Beiträge von Aiko

    Lieber Paco,
    es geht hier nicht darum die Ansprüche der Lesenden zufrieden zu stellen. ;)
    Ich teile Dir nur mit, was ich wahrnehme.
    Für mich bist du irgendwie nicht richtig greifbar. Du willst alles richtig machen. Wie ein Schüler der seinen Aufsatz in guter und schöner Sprache schreibt ohne die Aufgabe verstanden zu haben. Wo bist DU?
    Daher auch meine obigen Fragen nach Deinen Gefühlen. Das war doch ein bisschen der Tipp nach dem Du jetzt fragst.

    Wie geht es Dir heute?

    Liebe Grüße, Aiko

    Lieber Paco,
    es geht hier nicht darum die Ansprüche der Lesenden zufrieden zu stellen. ;)
    Ich teile Dir nur mit, was ich wahrnehme.
    Für mich bist du irgendwie nicht richtig greifbar. Du willst alles richtig machen. Wie ein Schüler der seinen Aufsatz in guter und schöner Sprache schreibt ohne die Aufgabe verstanden zu haben. Wo bist DU?
    Daher auch meine obigen Fragen nach Deinen Gefühlen. Das war doch ein bisschen der Tipp nach dem Du jetzt fragst.

    Wie geht es Dir heute?

    Liebe Grüße, Aiko

    Hallo Paco,

    herzlich Willkommen hier. Ich habe heute ebenfalls mehrfach Deinen Thread gelesen und unabhängig von Ahois Posts ging es mir ähnlich. Bis ich dann las was sie schrieb.

    Irgendwas fühlt sich hier ... ich weiß nicht ... vielleicht oberflächlich? ... an. Ich will Dir nicht zu nahe treten ... zwischen Deinen Zeilen lese ich ... Leere.

    Ich schreibe hier auch als Co und wie alle Cos habe ich so meine Erfahrungen gemacht und mit der Zeit entwickelt man glaube ich ein ziemliches Gespür ... auch wenn man zunächst bei den Menschen die man liebt dieses Spüren unterdrückt.

    Du hast am letzten Mittwoch zwei Bier getrunken und weißt nicht warum. Wie hast Du Dich denn gefühlt? Vorher? Währenddessen? Nachher? Du möchtest ja nicht mehr trinken. Was kannst Du tun, damit Du nicht bald wieder „ohne es zu wollen“ zum Alkohol greifst? Kannst Du Dir vorstellen da vorzusorgen? Dazu gehrt meiner Meinung nach evtl auch sich zu fragen wie es dazu kommen konnte.

    Liebe Grüße, Aiko

    Uff, liebe Maggy. Mir dreht sich der Kopf.

    Ich bin auch jemand der viel grübelt und alles mit dem Verstand zerpflückt, vermutlich keinen Deut weniger als Du. Aber wenn ich das hier von außen betrachte, würde ich sagen: Versuch mal das Gedankenkarussell abzuschalten! Hast Du ein Idee wie das gehen könnte?

    Versuch mal runter zu kommen, Du drehst Dich im Kreis. Die Grübelei führt Dich zu keiner Lösung, versuch mal die Gefühle auszuhalten ...

    Alles Liebe, Aiko

    Hallo Maggy,

    ob Du eine typische Co bist oder nicht: Keine Ahnung. ich weiß auch nicht, ob ich eine typische Co ist oder was überhaupt eine typische Co ist.
    Allerdings bringt es mich zum Nachdenken, dass ich immer lachen muss, wenn mein XY sagt, dass er kein typischer Alkoholiker ist. Und ich möchte dann von mir behaupten ich sei nicht typisch Co? Sind wir nicht alle auf einem Auge blind? Oder sollten diese Möglichkeit zumindest in Betracht ziehen?

    Vielleicht gibt es dieses "typisch" gar nicht, aber es gibt gewissen Gemeinsamkeiten im Verhalten.

    Zitat von Maggy09

    Hallo,
    Oder vielleicht ist es so gesehen für mich auch problematisch, dass es kein wirklich krasses Erlebnis mit meinem Exfreund gab, an dem ich sagte, so was will ich nie mehr erleben. Sondern ich weiss ja noch nicht mal "sicher" ob er abhängig trinkt (oder rede ich es mir schön?). Vielleicht frage ich mich deshalb, ob ich ihm quasi zu früh keine Chance mehr gegeben hab? Dazu kommt, dass ich das ja auch durch sein unschönes Verhalten bei der Trennung begründet sehe und auch da frage ich mich, übertreibe ich nicht ... aber das ist ja ein anderes Thema ... und dann bin ich gedanklich sicher wieder bei ihm, aber eben auch neben dem Alkohol, bei der Frage,kann ich mir ein Leben mit ihm vorstellen. Insofern verstehe ich deine Frage nicht ganz, ist diese Entscheidung nicht immer auch vom Partner und seinen Eigenarten mit abhängig?

    Eigentlich ist es eher davon abhängig was Du möchtest. Warum hast Du Dich denn getrennt?

    Passt ihr zusammen mit den Erwartungen die ihr aneinander habt? Kann Dein Ex-Partner Dir das geben, was Du möchtest und brauchst? Gibt es da Erwartungen die du dir besser selber erfüllen könntest als dies von deinem Partner zu fordern? Liebst du ihn? Oder liebst du vielmehr ein Ideal-Bild das du von ihm hast? Fühlst du dich geliebt?

    Aiko

    So. Und nun steh ich hier wieder.

    Und versuche nun den Fokus auf mich und mein Kind zu richten. Wir waren zwar nicht wieder offiziell zusammen, aber irgendwie waren wir es ja doch. Und nun trenne ich mich erneut. Abe rnicht, weil er was Schlimmes gemacht hat. Sondern weil ich mich nicht an einen Menschen verschenken möchte, der mich immer wieder belügt, sich ohne Worte zurückzieht, den Weg der Selbsterkenntnis nur sehr, sehr zögerlich beschreitet. Und weil ich lernen will loszulassen. Mich ins Unbekannte fallen zu lassen. Aufrichtig zu sein. Weil ich lernen möchte zu lieben ohne kontrollieren zu wollen. Ich habe die Macht mich zu verändern, ansonsten habe ich keine Macht. Nicht über einen XY, nicht über den Lauf des Lebens.

    Es ist nicht die Sonne die untergeht, es ist die Erde die sich dreht.

    Ich spüre das jetzt. Das ist ein Anfang.

    Aiko

    Hachja, das liest sich ja schön.

    Tadaa! Hier bin ich wieder! Nicht so schön.

    Der Einfachheit und der Vollständigkeit halber kopiere ich mal etwas hier hinein, dass ich in portugalbabys Fädchen schrieb:

    Hi Maggy,

    Zitat von Maggy09

    Danke für deine schnelle Rückmeldung!

    Worüber ichmir unsicher bin (hab ich glaube ich so oder so ähnlich oben bechrieben): was mache ich in einem halben Jahr? Kann man überhaupt davon ausgehen, dass man, von der Zeit, in der wir noch nicht wieder zusammen sein würden zwischendrin, überhaupt auf die Zeit einer eventuellen Beziehung schließen kann? Oder würde er eh vorher schön Wetter machen und hinterher wär (vielleicht auch mit guten Absichten, aber in Summe) nach einiger Zeit wieder alles wie vorher? Weil, Hilfe von außen holen, will er ja nicht. Und kann ich dann glauben, was ich evtl in dem halben Jahr höre und sehe, wenn es ihm besser zu gehen scheint?

    Ich kann verstehen, dass Du Dir Gedanken darüber machst. Aber es bringt nichts. Niemand weiß, was dann ist. Vielleicht bist Du dann ja auch soweit, dass Du Deiner Wahrnehmung traust. Ich merke eigentlich immer dass XY es gar nicht 100% ernst meint, rede mir dann aber selbst etwas anderes ein, so à la "mach die Welt wie sie Dir gefällt". Oder traue halt ihm mehr als mir, was Gründe hat (grob gesagt: Kindheit). Und an diesen Gründen arbeite ich, damit es keine Gründe bleiben.

    Du möchtest gern, dass Dein Handeln (Schluss machen) Einfluss darauf hat, wie Dein XY sein Leben führt (nicht mehr trinken, Therapie machen, trocken werden. Dich und die Beziehung in den Mittelpunkt rücken). Das ist aber leider nur eine Illusion. Menschen sind keine Marionetten die man nach Belieben steuern kann. Ich sag Dir das als Betroffene die selbst noch tief drin steckt. Ich neige ebenso wie Du zu Manipulationsversuchen, mittlerweile nehme ich das oft (nicht immer) wahr. Und frage mich selbst, warum das so ist, was ich damit für mich erreichen will, wovon ich vielleicht ablenken will. Die Spur habe ich aufgenommen, aber ich stehe noch ganz am Anfang.

    Mein Tipp aus meiner Sicht also: Beschäftige Dich mit Dir selbst. Mit DIR. Mit Deinen Irrungen ebenso wie mit Deinen Stärken.

    Frag Dich lieber, wo DU vielleicht in einem halben Jahr stehst. Was kannst Du tun, dass es Dir besser geht? Und dann ist es vielleicht ganz egal, ob Dein XY in einem Jahr noch trinkt, nicht trinkt oder behauptet nicht zu trinken.

    Alles Liebe, Aiko

    Hallo Kucerova,

    oh, mein Fädchen ist nicht besonders aktuell. Ich schreibe eher im geschlossenen Bereich. An anderer Stelle hier im Offenen habe ich aber schon geschrieben, dass ich wieder rückfällig nach meinem XY geworden bin und nun erneut an einem Scheidepunkt stehe. Ich habe mich nur zu gern von seinen Worten einlullen lassen weil meine Sehnsucht allzu groß war. Geredet hat er viel, geändert hat er nichts.

    Aiko

    Liebe Maggy,

    ich verstehe nicht so ganz, zu was Du eine Meinung haben möchtest. Du schreibst doch, dass Du Dich bereits entschieden hast, 1/2 Jahr oder länger den Kontakt abzubrechen. Oder habe ich das falsch verstanden?

    Viele Grüße, Aiko

    Hallo pb,

    Zitat

    Liebe Aiko, du hast so Recht. Ich bleibe auf jeden Fall trotzdem wachsam.

    Als ich das gerade las, wurde mir etwas anders. Ich weiß, es war mein eigener Rat. Aber wenn ich das jetzt nochmal so nachlese, denke ich: „Wie anstrengend!!“ Immer wachsam bleiben? Nee, das ist doch kein Leben. Das ist doch kein schöner Umgang mit einem anderen Menschen. Das klingt nach Anspannung. Das klingt nach Kontrolle und Selbstkontrolle. Nicht so wünschenswert. Ich wünsche Dir (und mir) vielmehr loslassen zu können und zu entspannen.

    Zitat

    Ich wünsche dir auch nur alles Gute dieser Welt für dich und deinen Zwerg. ich denke aber du bist auf einem sehr guten Weg. Kommst du denn mittlerweile gut klar alleine mit dem/der Kleinen?

    Danke Dir, pb. Das alleine Wohnen ist wunderbar. Ich habe teils sogar mehr Freiräume, weil die Kleine ja auch bei ihrem Papa übernachtet, mindestens zwei Nächte die Woche. In den letzten Wochen hat er sie aber Morgens auch oft abgeholt und in den KiGa gebracht um mich zu entlasten. Dann schaffe ich es auch eingermaßen pünktlich zur Arbeit ohne schon bei Ankunft Herzrasen vor Stress zu haben. Finanziell ist es auch nicht so richtig einfacher geworden, aber XY war auch immer ein Wackelkandidat was das pünktliche Überweisen der Miete betraf. Nun trage ich wenigstens nur die Verantwortung für mich und die Kleine. Und das ist vom Gefühl her auf jeden Fall die bessere Variante.

    Liebe Grüße, Aiko

    Lass Dir doch Zeit, Maggy. Schau Dir erstmal aus gebührendem Abstand an, was er so treibt. Wenn er es wirklich ernst meint, wird er sich ja nicht abwenden wenn Du jetzt nicht gleich zurück kommst.

    Ich sag das so, weiß aber aus eigener Erfahrung wie schwer das ist. Trotzdem sag ich es, weil ich auch aus eigener Erfahrung weiß wie schnell man wieder da ist, wo man schon war.

    Alles Liebe, Aiko

    Liebe pb,

    ich finde auch, dass das erstmal ganz gut klingt – also von Deiner Seite aus. Bleib wachsam! Mein XY war zwischendrin auch plötzlich ehrlich, hat mir einige Sachen über sein Trinkverhalten erzählt, die ich nicht wusste. Dazu Abstinenz und Bemühungen um eine Sucht-Therapie. Er war in Beratungsgespröchen etc. Da kam bei mir auch der Eindruck auf, er kriegt doch noch die Kurve. Es ist richtig, dass Du auf Abstand bleibst. Behalte das so bei. Er muss da allein durch.
    Das sage ich aus meinen Erfahrungen raus und auch weil ich weiß wie schwer das ist. Ich habs nicht durchgehalten obwohl mein XY mich auch echt schlecht behandelt hat.

    Wir hatten schon wieder etwas Beziehungsähnliches ohne das wir dies so definiert hätten und offiziell war da auch nichts.
    Wir waren zwei Monate so richtig getrennt und dann waren wir wieder im Kontakt.
    Ich habe ihn die ganze Zeit während der Trennung sehr vermisst und es gibt auch einfach vieles was uns verbunden hat – neben dem Kind. Er ist der einzige Mensch, bei dem ich so sein kann, wie ich bin. Das ist natürlich nicht gut und ich öffne mich auch immer mehr nach außen. Das ist ein Prozess der schon seit vielen Jahren bei mir läuft.

    Ich wünsch Dir viel Kraft, pb!

    Aiko

    Liebe pb,

    hachja ... wenn man den letzten Eintrag meines Fädchens im offenen liest, liest es sich wirklich gut.

    Ich habe mich getrennt als es so richtig eskalierte und plötzlich eine andere Frau im Spiel war. Das war einfach nur irre schmerzhaft und für mich der absolute Crash.

    Wir standen aber leider die ganze Zeit im Kontakt weil unser Kind noch sehr klein ist, und dann war auch noch Weihnachtszeit etc.
    Wir haben uns dann wieder angenähert, was anfangs auch wirklich schön für alle Beteiligten war, und oft was zu Dritt mit Kind gemacht und so. Er trank weiter, aber ich habe davon nichts mitbekommen (also ich wusste es, aber es hat mich nicht direkt betroffen, da er nur trank wenn ich nicht dabei war und er hatte auch nie eine Fahne oder so) und da ich und unser Kind davon nicht betroffen waren konnte ich es weitestgehend ausblenden. Immer ein bisschen weniger allerdings. Auch deshalb weil er stetig immer mehr und wieder häufiger trank.

    Ich mein, er hat nie wirklich sehr viel getrunken. Hatte so alle paar Wochen mal einen richtigen Absturz mit Filmriss, Frequenz stieg, dann wieder wochenlange Abstinenz (?) oder vielleicht auch nur sehr, sehr selten mal ein Bier. Dann wieder häufger mal eines, dann Absturz, Reue, weniger trinken etc. Immer der gleiche Kreislauf. Allerdings wurden die trinkfreien Phasen auch länger. Alles wirklich ein ewiges Auf und Ab. Dann wieder Verzweiflung über seine eigene Sucht, dann wieder infrage Stellen des Problems .... immer wieder immer wieder.

    Jetzt ist in den letzten Tagen klar geworden, dass er nicht wie angekündigt diese Therapie machen wird und wieder ziemlich regelmäßig konsumiert. Die meisten Leute würden mich wahrscheinlich auslachen weil 1,2 Bier am Abend ja "normal" sind. Ich weiß aber, dass er süchtig trinkt mit ganz viel Selbstkontrolle aber lange ein niedriges Level halten kann. Abgestürzt is er (verhältnismäßig) schon lange nicht mehr.

    Und ich? Ja, ich bin abgestürzt. Wieder rein in die Nähe. Aber jetzt ist es mir wieder zuviel geworden. Ich mag mich nicht mehr hinhalten lassen. Und ich mag diesen ganzen Mist nicht mehr haben. Hab auch keinerlei Vertrauen mehr habe ich gemerkt.

    Aiko

    Hallo portugalbaby,

    ich denke nicht, dass hier jemand denkt Du machst irgendwas falsch und Dir deshalb nicht antwortet. Vielleicht liegt es eher daran, dass Du auf einem guten Weg scheinst? Du schriebst oben, dass es Dir sehr gut geht. Da klang nicht so die Dringlichkeit durch.

    Mir fällt es generell momentan schwer bei anderen was zu schreiben.

    Zitat

    Trotzdem hört er nicht auf zu sagen wie sehr er mich vermisst und wie sehr es weh tut. Er sagt das er niemals jemanden lieben wird wie mich und das ich die beste war die ein Mann sich wünschen könnte. Er sagt auch das er etwas ändern muss, aber das es sehr schwer ist so wie es grade ist. Dann sagt er noch das er sogar über eine LZ Therapie nachgedacht hat aber das er diese nicht machen könne weil er dann kein Geld hätte

    1:1 die gleichen Worte hörte ich auch nach der Trennung. Er hatte sogar Beratungstermine, aber passiert ist nichts. Das ist jetzt vier Monate her. Er trank in der Folge viel seltener und auch weniger, dann wieder mehr und jetzt wohl regelmäßig. Solange er nicht vom Reden ins Handeln kommt sind all die Worte nichts wert.

    Du schreibst ja auch im letzten Post, dass es Dir total gut geht. Irgendwie widerspricht sich das für mich ein bisschen, da Du ja auch schreibst Du brauchst Kraft von außen. Magst Du mal ein bisschen mehr erzählen wie es Dir in Deinem Alltag jetzt so geht? Was für (vielleicht auch widersprüchliche) gedanken und Gefühle Dich so durchziehen?

    Eine Trennung ist immer schwer, aber da shaben schon andere vor uns geschafft.

    Liebe Grüße, Aiko

    Liebe Dreamy,

    herzlich Willkommen hier.

    Meiner Meinung nach geht es nicht darum, was oder wieviel Dein Freund trinkt. Es geht darum, wie es DIR geht.

    Mein Ex z.B. hat super selten harte Sachen getrunken, lange Zeit keinen Tropfen zu Hause. Beim Weggehen, 2-3 Bier und alle paar Wochen oder Monate hat er mehr getrunken. Trotzdem hat sein Verhalten unsere Beziehung massiv beeinträchtigt. Wie haben eine zeitlang auch viel diskutiert, was ist wann zuviel ... blabla. Völlig sinnlos. Alles was er sagte war doch nur davon getrieben dass er den Alkohol nicht aufgeben muss, möchte und wird.

    Wie geht Dir? Was macht das alles mit Dir?

    Liebe Grüße, Aiko