Hallo Linde,
ist das Klartext?!?
Zitat
So nun wieder paar Vorraussagen:
-trocken bleibste eh nicht....
-mit Deiner Schnalle wird das nichts
Zitat
mit Deinem pitsch nassen, halb besoffenem gelaber.....
Das ist kein Klartext, sondern beleidigendes und niveauloses Geschribsel.
Klartext schreibt Hartmut, konstruktiv und ohne dabei beleidigend zu werden.
Meine Verlobte als Schnalle zu bezeichnen, ist eine bodenlose Frechheit und zeigt die trockene Stillosigkeit von s.z.
Ich bin nicht hier um andere zu kritisieren, ich bin nicht hier um niveaulos kritisiert zu werden, sondern ich bin hier um mich selbst zu kritisieren!!!
Wenn ich dabei von konstruktiver Kritik, die nicht beleidigend ist, begleitet werde, freue ich mich sehr darüber.
In diesem Sinne, s.z. verschone mich bitte in Zukunft mit deinen Beiträgen, denn mit Demut haben die gar nichts zu tun, eher damit mit dem Baseballschläger auf den Krug einzudreschen.
Die Erfahrung die ich als Alkoholiker gemacht habe, zeigt das gerade Persönlichkeiten wie du, die so übertrieben den Harten markieren, ein Problem mit sich selbt haben.
Dabei will ich es jetzt aber auch belassen, denn wo zwei zusammenstoßen,
siegt der Besonnene.
Ich bin hier um trocken zu werden und es dann auch zu bleiben!!!
Ich hab definitiv noch Vertrauen zu mir. Und ich glaube an mich!
Ich hab genug von der Kämpferei und der sinnlosen Aufbringerei von Energie wieder mit dem Saufen aufzuhören.
Ich bin jetzt 44, glücklicherweise beruflich noch erfolgreich(auch das kostet ungeheuerlich viel Energie mit verstecktem Trinken)und will die Frau meines Lebens heiraten.
Ich will ein neues Kapitel in meinem Leben anfangen.TROCKEN.
Karsten hat einmal geschrieben, jeder kann es schaffen.
Ich möchte und will dieser ''jeder'' sein.
Seit 14. Januar stehe ich jeden Tag dankbar auf und werde mir bewusst das es nicht selbstverständlich ist, das ich nichts (mehr) trinke.
Sondern eine Chance, mein Leben trocken zu gestalten und an mir zu arbeiten. Höhen und Tiefen bewusst zu erleben. Trauer, Wut, Ärger, Hilflosigkeit auszuhalten und später anzunehmen. Bei Freude, Glück, Liebe bescheiden zu bleiben, es zu geniessen ohne überheblich zu werden und wieder einen drauf setzen zu wollen. Für andere da zu sein, ohne grossspurig darüber zu reden.
Ich bin dankbar, das ich seit 14. Januar nochmal aufhören durfte, zu trinken. Ich will nicht das der Krug zerbricht, deswegen werde ich diesmal meine Chance wirklich nutzen. ICH bin mir das wert!
Ich sehe ein, das ich mich in meinem Leben leider oft selbst durch meine Trinkerei blockiert habe und dadurch Energien nicht freigesetzt habe.
Auch diese Tatsache will ich ändern; trocken.
Ich werd jetzt erstmal bewusst in die Dankbarkeitsmeditation gehen.
Danke an alle, die mich hier begleiten...schön das es EUCH gibt 
Liebe Grüsse
Frank