genau das ist es. Ich versuche mit den gleichen Parametern einer Formel ein anderes Ergebnis zu bekommen. Das geht nicht!

    Zu meiner Mutter. Ich habe Ihr Problem erkannt - wollte aber gestern nicht auch noch darüber schreiben... sie war sehr überfordert. Eigentlich ihr ganzes Leben. Als Älteste fühlte sie sich verantwortlich für die Geschwister und wollte ihre Mutter = meine Oma vor Opa beschützen, wenn dieser gemein war./ Kriegsjahre (sie war sechs).
    Dann hat mein Vater diese Krankheit gehabt und dazu noch eine nie verheilte Verletzung aus seiner Ehe davor. (Die große Liebe gewesen, wie ich heute weiß - und nach 10 Jahren von heute auf morgen aus.)
    Meine Mutter hat meinen Vater nie ganz gehabt. Das weiß ich heute und das hat sie unbewußt gespürt.

    Zu meinem Vater: ich war Papa's Prinzessin. Er sah in mir vieles seiner verlorenen Liebe. Er war kein Waschlappen - er muß auch nicht De-Illusioniert werden. Er hat sich seinen bequemsten Weg durch den Lebensrest gesucht, den er ohne die große Liebe verleben mußte. Er hat wenig Verantwortung übernommen. Warum? - Selbst ohne Vater in der Kadettenschule aufgewachsen. (Ab sechs Jahren dort kaserniert) Was hat man da als Kraftreserve fürs Leben? Er hat sich angepaßt und wollte geliebt werden. Ich will ihm keine Vorwürfe machen - bringt ja auch nix. Vielmehr reicht mir die Erkenntnis, daß der Wunsch nach einem Wunder
    (Der Schwache gewinnt Stärke aus der Liebe zu mir und vollbringt ein Happy End) - mich dahin gebracht hat, wo ich heute bin. Ich denke: Wenn ich nur genug Liebe gebe wird der Schwache zum Starken. Ein fataler Irrtum, den ich aus meiner Weltanschauung streichen muß!

    Zu meiner Person:
    Ich habe entdeckt, daß es mir hilft nicht nur die direkten Elternteile als Grund meiner Existenz anzusehen. Beteiligt waren viele Frauen und Männer in meiner Ahnen-Galerie. Von vielen kenne ich Erzählungen, die sie als besonders starke, kluge und überlebensfähige Individuen auszeichnen. Ich beziehe nun mein Selbstwertgefühl nicht mehr aus der schwachen Mutter und dem passiven Vater. Ich sage mir: Ich bin so stark wie die Urgroßmutter mütterlicherseits - Ich bin so hingebungsvoll und mütterlich warm wie die Oma väterlicherseits, die ich nie kennengelernt habe. Ich bin so empathisch und begabt mit Tieren umzugehen wie der Vater meiner Oma mütterlicherseits. Ich habe den Kampfgeist von der Mutter meines Opas.

    PS - Du hast auf meine Frage nach Deinem Grund der Sucht nicht geantwortet. Ich habe Deinen Thread gelesen. Die Erklärung dazuzugehören und dabei das selbe zu fühlen wie die anderen reicht mir nicht ganz. Bist Du sehr verwöhnt worden als Kind? Meine orale Fixierung kommt aus 4 Wochen in einem Nebenzimmer der Kinderstation. Und das ab dem Tag, als ich das erste mal lächelte. Man hat mir nur die Windeln gewechselt und mich gefüttert. Meine Mutter durfte nicht zu mir, weil sie ansteckend krank war. Durfte mich auch nicht stillen. Ich lag allein in einem Zimmer ohne Kontakt zu anderen, da ich nicht mehr zu den Neugeborenen konnte,
    nachdem wir bereits nach der Entbindung entlassen worden waren.

    Woher kommt Deine orale Störung? Was kommt nach der Erkenntnis, daß man sie hat?

    LG Nys

    Hallo Paddy - Hallo zusammen

    bin neu freigeschaltet und co-abhängig ohne Kontakt zu XY (sozusagen "trocken" seit Juli).

    Die Gedanken wie der Ex nun wohl ist und was jemals wahr war, haben mich monatelang beschäftigt. An manchen "speziellen" Tagen tut es das heute noch und ich habe auch den Fehler gemacht in unserem Bekanntenkreis danach zu fragen wie es ihm geht.

    Jetzt habe ich für mich beschlossen, mich selbst wie einen Alkoholiker zu behandeln was XY angeht. Nicht ständiges Denken an XY. Trockene dürfen auch nicht ständig an Bier etc. denken. Also ich versuche das, was ich von
    einem Alkoholiker erwarte erst mal selbst fertig zu bringen.

    Ist wirklich schwer und ich habe Rückfälle. Glaube manchmal, daß er mich so vermißt wie ich ihn oder sogar noch mehr. Tatsache ist aber daß ich selbst süchtig bin und erst mal hinterfragen muß, was man mir glauben kann (als Co). Man vergißt gern, daß man auch nicht ganz normal ist und sich über die große Liebe zu XY z.T. was vor macht.

    Was ist bei Dir ehrliche Liebe- Paddy - was war die Sucht nach der Liebe? und nach dem Auf- und Ab? Er könnte Dir die Frage auch stellen. Ich denke, daß die CoAbhängigkeit auch unser Denken und Fühlen verändert. Auch wir Co's haben eine gestörte Selbstwahrnehmung. Hast Du Dich mal gefragt warum Du Co bist? Liegt da was in Dir - das vor XY schon da war?

    Es ist nicht so wichtig, was er ehrlich fühlt und meint. Wahrscheinlich war
    alles ehrlich in diesem einen Moment und alles wahr im anderen. Versuche
    zu Dir selbst ehrlich zu sein - damit kann man mehr anfangen,- habe ich festgestellt. Mach Deinen Frieden mit XY und gehe auf Kriegserklärung mit Deiner eigenen Abhängigkeit. Sonst dreht sich das Karussell auf ewig.


    LG und einen Tag mit "herrlich" freiem Kopf! Wünsche ich uns allen, Nys

    Lieber Jonas - grüß Dich - hier ist Nys

    ich glaube Du hast mich heute mal mit Nyana verwechselt? :wink:

    Also egal - mir tut es leid, daß ich nicht früher antworten konnte. An manchen Tagen bin ich erst um diese Zeit wieder zuhause und kann von unterwegs nicht ins Internet.

    Jedenfalls war ich den ganzen Tag gespannt, ob Du Dich mit mir austauschen möchtest. Dein Thread war nämlich der einzige, der meiner Herangehensweise an meine Abhängigkeit entsprach. Deshalb möchte ich auch lieber hier schreiben - nicht im Co-Forum. Es soll nicht um XY gehen, wie so oft dort. Auch nicht um "wie bin ich gut zu mir".

    Ich möchte der Sache selbst auf den Grund, das ist für mich Anreiz und
    "Verlockung" wie Du schon sagst. Die Sache ist die Sucht. Mein Suchtmittel ist der Mensch, Dein Suchtmittel ist der Alkohol.

    Ich habe versprochen, ich erzähle von den Gemeinsamkeiten die ich entdeckt habe. Allem voraus schicke ich mal meine Ansicht zur CoAbhängigkeit:
    Das ist eben nicht selbstlose Aufopferung sondern eine
    Selbstbefriedigung und eine Flucht - wie die Flucht in einen Rausch. Den Aspekt Selbstbefriedigung hast Du bereits in Deiner Antwort an mich beschrieben.

    Ich will Dir ein bißchen Einblick bei mir geben:
    Ich bin keine Beschützerin - habe selbst als Kind das Gefühl gehabt, meine Mutter sei nicht meine Mutter. Ich glaubte sie habe mich gestohlen um ich zu quälen. Mein Vater sei ein guter lieber Mensch, der mich nur leider nicht vor ihr beschützen kann. Ich wollte schon damals fort. Habe Nachbarn gefragt, ob ich zu ihnen kommen kann, wenn ich es daheim nicht mehr aushalte. (Ich lebte in einfachen Verhältnissen - keine schlimmen Mißhandlungen - keinen Vater der Alkoholiker war) Aber es war Psycho-Terror wenn meine Mutter mal wieder damit überfordert war, daß ich ein Kind war - kein Erwachsener. Dann gab es schon Schläge - aber schlimmer war der Kontrollverlust den ich an ihr erlebte. Sie war außer sich vor Wut. Ich hatte Angst sie bringt mich mal um. Weil sie so unkontrolliert dabei war.

    So da haben wir meinen Hang zu einem abhängigen Partner:

    1.) Ich fliehe gerne - wenn es sein muß auch ins Drama
    Parallele: Alkohol = Flucht = das Hier und Jetzt ist schlechter als alles
    andere was morgen vielleicht auch schlecht ist (Kater, Gesundheitsverlust
    beim Alkoholiker oder das Leben mit einem Suchtkranken in meinem Fall)

    2.) Angst vor Kontrollverlust
    Ich suche Männer, die von der Harmonie-Bedürftigkeit
    meinem Vater ähneln und mir Liebe und Geborgenheit geben. Die nach außen unnahbar aber nach innen sehr verletzlich sind. (Kontrollierbar?)
    Warum?

    a) weil ich immer noch auf das Happy End warte - es zwanghaft herbei wünsche gerettet zu werden. UND ZWAR von einem Mann der genauso schwach ist wie mein Vater! (Er war Epileptiker und hat meiner Mutter mehr und mehr die "Herrschaft" über unser ganzes Leben überlassen.)

    b) weil ich nur in einen Menschen, der einen Teil seiner Persönlichkeit
    an die Sucht abgibt - all das projezieren kann, was mich an ihn
    bedingungslos bindet. = Nährboden meiner Sucht = Voraussetzung für starke körperliche Abhängigkeit durch S** mit dem Mann meiner
    auf ihn projezierten Träume.

    Jetzt kommt die Komponente wo beide etwas gemeinsam haben:

    Die Flucht. Sie verbindet. In meinem Fall hat xy glaube ich auch in mir
    die Flucht aus dem Alkohol und aus seiner Ehe gesehen. = zwei oral fixierte flüchten in stundenlange Küsse---(nicht nur) aber 1 Std. war Rekord und Grund für einen Zungenmuskeltkater---------paßt super oder? Dann die Möglichkeit für mich tagelang in die Gedanken um die gemeinsame evtl. schwierige Zukunft und in die Sorge abzudriften. (Bloß kein Hier und Jetzt) Fixierung auf "das Problem" = (auch ein Suchtstoff)
    (Bloß nicht mit sich selbst beschäftigen).

    ...was ich nun - wenn Du erlaubst - mit Deiner Hilfe nachholen will.
    Beschäftigen wir uns doch mal mit der Frage: Was tun gegen den Grund
    der Sucht? Hast Du da einen Ansatz bei Dir gefunden.

    LG - eine ziemlich müde - von einem sehr co geprägten Tag erschöpfte
    Nys

    Guten Morgen,

    bin soeben freigeschaltet worden und freue mich hier zu sein.

    Lieber c2h5oh - lieber Jonas
    Dein Thread ist beeindruckend. Was Du für Dich planst, um trocken zu bleiben entspricht meiner Vorstellung von dem was ich plane, um mir den Rückfall in die CoAbhängigkeit zu ersparen.

    Soll heißen, ich versuche genau mein Verhalten zu analysieren um die Vorzeichen eines Rückfalls in die alten Verhaltensweisen rechtzeitig zu erkennen. Und ich versuche eine Strategie zu entwickeln, mit der ich in der Lage bin einem Rückfall zu begegnen.

    Sicherlich interessiert Dich die CoAbhängigkeit nicht, da in Deiner Studie kein Platz dafür ist.

    Als Betroffene habe ich aber einige Parallelen zwischen Alkoholsucht und CoAbhängigkeit gefunden. (Würde darauf später eingehen).

    Zunächst einmal die Anfrage an Dich, ob Du mir behilflich sein willst Deine Aversions-Strategie auf meine CoAbhängigkeit anzuwenden? - Ich bin auch der "orale" Typ und weiß dank Deinem Thread jetzt auch warum. Leider ist die CoAbhängigkeit etwas tückischer als der Sauf-Druck. Als Alkoholiker ist Dir klar, ob Du an Bier denkst oder nicht. Als Co merkt man manchmal gar nicht, daß man schon wieder beim "Thema" ist - weil
    das Suchtmittel der Mensch ist an den man nicht nur denkt, sondern der einem manchmal auch nur in den Gefühlen herumgeistert. Mal in Form von
    Sehnsucht, manchmal in Form von Wut oder Trauer. Und man muß keine Flasche in die Hand nehmen, bevor man wieder "voll dabei" ist. Ich kann nicht aus dem Zimmer laufen wie Du, wenn die Werbung kommt. Ich nehme meinen Kopf und die Gefühle mit. Selbst in meine Träume. Und Wasser trinken hilft bei meinem "Sauf- bzw. Sucht-Druck" auch nicht. Aber
    da ich Parallelen sehe, glaube ich, daß es auch Parallelen bei den Lösungsansätzen geben kann.

    Hast Du Zeit und Interesse Dich mit mir rein wissenschaftlich über die Gemeinsamkeiten der beiden Süchte zu unterhalten?

    LG und einen schönen erfreulichen Spaziergang um 11 Uhr wünscht Dir Nys