Beiträge von Whitewolf

    ...ich bin irgendwie sprachlos. Was für ein Albtraum.

    Ich möchte Dir aber meine Bewunderung aussprechen wie Du das irgendwie durchstehst bis jetzt.

    Mein Patenonkel ist auf diese Weise gestorben... eine vollgemüllte Bruchbude, Einliegerwohnung.

    Ich habe damals den LKW gefahren mit dem noch etwas brauchbares abtransportiert wurde...das meiste war zum verbrennen.

    Seine Brüder ( auch mein Vater ) haben da ausgemistet. Ich durfte den LKW nicht verlassen, das wurde mir von den Brüdern ausdrücklich befohlen.

    Alle Bemühungen von mehreren Seiten über Jahre hinweg waren sinnlos und verliefen im Sand. Lichte Augenblicke wohl zwischendurch wo er dann fast normal war.

    Traurig war das.

    Mein Lieblingsonkel mit dem ich als Kind tolle Erinnerungen hatte / habe.

    Hallo Freisein,

    eine Doppeldiagnose Alkohol / Depressionen ist nicht selten. Deswegen bist Du da am richtigen Platz.

    Der Vorteil davon das Du nicht getrunken hast, ist jetzt das es mit der Behandlung gegen die Depressionen zeitnah losgehen kann.

    Der Alkohol hätte das erheblich verzögert.

    Bei Alkohol und Depressionen stellt sich die Frage: Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei ?

    Das wird die Zeit zeigen.

    Alles Gute erstmal und versuch Dich etwas zu entspannen jetzt. Kleine Schritte in die richtige Richtung führen auch ans Ziel.

    WW

    Da kann ich heulen, schreien, normal mit ihm reden. Meist ist er genervt und verlässt den Raum. Er fühlt sich schnell angegriffen,

    Er fühlt sich wie in einem Käfig aus dem er nicht mehr rauskommt. Die Spirale dreht sich immer schneller. Er merkt seine Wesensveränderung in lichten Momenten und wäre gerne wie früher. Das geht aber nicht mehr.

    Der Alkohol muss mit eingebaut werden in jede Planung.

    Das macht dünnhäutig. Keine Basis mehr für Diskussionen, Kritik wird als Angriff gewertet.

    Das wird schlimmer.

    Und nicht vergessen : Selbst wenn er jetzt sofort aufhören sollte, dauert es noch eine ganze Weile bis das Gift das Gehirn nicht mehr beeinflusst.

    Evtl. Monate, je nach Vergiftungsgrad.

    Das soll keine Durchhalteparole sein. Bestimmt nicht.

    Nur meine Erinnerungen.

    Wenn ich eines in meiner nassen Zeit an mir gehasst habe, dann war es diese Handlungsunfähigkeit durch den Alkohol.

    Dadurch das ich nie Kinder hatte und auch nie verheiratet war , ging das zum Glück nur mich etwas an.

    Allerdings entspricht es nicht meinen Vorstellung für einen Vater von kleinen Kindern, das ständig ab einer gewissen Uhrzeit nicht mehr viel geht.

    Es kann gerade nachts ja immer mal was sein... und dann muss man(n) reagieren können.

    Ich kann mich da an Situationen in meiner Kindheit erinnern ( nachts zum zahnärztlichen Notdienst, plötzliches Fieber z.b. ) wo ich als hilfloses Kind froh sein konnte das jemand da war der sich gekümmert hat.

    Vielleicht klingt das altmodisch und heute hat sich das alles etwas verschoben, schon möglich.

    Aber das Gefühl nicht da gewesen zu sein wenn die Kinder in Not sind, weil ich meinen Rausch ausschlafen muss oder nicht fahren kann, wäre mir unerträglich gewesen.

    Wenn ich eine Partnerin mit Kind / Kindern hatte, gab es sowas wie ein Familienleben in dem ich Verantwortung übernommen habe, Verantwortung übernehmen wollte.

    Im Kopf hatte ich 24Std. Dienst, war ständig erreichbar und in der Lage zu reagieren. Und tatsächlich war immer irgendwas...meistens Dinge mit denen man garnicht rechnet.

    Das waren dann Zeiten, in denen ich froh war nichts zu trinken.

    Wenn die Partnerschaft zerbrochen ist ( warum auch immer ) war der Alkohol wieder Thema und ich habe dann Partnerschaften vermieden. Weil ich wusste das ich das nicht vereinbaren kann.

    Das ist mir gerade so durch den Kopf gegangen als ich hier so mitgelesen habe. Verantwortung als Vater, Handlungsunfähigkeit.

    Hallo Shorty,

    irgendwie fehlt mir der rote Faden.

    Ab wann hast Du für Dich gewusst das Du unwiderruflich Alkoholiker bist?

    War der Führerscheinverlust so ein Punkt oder hast Du das schon vorher gewusst?

    Was für eine Psychotherapie machst Du? Geht es da zentral um die Alkoholkrankheit oder um etwas anderes?

    Wie bist Du gesundheitlich, körperlich aus der Sache rausgekommen? Was war das für ein Klinikaufenthalt? Ging es da um Alkohol?

    Wie definierst Du für Dich " schwache Momente" ?

    Gruss WW

    Hallo Nafino,

    daran wirst Du wohl im Moment nichts ändern können. Du bist damit beschäftigt trocken zu bleiben. Das ist jetzt wichtig für Dich.

    Wie würde es in dem Fall der Trennung für Dich weitergehen?

    Was andere über Dich denken, darüber solltest Du Dir auch keine großen Gedanken machen. Das verläuft sich irgendwann, die Leute haben alle eigene Probleme :idea: .

    Wir haben damals immer gesagt : Unter jedem Dach ein Ach :idea: ....man muss nur hinschauen :wink:

    Zieh Deinen Plan durch...egal was Du von außen für eine Resonanz darauf bekommst.

    Gruss und bleib stark

    WW

    Hallo Gali,

    " der Alkohol will Dein Leben zurück "

    Nach der langen langen Zeit mit dem Alkohol ist er tief verankert in Deiner Psyche, auch Suchtgedächtnis genannt.

    Er will wieder die Kontrolle über Dich, gaukelt Dir vor das Dein Dasein leichter und lebenswerter wird mit Ihm.

    Weniger Ängste, weniger grübeln, Euphorie und neue Ideen, wieder Freude haben.

    Soweit die Versprechungen.

    Nimmst Du den Deal an, zeigt er sein wahres Gesicht:

    Noch mehr Angst, Panikattacken, Wechselbäder der Emotionen von der Großmannssucht bis zur tiefsten Verzweiflung, Schmerzen, noch mehr Suchtdruck, ständig steigende Dosis....

    .. bis zum völligen Zusammenbruch.

    Wenn Du Ihm das Tor öffnest kennt er keine Gnade, keine Rücksicht auf Befindlichkeiten.

    Alles was Du gelernt hast in der Psychiatrie über Deine Psyche und Deinen Körper, Wechselwirkungen mit Medikamenten, Strategien um den Rückfall zu vermeiden, die Arbeit an Dir selbst... alles wird in einer tiefen Jauchegrube versenkt und macht Platz für den neuen ( alten ) König Alkohol.

    Ich kann mir gar nicht erklären warum, irgendwie scheine ich die wirklich schlimme Zeit mit Alkohol zu verdrängen.

    Zum Teil stimmt das so.

    Ein normaler Vorgang unseres Gehirns, der Psyche. Schlimme Ereignisse werden zurückgeschoben und verwässert um wieder Platz für positive Ereignisse zu machen. Das ist als Überlebensstrategie gedacht nach schlimmen Traumata und ist Garant dafür das es uns irgendwann wieder besser geht.

    Wenn Du wieder anfängst zu trinken kommen die Erinnerung allerdings als doppelte Keule wieder zurück. Das ist sicher.

    Ein Teil in Dir will nie wieder trinken. Dieser Teil wird schwächer weil Ihm die Nahrung fehlt.

    Der Teil der trinken will bekommt Nahrung durch Depression, alltägliche Problemchen, Schmerzen, mangelndem Austausch... um nur einiges zu nennen.

    Du spürst das auch und suchst Hilfe.

    Deine Anmeldung hier war ein guter Schritt in diese Richtung. Hier findest Du viele Fakten, Erklärungen und Ratgeber und die Möglichkeit des Austausches mit Menschen, welche den Kampf gegen diese Erkrankung schon sehr lange erfolgreich führen.

    Die Nahrung für den guten Teil, welcher um Dein Überleben kämpft, bekommst Du durch " Trockenarbeit " . Evtl. hast Du den Ausdruck in der Psychiatrie schon gehört.

    Dafür gibt es hier von Vielen gute Tipps und Ratschläge wie das zu machen ist.

    Aurora hat Dir da schon eine gute Lektüre hier reingepostet.

    Hast Du einen Arzt mit dem Du über Deinen Zustand sprechen kannst? Evtl. lässt sich auch von medizinischer Seite etwas tun um diese Phase leichter zu überstehen.

    Gut das Du hier bist und dagegen angehen willst.

    Ich hoffe noch mehr von Dir zu lesen, willkommen auf dem trockenen Weg.

    Gruss WW

    Hallo Ranger,

    es freut mich das Du gut angekommen bist.

    Ich hatte Dir mal was geschrieben was diese " guten Gespräche " angeht.

    Ich rufe das einfach nochmal in Erinnerung, einfach deshalb weil ich da meine Erfahrungen gemacht habe.

    Eine gesunde Distanz zu den Erlebnissen und Geschichten der "Leidensgenossen" ist sehr wichtig für Deinen "ureigenen" Weg.

    Berichte gerne mehr von der Therapie.

    Gruss WW

    weil er mir dann auch leidtut.

    Hallo Violet,

    Das ist eine schlechte Basis obwohl nachvollziehbar.

    Eigentlich verlängerst Du nur Deinen Leidensweg ( falls er dadurch, wie von Dir vermutet, aufwachen sollte auch seinen ) wenn da nichts entscheidendes passiert.

    Danach sieht es nicht aus.

    Er muss etwas ändern und selbst dann wird das vermutlich, was Eure Partnerschaft angeht, nicht mehr viel ändern so wie sich das liest.

    Gruss WW

    Hallo Sula,

    erstmal danke für Dein ausführliches Statement.

    Ich denke das Beste wäre erstmal abzuwarten was der neue Job bringt und ob Dir Deine psychosomatische Veranlagung nicht noch einen Streich spielt, Dir gar den Alkohol evtl. sogar als adäquates Lösungsmittel vorschlägt.

    Falls sich da irgendwas ereignet was in diese Richtung läuft, der Alkohol und oder auch der Umgang damit einen doch größeren Stellenwert bekommen sollte und das ignorieren doch plötzlich schwerfallen sollte bist Du hier richtig.

    Eine genaue Diagnose diesbezüglich können wir hier nicht stellen ( und dürften wir auch garnicht ) .

    Wie schon geschrieben: Hilfe zur Selbsthilfe.

    Das beinhaltet einen Hilferuf.

    Gruss WW

    Hi zusammen, ich bin „Gwenny“. Ich bin jetzt 28 Tage ohne Alkohol und ich fühle mich sehr gut damit. So viele Vorteile. Ich fühle mich viel besser, schlafe besser und habe viel mehr Lust und Kraft daran zu arbeiten meine Träume zu verwirklichen. Mit 12 kam ich das erste mal in Kontakt mit Alkohol. Ich habe stets sehr regelmäßig getrunken und auch nicht wenig, aber mit ca 30 fing es dann an, dass ich auch Blackouts hatte. Ich bin jetzt 42 und ich habe in letzter Zeit gemerkt, dass ich, wenn ich ein Glas getrunken habe, nicht mehr aufhören kann. 2019/2020 hatte ich schon einmal 12 Monate nichts getrunken, als Selbstexperiment sozusagen, was auch geklappt hat, aber es ging nie um eine dauerhafte Abstinenz. Das ist jetzt anders. Mein Trinkverhalten hat sich nochmal verändert (nach dem 1. Glas) und ich wünsche mir ein komplett und auf unbegrenzte Zeit alkoholfreies Leben. Ich bin zum Glück nicht körperlich abhängig geworden, aber psychisch. Familiär ist es bei mir seit gestern wieder sehr schwierig und angespannt und ich möchte rechtzeitig etwas dafür tun meine Abstinenz weiter zu stabileren. Ich weiß, es sind erst 28 Tage, aber ich will nicht riskieren diese zu unterbrechen oder in alte Gewohnheiten zu fallen. Mir geht es so viel besser ohne Alkohol. Ich dachte vielleicht hilft mir ein Austausch mit euch dabei. Wie stärkt ihr eure Abstinenz? Und findet ihr hier Gespräche und Hilfe, wenn Trinkdruck entsteht? Liebe Grüße an alle und einen schönen Start in den Tag ☀️

    Hallo Gwenny,

    in Deinem Anfangsbeitrag steckt ne Menge drinn.

    Du bist sehr früh mit Alkohol in Verbindung gekommen. Ein prägender Bestandteil Deines Lebens also.

    Wenn ich da richtig rechne , dann hast Du fast 30 Jahre getrunken.

    Da ist es umso erstaunlicher, das Du es geschafft hast aus eigenem Entschluss 12 Monate nichts zu trinken. Meine Hochachtung.

    An das Erfolgserlebnis kannst Du jetzt anknüpfen. Irgendwie weisst Du ja schon wie es geht. Deine Angst vor dem Suchtgedächnis und den Saufdruckwellen ist berechtigt. Die Veränderung des Trinkverhaltens ist klassisch.

    Leider hat Dir wohl damals " der letzte Kick " gefehlt, Du hast das wohl eher als gelungenes Experiment gesehen, ohne Druck von aussen so wie ich das lese.

    Das hat sich wohl jetzt geändert, und jetzt wird es schwieriger.

    Nach dem Alkoholmarathon von fast 30 Jahren würde ich Dir raten erstmal zum Arzt zu gehen und die Karten auf den Tisch zu legen.

    Offen, ohne Beschönigung, mit der Bitte um Hilfe. Das kann sich auch positiv auf den familiären Hintergrund auswirken, wenn erkannt wird das aktiv etwas getan wird.

    Ein allgemeiner Check up mit dem Hintergrund der Alkoholkrankheit wäre jetzt eine gute Basis für Deinen weiteren Weg.

    Der Umgang mit Saufdruck und dem Suchtgedächnis sind hier Grundbestandteil im Austausch um die Alkoholkrankheit. Auch da solltest Du hier für Dich gute Ratschläge bekommen können.

    Ich hoffe noch mehr von Dir zu lesen, nach meinem Gefühl bist Du hier richtig.

    Gratulation zu 28 Tagen alkoholfrei :thumbup:

    Gruss WW

    Hallo Violet,

    er trinkt viel zu viel um ein für alle Parteien zufriedenes Familienleben zu gewährleisten.

    Das kann ich von " der anderen Seite der Mauer" nur bestätigen. Deine Zweifel sind berechtigt und ich bin da ganz bei Dir.

    Dein Anfangsbeitrag klingt sehr bestimmt und Du bist mit der Problemlösung gut unterwegs. Respekt dafür.

    Ich denke Du bekommst hier die evtl. fehlenden Impulse um weiterzukommen.

    Gruss WW

    Hallo Sula,

    ich habe mir den Thread mal durchgelesen und bin schon verblüfft was hier seit Freitag alles zusammengekommen ist an Aussagen.

    Ich lasse das mal so schwammig stehen und kommentiere das nicht im Einzelnen :wink:

    Was ist eigentlich ein " stigmatisierter " Alkoholiker? :shock:

    Du hast ja auch schon ein paar Reaktionen auf Deine Darstellungen / Definitionen / Verhalten bekommen, das sollte wohl erstmal reichen meine ich.

    Wie jemand seine Krankheit für sich Selbst einordnet ist eine eigene Darlegung, welche natürlich wie andere Ansichten auch, außerhalb jeder fremden Kritik stehen.

    Genauso wie Gefühle oder Schmerzempfinden auch.

    Für Dich ist das Forum wohl sinnvoll um Dich ausführlich über das Wesen und die möglichen Auswirkungen der Alkoholkrankheit zu informieren.

    Einiges davon wird hängenbleiben und Dir vermutlich beim zukünftigen Umgang mit der Krankheit helfen.

    Die Wahrnehmung von Entzugserscheinungen ist natürlich personenbezogen, klar ist aber das der Körper und die Psyche zu kämpfen haben um das Gift zu verarbeiten.

    Das Ansinnen des Forums ist keinesfalls die zwanghafte Trockenlegung der User hier.

    Du bist abstinent und willst das bleiben, das ist eine Grundlage für weitere Tipps und Erfahrungsberichte von unserer Seite.

    Das machen wir hier.

    Fragen um die Krankheit so gut als möglich beantworten, Erfahrungsberichte und der Austausch darüber, Tipps für den Umgang mit der Krankheit, mögliche Anlaufpunkte....kurz geschrieben: " Hilfe zur Selbsthilfe " um "trocken" zu werden und zu bleiben.

    Nur eine übliche Zustandsbeschreibung in Verbindung mit der Alkoholkrankheit...weil es eben mit Flüssigkeit zu tun hat. Trockene Heroinabhängige gibt es also eher weniger. Clean ist hier ja die richtigere Definition wie schon geschrieben.

    " Ich persönlich " halte es für gefährlich eine chronische Erkrankung als " erledigt " anzusehen. Das kannst Du natürlich für Dich tun wenn es dem Grundgedanken Deiner Abstinenz hilft und zum Erfolg führt.

    Wir können nur darauf hinweisen, das es nur irgendwie nicht dem üblichen Umgang mit einer chronischen Erkrankung entspricht.

    Die ist ja nunmal immer da und kann jederzeit wieder ausbrechen, wenn bestimmte Verhaltensregeln gebrochen werden.

    Ein Arztbesuch ist bei einer ( jeder ) chronischen Erkrankung unerlässlich.

    Der Arzt muss über die chronische Erkrankung informiert sein. Das damalige Verhalten gegenüber Suchtmitteln ist auch wichtig. Das da ein Suchtcharakter vorhanden ist, erkennt er dann zwangsläufig von selbst.

    Es werden dann andere ( vorzugsweise ohne Suchtpotenzial ) Medikamente verschrieben, über die veränderte Toleranz zu Schmerzmitteln und Narkosen wurde schon geschrieben.

    Die dauerhaft konsumierten Gifte bleiben eben leider nicht ohne Auswirkungen auf das Nervensystem.

    Viele User hier haben am Anfang Schwierigkeiten damit, sich mit dieser " dauerhaften Erkrankung " zu identifizieren. Das ist nichts Neues hier. Wer möchte schon krank sein.

    Es hilft vielen aber einfach zu kapitulieren und nicht mehr mit Definitionen zu spielen. " Ein wenig krank oder schwer krank " blockiert nur unnötig und verzögert.

    Grauzonen sind auch nicht hilfreich.

    Schwarz oder Weiss sind da eher zielführende Definitionen für Viele.

    Schreib uns konkret womit wir Dir helfen können abstinent zu werden oder zu bleiben.

    Darauf gibt es konkrete Antworten, welche auf medizinische Definitionen / Erkenntnissen und jahrelangen persönlichen Erfahrungen basieren.

    Nicht mehr und nicht weniger.

    Dieser Beitrag ist weder als Kritik, noch als Bewertung gedacht und oder zu verstehen.

    Evtl. ist ja was für Dich dabei und Du kannst damit etwas anfangen.

    Nur ein paar Gedanken, welche ich kurz niederschreiben wollte als ich mich so durchgelesen habe hier.

    Gruss und willkommen in einer " trockenen " Zukunft.

    WW