Beiträge von Whitewolf

    Hallo Lalu,

    das gefällt mir ausgesprochen gut was ich hier in dem Thread lese.

    Willkommen zurück im normalen Leben? Wie siehst Du das?.

    Ganz begeistert ( wenn man an so einem Ort davon so schreiben kann ) bin ich über den Ausdruck " Trockenarbeit" :idea: . Ich dachte schon diesen Ausdruck benutzt kein Mensch mehr :wink: .

    Wenn Du magst, würde ich mich darüber freuen wenn Du mal kurz Deine Medikamentenabhängigkeit umreißt ( Natürlich ohne Medikamentennamen ).

    Das sind doch alles verschreibungspflichtige Medis und Tabletten gewesen?

    Dafür mussten doch auch regelmäßig Bluttests gemacht werden? Wie sehen die Direktiven in Bezug auf diese spezielle Abhängigkeit jetzt aus? Verschreibungs-Stop für derartiges? Wie lange hattest Du da mit dem Entzug zu kämpfen?

    Auch wenn wir hier hauptsächlich in Sachen Alkohol unterwegs sind , würde mich das Suchtschema und seine Entstehung aktuell sehr interessieren. Nach Möglichkeit natürlich von jemandem "der an der Front war" . Natürlich nur wenn es Dir nichts ausmacht .

    Auf jeden Fall bist Du affin für Suchtstoffe, soviel dürfte nach Deinem Marathon klar sein.

    Umso schöner finde ich zu lesen das es Dir jetzt ohne diese Gifte gut geht.

    Grüssle WW

    Eine ganz genaue Antwort gibt es auf die Frage auch nicht. Aber Du bist wachsam und gewillt trocken zu bleiben. Dann schaffst Du das auch :thumbup:

    Der Rückfall beginnt immer im Kopf.

    Der erste Schluck ist nur das Ergebnis, quasi das Ende eines Prozesses. Dann trinkst Du wieder.

    Wenn Du die Warnsignale im Kopf und im Körper beachtest kannst Du noch dagegensteuern.

    Geniess das schöne Wetter :)

    Gruss WW

    Eine Flasche im Wagen vergessen. DAS wäre uns früher nie passiert. Die Dame weiss garnicht wie gut es Ihr geht :wink:

    Supermarkt ist sowiso immer eine interessante Sache. Wir bewegen uns ja schon unser ganzes Leben in diesen Läden und im Normalfall einmal wöchentlich.

    Wenn ich einkaufen gehe nehme ich den Alkohol , welcher ja mittlerweile fast überall steht, so gut wie garnicht wahr.

    Es gibt aber tatsächlich Tage, an denen ich nach dem Einkauf plötzlich merke, das ich mir im Vorbeigehen den Preis für eine Dose Bier gemerkt habe. Mehr unbewusst eigentlich.

    Da mache ich mir dann meine Gedanken drüber was da der Auslöser gewesen sein könnte und ob Gefahr in Verzug ist :idea: .

    Während Tabakwaren mittlerweile nur noch auf Anfrage an der Kasse zu bekommen sind, steht im Vergleich dazu an vielen Stellen griffbereit eine immer grössere Auswahl an Alkoholika zur Verfügung.

    Sogar diese Unart, das direkt an der Kasse noch die kleinen Flachmänner mit hochprozentigem stehen ist immernoch aktuell :shock: .

    Manchmal frage ich mich schon was dahintersteckt.

    Wenigstens gibt es mittlerweile die Altersprüfung, das ist zumindest etwas.

    Der Titel Deines posts hat mich kurz inspiriert mal was zu schreiben was mir so einfällt. Ich hoffe es stört Dich nicht. :wink:

    Grüssle WW

    Servus

    Ist es nicht so das, was heute nicht triggert, morgen triggern kann? Kann ich das ausschließen?

    Nein, natürlich nicht. Holzauge sei wachsam.

    Ich hatte schon an anderer Stelle geschrieben, das unsere inneren Stabilitäts - und Reizfaktoren einer ständigen Neuorientierung, Neubewertung unterliegen.

    Genauso wie wir und unsere Umwelt sich im Laufe der Zeit verändern .

    Das klingt für jemanden der kurz trocken ist oder sich ernsthaft damit beschäftigt nach fürchterlicher "Nie enden- wollender Arbeit".

    In Wirklichkeit ist es aber nur eine Sekundensache wenn die Antennen ausgefahren sind.

    Zum Beispiel:

    Ein Arbeitskollege will Dir etwas gutes tun und stellt Dir einen frischen , heissen leckeren Kaffee an den Platz, eine neue Sorte die Ihm sehr gut schmeckt. Du schnupperst an dem Kaffee und bekommst einen leichten Schlag in Magen und Kopf, da meldet sich plötzlich das Suchtgedächnis. Eine neue Aromakomposition aus irgendwelchen Kräutern oder sogar sowas wie Rum-Aroma...was es hald alles so gibt. Du weisst in dem Moment ,wenn Du das jetzt trinkst, hast Du evtl. etwas mit den Eindrücken zu kämpfen.

    .....abgespeichert ( Liste ).

    Wegschütten und für die Zukunft Bescheid geben das es nix für Dich ist. ( Umgang mit der Liste )

    Dauer? 10 Sekunden.

    Ein ständiger Lernprozess in allen Lebensbereichen, welcher unser Überleben garantiert. Niemand kann mit letzter Bestimmtheit sagen bei was und wobei sich solche Meldungen einstellen.

    Um uns in der Gesellschaft, am Arbeitsplatz oder in unseren Lebensbereichen relativ problemlos bewegen zu können, befinden wir uns oft genug in orangefarbenen Zonen. Viele Faktoren spielen zusammen.

    Ich kann ja schlecht einfach nicht zur Arbeit kommen, weil es dem Mitarbeiter gefällt diesen Kaffee zu trinken. Das würde , um sämtliche Faktoren auszuschliessen, in einem einigeln enden.

    Daher ist es wichtig zu wissen wie man mit solchen Eindrücken umgehen muss, auch das lernt man im Laufe der trockenen Zeit fast selbsständig....auf die ureigene Psyche massgeschneidert.


    Oder es gibt solche SHG`s wie dieses Forum hier, in denen man sich individuell austauschen kann um evtl. von den anderen zu lernen.

    Das hat mit Glück und Pech eigentlich nichts zu tun.

    Da jeder in seiner Psyche und evtl. auch im Trinkverhalten völlig anders ist, muss jeder für sich genau herausfinden was Ihn triggert.

    Diese Situationen muss der/ diejenige nach Möglichkeit meiden. Das können völlig unterschiedliche Reize sein, bestimmte Gerüche, ein bestimmtes Lied oder auch ein Anblick von was auch immer.

    Die primären Reize können wir hier ja schon schreiben, Geruch oder Geschmack oder Optik ( z.b. ein eingeschenktes Glas alkoholfreies Bier... ) von Alkohol gehört da ganz oben hin oder z.b. auch Festivitäten bei denen getrunken wird um nur einige zu nennen.

    Es gibt aber im Sucht- Gedächnis noch viel mehr individuelle Reize.

    Je länger man trocken ist, umso mehr lernt man sich so eine innere Liste anzulegen.

    Und beschäftigt mich mit Thema , warum eine Person Schaft und ist trockene Alkoholikerin, und andere Person mach alles das Gleiche ...und nach kurze Zeit macht Rückfall und Schaft nicht für längere Zeit Trocken zu sein ?!

    Hallo Iwona,

    Nicht jeder hat die gleichen " Gespenster" und jeder reagiert anders auf seine Umwelt.

    Da gibt es Leute welche sich bei Gewitter fürchten und grosse Angst haben. Ein anderer der daneben sitzt freut sich über das Donnern und hat keine Angst. Ansehen tust Du das niemandem, von aussen ist alles gleich.

    Das gleiche gilt für Reize in Verbindung mit Alkohol.

    Was für den anderen zum Saufdruck führt, lässt einen anderen daneben völlig kalt und der spürt garnix.

    Du kannst mal kurz darüber nachdenken...allerdings wirst Du keine abschliessende Antwort finden.

    Du bist versehentlich in der grossen blauen Leiste über dem Kommentarfenster auf das " I " gekommen. Das steht für kursiv ( Schrägschrift.)



    habe bisschen Probleme mit Schrift




    Achte auf deine Gewohnheiten , denn sie werden dein Charakter.

    Achte auf deinen Charakter ,denn er wird dein Schicksal".


    Lass Dich von solchen Sprüchen nicht irre machen.

    So entsteht kein Charakter.

    Es gibt in der Medizin z. b. den Ausdruck " Suchtcharakter". Dieser Charakter ensteht lange , lange vor der Sucht und begünstigt das Abhängigwerden von stofflichen Suchtmitteln. ( Es gibt auch andere, aber hier geht es um stoffliche )




    Ich habe großes Glück gehabt , ich bin nur, Alkoholikerin , keine andere psychische Krankheit, war mit mir mit Alkohol sehr schlecht, aber trotz allem keine Veränderung im Gehirn ,und andere grausame Krankheiten, Glück im Unglück.

    Da der Alkohol das Gehirn angreift und den psychischen Zustand verändert, wird im Normalfall ( heutzutage ) beides diagnostiziert ( Doppeldiagnose )

    . Du hast auf jeden Fall recht damit, wenn Du schreibst das die vorhandenen Gespenster grösser werden durch den Alkohol.

    Deswegen ist eine Psychotherapie auch nur angebracht, wenn eine bestimmte Zeit der Abstinenz vorliegt um die Gespenster zu bearbeiten.

    Alles Gute weiterhin :thumbup:

    WW

    Die Patienten werden immer mehr, Suchtberatung / Hilfe ist kein Nebenjob mehr.

    Früher gab es z.b. keine ambulante Entgiftung, ist auch aus dem Kapazitätsdruck entstanden. Mach Dir doch schonmal ein paar Stichpunkte was Du mit dem Suchtberater besprechen willst / musst.

    Du bist der Kapitän, was Du nicht willst wird nicht gemacht. Es wird " beraten " .

    So wie hier übrigens auch.

    Hallo doro, ich habs von Dir gelesen :shock: und es beschäftigt mich ganz schön...., wie Du Dir in einem Fall evtl. denken kannst.

    Die Geschichte war ja nicht wirklich geheim und lief ja ein paar Jahre. Ich habe mal ne Anfrage für den geschützten Bereich gemacht.

    Da gibt es einige Sachen die ich nochmal nachlesen muss :idea: .

    Das Leben hat eben einen harten linken Haken :roll: ...so ist das wohl.

    Hallo iwona, gabs die Schrift auch in Gross :thumbup: ?

    Schwerpunkt dieses Titels liegt auf "einsame".

    Erschliesst sich dann im Text. Mir ist aber klar das " Kampf" ins Auge springt. Ich hätte auch "Abfinden" oder "Arrangieren" schreiben können.

    Das mit dem " loslassen einer Vergangenheit " ist so eine Metapher, welche ich nie verstanden habe.

    Ich vermute jeder hier im Forum ( aus irgendeinem evtl. nicht ganz so erfreulichen Grund sind wir ja alle hier ) hat sich schon eine Reset-Taste gewünscht um Vergangenes auszulöschen, zu entfernen....evtl. damit es nicht mehr quält, stört oder wehtut.

    Da würde allerdings nicht viel übrigbleiben wenn es die gäbe und das positive wäre auch weg.

    Wenn ich mir den Kopf zugeschüttet habe ging es ja auch in Etwa darum. Leider können diese Sachen aber gut schwimmen und sich dabei sogar noch vermehren wie jeder dann feststellen muss.

    Das mit der Erleuchtung könntest Du mir mal kurz erklären. Wie ist das zu verstehen?

    Hallo Maddalena ( toller Name, noch nie gehört vorher :thumbup: ),

    Du hast den körperlichen Entzug hinter Dir, jetzt ist das Gehirn fieberhaft damit beschäftigt das Gift wieder loszuwerden und alles wieder auf " gesund" umzubauen. Das dauert natürlich seine Zeit und ist ein schleichender Prozess.

    Der Termin beim Neurologen ist ein guter Weg um Grund hereinzubekommen.

    Deine Denk- und Sichtweisen haben sich schon verändert und deswegen ist es eine gute Basis um mit dem Neurologen weiteres zu besprechen, wichtiges von unwichtigem zu unterscheiden.

    Bei "Suchtdruck" ( auch Saufdruck genannt ) kannst Du mit viel trinken ( Wasser o. Tee ) diese kurzzeitige Fehlschaltung lindern oder abstellen. Die Psyche will trinken...also gib Ihr was und Sie ist erstmal zufrieden.

    Wenn Du etwas hilfreiches lesen willst, dann gönn Dir ein Buch auf das Du dich freust. Schwer da Tips zu geben, jeder Humor ist anders. Am Anfang wäre was leichtes von Vorteil... Goethes Faust kannst Du später noch lesen :wink:

    Ich finde das immer klasse wenn ich tagsüber mal drann denke wie es im Buch auf dem Nachttisch wohl weitergeht und mich drauf freue. Es sind die kleinen Sachen, welche gut über die nächsten 24 Stunden helfen.

    Die nächsten 24 Stunden. Dann siehst Du weiter... jeden Tag :)

    Schreib hier immer wieder kurz wie es Dir geht, gut , schlecht, neutral, wenig, viel.....mit Rechtschreibfehler oder ohne. Passt scho. Es wird mit Interesse gelesen.

    Willkommen zurück im Leben. WW

    Abschiedstrinken? Wovon?

    Den Alkohol gibts auch noch wenn Du aus der Entgiftung wieder da bist.

    Und kein Mensch auf dieser Welt wird Dich davon abhalten wieder zuzuschlagen...weil Du nämlich schon gross bist und weisst was Du da tust.

    Je mehr Du vorher trinkst, umso länger dauert die Entgiftung, klare Rechnung.

    Machst Du vor einer Blinddarm-OP noch ein Abschiedsessen?

    Vom Ablauf, oder was Du da machst, merken die Kids nichts. Was auch? Du wirst ja da nicht bestraft und nackt durch die Gänge gepeitscht.

    Solltest Du Dein " Abschiedstrinken" übertreiben und aus Panik vor den bösen Entgiftern nicht hingehen, muss ich Dich eindringlich warnen. Es passiert nämlich folgendes:


    nichts.

    Jeder dritte, welcher bei einer Entgiftung vorher angemeldet ist , entdeckt am Tag vor Beginn seine plötzliche Liebe zum Alkohol und ersinnt neue zielführende Wege um.... ja... um nicht aufhören zu müssen.

    Müssen : Du musst nicht, entweder willst Du oder es wird einfach nur eine Qual.

    Du zögerst das unvermeidliche einfach heraus, raubst Dir und Deinen Kids kostbare Lebenszeit wenn Du vorher nochmal Gas gibst oder sogar garnicht hingehst.

    Ich habe auf diese Art sogar mal eine Langzeittherapie " abgesagt". Lange geplant, Koffer gepackt, Nachsendeantrag, mein Vater wollte mich hinfahren...alles tutti. Ich war an dem Morgen so stramm , das ich meinen Vater wieder rausgeschmissen habe nur um in Ruhe weitertrinken zu können.

    Voller Panik hab ich auf die Reaktion gewartet...es passierte ( du ahnst es schon...) :

    nichts

    Ein paar Tage später hab ich dann nachsts um 2 Uhr nen Notarztwagen bestellt weil nix mehr ging. Schnurstracks zur Entgiftung. Tagesgeschäft für den Notarzt. Die haben noch nicht mal die Strirn gerunzelt....ein durchlaufender Posten. Eine Nummer, einer mehr. Dieselbe alte sinnlose Geschichte rund um den Alk.

    So normal das es nichtmal mehr erwähnenswert wäre.

    Versuchs doch einfach , ohne langweilige, sich immer widerholende Aktionen seit es die Alokoholkrankheit gibt, zu einer gesundheitlichen Massnahme zu gehen und sei neugierig darauf was Dir da für Möglichkeiten eröffnet werden,

    Was Du da alles über Deine Erkrankung erfahren kannst und welche interessanten Wege es für Deine Zukunft gibt.

    Das ist allemal besser, als am Abend nach dem Morgen der verpassten Entgiftung sein Bier zu öffnen und ins Leere zu starren.

    Glaubs mir. Ich weiss das.

    Leider.

    Wenn der Alkohol aus dem Körper und aus dem Gehirn ist und komplett aus der Alltagsplanung gestrichen....fühlt man sich wie im normalen Leben, welches ja nunmal weitergeht.

    Einen Gesundheitsbonus vom Leben bekommt man dafür leider nicht wirklich.

    D.h. normale Zipperlein, Krankheiten, Älterwerden mit den gesundheitlichen Merkmalen...etc. Wo ich wäre wenn ich weitergesoffen hätte weiss ich auch nicht. Kanns mir aber ausmalen.

    Die Checkups nach der nassen Zeit haben ergeben, das der menschliche Körper wohl eine ziemlich widerstandsfähige und zähe Maschine sein kann.

    Nix zurückgeblieben...also nix messbares.

    Kopftechnisch kann das natürlich niemand beantworten...manche sagen ich wär doof :? und ein A.... :shock: Wer weiss... vieleicht... :lol:

    Zitat : "

    Bei der Psychiaterin, die mir mein Antidepressivum verschreibt, habe ich mich Anfang des Monats geoutet, denn mit ihr kann ich gut reden. "

    Hallo Schattenblume,

    das wichtigste wurde schon geschrieben denke ich.

    Mich würde am Rande mal interessieren was die Psychiaterin nach Deinem Outing zu Dir gesagt hat. August ist noch lange hin.

    Jetzt erstmal zum Arzt, der Rest des Weges findet sich dann.

    In diesem Forum hast Du Zugriff auf ein nahezu unerschöpfliches KnowHow zu Deinem Thema. Gut das Du irgendwo anfängst und lass Dich von Rückschlägen und den Ängsten ( von denen ich im Eingansposting so viele gelesen habe ) nicht vom Weg abbringen.

    Grüssle

    es ist mein emotionaler Zustand, der plötzlich das Bier griffbereit macht.

    Das ist ein ganz wichtiger Punkt den ich jetzt aber absichtlich ( noch ) nicht ins Spiel gebracht habe. Meine Krankheit verlangt eine ständige " Jetzt-Neubewertung" zur Risikoabschätzung. Das ist eine Sekundensache und nicht anstrengend.

    Mal ist das emotionale Gerüst stärker, mal eben auch schwächer.

    Das macht es auch für unser Umfeld leider etwas schwieriger damit umzugehen.

    An unserem Tisch gab es keinen Alkohol. Das wäre auch nicht das Problem gewesen.

    Es war diese Lokalität die ich von früher noch kannte, eine Mischung aus Bar mit Tischen zum essen. In diesem " Restaurant " oder was auch immer das ist ging es mir schlecht. Das wusste ich vorher.

    Es wird getriggert ohne das Du es beeinflussen kannst. Dem wollte ich mich nicht aussetzen.

    Nicht weil ich dann wieder trinke, sondern weil es mich Kraft gekostet hat da drinn zu verweilen.

    Das habe ich allerdings nicht in letzter Konsequenz kommuniziert, das hielt ich auch nicht für nötig weil ich ja schon nein gesagt habe.

    Ich habe übrigens auch hinterher diese Erklärung nicht abgegeben, ich begebe mich nicht in die Erklär- Entschuldigung- Defensive.

    Wenn ich Nein sage hat das einen Grund und das müsste doch eigentlich reichen.

    Für jemanden der in die Vorgeschichte eingeweiht ist, das stellenweise selbst mit erlebt hat sollte das etwas präsenter sein. War es vieleicht auch. Aber das andere war wichtiger :idea: ...und dann kann ich mich ja mal etwas zusammenreissen...oder so :wink: