Hallo Samsara,
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Hast Du schon eine Vorstellung, wie diese Arbeit an Dir aussehen kann?
Ich möchte mein Selbstwertgefühl aufbauen, mich weniger verunsichern lassen und vor allem hinter mir selbst stehen. Das fängt bei dem Satzt "ich trinke nichts" an - denn auch wenn manche komisch reagieren, ich bin halt so bzw. ich will das nicht.
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Was willst Du verändern, wie die mit dem Wegfall des Alks, dessen Konsum und Beschaffung verbundenen freie Zeit nutzen?
Wahrscheinlich trifft das Zeitproblem bei mir weniger zu. Ich hatte erst "Ausrutscher" dann Rückfälle bzw. Nassphasen. Mein Ziel ist, soweit zu kommen, das Alk kein Thema mehr für mich ist. Wie komme ich dahin
schwierig.
Beispiel: Ich habe gestern eine kleinen Blechschaden verursacht, musste heute während der Arbeitszeit in die Werkstatt und zurück, einen Haufen Arbeit dazu erkältet und einen kleinen Wichtigtuer im Büro der mich als Neue und dazu noch von einer Fremdfirma natürlich als Opfer zum verunsichern gesucht hat (Erster Punkt: Hinter mir stehen, nicht verunsichern lassen). Alles in allem keine Katastrophen aber irgendwo langt es mir heute.
Jetzt bin ich zu Hause aber: Mein Freund ist auch zu Hause, wir trinken beide nichts und es würde sich für mich schwer gestalten. Also denke ich nichtmal dran. Aber wenn ich jetzt Gelegenheit hätte... Dann soll Alkohol eben keine Alternative mehr für mich darstellen.
Notfallkoffer kenne ich gar nicht aus meiner Therapie. Was kann man da reinpacken? Ein paar Ansprechpartner, das Internet (Forum). Oder eher Alternativen: ein warmes Bad etc.
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Jeder Tag ist ein Gewinn! Danke für die Begrüßung.
Bei mir sind es heute 4 Wochen, am 12. ein Monat. So reihen sich die Tage aneinander und wir können nur daran wachsen. LG Cora.