Hallo Joe,
das Kind in Dir will in erster Linie von Dir geliebt werden!!
Sorge und kümmere Dich um Dich selbst.
Tue Dir jeden Tag was Gutes. Das wird sicher nicht leicht, aber es wirkt nachhaltig.
LG
Girasole
Hallo Joe,
das Kind in Dir will in erster Linie von Dir geliebt werden!!
Sorge und kümmere Dich um Dich selbst.
Tue Dir jeden Tag was Gutes. Das wird sicher nicht leicht, aber es wirkt nachhaltig.
LG
Girasole
Hallo Frank,
ah, ich verstehe. Du meinst, dass alleine das nicht ausreicht.
SOndern dass dann auch HInterfragen folgen sollte.
Ja, das ist klar!
Da gehe ich mit.
LG
Girasole
Aber nun haben wir ja hier von einem Bsp. gesprochen, in dem es einen Thera gibt.
Und in den ganzen LZT- Einrichtungen gibts ja auch immer welche-
darauf bezog sich meine Frage.
Ich verstehe immer noch nicht, ehrlich gesagt, was ein Thera nach einem Rückfall anderes vermitteln soll als "weitermachen, nicht aufgeben/ sich vergegenwärtigen, was man schon weiß, welche Schritte man schon getan hat usw"??
Was könnte denn unterstützend für die Selbsthilfe sein bzw wie könnte das dann lauten?
LG
Girasole
Zitat von Hartmut
Wenn dann ein Therapeut vermittelt das alles halb so schlimm ist und ein Rückfall dazu gehört , dann möchte ich nie auf solche Therapeuten stoßen. Ich würde mich eh nur einem Therapeuten anvertrauen, der selbst mal süchtig war. Ist aber meine eigene Meinung .Ich bin und bleibe selbstverantwortlich für meine Trockenheit . Es ist und bleibt auch eine Krankheit und da gibt es auch kein Versagen.
Hallo Hartmut,
Co-Sicht? Ok, werd ich mal in mich gehen.
Aber das ist auch tatsächlich Berater-Sicht!! ![]()
Alles halb so schlimm- hab ich jetzt nicht geschrieben, dass das vermittelt werden soll.
Klar ist man selbst verantwortlich. Aber braucht man dann überhaupt einen Thera?? Wozu?
Und wenn ja, was soll er denn sagen? Oder vermitteln?
Das würde mich jetzt echt mal interessieren.
LG
Girasole
Zitat von garciaDarum mag ich diese Therapeutensicht nicht, die in Rückfällen (auch) eine therapeutische Chance sieht, an irgendwas „zu arbeiten“. Sowas hab ich erlebt, in meiner nachsorge. Da war jemand rückfällig geworden, war verzweifelt und wütend auf sich selbst, und die Therapeuten meinten, er habe doch mit einem Dreivierteljahr Trockenheit schon ganz schön was erreicht und solle nicht so streng mit sich umgehen.
Mir fiel die Kinnlade runter… Ich bin Betroffener. Ich kann mir eine solche Sicht nicht erlauben.
Hallo Frank,
was hätten die Theras ihm denn sonst sagen sollen? "tja, mein Lieber, da hast Du ja schön versagt. Das wird jetzt nie mehr was mit Deiner Trockenheit!"
??
Man sollte doch vermitteln, dass es trotz Rückfall weitergehen kann.
Und das ja nicht alles weg/verpufft ist, was man sich vorher erarbeitet hat.
Ich kann mir denken, dass das so in diese Richtung gemeint ist.
Sonst wird es doch sehr sinnlos, überhaupt noch weiterzuarbeiten. So mit dem Gefühl, total versagt zu haben und wieder ganz von vorne anfangen zu müssen.
Das kann jemanden, der sich zb eh für einen Versager hält den ganzen Mut rauben, weiterzumachen.
LG
Girasole
Zitat von weinenderEngel
Ja ich dachte, wenn ich mich verändere, dann ändert er sich doch auch. wurde hier doch ganz viel davon geschrieben. Und ich bin mich am verändern, was er auch bemerkt.
Hallo Engel,
(und sorry, dass ich letztes Mal ausversehen "Co2013" schrieb)
Wenn du dich änderst, damit dein XY sich ändert- ist das Manipulation.
Wieder ein Versuch, auf XY Einfluss zu nehmen.
Das bringt nicht viel.
Ich habe hier allerdings öfter gelesen, dass sich die XYe nicht verändert haben.
Sie haben vielleicht die ernsthafte Änderung bemerkt (und das können sie ganz genau unterscheiden, ob das ernst ist oder nicht) und haben befürchtet, ihr Co könnte sich vom Acker machen.
Sie haben es dann höchstens phasenweise simuliert, dass sie sich geändert haben.
Wenn ich es überschlage, dann sind die meisten (alle?) XYe von den COs hier immer noch nass, obwohl die Cos sich geändert haben und zb sich trennten.
LG
Girasole
Hallo Colibri,
woher die Erschöpfung kommt, ist egal. Fakt ist, sie ist da und Du scheinst sehr darunter zu leiden.
Damit kann man durchaus zum Facharzt gehen.
Mir war schon klar, dass Du schreibst, "krankschreiben geht nicht" ![]()
Leider kann man damit solange weitermachen, bis man zusammenklappt.
Und dann stellt man fest: Doch, geht. Leider hat man sich bis dahin ev. viele Jahre gequält "Ich muss funktionieren!".
Man muss "nur" die eigene Gesundheit über die Arbeit stellen. Selbstfürsorge ist da das Stichwort (hallo co-Eigenschaft bzw EKA)
Und verinnerlichen, dass jeder jederzeit ersetzbar ist (hallo co bzw EKA- man musste ja früher alles managen und war soz gefühlt "unersetzbar").
Auszeit nehmen klingt gut
Ebenso, dass Du Deinen Alltag an Deine Befindlichkeit anpasst. SUper!
Schau halt auf dich, wenn es trotzdem nicht viel besser wird!
Wer psychisch belastet ist, hat viel mehr zu tragen und zu "arbeiten" als andere, zu den üblichen Dingen wie Arbeit usw.
Zudem ist es tw wie eine Art "Wunde", wenn die aufreißt, sollte man nicht noch "Schmutz reinreiben" mit weiteren Belastungen.
So hat es mir mal die Chef-Thera der Klinik erklärt.
Wenn ich psychisch belastet bin durch zb Arbeitsdinge (kann ich hier auch nicht genauer schreiben), dann merke ich das meist erst körperlich.
Dann scheue ich mich auch nicht, mich krankzumelden, so lange, bis ich wieder fit bin.
Ich stehe bei mir an alleralleralleroberster Stelle.
Gerade auch weil ich meine Arbeit liebe! Ich will sie ja noch möglichst lange machen!
Aber in allererster Linie, weil ich mich selbst liebe und für mich sorge ![]()
LG
Girasole
Liebe Colibri,
darf ich fragen, ob du wegen der Erschöpfungszustände in ärztl. Behandlung bist (oder habe ich das nur vergessen?)
Ich denke, das kannst Du auf jeden Fall mal machen. Verlieren kannst Du ja nichts.
Lass dich doch mal krankschreiben, wenn du so erschöpft bist.
Dauerhaft immer wieder keine KRaft haben gehört in Fachhände!
Denn das kann behandelt werden! Ich spreche aus Erfahrung.
LG
Girasole
Zitat von weinenderEngelHallo C2013
Das weiss ich leider nicht. Das die Pause endet weiss ich, aber wie ich dann damit klar komme weiss ich nicht.
Hab aber einiges gelernt in dem Kurs und bei der Beratung, und denke, ich komme besser damit klar wie zuletzt. Aber das wird sich dann ja erst zeigen.Gruss
Hallo Co2013,
willst Du das einfach so auf dich zurollen lassen?
Und dann schauen, dass Du möglichst mit seinem Trinken besser klar kommst?
Und die Frage war ja- was du dann machst.
"Machen" scheint bei Dir gar nicht vorzukommen... Im Moment re-agierst Du nur. Du bist ausgeliefert zu warten, was er als nächstes tut oder nicht tut.
Wie fühlt sich das an?
LG
Girasole
Hallo alle,
insgesamt sehe ich die Welle des Ekels in Verknüpfung mit der (Schlafanzugs-) Hose als eine erste Verschiebung meines Gefühls- Richtung Realität.
Vorher habe ich die Ehe mit dem Verstand betrachten "müssen", um wahrzunehmen, dass da vieles schieflief.
Erstmal lief in dem Hosen-Moment wohl mein Gefühl konform.
Vorher war es vom Gefühl her rosa-Brille bis wehmütig.
Rückblickend kann ich sagen, dass nichts echt war in dieser Ehe.
Und das über einige Jahre. Da kann einen schon Abscheu packen.
Ich find das gar nicht unpassend.
Ach ja,
hallo Quantensprung
Träume haben mir persönlich schon oft den Weg gewiesen.
Nur halt nicht 1:1 übersetzt, wie Linde schreibt.
Ich kann mir vorstellen, dass diese unbewusste Hosen-Reaktion auch daraufhin kam, weil XY mir am Vorabend erzählt hatte, dass er alkoholfreies Bier angefangen hat zu trinken
Frisch aus der LZT.
Nun gut, ich habe es nicht weiter kommentiert, mir ging es lediglich um Kontakt zu meiner ehemaligen Stieftochter.
Aber ich denke, unbewusst hat das genau das in mir ausgelöst:
Alles an ihm ist Fassade. Nichts hat er je geändert.
Zweiter Suizidversuch, zweite LZT, Job und Berufsanerkennung verloren- aber nichts bewegt.
Das hat mich im Rücklick dann nochmal getroffen. Es hat sich nie was bewegt bei ihm. NIE.
Trotzdem ich damals geschworen hätte, er arbeitet an sich.
Dies vor allem für die noch-in- der- Schleife-Hängenden.
LG
Girasole
Hallo und danke für die Beiträge!
"Kandidat" ist kein passendes Wort im allgemeinen, da geb ich Jürgen Recht.
Für mich ist es insofern passend, weil es beschreibt, dass ich zum 1. Mal in meinem Leben überlege, wer passt eig. zu mir.
Früher ging es immer darum "werde ich erwählt?" (*hoff*)
Ich denke, das "Igitt- Liebe/Nähe!" trifft es gut.
Das war schon immer ein Punkt bei mir.
Susanne, was Du schreibst, trifft meinen Gefühlskern.
Es hat mit Menschen zu tun, und mit mir, meiner Problematik.
Ich arbeite ja auch schon lange an mir, und die Trennung ist schon ein Jahr her.
Dennoch bleibt es wohl ein Weg und kein Ziel, meinen Selbstwert aufzubauen und an mir zu arbeiten.
Ich hatte auch eine ernsthafte Beziehung am Start, von der hier nicht (viel) steht.
Da habe ich mich tatsächlich zum 1. Mal darin probiert, mich zu zeigen.
Also das "Igitt- Nähe/Liebe" angefangen aufzudröseln.
Es war auch eine gute Erfahrung und hat uns beide weitergebracht.
Leider durfte ich mich dann aber, ebenso wie Du Susanne, im Loslassen üben.
Das kann ich also nun tatsächlich.
LG
Girasole
Hallo Linde,
da hast du Recht, so habe ich auch schon so manchen Traum gedeutet.
Zb hatte ich jahrelange Albträume von Einbrechern. Bis ich mich endlich von meiner Mutter abgegrenzt habe. Dann kam ich auch darauf- es ging um dieses "Einbrechen" über meine Grenzen.
Ich drück dir trotzdem die Daumen, dass es nicht bald bei dir wuselt
--oder doch? ![]()
Hallo Jürgen,
für mich stimmt das auch, Liebe ist nicht abhängig von S... und Partnerschaft.
Ich meinte, dass (meine) Orientierung nicht im Zusammenhang mit dem steht, was ich erlebe. Also ich glaub nciht daran, dass frau nach vielen negativen Erfahrungen mit Männern irgendwann dadurch ihre Orientierung ändert.
Hallo Andreas,
jetzt hab ichs verstanden ![]()
Mich würde sehr interessieren, ob andere werte Leser hier bei mir auch schon ähnliches gelesen haben.
Schreit mein Außenbild echt "Igitt, Männer!"
Und bitte, wenn schon, dann mit Begründung ![]()
LG
Girasole
Hallo Andreas,
Als Frau eine Frau zu lieben- ist für mich keine Beleidigung oder so.
Der Frauentraum steht wohl eher für meine Sehnsucht nach Beziehung.
Aber das kann ich mir zurzeit wohl nicht mal im Traum (haha) mit einem Mann vorstellen.
Ja, mein Männerbild. Werd ich nochmal in Ruhe anschauen.
LG
Girasole
Hallo Andreas,
es ist eher so, dass "Mann" (zurzeit?) wohl sehr negativ bei mir behaftet ist. Sprich mit Alkoholsucht, Unzuverlässigkeit usw.
Möglicherweise schon sehr lang duch meinen Vater, der ebensolches verkörpert.
Das war mir bisher gar nicht so klar.
Ich dachte, ich stehe frei und unvoreingenommen einer (neuen) Beziehung gegenüber.
Das steht aber nicht in Zusammenhang mit meiner Orientierung
Denn ich glaube nicht, dass diese durch sowas beeinflusst wird.
DIe ist meiner Meinung so oder so, und zwar einfach da.
LG
Girasole
Hallo alle,
heute ist mir was interessantes passiert. Im Fitness-Studio lief einer in exakt der gleichen Hose rum, wie XY eine hatte. (Wobei das eig. eine Schlafzughose war
aber nun gut).
Und mich überkam eine richtige Welle von Abscheu
Es war ein Gräuel- Gefühl und der Gedanke dazu war "nichts war mit XY schön, gar nichts. Reines Wunschdenken von mir damals. Das war alles grauenhaft. "
Jedes Mal, wenn ich den Kerl sah, kam das direkt wieder alles auf.
Im Gegensatz zu dem, dass man ja gerne rosagefärbt denkt "hach, es war doch eig. gar nicht <so schlimm<" war das mal eine interessante Erfahrung.
Passend dazu habe ich vor ein paar Tagen einen Kandidaten in den Wind geschossen, weil er mir "zu jung" war.
Nach diesem Moment erkannte ich: Nee, nicht weil er zu jung war. Weil ich Angst habe. ![]()
Und noch passend dazu habe ich letzte NAcht zum ersten Mal in meinem ganzen Leben geträumt, ich verliebe mich in eine Frau, und sie sich in mich, und ich war voll glücklich.
*kopfkratz*
Nun muss ich aber erstmal einen Berg Nudeln verspachteln!
LG
Girasole
Hallo Neuweg,
kann mich Kaleu nur anschließen- du hattest von Anfang an das Zeug dazu ![]()
Interessant, wie die XYe sofort wahrnehmen, wenn man es ernst meint, oder?
Das lese ich hier allenthalben und bei mir selbst war es auch so.
Ja genau- Du hast dich verändert, und das ist gut so! *freu*
AUch ich habe mich sehr verändert, mein XY, der ist immer noch ganz der Alte und hat sich kein Stück bewegt. Weder in der Zeit, als wir zusammen waren, noch in der Trennung oder danach. Tja....
Liebe Neuweg, ich wünsche Dir alles Gute weiterhin und danke für die Info.
Ach ja, als Pädagogin kann ich dir nur an Herz legen, deinen Kindern eine prof. Möglichkeit der Aufarbeitung zu geben.
Du magst ihnen im Moment nichts anmerken, aber es ist einiges da- das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich das nach außen zeigt.
Und wenn man so lange abwartet, ist es viel schwieriger. Denn dann ist es schon Intervention.
Prävention ist wesentlich weniger schmerzvoll sowie weniger zeit- und kraftaufwendig.
LG
Girasole
Zitat von Honeymaker
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das fast unmöglich ist, wenn man ausgeht oder hier generell am Ausgeh-Leben (oder Samstag-Abend-Leben) teilnimmt.
Hallo HM,
Prügel bekommst Du nat nicht, aber auseinandersetzen mit der Aussage geht, oder?
Dass an der irgendwas nicht so koscher ist, haste ja selbst schon gemerkt...
da behaupte ich mal ganz böse: Das geht einem dann so, wenn man nicht gut "nein" sagen, Grenzen setzen kann.
Ich sehe mich ja selbst auch als stark gefährdet an nach jahrelangem riskanten Konsum.
Daher lebe ich seit 6 Jahren mit 0,0Promille.
Beim Ausgehen passiert mir es mir immer wieder mal (aber echt eher selten), dass ich genötigt werde oder zb wie letztes WE immer wieder gefragt werde "willst du mal probieren?" - nein, auch beim zehnten Mal nachfragen nicht.
Das fällt mir gar nicht schwer.
Ich finde es total möglich, am Ausgeh-Samstag-Abend-Leben ohne Alk teilzunehmen.
Was will ich also damit sagen?
Dein Zitat find ich sinnvoller und ehrlicher, wenn Du sagen würdest:
"Ich kann in bestimmten Situationen nicht nein zum Alkohol sagen". Oder?
Anstatt die "Schuld" auf die Situation zu schieben.....
Was Deinen Ex betrifft:
Du schreibst, Du hast ihn immer weiter vermisst....
Hast Du denn was für Dich und Dein Leben getan, also was geändert/ Beratung in Anspruch genommen- warum alles so gekommen ist oder was Dein Part dabei war/ Deinen Freundekreis wieder aufgebaut oder erweitert oder.....
Oder nur getrennt und ansonsten alles wie vorher?
Das geht erfahrungsgemäß selten gut.
Genau wie beim Alkohliker nur "Nicht-trinken" nicht reicht, reicht beim Co nur "nicht-trennen" auch nicht....
So als Erklärungsansatz....
LG
Girasole
Hallo Colibri,
ja ein Stück Weg hast Du noch vor Dir, zusammen mit deiner Thera zum Glück.
Irgendwann mal kannst Du das formulieren -und zwar für dich! Damit du ganz klar hast, was deine Mutter mit dir macht.
und noch "irgenwanner" macht dir die Konfrontation mit deiner Mutter auch keine Angst mehr.
Oder deutlicher gesagt: Irgendwann hast du keine Angst mehr vor deiner Mutter.
Um nicht in Vergangenheit oder Zukunft zu weilen, empfiehlt sich Achtsamkeitstraining bzw. Meditation sehr.
Etwas besseres gibt es nicht.
Ich wende Meditation konsequent seit einem Jahr an und lebe heute sowas von in der Gegenwart- das ist echt so schön! ![]()
LG
Girasole
Hallo Marco,
ich hab mein Leben so revolutioniert, dass ich "muss" komplett streiche
Vorschlag kam von einer Meditations-CD und ich fand ihn super.
Die ersten MOnate habe ich bemerkt, dass ich dauernd "ich muss..." dachte.
Es wurde weniger... und taucht mittlerweile nur noch selten auf.
Ist echt ein sehr schönes freies Gefühl ![]()
LG!
Girasolee