Hallo Aurora,
oh ja, ich war auch so froh, im hier und jetzt zu sein!!
Hallo Inwen,
um ehrlich zu sein habe ich Deine Frage nicht so ganz verstanden.
Also mir geht es darum (das hätte ich ev. dazuschreiben sollen):
XY steht soz. "nur einen Rückfall davor", in Hartz4 zu kommen.
Und dann würde das Amt zuerst auf mich zu kommen wegen Unterhalt. Weil ich eine Vollzeitstelle habe (und immer schon hatte). Verdienen tue ich nicht wirklich prickelnd viel, aber gerade deshalb wäre es um so bitterer für mich, wenn mir nur ein paar Euro im MOnat abgezwackt werden sollten.
Wenn tatsächlich bis zum Existenzminimum (liegt so ca bei 900, glaub ich) UNterhalt für XY eingezogen würde, wäre das bei mir dann aber schon auch mehr als ein paar Euro.
Und daher- Hallo Nys
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auch das Thema Rentenansprüche.
Genau, es sollte gerecht sein!
Und ich finde es nicht gerecht, dass ich vollzeit schufte, jahrein jahraus, während XY jetzt schon einige Zeit aus der Erwerbstätigkeit rausgefallen ist.
Und dann am Ende die Hälfte meiner Rentenpunkte an ihn abtreten?
Nee, wirklich nicht
Vor allem nicht nach der Scheidung! Während der Ehezeit nach dem Motto "gegenseitig für einander sorgen"- meinetwegen.
Klar, er ist krank und kann nichts dafür - aber ich kann auch nichts dafür!
Insgesamt:
Das alles hat mich ziemlich mitgenommen. Mehr, als ich im ersten Moment glaubte.
Ich denke, auch der Traum hat gezeigt, dass es in mir gearbeitet hat.
Auch - hallo Kaleu - die Co-Leistung war dann doch wieder ganz gut. Schlechtes Gewissen, Schuldgefühle- die ganze Co-Palette...
Den Tag nach dem Termin habe ich mich in die volle Aktivität und Ablenkung gestürzt, beruflich und privat.
Das Ende war, dass ich gestern dermaßen erschöpft war und mich richtig bescheiden gefühlt habe...
Sehr gut war, dass gestern eine THerapiestunde war.
Die hat mich dann insgesamt wieder näher zu mir gebracht.....
....na, und was habe ich da gemerkt..... ich habe mir schon lange nichts mehr Gutes getan..... das bin ich nun gerade am Nachholen, gestern und heute, und ev. morgen noch.
Es ist eine ganz schöne Lücke entstanden, an Verständnis für mich und Ruhe, Entspannung, GUtes tun....Das dauert nun etwas, bis ich die Lücke wieder ganz aufgefüllt habe.
Gerade wenn ich Streß habe, passiert das immer noch gerne.
Naja, nun habe ich es ja bemerkt - und schon gehts mir wieder etwas besser, so langsam.
Zusammenfassend kann ich an diesem Punkt gerade mal bestätigen, dass mit der Trennung vom "Alki" noch lange nicht der Käse gegessen ist.
Es heißt arbeiten, lernen und weitergehen. EIn Netz aufspannen, dass einen in schwierigen Zeiten auffängt (zb Therapie)- ähnlich alles wie bei den "Alkis".
Da reicht nicht nur die "Trennung" vom Stoff. Und einen Notfallkoffer brauchen sie auch. 
LG
Girasole